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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Auch bei Christie’s in London zeigte sich der Markt für Impressionisten und Moderne von der Sonnenseite

Die Kraft der Farben



Eine zum Teil dichte Folge hoher Ergebnisse für Werke französischer Impressionisten, einige bedauerliche Rückgänge sowie ein insgesamt starker Absatz der in einer eigenen Abteilung zusammengestellten Surrealisten kennzeichneten die große Londoner Abendauktion bei Christie’s am 9. Februar. Knapp 85 Millionen Pfund spielten die insgesamt 76 Lose ein, von denen 60 Stück, also rund 79 Prozent, einen Abnehmer fanden. Damit wurde die Nettoschätzung von circa 75 bis 107 Millionen Pfund souverän erreicht und einen Tag nach Sotheby’s auch hier bewiesen, dass sich mit erstklassiger Kunst von Impressionismus bis Moderne wieder gutes Geld verdienen lässt. Giovanna Bertazzoni, Direktorin der Londoner Abteilung für Impressionisten und Moderne, führte den starken Abgang einiger Werke auch auf die starke Leuchtkraft der Farben zurück, die es den aus zwanzig verschiedenen Ländern angereisten Kunden offenbar angetan hatte.


In der Tat: Gerade jene Werke mit kräftigen Farben schienen eine besonders unwiderstehliche Anziehungskraft auszuüben. Da waren zum Beispiel die beiden „Danseuses jupes jaunes“ von Edgar Degas aus der Zeit um 1896, die in ihren strahlend gelben Kostümen vor einem landschaftlichen Grün, wohl einer gemalten Bühnenkulisse, abstachen und vielleicht auch dadurch erst bei 4,8 Millionen Pfund einem Sieger gratulieren konnten (Taxe 3 bis 5 Millionen GBP). Die dick aufgetragenen und unvermittelt gegeneinandergesetzten Farbkleckse in André Derains „Bateaux à Collioure“ von 1905 reizten zu 5,2 Millionen Pfund innerhalb der an sich schon anspruchsvollen Schätzung von 4 bis 6 Millionen Pfund. Zu Begeisterungsstürmen aber regte Pierre Bonnards „Terrasse à Vernon“ an, 1923 als ein Mittelding zwischen impressionistischer Flüchtigkeit und fauvistischer Unmittelbarkeit entstanden, farblich ein sonniger Rausch aus Gelb, Orange und Grün unter strahlend blauem Himmel. Mit einem Rekordergebnis von 6,4 Millionen Pfund wurde dieses seit Jahrzehnten in einer französischen Privatsammlung befindliche Gemälde denn doch etwas überraschend der Tagessieger – die Schätzung hatte bei 3 bis 4 Millionen Pfund gelegen.

In diese Reihe großer nachimpressionistischer Farborgien gehörte auch eine Gruppe von Menschen in einem von Pferden gezogenen Bus „Sur l’impériale traversant la Seine“, die niemand anderes als der junge Pablo Picasso 1901 auf den Karton gestrichen hat. Auf 2 bis 3 Millionen Pfund angesetzt, kostete das Frühwerk des Jahrhundertkünstlers einen anonymen Bieter schließlich stolze 4,3 Millionen Pfund. Ein weiteres gutes Ergebnis für den französischen Impressionismus der älteren Generation waren die 3,3 Millionen Pfund für Claude Monets zittrige Landschaft „La berge du Petit-Gennevilliers“ von 1875 (Taxe 3 bis 5 Millionen Pfund). Auch bei den jüngeren Arbeiten setzte sich der Siegeszug der Farbe fort. Kees van Dongens Ganzfigurenbildnis „L’actrice Lili Damita“ von circa 1926 mit einem prächtigen Strauß weißer Lilien im Hintergrund kletterte von 1,5 bis 2 Millionen Pfund auf 2,7 Millionen Pfund, Marc Chagalls traumhafte dunkelblaue Nachtvision „Les lys magiques“ aus den späten 1940er Jahren konnte ihren Wert auf 1,45 Millionen Pfund ebenfalls annähernd verdoppeln, und Georges Braques auch motivisch reiche, nachkubistische „Nature morte à la guitare (rideaux rouge)“ aus dem Jahr 1938 schaffte zumindest die untere Schätzung von 3,5 Millionen Pfund.

Braques Stillleben wurde wie der frühe Picasso vom Art Institute of Chicago zwecks Erneuerung des Ankaufsetats eingeliefert, und auch eine freilich etwas zerknautschte und teigig gemalte „Femme au fauteuil“ von Henri Matisse aus dem Jahr 1919 gehörte dazu, die aber schon an 670.000 Pfund hängenblieb (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Für die kraftvolle kubofuturistische Verbildlichung einer wiedererblühenden Landschaft Natalja Gontscharowas, „Les arbres en fleurs (Pommiers en fleurs)“ von 1912 und noch ein Jahr später in einer Moskauer und St. Petersburger Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert, reichte es dann wieder bequem zur oberen Schätzung von 3,5 Millionen Pfund.

Wo aber die Farben fehlten, wollten die Bieter nicht zugreifen. So wurde Paul Gauguins „Nature morte à ‚L’Espérance’“ aus dem Jahr 1901, mit 7 bis 10 Millionen Pfund das eigentliche Hauptlos des Abends, zum ärgerlichsten Rückgang. Die 1,4 Millionen Pfund für Fernand Légers zwar farbstarke, aber im Ausdruck sehr melancholische „Femme devant le paysage“ aus dem Jahr 1921 (Taxe 2,2 bis 2,8 Millionen GBP) und die 1,85 Millionen Pfund für Picassos fast ganz in Braun gemalte „Tête de femme au chapeau“ vom 30. November 1939 waren ebenfalls etwas enttäuschend (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Lediglich mit Giorgio Morandis stillem Arrangement von Flaschen, Vasen und Schachteln in zarten Pastellfarben hatte Christie’s Glück. Wie schon Sotheby’s einen Tag zuvor stellte auch hier die „Natura morta“ von 1953 mit 1,2 Millionen Pfund den bisherigen Rekordpreis aus dem Jahr 2007 ein (Taxe 700.000 bis 1.000.000 GBP).

Die Kunst aus den deutschsprachigen Ländern, bei Christie’s etwas schwach auf der Brust, konnte mit dem Wenigen in den vorgegebenen Bahnen überzeugen. Franz Marcs in Gouache und Aquarell gezeichnetes „Reh“ von 1912 wurde vor der Auktion schon zurückgezogen. Oskar Kokoschkas expressionistisches Portrait des Unternehmers und Bankiers „Hermann Schwarzwald II“ von 1916 erzielte die obere Grenze von 1,2 bis 1,6 Millionen Pfund. Dahin folgte Lyonel Feiningers farbflächengebundene „Werbung“ aus dem Jahr 1907 bei 1,1 Millionen Pfund (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Ein etwas brav in Bleistift gezeichneter liegender Akt Egon Schieles aus dem Jahr 1914 brachte es trotz fehlender Aquarelllierung immerhin auf 370.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Als letzte Position der Versteigerung spielte Edvard Munchs bekannte Lithografie „Madonna – Liebendes Weib“ mit 500.000 Pfund ebenfalls ein gutes Ergebnis ein (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP).

Teuerste Skulptur wurde Henry Moores abstrakt-figurative Bronze „Goslar Warrior“ von 1973/74 bei 1,6 Millionen Pfund im unteren Schätzpreisbereich. Alberto Giacometti, der schon bei Sotheby’s wenig Fortune hatte, wurde auch bei Christie’s mit seiner „Nu debout sur socle cubique“ aus dem Jahr 1953 abgewiesen, vielleicht auch, da der Guss erst von 1991 stammte (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Für 450.000 Pfund reichte es bei einer kubistischen Terrakottastatuette von Henri Laurens aus dem Jahr 1921. Das besondere an dem Akt „Femme debout“ war, dass Pablo Picasso ihn zu Beginn der 1950er Jahre mit schwarzer Farbe bemalte (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP).

An den knapp 85 Millionen Pfund Umsatz hatten die 31 Losnummern der Surrealisten rund 23 Millionen Pfund Anteil. Besonders stolz war man hier auf den neuen Auktionshöchstpreis für Salvador Dalí: 3,6 Millionen Pfund erreichte seine motivreiche „Etude pour ‚Le miel est plus doux que le sang‘“ aus den Jahren 1926/27. Allerdings war dieser Rekord bereits nach der nächsten Sotheby’s-Auktion einen Tag später bereits wieder Geschichte. Gewurmt haben dürfte das Haus indessen der Rückgang von Dalís brennenden Giraffen auf dem Gemälde „Las Llamas, llaman“ von 1942, das mit seiner Schätzung 3 bis 4 Millionen Pfund als der eigentliche Gewinnträger vorgesehen war, zumal die Maße dieses Gemäldes die des anderen deutlich übertreffen. Das Motiv war vielleicht doch etwas zu abgeschmackt. Dalís mit teils engelhaften Figuren angereicherte Küstenszene „Port Lligat au coucher du soleil“ von 1959 kam auf 1,1 Millionen Pfund (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen GBP), während sich seine großformatige Gouache eines violetten Frauenaktes unter dem Titel „Les mille et une grâce des mille et un jours de l’Alhambra“ auf 980.000 Pfund aufschwang (Taxe 220.000 bis 300.000 GBP).

René Magrittes an einem Felsklotz auf Holzbohlen stehender weiblicher Akt „L’aimant“ von 1941, dessen Konturen sich in einem daneben herabfallenden roten Vorhang noch einmal abzeichnen, erfüllte bei 4,2 Millionen Pfund die Erwartungen als Spitzenlos des Surrealismus (Taxe 3,5 bis 4,5 Millionen GBP). Platz drei besetzte Yves Tanguys stark an die unwirklichen Landschaftsräume Dalís erinnernde Traumsequenz „Je me faisais semblant“ aus dem Jahr 1948 für 2 Millionen Pfund (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Auch Joan Miró fand sich hier einsortiert, wenngleich seine stark zeichnerische Malerei wie der für 1,5 Millionen Pfund verkaufte „Tête bleue et oiseau flèche“ von 1965 allenfalls eine sehr individuelle von Surrealismus vertritt (Taxe 1,6 bis 2,4 Millionen GBP).

Max Ernst, noch vor Magritte der häufigste Name der Abteilung, machte unter anderem mit dem luxuriösen Rot, aus dem ein symmetrischer Farbkreis wie ein kostbares Schmuckstück hervorsticht, in „Ci meurent les cardinaux“ von 1962 bei 850.000 Pfund (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP) und vor allem mit der weiß bemalten Bronze „Les asperges de la lune“ von 1935 in einer Ausgabe von 1973 bei 1,15 Millionen Pfund auf sich aufmerksam (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Guten Anklang fanden auch einige an den Anfang gestellte Zeichnungen, darunter Paul Delvaux’ sechs Studien zu dem 1940/41 entstandenen Gemälde „La ville inquiète“ für 110.000 Pfund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP). Auch Óscar Domínguez trug mit seinem wolkigen Tod des Toreros samt Spielzeugfigur von 1935 bei taxgerechten 130.000 Pfund sein Scherflein zum guten Ergebnis bei, ebenso Hans Arp mit dem weißen Relief schwebender Formen „Configuration“ von 1932 bei 380.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP) oder Victor Brauner mit dem Doppelgesicht „La pétrification de la papesse“ von 1945 bei 230.000 Pfund (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP).

Der erste Teil der zugehörigen Tagesauktion widmete sich am Vormittag des 10. Februar den Arbeiten auf Papier. Mit 360.000 Pfund für eine von Henri Matisse sicher skizzierte, energische „Jeune fille“ aus dem Jahr 1937 (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP) oder 250.000 Pfund für Egon Schieles Studie einer erhobenen rechten überlängten Hand in Aquarell und Kreide von 1910 gab es hier einige überraschenden Entwicklungen (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Auch bei den kleineren Preisen gab es erfreuliche Steigerungen, etwa bei Léon Spilliaerts symbolistischer Kreidezeichnung „Le Bain“ von 1917 mit einem Zuschlag von 27.000 Pfund (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP), Le Corbusiers Aquarell einer Kombination von Stillleben, Meeresbild und menschlicher Figur mit 70.000 Pfund (Taxe 18.000 bis 25.000 GBP) oder George Grosz’ aquarellierter Tuschekarikatur eines „Posh Couple“ von 1954 mit 35.000 Pfund (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP). Amedeo Modiglianis hieratische „Nu debout“ von 1910/11 schloss mit 300.000 Pfund zur oberen Taxe ab.

Teuerstes Gemälde wurde dann am Nachmittag Pierre-Auguste Renoirs kleiner „Tête de fillette“ aus der Zeit um 1900 für 670.000 Pfund (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Ganz oben stand auch das Werk eines deutschen Künstlers: Hermann Max Pechsteins „Fischkutter in der Nachmittagssonne“ aus dem Jahr 1921 konnte seinen unteren Schätzpreis auf 510.000 Pfund mehr als verdoppeln. Alfons Walde reüssierte mit seinen plastisch ins Bild gesetzten „Almen und Gletscher“ von 1934 bei 150.000 Pfund (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP), Lesser Ury mit der „Nächtlichen Straßenszene, Berlin“ um 1920 samt einsamer Spaziergängerin und zwei Autos bei 135.000 Pfund (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP), Max Liebermann mit der wenig ausdrucksstarken „Allee im Tiergarten“ um 1925 bei 140.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP), Gabriele Münter mit dem ebenfalls recht dunklen „Haus in Schwabing“ um 1910/12 bei 130.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) und Carl Moll mit der fast schon pointillistischen, sonnendurchfluteten „Parklandschaft im Wiener Prater“ bei 42.000 Pfund (Taxe 15.000 bis 20.000 GBP).

In Reinform gab es diese nachimpressionistische Strömung etwa mit Léon de Smets „Hyde Park, London“ von 1914 zu 85.000 Pfund, Théo van Rysselberghes blauvioletter „Marie-Anne Weber au violon alto“ von 1903, die im vergangenen Jahr bei Sotheby’s in New York durchfiel, nun zu 160.000 Pfund (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP) und vor allem mit Henri Le Sidaners nebeliger Winterstimmung der Salute-Kirche in Venedig zu 390.000 Pfund (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Unter den Skulpturen setzte sich überraschend Camille Claudels Bronze „La valse ou Les valseurs“ an die Spitze, jenes berühmte Liebespaar, das – bereits seit 1889 in Arbeit – erst 1905 die endgültige Form erhielt und 1937 in 25 Exemplaren gegossen wurde. Mit 610.000 Pfund erhielt die hochbegabte Künstlerin, die viele Jahre lang gebend und nehmend mit Auguste Rodin verbunden war, eine angemessene posthume Ehrung (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Als Bildhauer des Jugendstils gesellte sich Emile-Antoine Bourdelle mit dem muskulösen Bogenschützen Herakles von 1909 bei 240.000 Pfund zu ihr (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Georg Kolbes elegante Bronze „Tänzer Nijinsky“ von 1913/19 brachte marktübliche 100.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP), Baltasar Lobos spätkubistische Arbeit der sitzenden Frauenfigur „Moment de bonheur, moyen“ von 1990 taxgerechte 65.000 Pfund und Marino Marinis abstrahierte Reiterfigur von 1955/56 gute 340.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Christie’s

8 King Street, St. James’s

GB-SW1Y 6QT London

Telefon:+44 (020) 78 39 90 60

Telefax:+44 (020) 78 39 83 26

E-Mail: info@christies.com



15.02.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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