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Am 26.04.2014 Auktion 92: Alte und Moderne Kunst - Antiquitäten

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gegen den Trend behaupteten sich diesmal die Alten Meister und die Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky erfolgreich

Sonniger Goyen



Jan van Goyen, Flusslandschaft mit mehrstöckigem Wirtshaus, 1652

Jan van Goyen, Flusslandschaft mit mehrstöckigem Wirtshaus, 1652

Manchmal sagen reine Prozentwerte wenig über die tatsächlichen Ergebnisse einer Kunstauktion aus: Mit 42 Prozent lag die losbezogene Zuschlagsquote bei den Alten Meistern in der großen Frühjahrsauktion im Wiener Kinsky von allen fünf Teilbereichen deutlich am niedrigsten. Dennoch aber waren die Maler des späten 15ten bis frühen 19ten Jahrhunderts aber wohl die erfolgreichsten der zwei Auktionstage in der vergangenen Woche. Hier war eine dichte Folge hoher Zuschläge das Ergebnis, hier konnten die meisten hochgehandelten Werke zu adäquaten Preisen vermittelt werden, und hier wurde letztendlich auch das Hauptlos der gesamten rund neunhundert Losnummern umfassenden Veranstaltung hervorgebracht: Jan van Goyens verhältnismäßig sonnige Flusslandschaft mit einem mehrstöckigen Wirtshaus an einer Baumgruppe, geschaffen laut Datierung 1652. Das Gemälde des sonst oft Regen liebenden Niederländers hat eine reiche Auktionsgeschichte. Zuletzt war es im März 2006 bei Hampel in München für 350.000 Euro angeboten. Die Gebote kamen damals aber nicht über 100.000 Euro hinaus. Das Kinsky war jetzt klüger, hatte diesmal nur 70.000 bis 120.000 Euro veranschlagt und lag mit einem Zuschlag von 90.000 Euro genau richtig.


Alte Meister

Den Beginn der Alten Meister und damit den Auftakt zur Gesamtauktion machte am 29. März eine kleine Gruppe von Gemälden der Sammlung Leopold. Roelant Saverys „Löwe und Stier“ aus der Zeit nach 1628 war hier das interessanteste Gemälde, nicht nur seines Motivs der miteinander ringenden Tiere wegen: Vor zwei Jahren sollte die großformatige Leinwand am selben Ort noch stolze 150.000 bis 250.000 Euro kosten. Im Schätzpreis auf 35.000 bis 70.000 Euro gestürzt, kamen nun 38.000 Euro heraus. Niederländer blieben auch über die Sammlung des vor einem Jahr verstorbenen Wieners und seiner Witwe hinaus dominierend: Eine Gerard de Lairesse zugeschriebene Darstellung der Kriegsgöttin Minerva und der Musen auf dem Helikon mit guter Figurenmodellierung und effektvoller Lichtführung erzielte 40.000 Euro (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Abraham Govaerts’ Verbildlichung der vier Elemente in einer Brueghelschen Landschaft um 1620 gute 70.000 Euro (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR), und Pieter de Neyns stille Flusslandschaft mit einigen Wohnhütten von 1650 ging für 20.000 Euro weg (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Bewährt hat sich auch Bartholomeus van Bassen mit seinem prächtigen Kircheninterieur samt einer Darbringung im Tempel im Vordergrund. Auch für Architekturhistoriker ist die monumentale Bauart bemerkenswert, sind hier doch Gotik und Renaissance zu einer bemerkenswerten Eintracht verflochten. 75.000 Euro waren der Lohn (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR). Weniger Erfolg hatten die Italiener. Giacinto Calandruccis Venus und Cupido in einer Landschaft aus dem späten 17ten Jahrhundert, mit 100.000 bis 200.000 Euro eines der Hauptlose, musste ebenso die Heimreise antreten wie eine Reihe der im preislichen Mittelfeld gehandelten Stücke, unter anderem eine Jacopo Robusti, besser bekannt als Tintoretto, zugeschriebene sacra conversazione um 1540 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Lediglich die Onorio Marinari zugewiesene „Mystische Vermählung der heiligen Katharina von Alexandria“ hangelte sich bis zur unteren Taxe von 25.000 Euro.

Von den ältesten Arbeiten sind zwei schöne Altarflügel eines oberschwäbischen Meisters um 1490 zu nennen, die die vier heiligen Damen Barbara, Christina, Margareta und Agnes zeigen und ebenfalls 25.000 Euro kosteten (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Unter den kleinen Preisen bot der Engländer George Dawe eine veritable Überraschung: Sein Bildnis einer ältlichen Dame in repräsentativer Garderobe auf einem frühbiedermeierlichen Kanapee von 1817 kletterte von 3.000 bis 5.000 Euro auf 25.000 Euro. Auch sonst lief es für Johann Heinrich Tischbeins d.Ä. klassizistisches Gemälde „Artemisia trauert um Mausolos“ bei 7.500 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), Johann Wolfgang Baumgartners barock-bewegten Modello mit dem Martyrium der heilige Symphorosa bei 9.000 Euro (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR), für das Doppelbildnis „Kaiser Joseph II. und Großherzog Pietro Leopoldo von Toskana“ aus der Werkstatt Pompeo Girolamo Batonis bei 10.000 Euro (Taxe 3.500 bis 6.000 EUR), den heiligen Dominikus in der Einöde, der dem italienisch-schweizerischen Spätbarockmaler Giuseppe Antonio Petrini zugeschrieben wird, bei 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR) und die beiden südlichen Landschaften samt Wanderern von Johann Alexander Thiele bei 9.000 Euro gut (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Neuere Meister

Bei den neueren Meistern, insgesamt zu erfreulichen 61 Prozent verkauft, war die Dichte an hohen Zuschlägen jedoch erheblich dünner. Insbesondere das aus der Sammlung Leopold stammende Hauptlos, Ferdinand Georg Waldmüllers Stillleben mit Austern, Fischen und Südfrüchten von 1842 wollte für 150.000 bis 250.000 Euro keiner haben. Im Übrigen aber wurden die Leopold-Offerten weitgehend angenommen mit Rudolf von Alts aquarellierter Innenansicht des lichten Chores der Franziskanerkirche in Salzburg von 1887 für 32.000 Euro an der Spitze (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Von einigen Objekten scheint sich Elisabeth Leopold definitiv trennen und mit dem Erlös zu Schuldentilgung beitragen zu wollen: Den 13.000 Euro für Friedrich Gauermanns Ansicht des hohen Steinbergs bei Berchtesgaden stimmte sie trotz einer Schätzung von 25.000 bis 50.000 Euro zu, ebenso den 10.000 Euro für Marie Egners Aquarell eines impressionistischen Wiesenblumenstraußes (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Egners 1911 pastos aufgetragene „Birken in Raach, Semmering“ erreichten dagegen die obere Schätzung von 20.000 Euro.

Ansonsten blieben bedeutende Steigerungen weitgehend aus. Ein Thomas Ender zugeschriebener fein gemalter Blick auf den Markt Ysper im südlichen Waldviertel sprang von 1.500 Euro auf 11.500 Euro, wohingegen der von Ender signierte und 1874 datierte Herkulestempel bei Sorrent für 15.000 bis 25.000 Euro unveräußert blieb. Angemessene 32.000 Euro erlöste Franz von Defreggers Genre einer jungen Bäuerin mit Mädchen und werbendem Holzknecht aus den späten 1890er Jahren, ebenso Carl Eberts „Ernte am Starnberger See“ unter bewölktem Himmel um 1868 und Karl Wilhelm Diefenbachs nächtlich blauer Reigen duftiger Luftgeister für jeweils 10.000 Euro oder Franz Richard Unterbergers italienische Familie am sommerlichen Golf von Neapel um 1900 für 15.000 Euro.

Bei den kleinen Preisen legten Leopold Munschs Gartenmotiv aus Deutsch-Altenburg von 1.000 auf 4.000 Euro, Franz Polednes detailverliebte Sicht auf den verschneiten Wiener Stephansdom kurz vor Weihnachten von 5.000 auf 11.000 Euro und Alfred Zoffs impressionistischer Blick über das weite Küstenmeer gen Genua im Hintergrund von 4.000 auf 8.000 Euro zu. Antoni Piotrowskis großes mitreißendes Schlachtengemälde des Fürsten Alexander von Battenberg am Fluss Slivnica im November 1885, Anfang April 2009 im Dorotheum noch für 70.000 bis 90.000 Euro offeriert, fand jetzt zur unteren Grenze von 20.000 bis 40.000 Euro einen Abnehmer. Und auch bei der Kunst des 19ten Jahrhunderts gab es eine große Überraschung: Gabriel von Max, weithin vor allem als Affenmaler bekannt, bezauberte diesmal durch eine anmutige „Rosenmadonna“ in opulentem Neorenaissancerahmen zu starken und zäh errungenen 33.500 Euro (Taxe 3.500 bis 7.000 EUR).

Moderne Kunst

Nicht die im Kinsky gewohnte Höhe besaß das Angebot an moderner Kunst, das denn auch nur zu rund 52 Prozent von den Bietern übernommen wurde und über 26.000 Euro für Wilhelm Thönys trübe Straße in „Graz“ (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR) und 24.000 Euro für Josef Dobrowskys späte ebenfalls karge „Winterlandschaft“ von 1951 nicht hinausgelangte (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Mit 22.000 Euro belegte Felix Albrecht Hartas buntes Stillleben „Spielzeugpferde“ von 1938 Platz drei (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Auch die 37 Einlieferungen aus der Sammlung Leopold waren sichtlich zweite Wahl, so dass denn auch der niedrige Zuschlag von 13.000 Euro für Norbertine Bresslern-Roths schon zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre im Kinsky angebotenen „Leguane auf den Galapagos-Inseln“ von 1976 nicht weiter verwundert.

Erfreulich waren dagegen gleich anschließend die 16.000 Euro für das Bildnis „Eva“ von Helene Funke, einer unterschätzen Künstlerin, die 2007 in Linz eine große Ausstellung hatte (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR), die 6.500 Euro für Karl Mediz’ symbolistisches Portrait seiner früh verstorbenen Frau Emilie Mediz-Pelikan in Blei- und zarten Farbstiften auf Papier (Taxe 800 bis 1.500 EUR) und die 10.000 Euro für August Riegers fröhliche Impression „Im Park“ (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR). Zu diesem Wert kamen auch Karl Truppes Lebensalterbild „Sein und Vergehen“, Alfred Leithäusers strenger Halbakt einer jungen, sitzenden Sizilianerin, Greta Freists liebevolles Selbstportrait in der guten Stube, Ernst Nepos dunstige, und daher nicht identifizierbare Stadtansicht oder auch Franz Sedlaceks humorige wie skurrile Prüfung von 1913, die vier feiste alte Frösche an ihrem jungen schlanken Artgenossen vornehmen, taxgerecht ans Ziel.

Zeitgenössische Kunst

Besser wurde es wieder bei den Zeitgenossen. Hier konnten sich die Sammler auf einen klassischen Kinsky-Querschnitt stürzen, was sie auch überwiegend taten: kraftvolle gestische Abstraktionen von Hans Staudacher für bis zu 28.000 Euro, mächtige Farbbalken, die gegeneinanderstoßen oder auseinanderbrechen, von Markus Prachensky für bis zu 38.000 Euro oder Schüttbilder Hermann Nitschs wie das auf zwei mal drei Metern von 1990 zur unteren Schätzung von 40.000 Euro. Prachenskys vielleicht doch etwas braves Frühwerk einer „Schwarz-Blauen Konstruktion“ aus den Jahren 1954/55 wurde jedoch stehengelassen (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Zurückhaltender wurde man bei den Skulpturen, doch mit Fritz Wotrubas kubischem „Kleinem Torso IV“ von 1971 für 35.000 Euro und Joannis Avramidis’ schlanker Bronzestele „Baum“ von 1960 für 31.000 Euro wurden immerhin zwei der drei Hauptlose übernommen (Taxen zwischen 25.000 und 50.000 EUR).

Ferner reüssierten Hubert Schmalix’ abstrahierte und wohl angeordnete Häuser im „Cypress Park III“ von 1989 zur oberen Schätzung von 20.000 Euro und Christian Ludwig Attersees riesiges fächerartiges Ölgemälde „Trinker“ von 1986 bei 23.000 Euro (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Attersees Pop Art-Kollegin Kiki Kogelnik „Verspricht alles“, indem sie 1988 eine Malerpalette auf eine in Schwarz und Weiß halbierte Platte gemalt hat, und kassierte damit 18.000 Euro ein (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Hannes Mleneks schwarzweiße, gestische Abstraktion „Gravitationsfeld“ von 2004 erreichte den unteren Schätzwert von 8.000 Euro. Bei den Zeichnungen legten drei Blätter Oswald Tschirtners mit entindivualisierten, überlängten und rhythmisierten menschlichen Gestalten von 1.000 auf 6.000 Euro zu, während Gunter Damischs dicht mit Chinatusche bemaltes Blatt von 1981 nur auf 9.500 Euro kam (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Antiquitäten

Mit fast 70 Prozent lag die Zuschlagsquote bei den knapp 250 Antiquitäten so hoch wie in keinem anderen Teilbereich der Auktion und damit auch gegen den zuletzt beobachteten Trend. Freilich: Die Zuschlagspreise bewegten sich überwiegend im drei- und niedrigen vierstelligen Bereich. Selten einmal erklommen sie Höhen wie 20.000 Euro für einen 1747 datierten Gmundner Birnkrug von Gottfried Sauber d.Ä. aus der reich vertretenen Sammlung Leopold oder ebenfalls 20.000 Euro für einen achtteiligen Satz Dresdner Kerzenleuchter von Moritz August Fickert im Stil des Zweiten Rokoko um 1850 mit königlich sächsischer Provenienz (Taxe zwischen 7.000 und 16.000 EUR). Besondere Begierde weckte ein großes Jugendstiltafelbesteck für achtzehn Personen einer deutschen Firma um 1915. Die 270, zum Teil vergoldeten Silberstücke spülten 32.000 Euro in die Kasse des Einlieferers.

Unter den insgesamt zurückhaltend bebotenen Skulpturen holte die Holzfigur eines heiligen Bischofs aus der Hans Klocker-Schule um 1500 mit 18.000 Euro den ersten Preis (Taxe 18.000 bis 35.000 EUR), bei den Möbeln war es ein österreichischer barocker Tabernakelschreibschrank von 1768 für 13.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Eine aufwendige Schreibkassette aus Holz mit Spielwerk und Lederüberzug, für die Balthasar Wigand noch ein Aquarell von Wien malte, fand bei 11.000 Euro Gefallen (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR), ein Breitrandteller aus einer Habaner Werkstatt mit Blumen- und Früchtedekor von 1718 verbesserte sich auf 7.500 Euro (Taxe 2.500 bis 4.500 EUR), und 10.000 Euro hießen die Schlussgebote für Anton Kothgassers Ranftbecher „Vergiss mein nicht“, leicht ironisch bemalt mit Stiefmütterchen (Taxe 3.500 bis 5.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00



05.04.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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