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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Alten Meister brillieren bei Koller in Zürich

Von der Kauflaune der Sammler getragen



Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Von einem zunehmenden Interesse insbesondere aus privaten Sammlerkreisen, neuerdings nicht zuletzt aus Russland, an Kunst Alter Meister profitierte das Zürcher Auktionshaus Koller bei seiner Frühjahrsrunde. Zum Teil unerwartet hohe Zuschläge und die Abgabe fast sämtlicher hochgehandelter Stücke prägten die Versteigerung. Die Zuschlagsrate nach Anzahl der Lose lag bei knapp 60 Prozent. Befeuert wurde die Laune der Interessenten gleich zu Beginn durch eine ungewöhnliche Preissteigerung: Von 25.000 bis 35.000 Franken auf 180.000 Franken schnellte eine in Öl bemalte Holztafel des ausgehenden 15ten Jahrhunderts, auf der der Engelsturz durch den heiligen Michael dargestellt ist. Mit unerbittlicher Härte werden die schwarzen Teufel, die sich zum Teil in Engelskostümen verstecken wie der Wolf im Schafspelz, vom Erzengel und seinen Mitstreitern in die finsteren Löcher der Hölle versenkt. Vor allem an den feinen ebenen Gesichtern erkennt man die französisch-burgundische Schule mit niederländischem Einschlag. Die Tafel ging in russischen Privatbesitz über.


Alte Meister

Wie so häufig bei den Alten Meistern, die mit 61 Prozent abgegebener Positionen am 1. April ein wenig über dem Tagesdurchschnitt lagen, konnte Qualität auch dann überzeugen, wenn der Schöpfer einmal nicht namentlich bekannt oder gesichert war. So wird eine Darstellung des kreuztragenden Christus, die sich allein auf den schmerzensvollen Gesichtsausdruck des Dornengekrönten unter der Last der Kreuzesbalken fokussiert, dem italienischen Raffael-Zeitgenossen Francesco Zaganelli lediglich zugeschrieben. Dennoch wurden 95.000 Franken für das ergreifende Passionsbild geboten (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR). Der Schwerpunkt der Auktion lag allerdings eindeutig auf der niederländischen Malerei des „Goldenen Zeitalters“. Die größten Hoffnungen hatte Koller auf das Selbstbildnis der niederländischen Rembrandt-Nachfolgers Jacques des Rousseaux gesetzt, und sie wurden nicht enttäuscht: Die 1635 datierte Tafel, die die etwa lebensgroße Büste des 1638 jung verstorbenen Künstlers in ein halbschattiges Seitenlicht hüllt, erstand ein Norweger für 440.000 Franken – Höchstpreis der Auktion und weltweiter Auktionsrekord für Rousseaux. 350.000 bis 500.000 Franken hatte das Haus veranschlagt.

Begehren weckte ferner eine Reihe von Stillleben wie Jan Davidsz de Heems vollgeladene Früchteschale samt Brot auf einem Holztisch für 260.000 Franken (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR) oder Bartholomeus Assteyns Porzellanteller mit Pfirsichen und Trauben aus dem Jahr 1641 für die untere Grenze von 100.000 bis 150.000 Franken. Auch Jan Davidsz de Heems Söhne Cornelis de Heem und Jan Jansz de Heem reüssierten mit ihren an des Vaters Werken orientierten Arbeiten, wobei der jüngere von beiden, Jan, mit seinem Stillleben mit Früchten und Austern bei 140.000 Franken deutlich besser abschnitt (Taxen je 80.000 bis 120.000 SFR). Elias van den Broecks prächtiger Blumenstrauß in einer Mauernische hob ein griechischer Sammler von 90.000 bis 130.000 Franken auf 190.000 Franken. Einen guten Preis erhielt ebenfalls Samuel Hofmanns Arrangement aus Früchten, Porzellanschalen, Steinzeugkrügen und Weingläsern mit 39.000 Franken (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR).

Unter den Landschaften ist Josse de Mompers d.J. unverwechselbare Felsengruppe mit reichem Baumbestand und kleiner fremdländischer Figurenstaffage für 95.000 Franken zu nennen (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR), ebenso Theobald Michaus Pendants zweier figurenreicher Landschaften mit Dörfern im Hintergrund für 85.000 Franken (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Jan van Goyens verregnete Flusslandschaft mit Fischerbooten aus dem Jahr 1655 erwies sich mit 142.000 Franken erwartungsgemäß als verlässlich (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR). Frans Francken II, bekannt für seine ebenso erzählfreudigen wie technisch routinierten Figurenkompositionen, verbesserte sich mit einer Anbetung der Könige von 22.000 bis 28.000 Franken auf 78.000 Franken. 95.000 Franken spielte überdies seine Darstellung „Achill unter den Töchtern des Lykomedes“ ein, die Koller schon vor einem Jahr ebenfalls für 60.000 bis 80.000 Franken angeboten hatte. Bei den Seestücken verdoppelte Bonaventura Peeters’ ruhiger Küstenstreifen mit Fischern und einen fantasievollen Felsen samt Turm seinen Wert auf 16.000 Franken.

Zu den wenigen Enttäuschungen gehörten Jan Breughels d.J. Ruhe auf der Flucht nach Ägypten in einer fantasie- und geheimnisvollen Waldlandschaft (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR), Roelant Saverys Paradies aus dem Jahr 1627 mit Tieren und einer winzigen Darstellung des heiligen Hubertus im Hintergrund (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR) und Abraham de Verwers Paris-Impression von 1640 mit Blick über die Seine in Richtung Osten (Taxe 160.000 bis 200.000 SFR). Insgesamt weniger aufsehenerregend war das Angebot im 18ten Jahrhundert, wenngleich hier mit Francesco Fontebassos möglicherweise als Vorlage für ein größeres Gemälde gedachtes Ölbild musizierender Engel auf Wolken für 53.000 Franken noch einmal ein überraschend hoher Preis erzielt werden konnte (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Das penible Blumenstillleben eines ansonsten unbekannten österreichischen Biedermeiermalers namens Peter Karmann, datiert 1825, kam auf taxgerechte 55.000 Franken, während Ignaz Sterns liebliche „Madonna mit Kind und Apfel“ auf 15.000 Franken zulegte (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR).

Neuere Meister

Landschaftliches war gefragt bei den Neueren Meistern, deren Werke sich zu 58,5 Prozent aus der Auktion verabschiedeten. Giuseppe Canellas d.Ä. Pariser Impression mit Blick auf die gerade eingerüstete Kirche Sainte-Madelaine von 1827 kletterte von 9.000 bis 12.000 Franken auf 44.000 Franken, Johann Wilhelm Schirmers sommerlich warmer Blick auf Tivoli mit den Zypressen im Park der Villa d’Este von 1840 verdoppelte seine Schätzung auf 95.000 Franken; Ebenso Johann Jakob Freys Rinderhirten am Fluss vor einer weiten Landschaft mit Burg im Hintergrund: Hier wurden 90.000 Franken bezahlt (Taxen zwischen 30.000 und 50.000 SFR). Das Hauptlos aber, Carl Spitzwegs gähnender Soldat auf der Bastei unter dem Titel „Friede im Land“ von 1856, musste bei 500.000 bis 800.000 Franken die Heimreise antreten. Auch seine „Fahrenden Komödianten“ aus den späten 1830er Jahren hatten keinen großen Erfolg: Mit 155.000 Franken blieben sie deutlich unterhalb der Schätzung 200.000 bis 300.000 Franken hängen. Ein weiterer Misserfolg war Cornelis Springers romantische Ansicht einer holländischen Stadt mit prächtigen gotischen Häusern aus dem Jahr 1844 für geschätzte 220.000 bis 240.000 Franken.

Mehr Anklang fanden die Maler aus Russland und Frankreich. Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs merkwürdig schwüle, in schweren Dunst gehüllte Ansicht von Schiffen, Häusern und Menschen am Ufer des Bosporus in Istanbul von 1878 schaffte immerhin die untere Schätzung von 350.000 Franken. Julius Sergius Klevers 1895 gemaltes Parkidyll, dessen herbstliche Stimmung freilich auch schon den Keim einer untergehenden Welt in sich zu tragen scheint, spielte 85.000 Franken ein (Taxe 90.000 bis 150.000 SFR). Fein gemalte Blumenstillleben durften sich des Zuspruchs erfreuen, so Jacques Barrabands hochrechteckige Kombination aus Rosen und Tulpen bei 32.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und Gerardina Jacoba van de Sande Bakhuyzens querformatige Zusammenstellung von Rosen und Freesien bei 22.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Termingerecht zur kleinen, aber erlesenen Jean-Baptiste Camille Corot-Ausstellung im Kunstmuseum Winterthur wurde nun die duftige Landschaftsskizze „Planque, près Douai“ von circa 1871 für gute 75.000 Franken zugeschlagen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Von Charles-François Daubigny wurde unter anderem die stille Flusslandschaft „L’Oise à Auvers“ aus dem Jahr 1874 für 58.000 Franken weitervermittelt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), Eugène Boudin reüssierte mit seiner genauso lautlosen Seeuferlandschaft bei Brest von 1870 mit taxgerechten 55.000 Franken, und ebenso Virgilio Narcisso Diaz de la Peña mit einer Herbstlandschaft samt Spaziergängerin bei 30.000 Franken. Auch Gustave Courbet kam hervorragend an. An der sämtlich zu hohen Preisen versteigerten dreiteiligen Offerte stand sein Blick auf „Château de Chillon“ am Genfersee für 125.000 Franken voran (Taxe 80.000 bis 100.000 SFR).

Arbeiten auf Papier

Keine großen Sprünge machten die Arbeiten auf Papier, doch mit mehr als 65 Prozent erreichten sie die höchste Zuschlagsquote, was vor allem auf die Druckgrafik zurückzuführen ist. Eine bewaldete Landschaft des Brüsselers Lodewijk de Vadder verbesserte sich von 6.000 bis 8.000 Franken auf 10.000 Franken, bei Abraham Bloemaerts dramatischer Skizze „Kain erschlägt Abel“ aus den 1590er Jahren verdoppelte sich die obere Schätzung auf 6.000 Franken. Leicht unterhalb der Erwartungen kamen Carlo Marattas Darstellung Apolls und Daphnes bei 5.600 Franken, Pietro da Cortonas Kreideskizze mit dem Martyrium einer Heiligen, wohl ein früher Entwurf zu seinem Altargemälde in der Florentiner Kirche Santi Michele e Gaetano, bei 4.000 Franken oder Abraham Louis Rodolphe Ducros’ aquarellierte Impression aus den Jardins de la ville Montalto-Negroni 5.500 Franken ans Ziel.

Die Begeisterung für Jakob Suters fein aquarellierte Ansicht der Kirche Trinità dei Monti über der Spanischen Treppe in Rom aus dem Jahr 1843 schlug sich in stolzen 9.500 Franken nieder (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Recht unscheinbar auf den ersten Blick, setzte sich Arnold Böcklins schwarze Kreidezeichnung von „Baumstämmen am Lago di Nemi“ 1851 bei 16.000 Franken schließlich sogar an die Spitze der Zeichnungsabteilung (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). 10.000 Franken erlöste Max Liebermanns um 1894 in Bleistift gezeichneter liegender Jünglingsakt (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR), und Luigi Conconis impressionistisch getupftes Aquarell einer jungen Dame in weißem Kleid auf einer Terrasse verabschiedete sich erst bei 8.500 Franken (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR).

In der Abteilung Helvetica war einmal mehr Johann Ludwig Bleuler der Star: Sein gouachiertes Panorama über Zürich mit den Bergen im Hintergrund um 1840 kostete 11.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Selbst die im nur zugeschriebene Vedute des Züricher Hotels Baur au Lac verdoppelte sich auf 8.000 Franken. Sigmund Freudenberger tat es ihm mit einer Waldlichtung samt Jäger und zwei Bauernmädchen bei 4.000 Franken gleich (Taxe 600 bis 800 SFR). Albrecht Dürer und Rembrandt hießen Spitzenreiter bei der Druckgrafik, der Nürnberger Meister mit dem Holzschnitt der Kreuztragung Christi aus der „Großen Passion“ um 1498/99 bei 4.600 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR), der Amsterdamer Meister mit seiner kleinen Radierungen des nach rechts gewandeten „Kahlkopfs“ von 1630 bei 9.400 Franken (Taxe 2.500 bis 3.500 SFR). Giuseppe Vasis zweibändiges Ansichtenwerk über Rom aus dem Jahr 1773 verabschiedete sich für angemessene 16.000 Franken aus dem Auktionshaus.

Bücher

Die Bücher, für die am 2. April ein eigener Auktionstag reserviert war, fanden zu gut 47 Prozent einen Abnehmer. 190.000 Franken war hier der Spitzenpreis, den sowohl die neunte deutsche Bibel, verlegt beim Nürnberger Anton Koberger, mit ihren 109 altkolorierten Holzschnitten (Taxe 130.000 bis 150.000 SFR) als auch Bernhard von Breydenbachs reich illustriertes Reisewerk „Peregrinatio in terram sanctam“ von 1486 erhielt (Taxe 140.000 bis 180.000 SFR). Knapp darunter positionierte sich die „Dissertatio de generatione et metamorphosibus insectorum Surinamensium“, die sich Maria Sibylla Merian Reise nach Südamerika in den Jahren 1699 bis 1701 verdankt. Entsprechend der Seltenheit der dritten, leicht erweiterten Ausgabe des Nachschlagewerks zur Fauna und Flora Surinams von 1726 kamen hier 180.000 Franken zusammen (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



14.04.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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