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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Der Schweizer Versteigerer Koller erwartet bei seinen Alten und Neueren Meister diesmal zwar keine Millionenwerte, doch hat er wieder ein ausgesuchtes Angebot zusammengetragen

Sinneslust und Seelenfrieden



Meister der Mansi-Magdalena, Heilige Familie vor weiter Landschaft, um 1510/25

Meister der Mansi-Magdalena, Heilige Familie vor weiter Landschaft, um 1510/25

Glanzstücke der niederländischen Malerei stehen im Mittelpunkt der Versteigerung Alter und Neuerer Meister in Kollers Herbstauftakt. Schon eines der teuersten Werke der älteren Malerei ist ein Niederländer: Die auf Holz gemalte Darstellung einer Heiligen Familie – Maria mit dem Jesuskind und der wie stets etwas greisenhafte Josef – vor weiter Landschaft mit Burgruine im Hintergrund verweist auf einen Antwerpener Maler des frühen 16ten Jahrhunderts. Er trägt den Notnamen „Meister der Mansi-Magdalena“ nach einer Tafel, die sich heute in der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin befindet. 220.000 bis 280.000 Franken hat Koller für die ebenso lebens- wie liebevolle Malerei veranschlagt. Rund zwei Generationen später wirkte am selben Ort Joachim Beuckelaer. Von seinem Onkel Pieter Aertsen vor allem in der Stilllebenmalerei ausgebildet, unterhielt er später eine gut gehende Werkstatt, aus der auch die Verbildlichung zweier Bauernpaare mit Federvieh auf einem Markt hervorging. Von Koller wird das Bild für 60.000 bis 80.000 Franken angeboten.


Gemälde Alter Meister

Stillleben spielen ohnehin eine bedeutende Rolle auf dieser Züricher Auktion am 23. September. Heute zählt der 1645 schon mit Mitte dreißig verstorbene Ambrosius Bosschaert d.J. zu den beliebtesten niederländischen Malern des 17ten Jahrhunderts. Koller, in der Vergangenheit schon häufiger mit Werken aus der Bosschaert-Familie hervorgetreten, kann mit einem prächtigen Blumenstrauß in einem Flechtkorb samt Insekten von 1631 sowie einem überquellenden Obstkorb samt Sträußchen in einer Glasvase von 1633 diesmal sogar zwei kapitale Werke anbieten (Taxen 200.000 bis 300.000 und 350.000 bis 450.000 SFR). Nicht ganz so prächtig und mit 75.000 bis 90.000 Franken auch nicht ganz so teuer ist Jacob van Walscapelles intimeres Stillleben in einer Nische mit Zitrone, Weinglas, Krug, Kastanien und Haselnüssen. Neben den Niederländern kann zudem ein deutscher Maler bestehen. Allerdings entstand auch Jacob Marrels Blumenstrauß in einer Tonvase 1645 während eines langjährigen Aufenthalts in Utrecht. Erst nach 1649 kehrte der Georg Flegel-Schüler in seine Heimat im Rhein-Main-Gebiet zurück (Taxe 350.000 bis 450.000 SFR). Über mögliche Entstehungsverfahren von Stillleben informiert eine kleine Kupfertafel Jan van Kessels d.Ä., auf welcher der Maler ganz lose einige Insekten und Johannisbeeren umeinander gruppiert hat (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR).

Die Krone der Malerei dieser Auktion gebührt jedoch einer zwar nicht großen, aber opulent ausgestatteten mythologischen Szene Frans Franckens II. Der Antwerpener Meister, der stets mit sicherem Gefühl für ausgewogene Kompositionen große Menschenmassen malerisch zu beherrschen vermag, versteht es auch, das alttestamentliche Gastmahl des Belsazar ebenso anschaulich wie spannungsreich in Szene zu setzen. Die geheimnisvolle Lichtdramaturgie verweist auch schon auf das nahe Ende des gotteslästerlichen Königs: Denn er ward noch in derselben Nacht von seinen Knechten umgebracht. 700.000 bis 900.000 Franken scheinen durchaus gerechtfertigt für dieses um 1610 datierte Werk eines der ersten Meister seiner Zeit.

Ein im Gegensatz zu Francken wenig bekannter und selten gehandelter Künstler ist Jan Woutersz Stap. Sein Stil ist so retrospektiv, dass man ihn lange für einen Maler des 16ten Jahrhunderts gehalten hatte. In Wahrheit aber lebte er von 1599 bis circa 1663, war also ein Zeitgenosse Rembrandts und Rubens’. Auch seine gut gemalte „Allegorie des Winters“ mit einem alten lesenden Mann und einem kleinen Jungen daneben ließe sich bis in die Mode der Dargestellten hinein leicht als ein Werk der Frührenaissance interpretieren (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Ähnlich rückblickend geht der Weimarer Hofmaler Christian Richter im 17ten Jahrhundert ans Werk, wenn er eine junge Dame mit Federhut in Renaissancetracht kleidet und im Stil der Cranach-Schule malt. 2007 schon einmal bei Koller für 40.000 bis 60.000 Franken zugegen, stehen nun nur noch 25.000 bis 35.000 Franken auf dem Etikett.

Die Landschaftsmalerei bietet in Form von Aert van der Neers Mondschein über einem Fluss um 1648/50 und Josse de Mompers d.J. Reiter vor einem weiten Ausblick in ein Flusstal für jeweils 70.000 bis 90.000 Franken zwei schöne Stücke. Ein erschütterndes Dokument der Folgen einer Explosion eines Munitionslagers, die 1654 in Delft stattfand, ist durch Egbert Lievensz van der Poel überliefert. Ganze Straßenzüge sind verwüstet, im Vordergrund ist zudem gerade eine weitere Detonation zu sehen (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR). Jan Both wendet seinen Blick gen Süden und entwirft eine italianisante weiche Landschaft mit zentralem Turm, Torbogen und Reitern samt Pferdefuhrwerken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Bedeutendstes Werk eines Italieners ist dann Giovanni Francesco Barbieris Verbildlichung der büßenden Magdalena, die sich offenbar schon 1645 nachweisen lässt und später Teil der Sammlung Hohenzollern auf Schloss Hechingen war (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Auch Domenico Fetti soll sich an eine Darstellung der Heiligen gemacht haben. Allerdings ist seine Version weniger dramatisch, dafür von innerlicher Demut geprägt (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Das Bildnis eines etwas abgehalfterten Philosophen aus der Hand Luca Giordanos zeugt von der etwas dekadenteren Epoche des italienischen Spätbarock (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR), wohingegen eine skizzenhafte Darstellung des Martyriums der heiligen Agatha, die von George Knox als eine Ölstudie Giovanni Battista Tiepolos identifiziert wird, die Virtuosität des Rokoko repräsentiert (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Gegenüber den Niederländern ist die italienische Stilllebenkunst weniger fein und diffizil ausgearbeitet und lebt von der überbordenden Fülle ihrer Arrangements. Bestes Beispiel ist dafür ein Prunkblumenstillleben von Andrea Scacciati II in einer reliefierten Steinvase (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Den Übergang zu den Neueren Meistern vollzieht dann wieder ein Amsterdamer Maler. Isaac Ouwater hat 1793 in mustergültiger klassizistischer Manier eine heimatliche Flusslandschaft mit Kutsche, Hirten und ihren Tieren auf die Leinwand gebracht (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Gemälde Neuerer Meister

Die Höhen der Alten Meister wird das 19te Jahrhundert bei Koller wohl nicht erreichen. Hier ist bei 100.000 bis 150.000 Franken für Carl Spitzwegs biedermeierliche Szene „Im Garten – Der Philosoph“ aus den frühen 1850er Jahren schon Schluss. Weitere Spitzweg-Offerten sind zwei kleine Bergmännchen in ihrer Felsenhöhle, die um 1845/50 den ersten Dampfzug in der Ferne vorbeirauschen sehen, 2001 bei Sotheby’s in London für 42.000 Pfund zugeschlagen und nun bei Koller 60.000 bis 80.000 Franken angeboten, und eine schon fast symbolistische Mondnacht mit einem einsamen Menschen und Feuer in einer Felsenhöhle um 1880 für 30.000 bis 40.000 Franken. Hans Thoma macht unter anderem mit einer mädchenhaften Zitronenverkäuferin 1880 auf die existentiellen Nöte einer verarmten Landbevölkerung im mediterranen Raum aufmerksam (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR), während Ippolito Caffi mit seiner abendlichen Romimpression am Forum Romanum in romantisierter Schönheit schwelgt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Zwischen 80.000 und 140.000 Franken stehen mit Konstantin Ivanovich Gorbatovs spätimpressionistischer Winterlandschaft von 1928 und Alfred de Dreux’ galoppierendem Schimmel mit zwei Hunden von 1857 auch zwei Werke aus West- und Osteuropa auf der Preisliste ganz oben. Julius Sergius Klever steuert eine seiner typischen winterlichen schwermütigen Flusslandschaft aus den Weiten Russlands von 1897 für 40.000 bis 60.000 Franken bei, während der Genfer Maler Etienne Duval sich für eine heitere sommerliche Stimmung aus Italien mit ruhender Familie entscheiden hat (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Im deutschen Symbolismus ist man mit Ferdinand Max Bredt an gekommen, der etwas plakativ „Sinneslust und Seelenfrieden“ in Gestalt von Eva mit der Schlange und der keuschen Maria gegenüberstellt (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Zeichnungen und Druckgrafik

Unter den Papierarbeiten findet sich in Form einer Buchmalerei des frühen 14ten Jahrhunderts mit zwei Darstellungen aus dem Leben der heiligen Katharina eine der ältesten Offerten der Auktion (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Noch einmal tritt Giovanni Francesco Barbieri, der auch unter seinem Beinamen „Il Guercino“ bekannt ist, mit dem in Feder gezeichneten Bildnis einer Frau samt Rosenkranz im Profil nach links. Eine druckgrafische Wiedergabe dieser Zeichnung durch Giuseppe Zocchi liegt dem Blatt bei (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Auch bei den Zeichnungen zeigt sich der Reichtum europäischer Kunst, etwa in Adriaen van Ostades derbem Trinkgelage mit acht Bauern in einer Schenke um 1635 (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) oder Johannes Willinges’ fein gestaltetem Einzug Jesu in Jerusalem von 1624 (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR), in Johann Melchior Füsslis detailfreudigem Rhinozeros vor Landschaftskulisse in architektonischem Rahmen (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR) oder Maria Sibylla Merians Gouache einer Pflanzenstudie mit Kapernstrauch, Ginsterzweig und Käfer von 1693 (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR).

Schon in den Klassizismus weisen dann Anne Louis Girodet-Triosons Landschaft mit Jesus, der die Kinder segnet (Taxe 6.000 bis 9.000 SFR) oder Jean-François Gouts Kirchenraum mit Figurenstaffage, ins frühe 19te Jahrhundert das lustige Studienblatt Francesco Sabatellis mit mehreren Tier- und Menschenköpfen (Taxe je 700 bis 900 SFR) oder der heilige Josef mit dem Jesusknaben des Nazareners Peter Becker von 1852 (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Carl Spitzweg fehlt auch hier nicht, etwa mit drei männlichen Karikaturen und einer Studie zu einem Palazzo für zusammen 800 bis 1.200 Franken. In der Druckgrafik ragt Albrecht Dürer mit den Kupferstichen „Die Jungfrau mit dem Wickelkind“ von 1520 (Taxe 9.000 bis 14.000 SFR) und „Maria mit der Meerkatze“ um 1498 heraus (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), in Buchform Francisco de Goya mit der kompletten Folge der 80 Aquatintaradierungen „Los Caprichos“ in der sechsten Ausgabe von 1890/1900, gefolgt von Lovis Corinth und seinen 13 Radierung „Antike Legenden“ mit einem Text von Julius Meier-Graefe von 1920 (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 23. September um 11 Uhr mit der Druckgrafik. Ab 13:30 Uhr folgen die Zeichnungen und Gemälde, am 24. September um 10 Uhr die Bücher. Der Katalog ist im Internet unter www.kollerauktionen.ch einsehbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



19.09.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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