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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Kein Hofer für Sindelfingen



Ohne Rudolf Bauer geht es beinahe nicht mehr auf den Moderne- und Gegenwartskunstauktionen von Van Ham in Köln: Am 1. Dezember kommen erneut zwei Arbeiten des deutsch-amerikanischen Künstlers zum Aufruf, wenn es sich auch nicht um so kapitale Meisterwerke handelt wie bei den beiden vergangenen Veranstaltungen. Die gut einen Meter breite Leinwand „Tempo“ von 1918 trägt einmal mehr die prominente Guggenheim-Provenienz: Solomon R. Guggenheim gehörte zu Bauers wichtigsten Förderern und ebnete ihm in den USA den Weg. Bedeutender noch als die schwarzen Linien, die hier über einen blau-weiß-rot wabernden Grund zucken, ist eine der äußerst seltenen unbetitelten Papiercollagen des Künstlers aus dem Jahr 1922: Strenge geometrische Formen wechseln sich mit locker platzierten Elementen ab, die zum Teil wie Schiffe am Horizont eines tiefblauen Meeres in den goldfarbenen Abendhimmel ragen. 150.000 bis 170.000 Euro werden für diesen Karton erwartet, für die Leinwand aus dem Jahr 1918 ist die Spanne mit 120.000 bis 180.000 Euro deutlich weiter.


Klassische Moderne

Damit ist Bauer diesmal aber nicht der Favorit der rund 180 Losnummern umfassenden Klassischen Moderne: Für ein mit allerlei Gefäßen und Schachteln dicht gedrängtes Stillleben Karl Hofers aus der Zeit um 1920 sind 200.000 bis 250.000 Euro veranschlagt. Das einen Meter breite Gemälde war seit 1984 Teil der umfangreichen Sammlung des Sindelfinger Architekten, Unternehmers und CDU-Politikers Karl-Heinz Reinheimer und eine Leihgabe an die Galerie der baden-württembergischen Stadt. Nach dem Tod des Sammlers vor zweieinhalb Jahren und dem Scheitern von Gesprächen über eine Übernahme durch die Stadt Sindelfingen entschlossen sich die Erben im vergangenen Frühjahr jedoch zum Verkauf der Sammlung bis auf wenige Reste an die Stuttgarter Galerie Schlichtenmaier und die Berliner Galerie Michael Haas. Für das melancholische Hofer-Gemälde interessiert sich bereits die Kunsthalle Emden, die es von kommendem Frühling an für vier Monate in ihrer Hofer-Schau präsentieren möchte.

Ebenfalls mit 200.000 bis 250.000 Euro ist Ferdinand Hodlers Bildnis „Bertha Stucki mit Blume“ bewertet. Es muss kurz vor oder während der nur zweijährigen Ehe des Schweizer Künstlers mit der Dargestellten um 1887/91 entstanden sein und gehört mithin noch zu seinen relativ frühen, weniger spektakulären Bildern. Auf französischer Seite stehen für die Kunst um die Jahrhundertwende Claude-Emile Schuffeneckers „Pêcheurs à Étretat“ in einem pastellfarbenem Hochoval von 1897 (Taxe 19.000 bis 22.000 EUR) und Maurice Denis’ sinnhaftes Landschafts- und Genrebild „Soir d’été“ von 1906 in einer stilisierten Komposition, wie sie auch für Hodler charakteristisch ist (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Den Spät- und Neoimpressionismus vertreten Curt Herrmanns ausschnitthafter Blick in den strahlend blühenden „Garten des Architekten Henry van de Velde in Weimar“ um 1909 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) sowie Lesser Urys frühnächtliche „Kaffeehausszene“ von 1928 für etwas anspruchsvolle 100.000 bis 140.000 Euro.

Aus dem deutschen Expressionismus bietet Van Ham unter anderem mehrere Zeichnungen Ernst Ludwig Kirchners wie eine Frau auf dem Sofa um 1910 und ein liegendes Mädchen von 1911 zwischen 30.000 und 40.000 Euro an, ferner aus der gleichen Zeit Hermann Max Pechsteins Gouache „Mädchen mit Handspiegel“ für 24.000 bis 28.000 Euro. Aus dem letzten Lebensjahr Lovis Corinths, von 1925 stammt ein weitgehend abstraktes Aquarell, das in engem Zusammenhang mit einem weiteren Aquarell des Künstlers unter dem Titel „Das Bankett“ steht (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). In gleicher Technik sind Karl Schmidt-Rottluffs kraftvoll konturierte „Wasserlilien“ von 1938 und ein 1943 entstandenes „Stillleben mit grüner Netzkugel“ gehalten (Taxen zwischen 23.000 und 35.000 EUR). Von Andreas Jawlensky, dem Sohn des berühmteren Alexej von Jawlenskys, stammt die fast noch impressionistische, aber sehr farbkräftige Landschaft „Herbstmittag 5“, ein Jugendwerk des etwa Zwanzigjährigen aus dem Jahr 1922 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Nach dem Zweiten Weltkrieg knüpfte Otto Dix mit seinen „Zinnien“ von 1947 an die Farbenpracht expressionistischer Stillleben an (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), derweil Erich Heckel mit seinem „Wanderzirkus“ ein Jahr darauf das bei den Avantgardisten seiner Generation so beliebte Thema des Varietés wiederaufnahm (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Aus der Kölner Umgebung des Auktionshauses sind vor allem zwei Gemälde Heinrich Hoerles zu nennen, der zu den wichtigsten Künstlern der Zwischenkriegszeit im Rheinland gehörte. Sein Abbild eines schrundigen Tonkübels mit einem grünen Zweig samt nebenliegendem Herbstblatt aus dem Jahr 1928 ist noch recht wirklichkeitsnah ausgeführt. Erster Besitzer dieses – bewusst kleingeschriebenen – „blätterbildes“ war der Architekt Caspar Maria Grod (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Ganz in ein geometrisches System von Farbflächen eingebunden sind dagegen ein Jahr später Krug und Birne, die die einzigen Gegenstände eines weiteren Stilllebens ausmachen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Die lauschige Stimmung eines sonnigen Frühlingstages auf der Mittelmeerinsel Ischia fängt ein bisher unbekanntes Ölbild Eduard Bargheers aus dem Jahr 1939 ein (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). In das lebhafte Treiben einer französischen Stadt versetzt Albert Wigand den Betrachter seiner „Häuserfassaden bei Nacht“, die nichtsdestominder recht hell erstrahlen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Teuerste Skulptur der Auktion ist Ernst Barlachs „Russische Bettlerin I“ von 1907 in einem Guss wohl der 1960er Jahre für 30.000 bis 35.000 Euro, dicht gefolgt bei 25.000 bis 30.000 Euro von Fritz Klimschs nachdenklich auf dem Boden kauerndem Frauenakt „Blick ins Weite“ von 1935. Die Hauptwerke der Druckgrafik sind Oskar Schlemmers experimenteller Umdruck einer „Halbfigur frontal mit Licht auf der Stirn“, 1941 in der Firma des Wuppertaler Lackfabrikanten Kurt Herberts entstanden, und Salvador Dalís luxuriös auf Lammfeldhaut gedruckte zehn Radierungen und Farblithografien „Moise et le monothéisme“ von 1974 (Taxen je 40.000 bis 60.000 EUR). Pablo Picasso gesellt sich mit dem seltenen Linolschnitt „Petit Déjeuner sur l’Herbe, d’après Manet“, der 1962 in einer Auflage von 50 Stück gedruckt wurde, bei 12.000 bis 18.000 Euro zu ihnen.

Zeitgenössische Kunst

Ein unikater Probedruck von Andy Warhols später Farbserigrafie „Eva Mudocci (After Munch)“, die 1984 als Edition in Serie gehen sollte, jedoch nie veröffentlicht wurde, ist mit 140.000 bis 180.000 Euro das Hauptlos der Gegenwartskunst. Mit Günther Ueckers spätem Nagelbild „Schrei“ von 2002 für 80.000 bis 120.000 Euro und Niki de Saint Phalles bunt bemaltem Plastik-„Dragon“ von circa 1974 für 60.000 bis 80.000 Euro sind auch die Plätze zwei und drei von bekannten Künstlern belegt. Dann aber folgen auch weniger bekannte Meister, zum Beispiel von dem Luxemburger Michel Majerus die 2,70 Meter im Quadrat messende Leinwand „Another Flowership“ in grellen Farben von 2001. Mit einer Schätzung von 50.000 bis 60.000 Euro versucht Van Ham, den vor neun Jahren jung bei einem Flugzeugabsturz getöteten Künstler auch auf dem deutschen Auktionsmarkt angemessen zu platzieren. Das italienische Duo Sandro Chia und Enzo Cucchi zeichnet für die knapp zwei Meter hohe Bronze „Scultura andata, Scultura torna“ verantwortlich, die 1982 in insgesamt drei Exemplaren vom Band lief (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR).

Im preislichen Mittelfeld halten sich Abstrakte aus aller Herren Länder und mehrere Altmeister der deutschen Gegenständlichkeit ungefähr die Waage. Zu letzteren gehören etwa Horst Antes’ farbige Papierarbeit „Kopffüßler mit Reifen“ von 1980 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), ein auf den Kopf gestelltes mittelgroßes Acrylbild Georg Baselitz’ mit zwei Tieren von 1984 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und A.R. Pencks „Grünes Feld“ mit darüber tanzenden Strichwesen von 2007 für 20.000 bis 25.000 Euro. Mit Jörg Immendorffs „Affentor“ von 2003 in einem posthumen Guss von 2009 ist dabei auch die Skulptur zugegen (Taxe 22.000 bis 30.000 EUR). Eher surreal geht es bei dem Belgier Alexis Keunen zu: Durch die Löcher eines schwarzen Geflechts sind Ausschnitte einer menschenleeren Landschaft mit technischen Einrichtungen wie Sendemasten zu sehen. Das unbetitelte Ölbild entstand 1958 und mag vielleicht etwas von Keunens Landsmann René Magritte inspiriert sein (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Für die erstere Klasse stehen beispielhaft Rupprecht Geigers grünlich schimmerndes Oval „604/71“ von 1971 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Pierre Soulages’ gewaltig-düsteres Ölbild dichter schwarzer Farbbalken von 1957 für 30.000 bis 50.000 Euro und mehr oder weniger auch eine weitgehend abstrahierte „Figure 63“ des Engländers Roger Hilton (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Mit 15.000 bis 20.000 Euro sehr interessentenfreundlich ist Otto Pienes großes Brandloch „Red fire flower“ auf rotem Grund von 1961/63 taxiert. Schön sind auch einige weniger hoch taxierte Arbeiten wie Kuno Gonschiors „Halbkugel Vibration-Rot“ mit grünen Leuchtfarbpunkten, die 1970 wie Sterne über rotem Grund funkeln (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Georg Karl Pfahlers strenges „Metro-BB II“ in Signalfarben von 1965 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und Peter Herkenraths stoffmusterartige Reihung stilisierter Blätter auf orangefarbenem Grund von 1969 für 4.000 bis 6.000 Euro. Ähnlich dekorativ mutet Stevan Kocics brandneue Leinwand „True Romance“ an, der formal ein strenges Muster sternartiger Formationen zugrundeliegt (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Ein bisschen wie Gerhard Richter, mit 7.000 bis 9.000 Euro aber erheblich günstiger ist Bernd Scheids abstraktes Bild „wild blue dog / Watching“ von 2005. Wer sich an Grenzerfahrungen zwischen Abstraktion und technisch perfektionierter Realistik delektieren möchte, sei auf Frank Nitsches „HUK-03-2004“ aufmerksam bemacht, das ebenso an synthetische Schachtelarchitekturen denken lässt wie an abstrakte Bilder der 1950er Jahre (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Die krude Bildästhetik eines Jonathan Meese ist in der Mischtechnik „Der Pseudomönch des netten Handwerks“ von 2006 zu erleben, die allerdings schon seit drei Jahren höchst erfolglos durch die deutsche Auktionslandschaft tingelt. Nach Karl & Faber, Hauswedell & Nolte und Neumeister ist sie jetzt bei Van Ham mit 35.000 bis 45.000 Euro am günstigsten.

Selten auf dem deutschen Markt sind Werke des nicht allzu produktiven, aber sehr originellen Paul Thek. Eine leichte stilllebenartige Komposition auf rosa Grund von circa 1971 erzielte bei Lempertz vor kurzem stattliche 47.000 Euro. Seine aus der selben Serie stammende Arbeit „Insel mit Dino“ von fast identischem Format hat daher gute Chancen auf eine Wertsteigerung über die anvisierten 12.000 bis 18.000 Euro hinaus. Aus einer belgischen Privatsammlung fand ein lyrisches verklausuliertes Gemäldes des Italieners Mimmo Paladino von 1985 den Weg nach Köln (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Für Dänemark schließlich steht Per Kirkebys „Shadow and Ornament III“. Die 1982 entstandene mittelgroße Leinwand, die den Betrachter mit für den Künstler charakteristischen schweren Farben konfrontiert, verlangt 35.000 bis 40.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 1. Dezember um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft vom 25. bis zum 29. November täglich von 10 bis 18 Uh, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.van-ham.com einsehbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



26.11.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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01.12.2011, Moderne und Zeitgenössische Kunst

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Van Ham Kunstauktionen

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Pseudomönch endlich mit neuer Heimat

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Curt Herrmann, Garten des Architekten Henry van de Velde in Weimar, um 1909
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Ferdinand Hodler, Bertha Stucki mit Blume, um 1887/91
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Heinrich Hoerle, das blätterbild, 1928
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Lesser Ury,
 Kaffeehausszene, 1928
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Ernst Ludwig Kirchner, Liegendes Mädchen, 1911

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Losnummer: 340

Heinrich Hoerle, Stillleben mit Krug und Birne, 1929

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Curt Herrmann, Garten des Architekten Henry van de Velde in Weimar, um 1909

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Losnummer: 326

Ferdinand Hodler, Bertha Stucki mit Blume, um 1887/91

Ferdinand Hodler, Bertha Stucki mit Blume, um 1887/91

Taxe: 200.000 - 250.000 EURO

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Lovis Corinth, Studie für „Das Bankett“, 1925

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Taxe: 50.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 40.000,- EURO

Losnummer: 272

Heinrich Hoerle, das blätterbild, 1928

Heinrich Hoerle, das blätterbild, 1928

Taxe: 18.000 - 24.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 329

Ernst Barlach, Russische Bettlerin I, 1907

Ernst Barlach, Russische Bettlerin I, 1907

Taxe: 30.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

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Claude-Emile Schuffenecker, Pêcheurs à Étretat (Pêcheurs à Yport; La famille du pêcheur), 1897

Claude-Emile Schuffenecker, Pêcheurs à Étretat (Pêcheurs à Yport; La famille du pêcheur), 1897

Taxe: 19.000 - 22.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 410

Lesser Ury, Kaffeehausszene, 1928

Lesser Ury, Kaffeehausszene, 1928

Taxe: 100.000 - 140.000 EURO

Losnummer: 413




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