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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Alte und Neuere Kunst bei Bassenge in Berlin fährt wieder eine Fülle an Druckgrafik, Zeichnungen und Gemälden auf

Zweiteilige Schlacht



Rembrandt, Die Windmühle, 1641

Rembrandt, Die Windmühle, 1641

Am 26. und 27. Mai geht das Berliner Auktionshaus Bassenge einmal mehr mit der wohl bedeutendsten und umfangreichsten Grafikauktion im deutschsprachigen Raum an den Start. Allein die Anzahl von rund achthundert Druckgrafiken im ersten Teil ist beeindruckend. Nicht weniger ist es aber auch die Fülle an hochkarätigen Blättern, mit denen insbesondere bei den Alten Meistern aus dem Vollen geschöpft wird. Der wie stets sorgsam aufbereitete Katalog listet etwa von Rembrandt die 1641 datierte Radierung „Die Windmühle“ in einem ausgezeichneten, differenzierten Druck für 40.000 Euro sowie für jeweils 18.000 Euro das um 1634 entstandene „Selbstbildnis mit Barett, en face“, das das Gesicht des Künstlers fast vollständig verdunkelt, und die rund fünf Jahre frühere „Löwenjagd mit einem Löwen und zwei Reitern“, die sich in einem Knäuel fast gestisch hingeworfene Striche schier aufzulösen scheinen. Von Rembrandts großem Vorgänger Albrecht Dürer gibt es unter anderem sein umfangreichstes druckgrafisches Werk, die zwischen 1509 und 1511 datierte sogenannte „Kleine Holzschnittpassion“ nach der lateinischen Ausgabe, und die berühmten „Apokalyptischen Reiter“ von 1496/98 für jeweils 15.000 Euro.


Druckgrafik

Die große Zeit der Druckgrafik war das 16te und 17te Jahrhundert. Alles, was sich in Geschichte, Vorstellung und Wirklichkeit zugetragen hat, schien zur Abbildung geeignet zu sein, ob es die Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 war, wie sie Giovanni Battista de’ Cavalieri unter Zuhilfenahme zweier Druckplatten auf einem fast 120 Zentimeter breiten Kupferstich verbildlichte ob es die alttestamentliche Geschichte von Loth und seinen Töchtern war, wie sie 1632 Gerard ter Borch d.Ä. radierte (Taxen je 6.000 EUR), oder ein derber Tanz niederländischer Bauern unter einer Laube, wie ihn um 1652 Adriaen van Ostade ebenfalls auf einer Radierung festhielt (Taxe 8.000 EUR). Vielfach diente der Druck auch zur Dokumentation wie Giacomo Francos „Habiti d’huomeni et Donne Venetiane“ aus dem venezianischen Karneval von 1654 (Taxe 3.000 EUR), zur Vervielfältigung von Ölgemälden wie Giorgio Ghisis Kupferstich „Herkules, von den zwölf Arbeiten ausruhend“ von 1567 nach einem Entwurf Giulio Romanos in der Sala degli Stucchi im Palazzo del Te in Mantua (Taxe 9.000 EUR), oder zur Verehrung wie Aegidius Sadelers allegorisch regelrecht vollgestopftes Portrait des Malers Bartholomäus Spranger samt Ehefrau Christina aus dem Jahr 1600 (Taxe 3.500 EUR).

Im 18ten Jahrhundert nahm die Bedeutung der Druckgrafik spürbar ab, was stets auch anlässlich von Auktionen sichtbar wird. Anstelle mehr oder weniger belehrender Funktionen trat nun der Gedanke der Unterhaltung und geistigen Erquickung, wie dies etwa bei den schönen Veduten Bernardo Bellottos der Fall ist: Seine Radierungen mit Motiven aus dem mitteleuropäischen Raum wie ein „Vue de la Ville de Pirne devant la porte nommée“ mit der Festung Sonnenstein (Taxe 4.500 EUR) oder ein „Vue de la Place des Bernardins à Varsovie“ von 1771 zeigen uns die Schönheit der Gegenwart und gehören noch heute zu den beliebtesten Kostbarkeiten dieser Zeit (Taxe 5.000 EUR). Mit der Welt der frühen Romantik machen uns dagegen Christian Haldenwangs und Wilhelm Friedrich Schlotterbecks Sepiaradierungen der Gartenanlagen in Dessau und Wörlitz bekannt, 1799/1800 nach Vorlagen Heinrich Theodor Wehles und Carl Kuntz’ angefertigt (Taxe 4.000 EUR).

Ein Nachklang der großen Historien und Allegorienmalerei des Barock ist Lorenzo Tiepolos technisch bravouröse Radierung „Die heilige Thekla bittet um Befreiung der Stadt Este von der Pest“, 1760/61 nach einem kurz zuvor entstandenen Altarblatt seines berühmteren Vaters Giovanni Battista Tiepolo geschaffen und dennoch ein Hauptwerk des Lorenzo (Taxe 12.000 EUR). Die dominante Stellung der Italiener in der Druckgrafik des 18ten Jahrhunderts vervollständigen Giovanni Marco Pitteris zwölf Kupferstiche der Apostel nach Giovanni Battista Piazzetta ebenfalls für 12.000 Euro sowie von Giovanni David fünf der acht Radierungen aus der Folge „Soggetti diversi tratti dalla storia…“ nach Ovids Metamorphosen von 1776 (Taxe 6.000 EUR) und eine allegorische Darstellung mit Huldigung der flämischen Malerei aus etwa der gleichen Zeit für 4.500 Euro. Aus der relativ unbedeutenden Offerte des 19ten Jahrhunderts sind mit achtzehn Radierungen nach Vorlagen des früh verstorbenen Dänen Christian Gottlieb Kratzenstein Stub aus dem Jahr 1818 (Taxe 1.800 EUR) und Peter Cornelius’ zwölf Illustrationen zu Goethes „Faust“ von 1816/18 vor allem Werke zweier romreisender Nazarener zu nennen (Taxe 3.500 EUR).

Gemälde

Eine reiche Auswahl an rund fünfhundert weiteren Losnummern befasst sich bei Bassenge mit Malerei und Zeichenkunst. Höhepunkt der ersteren ist das Bildnis eines jungen Mannes mit weißer Halskrause, das nach einhelliger Meinung um 1620 in Amsterdam entstanden sein muss. Der Schöpfer des qualitätvollen Dreiviertelprofils ist jedoch, nach Zuschreibungen an Werner van den Valckert und Thomas de Keyser, weiter umstritten. Einst Besitz des jüdischen Fabrikanten Richard Semmel in Berlin, wurde es nach dessen Emigration 1933 in Amsterdam versteigert, 1940 von den Nationalsozialisten für das geplante „Führermuseum“ in Linz beschlagnahmt, 1946 an die Niederlande zurückgegeben und vor zwei Jahren schließlich an Schlemmers Erben restituiert. 70.000 Euro soll die Holztafel bringen. Ein anderes Hauptlos der Auktion ist ein bisher unbekanntes Stillleben mit Kapaun, Austern und Artischocke, das auf Basis zweier Begutachtungen durch Fred G. Meijer und Kurt Wettengl dem Deutschen Georg Flegel zugeschrieben wird. Das Urteil darüber sowie über die künstlerische Qualität des Werkes an sich werden, wie so oft, die potentiellen Käufer zu sprechen haben. Die Schätzung liegt bei 50.000 Euro.

Viele der Gemälde Alter Meister sind also nicht eindeutig und mit letzter Sicherheit bestimmten Künstler zuzuweisen. Nicht anders ergeht es auch dem eindrücklichen, aber etwas steifen Bildnis einer jungen Frau mit Perlenschmuck, mutmaßlich aus der Werkstatt Hans von Aachens (Taxe 15.000 EUR), einer büßenden Maria Magdalena in der Wüste mit einem Engel, die neuerdings mit ziemlicher Sicherheit dem Milanesen Carlo Francesco Nuvolone in die Schuhe geschoben wird und nach einem Zuschlag von 20.000 Euro vor einem Jahr bei Bassenge nun erneut daselbst für 18.000 Euro antritt sowie einer Darstellung des Tobias mit dem Engel, das auf dieser Auktion erstmals mit dem gebürtigen Wiener Daniel Seiter in Verbindung gebracht wird (Taxe 12.000 EUR).

Deutlich besser sieht es da natürlich bei den Werken Neuerer Meister aus. Das Hauptlos, Jean Bérauds genreartige Szene „Au café“ mit Backgammon-Spielern und einer gelangweilten jungen Dame für 95.000 Euro, ist durch die Unterschrift des Künstlers eindeutig signiert und überdies 1909 datiert. Ebenso gesichert ist Julius Sergius Klevers kleine breitformatige Ölskizze „Riga. Wasserfest“ von 1901 (Taxe 24.000 EUR), Gotthardt Kuehls historistisches Frühwerk „Beim Antiquar“ von 1871 (Taxe 15.000 EUR) und Joseph Barthélémy Vieillevoyes biedermeierliches Doppelbildnis eines anmutigen Geschwisterpaares am Spinett von 1827 für 12.000 Euro.

Zeichnungen

Viel Spielraum für Zuschreibungen und Spekulationen lässt dagegen wieder der reiche Bestand an alten Zeichnungen. Hier muss meist die Qualität an sich das Urteil bestimmen. Auf einen Angehörigen der sogenannten donauländischen Schule der Dürer-, Cranach- und Altdorfer-Zeit weisen Stil und Technik einer Anbetung der Könige, die zwar nicht signiert, aber mit 1525 wenigstens datiert ist (Taxe 4.500 EUR). Schon alt mit Christian Wilhelm Ernst Dietrich, genannt Dietricy, in Verbindung gebracht wird eine weit ausgearbeitete Verkündigung der Hirten für 6.000 Euro. Eine eindeutige Zuschreibung an Federico Barocci hat schon 1984 Christel Thiem bei einer kleinen Federzeichnung einer Immaculata Concezione vorgenommen und dabei auf ein heute in den Uffizien in Florenz befindlichen Gemälde des Meisters hingewiesen (Taxe 7.000 EUR). Auch eine mit zartem Federstrich aufs Papier gebannte ländliche Siedlung an einem Fluss kann mithilfe einer Zeichnung im Kestner-Museum Hannover mit dem aus Prag stammenden, aber nach Paris ausgewanderten Albert Flamen in Verbindung gebracht werden (Taxe 2.800 EUR).

Im Übrigen scheinen sich deutsche, niederländische und italienische Zeichner etwa gleichmäßige Anteile am Kuchen zu sichern. Zu den Werken letzterer gehören Luca Cambiasos rasche Federskizze einer lesenden Sibylle in den Wolken (Taxe 4.500 EUR). Aus niederländischer Hand stammen zwei fein ausgearbeitete südliche Landschaften mit heimischem Viehbestand von Paul van Somer II für insgesamt 3.500 Euro. Für den Deutschen Hans Rottenhammer kann eine lavierte Federzeichnung um 1615 in Anspruch genommen werden, die eine große Komposition mit dem heiligen Jakobus als Fürbitter bei der Schlacht von Clavigo vorbereiten sollte (Taxe 6.000 EUR). Die früheste bekannte Zeichnung des Konstanzer Künstlers Johann Christoph Storer liegt in Form einer Mariae Himmelfahrt aus dem Jahr 1641 vor. Der halbrunde Abschluss verweist auf einen Altarblattentwurf (Taxe 6.000 EUR). Aus dem fortgeschrittenen 18ten Jahrhundert sind unter anderem Jakob Philipp Hackerts 1770 aufgenommene Felslandschaft bei Vietri mit zwei Anglern (Taxe 4.500 EUR) und eine frühklassizistische Figurenkomposition mit der Darstellung „Rinaldo verlässt Armida“ zu haben, die für Angelika Kauffmann als mehr oder weniger gesichert in das entsprechende Werkverzeichnis aufgenommen wird (Taxe 7.500 EUR).

Aus dem 19ten Jahrhundert schließlich verdienen zunächst zwei feine Ansichtenblätter eine Hervorhebung: Ludwig Eduard Lütkes „Wiegestation an der sogenannten Kommunikation mit Blick auf das Stadtschloss und den Dom in Berlin“ von 1824 und Joseph Schranz’ weites Panorama über die Insel Korfu von Süden, das vermutlich 1826 auf einer mit seinem Bruder unternommenen Reise entstand (Taxen je 6.000 EUR). Schöne Arbeiten der Nazarenerkunst stellt unter anderem Ludwig Emil Grimm zur Verfügung, so etwa eine in Öl auf Papier skizzierte Beweinung Christi von 1834 (Taxe 2.500 EUR) und drei schlafende Knaben auf einer Insel im See bei Sonnenaufgang, vielleicht als Teil einer Tageszeiten- oder Lebensalterfolge entstanden (Taxe 4.000 EUR). Impressionistische Naturstudien wie etwa ein Wiesenstück mit Blattpflanzen und Vergissmeinnicht um 1863 stellt Christian Friedrich Gille zur Verfügung (Taxe 3.000 EUR), und wer den zum Teil spontanen Entstehungsprozess von Wilhelm von Kaulbachs Illustrationen zu Goethes „Reineke Fuchs“ ein wenig nachvollziehen möchte, wird sich vielleicht über ein mit verschiedenen Motiven reich gefülltes Skizzenblatt für 3.500 Euro freuen.

Die Auktion beginnt am 26. Mai um 10 Uhr mit der Druckgrafik, am 27. Mai um 10 Uhr mit den Gemälden und um 15 Uhr mit den Zeichnungen. Die Besichtigung ist noch bis zum 24. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, am 25. Mai von 10 bis 17 für auswärtige Besucher möglich. Der Katalog im Internet listet alle Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



23.05.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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