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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei Koller in Zürich kommt ein Renoir zum Aufruf – Hohe Taxen für den Schweizer Albert Anker

Millionen für die Meister-Kinder



Pierre-Auguste Renoir, Le Repos (Gabrielle), um 1900

Pierre-Auguste Renoir, Le Repos (Gabrielle), um 1900

Womit touchiert Koller die Millionengrenze? In seiner Dezember-Auktion gelingt das dem Zürcher Auktionshaus mit einem Werke Pierre-Auguste Renoirs, das auch den Titel des Kataloges schmückt: „Le Repos“, ein in warmen Farben und mit flüchtig-flüssigem Pinselstrich gemaltes Bild von Renoirs liebstem Modell, Gabrielle Renard, die sich in der freien Natur der Muße hingibt und mit sanftem Blick zu einem unbestimmten Ort in der Ferne schaut. Das um 1900 entstandene Werk mit seinen intensiven warmen Farbtönen kommt aus Schweizer Familienbesitz und war laut Katalog nie öffentlich zu sehen. Angesetzt ist dieser so charakteristische Renoir mit 700.000 bis eine Million Franken. Wer nicht so viel investieren kann, findet in Kollers Katalog zudem eine zehn mal dreißig Zentimeter kleine, flüchtige „Landschaft“ Renoirs in Öl für 70.000 bis 90.000 Franken.


Schweizer Kunst

Für Millionenpreise wird zur Zeit auch der Schweizer Albert Anker gehandelt. Erst am vergangenen Montag hat Sotheby’s in Zürich den neuen Rekord mit netto 5,4 Millionen Franken aufgestellt. Von den gut 150 Positionen der Auktion „Schweizer Kunst“ sind alleine 13 von dem vor 100 Jahren gestorbenen Realisten, der wie wenige einen aufmerksamen Blick für den kindlichen Alltag seiner Zeit hatte. Sensible Beobachtung, idyllische Schönheit, malerische Raffinesse und manchmal ein aspektreicher psychologischer Blick verbinden sich auf meisterliche Weise: Ein Bild, das die Beziehung eines zwei- bis dreijährigen Kindes zu seiner „Älteren Schwester“ – so auch der Titel des Gemäldes – so spontan wie tiefgründig einfängt, dürfte seine 1,5 bis 2,5 Millionen Franken schon wert sein. Kindliche Charakterstudien wie der „Schreibunterricht“ von 1865 (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen SFR), der verträumte „Schreibende Knabe“ aus der letzten Lebenszeit des Künstlers um 1908 (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR) oder das nachdenklich in die Ferne schauende „Mädchen mit roter Haube“ um 1866 dürften problemlos Liebhaber finden (Taxe 500.000 bis 700.000 SFR). Es sind viele Eigenschaften, die Anker noch heute so beliebt machen – und sei es nur die technische Perfektion, mit der er 1881 ein „Strickendes Mädchen“ in Kohle auf Papier bannte (Taxe 130.000 bis 180.000 SFR).

Anker dominiert also einmal mehr die Schweizer Offerte der Koller-Auktion. Vor allem seine Zeitgenossen wie Rudolf Kollers „Reiter und Bäuerin an einem See“ oder Alexandre Calames spätromantische „Paysage avec arbres, eau, bergers et vaches“ von 1842 haben es mit ihren bescheidenen, aber realistischen Schätzungen zwischen 30.000 und 70.000 Franken gegen Ankers Übermacht schwer. Ferdinand Hodler, einer der wenigen, die es mit Anker aufnehmen könnten, ist nur mit einer Frauenstudie zu seinem berühmten „Blick in die Unendlichkeit“ aus der Zeit um 1915/16 vertreten. Mehr als 300.000 bis 400.000 Franken dürften dabei nicht herausspringen. Expressionistisches steht in Form von Cuno Amiets „Blumenvase“ von 1908/09 bereit: Mit dem grün-orange gestreiften Tapetenhintergrund tritt die schräg aus der Vase hervorwachsende Blüte in Violett und Grün sowohl in Verbindung als auch in scharfen Gegensatz (Taxe 170.000 bis 220.000 SFR). Rund zehn Jahre später hielt derselbe Künstler in fröhlichen Pastellfarben eine „Frühlingslandschaft in Oschwand“, seiner Wahlheimat, fest (Taxe 170.000 bis 270.000 SFR).

Von der Pariser Malerei, etwa Kees van Dongen, ist Gustave Buchets Bildnis einer jungen Frau „Meggy“ aus dem Jahr 1915 beeinflusst (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Gleich zwei bedeutende Künstler verbinden sich mit einem Stillleben Giovanni Giacomettis. Zu sehen ist auf diesem Spätwerk des Jahres 1929 nämlich eine Büste, die unverkennbar die Gesichtszüge seines nachmals noch berühmteren Sohnes Alberto Giacometti zeigt (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Für die besondere Variante der Schweizer Neuen Sachlichkeit steht wie so häufig Adolf Dietrich mit einer Reihe von Naturstudien, darunter dem prächtigen „Sonnenblumenstrauß mit Zitronenfalter“ von 1943 für 100.000 bis 150.000 Franken sowie einem in Kohle gezeichneten Doppelbildnis der Eltern des Künstlers von 1906, das den Wettstreit mit der zeitgenössischen Fotografie bewusst aufnimmt und auch nicht zu scheuen braucht (Taxe 10.000 bis 14.000 SFR). Daneben beeindruckt Jean-Bloé Niestlés Ölbild „Coucas dans champ de marguerites“, mit seiner Entstehung 1909 ein bemerkenswert frühes Dokument betont wirklichkeitstreuer Bestandsaufnahme des Gesehenen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

In der abstrakten Kunst tritt uns wieder Gustave Buchet gegenüber. Seine stilllebenartige Komposition „L’Esprit nouveau“ von 1928 zeigt nun den Einfluss des Kubismus etwa eines Picasso oder Gris (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ähnliche Tendenzen nahm später beispielsweise Ferdinand Gehr auf, der seiner Tempera-Farbflächenkomposition von 1980 mit „Der Kuss“ einen ähnlich poetischen Titel verlieh wie Buchet seiner Gegenstandsverschachtelung (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Gleichwohl blieb die Gegenständlichkeit dominierend unter anderem mit Gottardo Segantinis Hyperidylle „Rehe bei der Villa Oberalpina mit Piz Julier, St. Moritz“ von 1953 (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR) oder Alois Carigiets monumentale Abkonterfaktur einer „Waadtländerin“ von 1958 für 40.000 bis 60.000 Franken. Auf ihre ganz eigenartige Weise eindrucksvoll sind schließlich die beiden schrundigen Figuren, die Louis Soutter in Farbkreide aufs Papier aufbrachte: Schreckensvisionen eines Hochbegabten, der jahrzehntelang in einem Altenheim eingesperrt war (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR).

Zeitgenössische Kunst

Von zwei atmosphärisch geprägten maritimen Darstellungen Eugène Boudins aus den 1880er Jahren bis zu einem dicht mit Farben durchwirkten Herz von Jim Dine aus dem Jahr 2009 reicht das Angebot auf internationaler Seite bei Koller. „Le Bassin de Deauville“ ist eine der Hafendarstellungen, für die der Prä-Impressionist Boudin berühmt geworden ist (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Das Herz-Bild des New Yorkers Dine heißt „Panic over Time“ und arbeitet mit Farbclustern, Rinnsalen und in sich differenzierten Farbklecksen. Auf 130.000 bis 160.000 Franken veranschlagt Koller das neue Werk des Amerikaners. Nicht viel älter ist ein strenges Werk Gerhard Richters: „Quattro colori“ von 2008, taxiert auf 42.000 bis 52.000 Franken. Victor Vasarelys „Axens“ von 1980, eine streng geometrische Studie in Blau und Violett, geht schon fast als „Klassiker“ der zeitgenössischen Kunst durch; 35.000 bis 45.000 Franken will Koller für das Acryl-Sechseck auf Holz haben. Und vier konstruktivistische Werke von Wladimir Nikolajewitsch Nemuchin, geboren 1925 in Moskau, stehen für die russische Kunst von heute, die sich auf dem internationalen Terrain durchsetzen konnte (Taxen zwischen 12.000 und 50.000 SFR).

Farbe durch Latex ersetzt Martin Kippenberger in seinen monochrom weißen „Latex-Fäustlingen“ von 1991. Der nach seinem Tod 1997 in Wien immer höher gehandelte Künstler wird auch bei Koller entsprechend auf 85.000 bis 125.000 Franken taxiert. Ebenfalls zur Ikone der Gegenwartskunst geronnen ist A.R. Penck, von dem drei expressionistisch holzschnittartige Werke versteigert werden: „Ohne Titel“ ist dominiert von einem Mann, der die Arme gegen einen krallenbewehrten Vogel ausstreckt (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR), und „Human Victory“ zeigt einen Penis mit Körper und überlangen Stricharmen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Auf internationalem Parkett bewegt sich Koller mit dem farbigen Aluminiumschnitt „Monica crosslegged with beads“ von Tom Wesselmann aus den Jahren 1985/2004 (Taxe 36.000 bis 46.000 SFR) und einer „Wrapped Woman“ Christos, einem Kunststoffpäcken, das der Verpackungskünstler 1968 auf eine Zeichnung collagiert hat (Taxe 55.000 bis 70.000 SFR).

Ein prominentes Stück aus dem vorletzten Lebensjahr des Franzosen Jean Dubuffet kommt mit „Champs d’Expansion L32“ von 1984 zum Aufruf. Es stammt aus dem Zyklus „Non-Lieu“ von elf Gemälden, die mit L28 bis L39 nummeriert sind. Dubuffet zeigt sich hier als ein Meister der scheinbar absichtslosen Pinselführung (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ganz anders, nämlich dekorativ gegenständlich, kommt der „Cane“ Fernando Boteros daher. Der dickliche Bronzehund von 1980 soll mindestens 320.000 bis 420.000 Franken erbringen. Der aus Indien stammende, im Juni 2011 in London verstorbene Maqbul Fida Husain ist mit einer Arbeit vertreten, die in ihrer Verbindung von indischem Sujet und europäischer Maltechnik kennzeichnend für das Werk des über die Kulturen hinweg arbeitenden Künstlers ist (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Moderne Kunst

Im Bereich klassischer Moderne entzückt eine sommerliche Landschaft im Tessin bei Montagnola von 1946 das Auge des Liebhabers der ausdrucksvollen Kunst Hans Purrmanns (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR). Ebenso einladend ist die südliche Atmosphäre seines Ölbilds „Sanary“ von 1930 (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Marc Chagall hat bei den Gemälden einen prominenten Auftritt mit zwei Gouachen aus den 1950er Jahren. Das von Blau angeführte Stillleben mit Fischen auf einem Teller mit Obst neben einer Weinflasche und einer Azalee listet der Katalog für 250.000 bis 350.000 Franken, den ebenfalls blauen „Homme à la chèvre“ mit kleinem Jungen vor einem orangefarben glühenden Himmel für 400.000 bis 600.000 Franken. Prominenz darf auch „La Mémoire“ beanspruchen, eine vieldeutige Gouache René Magrittes um 1940, auf der ein marmorner Frauenkopf der Antike eine rote Platzwunde an der Schläfe trägt (Taxe 600.000 bis 800.000 SFR).

Der „Tête“ Joan Mirós auf seiner farbigen Kreidezeichnung des Jahres 1975 sieht ebenso etwas ramponiert aus (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Auch der Ungar Imre Szobotka hat die Gesichtszüge eine Menschen um 1914/17 verzerrt und kubistisch in ein geometrisches Schema überführt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Für menschenleere, melancholische Dorflandschaften und Stadtansichten stehen Maurice de Vlamincks „Maisons au bord d’ un chemin“ (Taxe 55.000 bis 75.000 SFR) und Maurice Utrillos „Rue Norvins à Montmartre“ von 1936 (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Max Ernsts makaber beklemmende Arbeit „Squelettes d’Enfants“ scheint 1935 schon die Greuel der braunen Zukunft Europas vorauszuahnen (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Da erscheint auf den ersten Blick Ernst Barlachs „Flötenbläser“ von 1936 harmlos verinnerlicht. Doch die in sich geschlossene Bronzeskulptur mit ihrem helmähnlichen Hut könnte auch für die innere Emigration, die Abwehr einer Außenwelt stehen, die Barlach in dieser Zeit als immer repressiver erlebt hat (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Aus der Zeit, in der es in Deutschland gerade noch möglich war, frei zu arbeiten, stammt Karl Schmidt-Rottluffs Stillleben „Lilien“ von 1931, das vielleicht schon auf die innere Emigration hinweist, in die sich der Künstler nach 1933 begeben musste (Taxe 300.000 bis 500.000 SFR). Emil Noldes „Südliche Abendlandschaft“ von 1924 gibt die Stimmung kurz vor Einbruch der Nacht in einer fast schon abstrakten Farbgestalt wieder (Taxe 100.000 bis 130.000 SFR). Oskar Schlemmers „Frauenkopf – gesenktes Profil“ ist ein starkes Aquarell in charaktervoller Linie (Taxe 160.000 bis 250.000 SFR). Das Bild entstand 1932; ein Jahr später war eine Kunst dieser Art öffentlich schon kaum mehr präsentierbar, so wie etwa auch das Aquarell „Der Hof“ von Paul Klee in seiner Reduktion und seinem Kontrast zwischen kraftvoller Farblinie und verfließenden Farbflächen (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Moderne Grafik

Neben Schweizer, Moderner und Zeitgenössischer Kunst bringt Koller in einem eigenen Auktionsteil auch rund 100 Lose moderner Grafik unter den Hammer. Das Prunkstück ist eine expressive „Wintermondnacht“ Ernst Ludwig Kirchners von 1919. Das signierte Blatt ist eines von zwölf bekannten Exemplaren dieses Motivs und firmiert für 500.000 bis 700.000 Franken an der Spitze eines ausgesuchten Angebots expressionistischer Grafik. Pablo Picassos Aquatintaradierung „Femme nue assise et trois têtes barbues“ von 1934 wirkt ein wenig wie Susanna im Bade (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR). Unter die Grafik hat Koller auch Picassos keramische Schöpfungen eingeordnet, die diesmal prominent von einem kompletten Speiseservice für zwölf Personen bestimmt werden. Das Service „Poisson“ bemalte Picasso 1947 mit den lustigen Meerestieren (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Eine Collage aus übereinander liegenden vielfältigen Alltagsmotiven in einer beleuchteten Holzbox sind die „Sling Shots“ Robert Rauschenbergs von 1985 (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Der blaue Holzschnitt „Schwarzwasser“ von Franz Gertsch mit dem sanften Wellenspiel auf der Wasseroberfläche ist auf 25.000 bis 35.000 Franken taxiert.

Die Auktion startet am 9. Dezember um 11 Uhr mit der modernen Grafik, um 14:30 Uhr folgt die Schweizer Kunst, um 16 Uhr die Moderne Kunst, ab 17 Uhr die Zeitgenössische Kunst. Die Vorbesichtigung ist bis zum 4. Dezember täglich von 10 bis 19 Uhr möglich.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



02.12.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner und Johannes Sander

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