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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Chinesen sind nicht länger ein fünftes Rad am Wagen des internationalen Kunstmarkts. Sie haben Potenz und spendieren reichlich Geld für ihre Kunst. Das hat jetzt auch wieder Nagel in Stuttgart zu spüren bekommen und meldet einige Rekorde

China im Kaufrausch



Tisch, China, Qianlong-Periode (1735-1795)

Tisch, China, Qianlong-Periode (1735-1795)

Die Chinesen mischen die Märkte derzeit richtig auf, nicht nur bei ihren heimischen oder den global agierenden Auktionshäusern und Kunsthändlern sondern auch im Westen. Da kann sich glücklich schätzen, wer schon länger mit Asiatika handelt und fernöstliche Kundenkontakte pflegt. Aktuell profitiert davon das Stuttgarter Auktionshaus Nagel, das sich schon immer um dieses Segment kümmert, es seit gut 20 Jahren in eigen Spezialauktionen offeriert und etwa mit der Versteigerung von 350.000 Porzellanstücken aus der untergegangenen Dschunke Tek Sing im November 2000 international für Furore sorgte. Aber wer hätte schon gedacht, dass in Deutschland einmal eine Spezialauktion mit Asiatischer Kunst die sonst so umsatzstarke Kunst der Klassischen Moderne in den Schatten stellt. Am 6. und 7. Mai haben Nagel und vor allem die Kunden aus Fernost das mit gleich mehreren Rekorden bewiesen: zum ersten Mal kam eine Auktion dieser Art in Deutschland inklusive Aufgeld auf einen Gesamtumsatz von knapp 20 Millionen Euro, erhöhte nach Mitteilung des Hauses damit die Schätzpreissumme um das Vierfache, und als prominentestes Einzelergebnis kam daraus der mit feinen Schnitzereien verzierte chinesische Tisch aus Zitan-Holz der Qianlong-Periode hervor, dessen Zuschlag bei stolzen 1 Million Euro der bisher höchste Preis für ein asiatisches Kunstwerk auf deutschen Auktionen ist. Selbstredend steht er nun bei einem Privatsammler in Hongkong.


Dabei waren für den Tisch gerade einmal 20.000 bis 30.000 Euro angesetzt. Fast eine weitere Million Euro kamen für die übrigen sechs Stücke zusammen, die der ehemalige Leiter des Deutschen Hospitals in Peking, der 1933 verstorbene Sanitätsrat und Leibarzt des letzten chinesischen Kaisers Dr. Edmund Dipper, neben dem Rekordtisch hinterließ. Die untere Schätzpreissumme der Gruppe, die letztlich das Herzstück der Auktion bilden sollte, war mit lediglich 65.000 Euro veranschlagt worden. Noch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg galten die Möbelstücke als unverkäuflich. Die Erben Dippers hatten sie 1950 im Stuttgarter Auktionshaus Otto Hartmann für zweistellige Markbeträge angeboten, aber keines wurde damals übernommen. So blieben sie wenig beachtet im familiären Umfeld. Erst mit der Marktöffnung Chinas, seinem gigantischen Wirtschaftswachstum und den vielen Neureichen sind sie dort zu begehrten Sammelstücken avanciert.

Der opulent gestaltete Katalog hatte die siebenteilige Dipper-Gruppe, von der fast alle Stücke aus dem für kaiserlichen Gebrauch vorbehaltenen Zitan-Holz gefertigt und reich beschnitzt sind, auch bestens und mehrsprachig präsentiert. Die Kunden nahmen sie daher für gutes Geld mit: zwei Aufsatzschränken aus dem 18ten oder 19ten Jahrhundert für 500.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), ein Miniaturkabinett ebenfalls aus Zitan-Holz der Qing-Dynastie für 210.000 Euro (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR), zwei Throne, den einen aus dem 18ten Jahrhundert mit Jadeeinlage in vergoldeter Bronzefassung für 100.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR) und den anderen gleichaltrigen, der später ergänzt wurde, für 55.000 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), einen fünfteiligen Paravent des 19ten Jahrhunderts mit Drachen- und Phönixdekor für 65.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und eine Laterne in Form eines Pavillons aus dem 18ten oder 19ten Jahrhundert für 25.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Auch unter den neben der Dipper-Gruppe verbliebenen 56 Objekten der ersten Garde chinesischer Kunst stechen quer durch die Bereiche Bronze, Möbel, Malerei und Porzellan teils gewaltige Preissteigerungen ins Auge. Ein beleibtes Thema waren Möbel aus dem erlesenen Palisanderholz Huanghuali. So brachten es die beiden im 17ten Jahrhundert entstandenen Huanghuali-Armlehnstühle aus der Sammlung der Familie Tafel bei geschätzten 40.000 bis 50.000 Euro am Ende auf hohe 620.000 Euro aus belgischer Hand. Auch das schlichte Huanghuali-Bett aus dem 17ten Jahrhundert konnte seinen unteren Schätzpreis von 30.000 Euro auf 300.000 Euro verzehnfachen. Dem ebenfalls im 17ten Jahrhundert entstandenen Huanghuali-Bücherkasten gelang dieses Kunststück sogar fast mit der oberen Taxe von 25.000 Euro. Erst 2001 in London für 6.000 Pfund übernommen, musste Hongkonger Handel nun bis 240.000 Euro gehen. Einen noch eindrucksvolleren Sprung schaffte der kleine Siegelkasten des 17ten oder 18ten Jahrhunderts aus dem „gelb blühenden Birnenholz“, wie Huanghuali wörtlich aus dem Chinesischen übersetzt wird. Das Kästchen schoss von 6.000 bis 10.000 Euro auf stolze 140.000 Euro.

Die „Kunst im Zweierpack“ erfreute sich großer Beliebtheit. Das durch vergoldete Bänder zusammengehaltene Paar Cloisonné-Vasen der Qianlong-Zeit nahm ein Sammler aus Shanghai für 400.000 Euro mit (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Mit 330.000 Euro bleibt auch das teuerste Stück der chinesischen Malerei preislich in Tuchfühlung mit den absoluten Spitzenreitern der Auktion. Das von den ersten Frühlingsblüten überhauchte Bergdorf am Li-Fluss, das Li Keran wohl nach 1950 atmosphärisch in schwarzer und roter Tusche verewigt hat, hängt nun ebenfalls in chinesischen Hafenmetropole (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Nur 20.000 Euro beträgt die Differenz zum zweitteuersten Gemälde, der ursprünglich mit 40.000 bis 60.000 Euro dotierten Hängerolle mit Garnelen und Kalligrafie in Tusche von Qi Baishi, die in den 1930er Jahren entstand und bei 310.000 Euro den finalen Zuschlag erhielt. Ein Museum in Peking freut sich nun darüber.

Die Liste der Top-Zuschläge ließ sich munter weiterführen, so zum Beispiel über die große rote Schnitzlackdose aus dem frühen 15ten Jahrhundert der Xuande-Ära, die vom oberen Schätzpreis von 150.000 Euro auf den Endpreis von 250.000 Euro schnellte, bis zu der zarten seladongrünen Narzissenschale aus der Yongzheng-Zeit, die sich Londoner Handel erst bei 190.000 Euro sichern konnte (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). In der Preisklasse um 150.000 Euro liegen vier unterschiedliche Werke Kopf an Kopf. Darunter befindet sich das teuerste Bronzeobjekt der Auktion, das archaische Ritualgefäß mit Deckel für Speisen vom Anfang der Zeit der Streitenden Reiche, also um das 475 bis 221 vor Christus (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), weiterhin eine feuervergoldete Buddhastatue aus der späten Ming- oder frühen Qing-Dynastie (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), die originelle, im 18ten Jahrhundert entstandene Miniaturschnitzerei eines Pfirsich mit Affen und Anhänger an einer Kette aus Elfenbein (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und ein kaiserliches, zitronengelb glasiertes Tellerchen aus der Yongzheng-Zeit. Bei letzterem Objekt schlug ein Kunde aus Italien zu (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Auch in den sich nach unten anschließenden Preisklassen dominieren schwindelerregende Preissteigerungen, so etwa die 130.000 Euro für die melancholische Tuschemalerei einer kargen Landschaft mit übermächtigem zerzaustem Baum von Lin Fengmian, der nach Studien in Paris zu Beginn der 1920er Jahre sich in seiner Heimat für die Verschmelzung von westlichem und östlichem Kunstverständnis nicht zuletzt auch als Hochschuldirektor in Peking und Hangzhou einsetzte (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Man muss schon sehr viel Geduld und am besten eine Lupe mitbringen, um die Objekte ausfindig zu machen, die sich innerhalb der Schätzung bewegten, wie die alte Ritualbronze für Opferwein der Shang-Zeit, des 16ten bis 10ten Jahrhunderts vor Christus, die exakt den unteren Schätzpreis von 12.000 Euro erreichte, oder die Kalligrafie aus der Sammlung des Gelehrten Yang Shoujing für 8.000 Euro (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR).

Auch die zweite und dritte Garde der chinesischen Abteilung in den beiden nachfolgenden Katalogen ging häufig zu überdurchschnittlichen Preisen weg wie warme Glasnudeln. Rund 65 Prozent der gut 1450 Objekte aus China fanden losbezogen bei Auktion einen neuen Besitzer. Mit gewaltigem Vorsprung verwies die in der Liao-Dynastie entstandene, nun 170.000 Euro teuere Bronze des Guanyin auf einem Lotos aus dem 11ten Jahrhundert die Konkurrenz auf die Plätze. Es folgten bei 140.000 Euro ein altes bronzenes Ritualgefäß für Opferspeisen auf drei Beinen von Beginn des ersten vorchristlichen Jahrtausends (Taxe 8.000 EUR) oder die Hängerolle mit einem falbenfarbenen Pferd auf Seide, die schon vor zwei Jahren bei Nagel als ein Werk des 18ten oder 19ten Jahrhunderts angeboten war und wegen Meinungsverschiedenheiten nun vorsichtig als „im Stil des 18ten Jahrhunderts“ beschrieben wurde. Das hinderte einen wohl fachkundigen Chinesen nicht daran, bis auf 100.000 Euro zu streiten (Taxe 4.000 EUR). Dahinter positionierten sich unter anderem mit 94.000 Euro eine zwei Meter breite Huanghuali-Sitzbank des 17ten Jahrhunderts (Taxe 8.000 EUR) und die 15 Kupferstiche zu den Feldzügen des Qianlong-Kaisers gegen die Dsungaren und Ostturkmenen von 1765. Die äußerst detailliert ausgeführten Blätter, die der Qianlong-Kaiser in Paris in Auftrag gegeben hatte, erreichten dabei wiederum mehr als eine Verzehnfachung des Schätzpreises von 8.000 Euro und gingen erst bei 90.000 Euro nach Peking. Mit 70.000 Euro belegte die ruhige Porzellanfigur des Guanyin mit einem Fischkorb im Blanc-de-Chine aus dem 18ten oder 19ten Jahrhundert einen guten Platz in einem bestens bestückten Mittelfeld (Taxe 9.000 EUR).

Die als „China III“ bezeichnete Abteilung der rund 570 Objekte, die sich preislich überwiegend im drei- bis vierstelligen Bereich bewegten, bewies im Positiven die Richtigkeit des Sprichwortes vom Kleinvieh, das hier zwar keinen Mist, wohl aber nach Vorbild des Dukatenesels erkleckliche Mengen an unverhofftem Geldsegen hinterließ. Ausreißer in den fünfstelligen Bereich gelangen mit 30.000 Euro der ursprünglich auf 3.900 Euro geschätzten Deckelvase aus Jadeit und mit 24.000 Euro zwei bemalten und mit Skulpturen bekrönten Deckelvasen aus Elfenbein aus der späten Qing- beziehungsweise Republik-Periode (Taxe 4.000 EUR). Auch zwei weitere Mitglieder der Huanghuali-Familie waren hier mit von der Partie. Ein Tisch mit Marmorplatte wechselte für 15.000 Euro (Taxe 1.800 EUR), ein Weintisch für 11.000 Euro den Besitzer (Taxe 2.500 EUR).

Rund 235 Objekte umfasste die japanische Suite, von denen gut die Hälfte einen Abnehmer faden, wobei sich die durchaus vorhandenen und teilweise auch eindrucksvollen Preissprünge insgesamt in etwas bescheidenerem Rahmen vollzogen als beim großen chinesischen Nachbarn. Mit jeweils 13.000 Euro Kopf an Kopf liegen die Korallenschnitzerei der beiden genussbetonten Götter Daikoku und Ebisu auf einem wellenumtosten Felsen (Taxe 1.000 EUR) und ein geschnitzter, mit Elfenbein eingelegter Holzrahmen für einen Spiegel (Taxe 3.000 EUR). 9.000 Euro unter Vorbehalt erzielte eine mit 12.000 Euro bewertete Bronzevase mit den Darstellungen eines Elefanten und eines Falken. Alle erwähnten Werke stammen aus der Meiji-Periode.

Südostasien machte die fehlende Masse mit Klasse wett und katapultierte fünf Objekte in den fünfstelligen Bereich. Auf ansehnliche 48.000 Euro vervierfachte die Sandsteinstupa mit Resten einer Lackauflage aus dem Reich der Khmer, entstanden im späten 11ten Jahrhundert, ihren Wert. Aus demselben Gebiet kommt eine Tempelglocke aus Bronze des frühen 13ten Jahrhundert, die sich um 5.000 Euro auf 14.000 Euro verbesserte. Die Bayon-Bronze des elanvoll auf einem Bein balancierenden Affengottes Hanuman aus dem 13ten Jahrhundert konnte ihren Schätzpreis mehr als verdoppeln und erbrachte 11.000 Euro. Zum selben Preis wurde eine im 12ten Jahrhundert äußerst detailreich gestaltete Steinstele des Vishnu aus Nordindien veräußert (Taxe 9.000 EUR). Bei 36.000 Euro sank der Hammer für eine balinesisch-österreichische Koproduktion, das Gemälde einer Tänzerin des in Wien gebürtigen Künstlers Roland Strasser von 1931 (Taxe 10.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Nagel Auktionen

Neckarstraße 189-191

DE-70190 Stuttgart

Telefax:+49 (0711) 649 69 696

Telefon:+49 (0711) 64 96 90

E-Mail: contact@auction.de



24.05.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Susanne Prein

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