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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum fährt in Wien wieder eine große Riege Alter Meister auf

Weltliche Geburt



Joachim Anthonisz Wtewael,  Anbetung der Hirten, wohl um 1600/05

Joachim Anthonisz Wtewael, Anbetung der Hirten, wohl um 1600/05

Mächtig ist da was los in Joachim Anthonisz Wtewaels „Anbetung der Hirten“. So volkreich und bodenständig hat man das himmlische Geschehen wohl selten gesehen: Wie sich da Alle um das kleine Kindlein in der Wiege drängen, Männer, Weiber, Ochs und Ziegen, derweil der alte Joseph mit seinen fleischigen Händen das Feuer bewacht und der Hund sich an selbigem wärmt. Das Alles wird mit einer gewissen Übertriebenheit geboten, die Muskeln, die Bewegungen – manchmal Verrenkungen – der Handelnden, das Licht- und Schattenspiel. Man merkt Wtewael die Zeit an, in der er lebt: Den Manierismus nennt man sie in der Kunstgeschichte. Die Leinwand, die das Wiener Dorotheum in seiner kommenden Altmeisterauktion am 12. Oktober anbietet, ist allerdings nicht die einzige Fassung dieses Themas aus der Hand des Utrechter Meisters. Ein ganz ähnliches Werk, das wohl als Vorlage diente, hatte Sotheby’s 1996 in New York im Programm. Eigenhändig scheint die jetzige Offerte aber wohl zu sein. 300.000 bis 400.000 Euro hat das Auktionshaus dafür veranschlagt, was angesichts der Größe des Bildes nicht zuviel erscheint.


Mehr als hundert Werke hat das Dorotheum in den ersten, den bedeutenderen Teil der Versteigerung aufgenommen. Wie gewohnt werden die Niederländer und Italiener den Wettstreit der Künstler weitgehend unter sich ausmachen. Dem Wtewael steht ein kaum weniger wertvolles Werk Giovanni Francesco Barbieris, genannt Il Guercino, gegenüber. Im Charakter ist es ganz anders: In innerer Zwiesprache versunken mit Blick auf die von einem geflügelten Putto gehaltene Weltkugel als Symbol der seltsamen Schöpfung, die er sich einst geleistet hat, ist dort Gottvater höchstselbst verbildlicht, als alter bärtiger Mann mit seinem Szepter und vor einem undefinierbaren wolkenartigen Grund. 200.000 bis 300.000 Euro sind veranschlagt für ein Werk, das erst kürzlich bei Sotheby’s in Paris als „Umkreis Barbieri“ firmiert, jetzt aber auf Basis eines baugleichen Gemäldes in Genua wohl dem Meister persönlich zugewiesen werden kann. Alter englischer Adel ziert überdies die Provenienzliste. Ein Apostel Thomas von Barbieri ist vielleicht schon für 80.000 bis 120.000 Euro zu haben.

Sichtlich die kraftvolle, farbintensive Barockmalerei Bologneser Herkunft repräsentiert eine Darstellung der Entführung Europas auf dem als Stier einhertrabenden Zeus. Marcantonio Franceschini scheint hier Ende der 1670er Jahre eines seiner eleganten Frühwerke geschaffen zu haben (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Dramatisch inszeniert ist die Ermordung Abels durch seinen Bruder Kain auf einer Leinwand der Neapolitaner Filippo Vitales und Francesco de Rosas aus der Zeit um 1630. Hier stehen trotz hervorragender malerischer Qualitäten allerdings nur 30.000 bis 40.000 Euro auf dem Etikett. Ebenfalls in Neapel beheimatet war Luca Giordano. Bereits vor vier Jahren kam im Dorotheum die lebensvolle Darstellung eines Philosophen für 70.000 bis 90.000 Euro zum Aufruf, nun werden jeweils 50.000 bis 70.000 Euro für Aristoteles und Demokrit fällig, die aufgrund ihrer Größe und ihrer gleichen Anlage als Pendants gelten können. Es sind Frühwerke des Künstlers um 1650/53. Nach Rom wiederum weist ein Paar Stillleben mit einer geradezu überbordenden Fülle an verschiedenartigen Früchten. Giovanni Stanchi, einer von drei berühmten Malerbrüdern, scheint hier allein Hand angelegt zu haben (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Für manch einen, der Guido Reni zu kennen glaubt, könnte die fast zweieinhalb Meter hohe Leinwand mit einer entsprechend lebensgroßen Darstellung des Gottes Apoll vielleicht doch eine Überraschung sein. Denn die schrundige Malweise des lorbeerbekränzten kontrapostisch stehenden Jünglings ist mit den himmelwärts schmachtenden Frauengestalten des sonstigen Reni kaum zu vergleichen. In der Tat datiert das Werk wohl in die Spätphase des Meisters, mithin die frühen 1640er Jahre, wenn sich die Zuschreibung an Reni denn überhaupt aufrechterhalten lässt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). In Richtung des landläufig bekannten Reni ginge eher Guido Cagnaccis heilige Agnes mit Dolch in der Brust wohl aus den späten 1620er Jahren (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Fast expressiv mutet dagegen der heilige Hieronymus mit Totenschädel an, den der spanische Einwanderer Jusepe de Ribera 1647 in einen tiefen Kontrast von Licht und Schatten hüllte (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Die frühesten Italiener auf dieser Auktion datieren noch ins 14te Jahrhundert. Mit Simone di Filippo, genannt Simone dei Crocifissi, ist für eine Marienkrönung sogar ein Maler überliefert, da er selber seinen Namen auf der rundbogig schließenden Holztafel hinterließ (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Der Schule oder dem Umkreis Baccio della Portas – besser bekannt unter dem Namen Fra Bartolommeo – lediglich zugeschrieben werden kann eine Heilige Familie mit Lamm in einem schönen Tondo der Frührenaissance (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Im Charakter ganz ähnlich ist ein Rundbild mit der Madonna und drei musizierenden Engeln, das stilistisch dem etwas älteren Umkreis Piero di Cosimos zugewiesen wird (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Die jüngsten Italiener reichen schon ins 18te Jahrhundert hinein wie Giovanni Paolo Paninis römische Ruinen mit dem mächtigen Konstantinsbogen samt Figurenstaffage aus dem Jahr 1731 (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), Andrea Locatellis heitere Ideallandschaft aus der Umgebung Roms mit lagerndem Hirten (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR) und Giovanni Antonio Pellegrinis biblische Historie „Rebecca am Brunnen“ in ausgesuchter Farbigkeit wohl aus der Mitte der 1720er Jahre für 150.000 bis 200.000 Euro.

Auf niederländischer Seite beeindrucken vor allem Landschaften wie Salomon van Ruysdaels erst kürzlich wiederentdeckte Flusslandschaft mit einer Entenjagd in Grün-, Ocker- und Brauntönen, wie sie auch Jan van Goyen pflegte (Taxe 160.000 bis 200.000 EUR). Eine weite Flusslandschaft Marten Ryckaerts ist vor allem deswegen interessant, weil der Antwerpener Meister im Vordergrund eine Eisengießerei aufgenommen hat (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Allein viermal taucht der Name Jan Breughels d.J. auf, darunter bei einer querformatigen Holztafel mit erdigem Hügel samt Bauern im Vorder-, Windmühle im Mittel- und verblauendem Flusstal im Hintergrund (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR) sowie bei einem prächtigen Blumenstillleben in einer Tonvase für 100.000 bis 120.000 Euro. Von seinem Vater Jan Brueghel d.Ä. gibt es eine Wiederentdeckung in Form einer kleinen Kupferplatte mit dem Raub der Proserpina. Besonders die lebendige Wiedergabe der vier schwarzen Pferde, die den Raubwagen ziehen, belegt die großartige Meisterschaft ihres Schöpfers (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR).

Auch die berühmtesten Namen fehlen nicht: Peter Paul Rubens ist mit zwei Werkstattarbeiten für größere Gemälde, deren eines allerdings unausgeführt blieb, für bis zu 50.000 Euro vertreten. Im Atelier des großen Meisters schuf Anthonis van Dyck wohl um 1618 eine kleine Studie mit zwei drallen Putten (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Wenig später, vielleicht schon in seinem eigenen Atelier, arbeitete er an einer Altartafel mit den beiden heiligen Johannessen. Den um 1618 errichteten Portikus im Haus Rubens’ in Antwerpen hat er dabei als repräsentative Rahmenarchitektur verwendet (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Dem Bedürfnis einiger Maler nach opulenten Figurenszenen kam vor allem die antike Historie entgegen. Claude Vignon beispielsweise nutzt die Szene „Krösus zeigt Solon seine Schätze“ zu einem stilllebenartigen Arrangement kostbaren Silberzeugs (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR), Frans Francken II. die römische Szene „Gaius Mucius Scaevola vor Porsenna“ zu einem Aufmarsch ganzer Heerscharen von Soldaten. Der Rembrandt-Schüler Abraham van Dijck gesellt sich mit der biblischen Erzählung von Elischa hinzu. Der fromme Prophet weigert sich gerade, die reichen Geschenke Naamans anzunehmen, die der Aramäer Elischa als Dank für seine Heilung vom Aussatz überlassen wollte (Taxen je 50.000 bis 60.000 EUR).

Eines der wenigen Werke französischer Herkunft auf dieser Auktion ist Jean-Baptiste Greuzes nachdenkliches Mädchen „La petite sœur“. Ein Kupferstich des Nürnbergers Daniel Adam Hauer aus dem 18. Jahrhundert belegt die Verbreitung dieser anmutigen, aber auch ein wenig erotischen Darstellung. Von dem gebürtigen Leipziger Nicolaus Knüpfer stammt die altrömische Historie „Paetus und Arria“. Die Selbstmordszene ist lebendig und auch technisch, etwa in der Körperbeherrschung, überzeugend wiedergegeben und belegt die Verbindung zur niederländischen Schule, der Knüpfer seit seinem Wechsel 1630 nach Utrecht ausgesetzt war (Taxen je 60.000 bis 80.000 SFR). Hans von Aachen, der zuletzt am Hof Kaiser Rudolfs II. in Prag tätig war, hat vielleicht das schönste Portrait der Auktion: das Bildnis eines jungen Adligen, laut Beschriftung im Alter von 27 Jahren und datiert 1591 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Matthäus Gundelach brachte es 1609 sogar zum Kammermaler Rudolfs. Ein Jahr später entstand auf kleiner Holztafel seine manieristische Studie „Venus und Cupido“, die anschaulich das weibliche Schönheitsideal der damaligen Zeit reflektiert (Taxe 60.000 bis 65.000 EUR). Gundelachs Vorgänger als Kammermaler wie übrigens auch als Ehemann war Joseph Heintz d.Ä. Dessen Sohn Joseph Heintz d.J. wiederum lebte seit etwa 1625 bis zu seinem Tod 1678 in Venedig. Unverwechselbar für seinen Stil ist die dort aufgenommene Regatta auf dem Canal Grande mit ihrer endlosen Folge von bemannten Booten vor einem Gebäudeprospekt. Seit April 2010 hat sich ihre nun fast auf 50.000 bis 70.000 Euro halbiert. Den Raub der Europa hält der Katalog nochmals bereit: Johann Heinrich Tischbein d.Ä. hat ihn in die zarten, spielerischen Formen des späten Rokoko gekleidet (Taxe 20.000 bis 23.000 EUR). Vom Böhmen Christoph Seckel sind zwei Architekturfantasien signiert. Auf den ersten Blick wirken sie wie Produkte des 16ten oder 17ten Jahrhunderts, in Wahrheit aber steht Seckel kunstgeschichtlich auf der Schwelle zwischen Rokoko und Klassizismus Ende des 18ten Jahrhunderts (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Eine der ungewöhnlichsten Offerten der Auktion ist eine rund 80 mal 120 Zentimeter große Leinwand mit einem Gewirr von Gebäuden und Bäumen zwischen Bergen, Wasser und roter Wüste. Dabei handelt es sich wohl um eine Topografie des Heiligen Landes, wie es sich ein Meister aus Palästina im 15ten Jahrhundert vorstellte (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Doch noch ein weiteres Mal scheint Orientalisches auf. Denn der gebürtige Franzose Jean Baptiste Vanmour, der seit 1699 in Istanbul lebte, gab dort mit viel Gepränge eine Prozession des Sultans wieder. In der Malweise altniederländisch, ist die Lokalität doch eindeutig an der Kleidung der Dargestellten sowie der umliegenden Gebäude, darunter die Hagia Sophia, zu erkennen. 120.000 bis 150.000 Euro werden für dieses außergewöhnliche Bild erwartet.

Die Auktion beginnt am 12. Oktober um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Kunstwerke unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



07.10.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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