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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Alte Grafik ist wieder begehrt. Das zeigte die Auktion bei Bassenge in Berlin

Vom Bischof zum Quacksalber



Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, 1496/98

Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, 1496/98

Seit einiger Zeit verzeichnet das Berliner Auktionshaus Bassenge steigende Umsätze bei der alten Grafik. Konnten vor einem Jahr rund 70 Prozent des Angebots weitervermittelt werden, so lag die Zuschlagsquote auf der 97. Auktion in diesem Frühjahr sogar bei gut 72 Prozent. Ganze Künstlerkonvolute gingen in neue Hände über, so beispielsweise fast komplett die mehr als dreißig Losnummern umfassende Albrecht Dürer-Offerte. Höhepunkt war hier mit einem Ergebnis von 24.000 Euro das fünfte Blatt mit „Den apokalyptischen Reitern“ aus der berühmten Holzschnittfolge der Apokalypse von 1511, gefolgt bei 11.000 Euro von der „Kleinen Holzschnittpassion“ aus den Jahren 1508/11. Die Schätzungen hatten bei jeweils 15.000 Euro gelegen. Auch andere Blätter aus Dürers Apokalypse, wie „Das Tier mit den Lammshörnern“ für 4.400 Euro oder „Das Sonnenweib und der siebenköpfige Drache“ für 3.600 Euro, und der Kupferstich „Der heilige Antonius vor der Stadt“ für 7.500 Euro behaupteten sich gut oberhalb der Schätzungen.


Druckgrafik Alter Meister

Rund 30 Grafiken stammten von Rembrandt, von dem ebenfalls fast nichts liegenblieb. Besonders begehrt war seine radierte „Windmühle“ aus dem Jahr 1641 für taxgerechte 40.000 Euro. Sein „Selbstbildnis mit Barett en face“ um 1634 für 19.000 Euro und „David, betend“ von 1652 für 10.000 Euro hielten sich ebenfalls weitgehend an die vorgegebenen Rahmen. Lediglich die sehr freie „Löwenjagd mit einem Löwen und zwei Reitern“ um 1629 enttäuschte bei 12.000 Euro ein wenig. 18.000 Euro sollten es eigentlich sein. Dafür legte Rembrandts „Bildnis Clement de Jonghe“ von 1651 auf 8.000 Euro zu (Taxe 6.000 EUR). Von den besten Stücken blieb auf dieser mit gut 800 Positionen umfangreichen Auktion am 26. Mai also fast nichts liegen. Vieles konnte sich zum Teil erheblich steigern wie Niccolò Boldrinis Chiaroscuro-Holzschnitt „Reiter mit aufbäumendem Pferd“ nach Pordenone von 2.400 Euro auf 10.000 Euro oder Giovanni Battista de’ Cavalieris zweiteilige Kupferstichverbildlichung der figurenreichen Schlacht an der Milvischen Brücke von 6.000 Euro auf 14.000 Euro.

Bei Pietro Testas barock bewegter Radierung „Der heilige Hieronymus“ fiel mit 3.600 Euro die Steigerung nicht so hoch aus (Taxe 2.400 EUR), ebenso bei Giacomo Francos „Habiti d’huomeni et Donne Venetiane“ aus dem venezianischen Karneval von 1654; dennoch sind 4.400 Euro ein guter Betrag für die 29 wertvollen Radierungen zur Kulturgeschichte der Serenissima (Taxe 3.000 EUR). Als eine der wenigen Frauen gesellte sich die Bologneser Barockmalerin Elisabetta Sirani mit ihrer empfindsamen Radierung „Die Heilige Familie mit der heiligen Elisabeth und dem Johannesknaben“ für 1.900 Euro hinzu (Taxe 1.200 EUR). Giuseppe Maria Morettis Farbholzschnitt einer Sibylle kletterte auf 1.900 Euro (Taxe 800 EUR), Augustin Hirschvogels Radierung „Christus, das Kreuz tragend“ auf 2.400 Euro (Taxe 2.200 EUR), Heinrich Aldegrevers Kupferstich „Die Jungfrau mit dem Kind auf der Rasenbank“ als erstes Los der Auktion etwas deutlicher auf 2.000 Euro (Taxe 600 EUR) und die zwölfteilige Tierfolge „Muscarum Scarabeorum…“ mit Schmetterlingen und anderen Gliedertieren, die Wenzel Hollar 1646 stach, von 4.500 Euro auf 6.000 Euro.

Auch die alten Niederländer reüssierten. Albert Flamens zwölf Radierungen umfassendes „Buch der Vögel“ mit ebenso feinen wie anmutigen Abbildungen des Federviehs beispielsweise verbesserte sich von 1.800 Euro auf 6.000 Euro. Besonders begehrt waren die Arbeiten Adriaen van Ostades: Die klitzekleinen Radierungen „Der lachende Bauer“ von 1672 und „Der Raucher und der Trinker“ von 1682 konnten ihre Werte auf 3.600 Euro und 3.000 Euro jeweils rund vervierfachen, und auch die größere Landschaftsgenreszene „Der Tanz unter der Laube“ um 1652 wurde mit 7.000 Euro gut honoriert (Taxe 8.000 EUR). Eine Gemeinschaftsarbeit von Hendrick Goltzius und Jacob Matham, die die Personifikation des Sehens darstellen sollte, blieb unvollendet. Nur die Gewandfalten sind ausgearbeitet, die weibliche Figur selbst, die auch als Maria Magdalena gedeutet wird, ist lediglich skizziert. Gerade dieser impressionistische non-finito-Charakter dürfte jedoch zu der erheblichen Preissteigerung von 4.500 Euro auf 8.000 Euro mitverholfen haben.

Wie macht man aus einem ehrwürdigen Bischof einen Quacksalber? Dafür hatte Bassenge ein Blatt von Robert Nanteuil im Angebot. 1651 stach der Franzose erstmals ein Bildnis von Philibert-Emmanuel de Beaumanoir de Lavardin, des Bischofs von Le Mans, und veränderte die Platte bis 1666 mehrmals. Kurz nach der endgültigen Fertigstellung muss sie von einem unbekannten Kupferstecher jedoch erneut überarbeitet worden sein, der aus dem standesgemäßen Bischof die satirische Karikatur eines bebrillten Quacksalbers machte. Der „überarbeitete“ Bischof erscheint nunmehr in neuem Gewand, trägt einen Nasenzwicker, vor ihm stehen ein kleines Fläschchen mit einem Brechmittel, der Pisspott in seinen Händen gibt dem Blatt seinen neuen Titel: „Le Bassin“. Lediglich das Gesicht des vormals Portraitierten mit seiner markanten Nase blieb unverändert. Diese in der Geschichte der Grafik wohl einmalige Metamorphose honorierten die Bieter mit 3.200 Euro (Taxe 3.000 EUR).

Auch druckgrafische Wiedergaben nach Werken größerer Meister waren beliebt wie Pieter Baltens’ kongeniale Umsetzung von Ambrosius Franckens „Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret sie nicht“ nach Markus 10,4 für 6.500 Euro (Taxe 6.000 EUR), Antonio da Trentos olivgrüner Clair-obscur-Holzschnitt „Augustus und die tiburtinische Sibylle“, für den er sich bei Parmigianino bedient hat, für 4.800 Euro (Taxe 900 EUR) oder Crispijn van de Passes d.Ä. siebenteilige Weltwunderserie nach Marten de Vos von 1614 für 8.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Sein Sohn Crispijn van de Passe d.J. hatte mit seinem zum rechten Tun ermahnenden Kupferstich „Das Fest im Hause des Rechen“ aus der Folge „Die Parabel vom schlechten Reichen“ bei 3.400 Euro Erfolg (Taxe 1.500 EUR). Von Hans Vredeman de Vries’ Gartenbuch „Hortorum Viridariorumque elegantes & multiplicis formis“ in der ersten, von Philips Galle bewerkstelligten Auflage des Jahres 1583 wurden gleich zwei Exemplare für 9.000 Euro und 8.500 Euro übernommen (Taxe 6.000 EUR).

Druckgrafik des 18ten Jahrhunderts

Im 18ten Jahrhundert glänzten mit den italienischen Vedutenmeistern die bekannten Größen: Zwei Ansichten Bernardo Bellottos aus Pirna und Krakau wurden für 11.000 Euro und 12.000 Euro versteigert, Giovanni Antonio Canals Blatt „Ale Porte del Dolo“ für 7.500 Euro (Taxen zwischen 4.500 und 5.000 EUR). Selbst Giovanni Battista Brustolons etwas steifes Blatt mit der Ansicht des Campo di San Giacomo mit Blick auf die Rialto-Brücke konnte den Bietern noch 1.100 Euro entlocken (Taxe 500 EUR). Aus Rom trat Giovanni Battista Piranesi hinzu, der als teuerste Vedute seine Ansicht der prächtigen Villa d’Este in Tivoli mit ihren weiten Gärten für 2.000 Euro abgab (Taxe 1.800 EUR). Abschläge mussten seine unwirklichen Architekturphantasien aus den „Carceri“ hinnehmen, etwa „Die große Piazza“ auf 4.000 Euro (Taxe 5.000 EUR).

Lorenzo Tiepolos technisch beeindruckende Wiedergabe des Ölgemäldes „Die heilige Thekla bittet um Befreiung der Stadt Este von der Pest“ seines Vaters Giovanni Battista Tiepolos um 1760/61 wechselte um die Schätzpreissumme von 12.000 Euro den Besitzer. Letzterer war selbst mit der Radierung „Der Tod, eine Audienz gebend“ für 2.000 Euro zugegen (Taxe 1.800 EUR), sein zweiter Sohn Giovanni Domenico Tiepolo mit mehreren Orientalen- und Männerköpfen nach Ideen seines Vaters im Rahmen der Schätzungen bis zu 1.600 Euro. Noch mehr Italien gab es mit Giovanni Davids allegorischer Darstellung der Huldigung der flämischen Malerei, wohl 1775 als Frontispiz einer Radierfolge entstanden, für 6.500 Euro (Taxe 4.500 EUR). Die zwölf Bildnisse berühmter venezianischer Maler ihres Landsmannes Alessandro Longhi wurden bei 2.800 Euro übernommen (Taxe 2.400 EUR), die beiden Clair-obscur-Holzschnitte „Lot verlässt mit seiner Frau und seinen Töchtern Sodom“ und „Gott erscheint Isaak“ von Antonio Maria Zanetti bei 2.000 Euro (Taxe 1.500 EUR). Bei den Italienern gab es aber auch einen der größten Verluste. So fanden Giovanni Marco Pitteris zwölf Kupferstiche der Apostel nach Giovanni Battista Piazzetta bei 12.000 Euro keinen Abnehmer.

Teuerste Aquatintaradierung aus Francisco de Goyas Suite „Los Caprichos“ wurde der von Menschen angehimmelte, dozierende Papagei „Que pico de Oro!“ bei 4.000 Euro (Taxe 2.500 EUR). Aus England war Richard Earlom mit der Gemäldewiedergabe „An Iron Forge“ zugegen. Das mit Schatten- und Lichteffekten genial spielende Schabkunstblatt nach Joseph Wright of Derby kam aber nur auf 3.000 Euro (Taxe 4.000 EUR). Auch Jean-Pierre Norblin de la Gourdaines exotische Radierung mit dem slawischen Sagenthema „Przemysl wird zum König von Böhmen erwählt“ musste sich mit 2.500 Euro begnügen (Taxe 3.500 EUR). Dafür stieß bei der französischen Kunst Joseph Fratrels bereits klassizistische Radierung einer feinen antikisch gekleideten Frau als „Allegorie der Weisheit“ bei 3.200 Euro auf gute Resonanz (Taxe 450 EUR). Ein außergewöhnliches Thema wählte sich der Züricher Kupferstecher Johann Rudolf Holzhalb mit dem Blatt „Die Gräber der Juden“. Seine Radierung mit den jüdischen Bestattungsriten von 1755 verbuchte 1.600 Euro (Taxe 1.500 EUR).

Bei der deutschen Kunst entführte Carl Wilhelm Kolbe d.Ä. unter anderem mit der Radierung „Englische Gartenpartie mit Trauerweide und Urne“ bei taxgerechten 1.800 Euro in klassizistische Welten. Ein durchaus attraktives Angebot waren auch die drei der vier Hefte, mit denen Christian Haldenwang und Wilhelm Friedrich Schlotterbeck 1799/1800 Sepiazeichnungen von Heinrich Theodor Wehle und Carl Kuntz aus den Parks von Dessau und Wörlitz vervielfältigten. Von 4.000 Euro auf 6.500 Euro sprang das Konvolut gemäldehafter Ansichten eines Gartenreiches, das zu den bedeutendsten seiner Zeit in Europa gehört. Dafür musste Haldenwangs Folge „Die vier Tageszeiten mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament“ nach Claude Lorrain bei 3.500 Euro wieder die Heimreise antreten.

Druckgrafik Neuerer Meister

Teuerstes Werk des 19ten Jahrhunderts wurde eine zwölfteilige Bildserie zu Johann Wolfgang von Goethes „Faust I“, geschaffen seit 1810 in Frankfurt am Main und Rom von Peter Cornelius und später in Kupfer gestochen, für 7.500 Euro (Taxe 2.000 EUR). Dicht dahinter bei 7.000 Euro rangierten zehn Farbradierungen, mit denen der Stockholmer Meister Elias Martin 1803 das „Vater unser“ bildlich umzusetzen versuchte (Taxe 1.200 EUR). Zwei hübsche klassizistische Historienszenen Karl Ruß’ aus der Lebensgeschichte Alexanders des Großen von 1810 und 1811 kletterten von jeweils 450 auf 3.600 Euro. Deutlich zulegen konnten auch die sechs Radierungen Johann Jakob Kirchners mit erzählerischen Ansichten von der Nürnberger Burg auf 3.200 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Bei der Druckgrafik des 19ten Jahrhunderts gibt es noch immer günstige Entdeckungen. Reizvoll waren etwa Charles-François Daubignys kleine Radierung „Le Bateau-Atelier“ mit einem Selbstportrait in seinem Atelierboot auf der Oise von 1861 für 1.100 Euro (Taxe 600 EUR) oder Marcellin Gilbert Desboutins energisches Portrait seines Künstlerkollegen Comte Ludovic Lepic mit einer angedeuteten Dogge in Hintergrund für 440 Euro (Taxe 450 EUR). Auf deutscher Seiten standen beispielsweise das feine Bildnis der Prinzessin Amalie Auguste von Bayern, das Ferdinand Piloty d.Ä. 1813 in zeichnerischer Manier lithografierte, für 1.700 Euro (Taxe 450 EUR) oder Johann Adam Kleins ein Jahr jüngere, romantisch empfundene Radierung „Der Landschaftsmahler auf der Reise“ für 1.400 Euro (Taxe 1.200 EUR). Auch der wichtigste Aufsteiger der „Miscellaneen und Trouvaillen“, die Bassenge stets im Anschluss an die teureren Werke zusammenstellt, war ein Werk des frühen 19ten Jahrhunderts: Carl Baron von Vittinghoffs Radierung „Zwei Mönche in Kontemplation in einer Waldlandschaft“ von 1809 verfünffachte ihren Wert auf 6.000 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



19.07.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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