Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Während vor allem die Alten Meister bei Ketterer nicht ihre Zugkraft entfalteten, brillierte im Münchner Auktionshaus die Expressionismus-Sammlung Gustav Schieflers

Kostbare Postkarten



Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1910

Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1910

Wer sich zu Lebzeiten in enge, möglichst auf schriftlichem Wege niedergelegte Verbindung mit bedeutenden oder bedeutend werdenden Künstlern begibt, dem werden es die Enkel später vielleicht einmal danken: Künstlerpostkarten beispielsweise können ganz schön kostbar werden. Diese freudvolle Erfahrung durften jedenfalls jetzt die Nachfahren des Hamburger Juristen und Kunstsammlers Gustav Schiefler sowie das Münchner Auktionshaus Ketterer machen. Ein Teil seines künstlerischen Erbes, das zwar nicht nur, aber auch Künstlerpostkarten enthielt, kam nun im Rahmen der Auktion moderner Kunst am 14. Mai mit überwältigendem Erfolg unter Hammer. So fand von den insgesamt 28 angebotenen Losnummern nur Emil Noldes mit mindestens 25.000 Euro angesetztes Aquarell „Kopf“ von 1916/18 als einzige erst im Nachgang zur Auktion bei 23.000 Euro einen Käufer. Zudem wurden die freilich recht günstigen Schätzungen in aller Regel deutlich übertroffen: Statt 3.000 bis 4.000 Euro erzielte Erich Heckels Farbzeichnung eines „Ananas-Esser“ auf einer 1910 an Schiefler gerichteten Postkarte stolze 20.000 Euro, Ernst Ludwig Kirchners im selben Jahr zusammen mit einer Straßenszene gesendeter Gruß brachte es von gleicher Basis aus sogar auf 32.000 Euro.


Auch Karl Schmidt-Rottluffs rasch auf die Rückseite einer an Schiefler gerichteten Karte gekritzelten „Bäume am Weg“ kamen erst bei 19.000 Euro an (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), sein in Tusche gezeichneter sitzender Mädchenakt schaffte immerhin noch 15.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Beide Arbeiten datieren ebenfalls von 1910. Doch nicht nur die Postkarten, sondern auch die in der Einlieferung enthaltenen Druckgrafiken wurden mit großem Zuspruch bedacht. Von 8.000 bis 12.000 Euro auf 27.000 Euro kletterte beispielsweise Ernst Ludwig Kirchners 1911 entstandene Kaltnadelradierung „Blonde Pippa in weißem Tanzkostüm mit Schirm“, die erstmals in diesem ersten Druckzustand auf dem internationalen Auktionsmarkt zum Aufruf kam. Der von demselben Meister stammende Farbholzschnitt „Gerichtsszene aus Shaw’s heiliger Johanna“, 1925 entstanden als eine Art Illustration zu dem erst kurz zuvor herausgekommenen Drama des britischen Schriftstellers, konnte seine obere Taxe auf 16.000 Euro verdoppeln, ebenso wie eines der elf nachweisbaren Exemplare von Emil Noldes Aquatintaradierung „Junger Fürst und Tänzerinnen“ von 1918. 21.000 Euro schließlich erzielte Schmidt-Rottluffs Holzschnitt „Akte vor dem Vorhang“, 1911 als ein typisches Werk der „Brücke“-Zeit ins Leben gerufen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Alte und Neuere Meister

Über so viele Erfolge konnte sich Ketterer bei den Alten und Neueren Meistern nicht freuen. Hier lag, einer durchwachsenen Angebotsqualität entsprechend, die Zuschlagsquote bei lediglich 44 Prozent, wobei vor allem die Älteren Federn lassen mussten. Erhöhte Aufmerksamkeit erzielte unter den Ölgemälden nur ein niederländisches Bildnis eines Knaben mit Seifenblasen aus den 1690er Jahren für 11.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Ein Salvator mundi aus der Leonardo da Vinci-Nachfolge des frühen 17ten Jahrhunderts, eine Gemäldekopie nach dem Pariser Simon Vouet aus der Zeit um 1800 mit der antiken Heldin Sophonisbe beim Empfang des Giftbechers durch einen Boten und Johann Heinrich Wüests Gemäldepaar mit idealen Gebirgslandschaften von 1788 schafften mit 13.000 Euro, 10.000 Euro und 9.000 Euro dagegen lediglich Preise nahe der unteren Schätzungen. Bei den Druckgrafiken wurde Adriaen van Ostades Radierung „Die Bezahlung der Zeche“ aus den 1650er Jahren von 6.000 bis 8.000 Euro auf 15.000 Euro gehoben, und auch die zwölf Landschaftsradierungen, die Anthonie Waterloo um 1637/40 gleichsam als einen Vorlagenkanon für Maler verbreitete, verbesserten sich leicht von 6.000 bis 8.000 Euro auf 10.000 Euro.

Bei den Neueren Meistern nahm die Anzahl der erfolgreichen Aufrufe zwar nicht wesentlich zu, doch gab es hier wenigstens einen eindeutigen Triumphator: Philipp Otto Runges kompletter vierteiliger Zyklus „Die Zeiten“ in der ersten, nur 25 Exemplare umfassenden Auflage von 1805, angeboten ab 35.000 Euro, ging nach einem zähem Gefecht schließlich für 125.000 Euro an einen Sammler aus den USA – eine schöne Wertsteigerung für den Frühromantiker, dessen wunderbares Lebenswerk ja gerade in einer großen Ausstellung in Hamburg und München gefeiert wird. Indes müssen sich die vier Radierungen da oben recht einsam fühlen: Den nächsthöheren Preis erzielte erst bei 18.000 Euro Carl Spitzwegs kleines Ölbild „Der Kaktusfreund“ um 1865, und auch dies lediglich zur unteren Taxgrenze. Recht unterschiedlich war das Interesse an mehreren Ölbildern und Zeichnungen Wilhelm Kuhnerts. Wurden seine lebensnah wiedergegebenen Raubtiere eher zurückhaltend oder gar nicht beboten, so zog seine um 1910 erstellte Zeichnung eines dumpf auf einem Baum dahinschleichenden Chamäleons alle Aufmerksamkeit auf sich und kostete 8.500 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Erwartungsgemäß recht erfolgreich war eine Reihe gefälliger Landschaften, angefangen von Luigi Bianconis exotischer Felsgegend mit Flamingos für 6.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) über Edward Theodore Comptons stürmische Küste bei „Piccola Marina auf Capri“ von 1879 für 9.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und Ferdinand Knabs orientalisches Gebirge mit einem mächtigen Felsendom von 1896 für 6.500 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) bis hin zu Friedrich Prellers d.J. spätromantisch verklärter Ansicht von „Pieve di Cadore“, dem Geburtsort Tizians, um 1870 für 12.500 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Die von Ketterer schon einmal im vergangenen Herbst angebotenen kleinen Landschaftsskizzen der französischen plein air-Maler Stanislas Lépine, Jules Dupré und Paul Désiré Trouillebert für bis zu 20.000 Euro sowie zwei Pariser Stadtansichten von Edouard Léon Cortès für bis zu 24.000 Euro traten dagegen allesamt erneut vergeblich an.

Einträglich waren dagegen die 5.300 Euro für Friedrich Voltz’ schattiger Uferlandschaft mit Kühen und Angler in der Mittagssonne von 1870 (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR) oder 4.000 Euro für Johann Adam Kleins aquarellierte Szene vor einer Schmiede aus den 1820er Jahren. Interesse konnte auch Ferdinand Max Bredt für seine im noch unbelaubten Wald sitzende, lesende junge Frau, gemalt 1917 in impressionistischer Manier, bei 4.800 Euro auf sich vereinigen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Hermanus Koekkoek d.J. schaffte mit seiner Marine „Ausfahrt aus dem Hafen von Enkhuizen“ bei leicht bewegter See aus dem Jahr 1859 die obere Schätzung von 6.000 Euro. Teuerste Skulptur wurde erwartungsgemäß Franz von Stucks bekannte Bronze-„Amazone“ von 1897 in einer Ausfertigung zwischen 1906 und 1914 für 12.500 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Moderne Kunst

Was die Versteigerung der Sammlung Schiefler schon zeigte, erwies auch die Hauptauktion: Ketterers eigentliche Domäne ist die Moderne. Erwartungsgemäß wurden hier zwar keine Toppreise erzielt – die Hauptwerke bringt Ketterer erst am 4. Juni auf den Markt –, doch war sowohl die losbezogene Zuschlagsquote mit rund 66 Prozent deutlich höher als auch die Dichte der Wertsteigerungen. Die größte aus der Hand eines süddeutschen Sammlers gab es für Oskar Kokoschkas Aquarell eines sitzenden Mädchenakts mit hinter dem Kopf verschränkten Armen um 1922: Mit ihren 54.000 Euro hätte die farbige Zeichnung auch gut in eben jene ausgewählten Werke hineingepasst (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Das Verlangen nach Werken berühmter Künstler zeigte sich auch am Interesse an Georges Braques Gouache und Collage „L’oiseau, fond rouge“ von 1961, das sich in 26.000 Euro niederschlug (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Otto Muellers brauner Kreidezeichnung zweier Mädchenköpfe auf gelbem Papier um 1927 für 15.500 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Karl Schmidt-Rottluffs spätem Tuschfederaquarell „Die weißen Blumen“ von 1968 für 24.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Paul Klees zarte Bleistiftzeichnung „Blumen in zwei Gläsern“ von 1926 musste sich dagegen mit 17.000 Euro leicht unterhalb der Taxe begnügen.

Vollständig übernommen wurden mehrere Zeichnungen und Druckgrafiken Ernst Ludwig Kirchners, mit der Kreidelithografie „Kopf Emmy Frisch“ von 1908 für 8.500 Euro an der Spitze (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ein locker gezeichneter und dann aquarellierter Blumenstrauß in einer blauen Vase von Gabriele Münter behauptete sich bei 13.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Gelegentlich profitierten aber auch weniger bekannte Meister vom geschulten Blick der Sammler und Händler für Qualität. Am ehesten ist hier wohl Franz Xaver Fuhrs 1957/58 entstandenes Ölbild einer ins Wanken geratenen „Stadt im Vulkangebiet (Der Vesuv)“ zu nennen, das ein hessischer Kunde von 7.000 bis 9.000 Euro auf 23.000 Euro hob. Ferner Hans Reichels surreales Aquarell und Gouache „Tränendes Herz“ von 1941 für 12.000 Euro (Taxe 3.800 bis 4.500 EUR).

Bei den kleineren Preisen schaffte Richard Müllers feine, fast altmeisterliche Zeichnung „Der Bogenschütze“ in frühsurrealer Manier aus dem Jahr 1906 beachtliche 6.000 Euro (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Heinrich Zilles Sozialstudie einer ärmlichen jungen Mutter mit ihrem kleinen Kind auf den Schoß, eine Kohle- und Kreidearbeit um 1917, reüssierte bei 5.500 Euro (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR), Christian Rohlfs’ in gleicher Technik ausgeführter hochformatiger Frauenakt von 1912 bei 6.800 Euro (Taxe 1.400 bis 1.800 EUR). Fast durchweg zu niedrig taxiert hatte Ketterer die Skulpturen, so dass neben Gerhard Marcks’ später Bronze „Elaine, im Hemd“ von 1978 für 10.500 Euro (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR) und Fritz Klimschs „Kauernder“ um 1948 für 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) auch die komplette Renée Sintenis-Offerte für bis zu 14.500 Euro meist über den Schätzungen vermittelt werden konnte.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



26.05.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 19

Seiten: 1  •  2  •  3

Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (17)

Bei:


Ketterer

Bericht:


Postkarte mit Konzert

Kunstwerk:

Otto Mueller, Zwei Mädchenköpfe, um 1927
Otto Mueller, Zwei Mädchenköpfe, um 1927

Kunstwerk:

Ernst Ludwig Kirchner, Blonde Pippa in weißem Tanzkostüm mit Schirm, 1911
Ernst Ludwig Kirchner, Blonde Pippa in weißem Tanzkostüm mit Schirm, 1911

Kunstwerk:

Der Junge mit der Seifenblase, Niederlande, 1690er Jahre
Der Junge mit der Seifenblase, Niederlande, 1690er Jahre

Kunstwerk:

Adriaen van Ostade, Die Bezahlung der Zeche, um 1653/60
Adriaen van Ostade, Die Bezahlung der Zeche, um 1653/60

Kunstwerk:

Johann Heinrich Wüest, Ideale Gebirgslandschaften mit Wasserfall und
 Zeichnern, wohl 1788
Johann Heinrich Wüest, Ideale Gebirgslandschaften mit Wasserfall und Zeichnern, wohl 1788

Kunstwerk:

Luigi Bianconi, Südländische Felsenlandschaft Flusslauf und Flamingos, wohl um
 1880
Luigi Bianconi, Südländische Felsenlandschaft Flusslauf und Flamingos, wohl um 1880

Kunstwerk:

Johann Adam Klein, Die Schmiede, vor 1830
Johann Adam Klein, Die Schmiede, vor 1830







Der Junge mit der Seifenblase, Niederlande, 1690er Jahre

Der Junge mit der Seifenblase, Niederlande, 1690er Jahre

Taxe: 2.500 - 3.500 EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 48

Adriaen van Ostade, Die Bezahlung der Zeche, um 1653/60

Adriaen van Ostade, Die Bezahlung der Zeche, um 1653/60

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 55

Franz von Stuck, Amazone, 1897

Franz von Stuck, Amazone, 1897

Taxe: 12.000 - 16.000 EURO

Zuschlag: 12.500,- EURO

Losnummer: 172

Otto Mueller, Zwei Mädchenköpfe, um 1927

Otto Mueller, Zwei Mädchenköpfe, um 1927

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 15.500,- EURO

Losnummer: 426

Luigi Bianconi, Südländische Felsenlandschaft Flusslauf und Flamingos, wohl um 1880

Luigi Bianconi, Südländische Felsenlandschaft Flusslauf und Flamingos, wohl um 1880

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 9.000,- EURO

Losnummer: 82

Philipp Otto Runge, Die Zeiten, 1805

Philipp Otto Runge, Die Zeiten, 1805

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 125.000,- EURO

Losnummer: 160

Hermanus Koekkoek d.J., Ausfahrt aus dem Hafen von Enkhuizen, 1859

Hermanus Koekkoek d.J., Ausfahrt aus dem Hafen von Enkhuizen, 1859

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 131

Ernst Ludwig Kirchner, Blonde Pippa in weißem Tanzkostüm mit Schirm, 1911

Ernst Ludwig Kirchner, Blonde Pippa in weißem Tanzkostüm mit Schirm, 1911

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 27.000,- EURO

Losnummer: 707

Ferdinand Knab, Tempel in südländischer Gebirgslandschaft, 1896

Ferdinand Knab, Tempel in südländischer Gebirgslandschaft, 1896

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 6.500,- EURO

Losnummer: 129

Ferdinand Max Bredt, Vorfrühling, 1917

Ferdinand Max Bredt, Vorfrühling, 1917

Taxe: 2.500 - 3.000 EURO

Zuschlag: 4.800,- EURO

Losnummer: 84

Carl Spitzweg, Der Kaktusfreund, um 1865

Carl Spitzweg, Der Kaktusfreund, um 1865

Taxe: 18.000 - 24.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 169

Paul Klee, Blumen in zwei Gläsern, 1926

Paul Klee, Blumen in zwei Gläsern, 1926

Taxe: 18.000 - 24.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 346

Johann Adam Klein, Die Schmiede, vor 1830

Johann Adam Klein, Die Schmiede, vor 1830

Taxe: 1.200,- EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 128




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce