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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde und Skulpturen Alter Meister bei Sotheby’s in New York

Die sammelfreudige Mrs. Ripley



Lucas Cranach d.Ä., Lucretia

Lucas Cranach d.Ä., Lucretia

Das neue Kunstauktionsjahr beginnt bei Sotheby’s in New York mit den alten Meistern ziemlich forsch: Nach der eher schlappen Dezemberauktion in London mit einem mageren Angebot von nicht einmal vierzig Losnummern und nur rund 20 Millionen Pfund Bruttoumsatz listet die Vormittagsauktion am 26. Januar immerhin 85 Werke mit einem Gesamtvolumen von bis zu 72 Millionen Dollar. Ein eindeutiges Hauptlos gibt es nicht: Italienische Arbeiten etwa von Simone Martini und Giovanni Antonio Canal stehen etwa gleichrangig neben alten Niederländern wie Anthonis van Dyck und Jan van Huysum. Ganz vorn mischt auch ein deutscher Künstler mit: Lucas Cranachs Verbildlichung der grimmig-verzweifelt sich den Tod gebenden römischen Tugendheldin Lucretia steht bei 4 bis 6 Millionen Dollar zur Verfügung. Das Bildnis einer Dame in eleganter Renaissancekleidung seines Sohnes Lucas Cranach d.J. aus der Sammlung des Unternehmers Clarence Palitz ist mit 150.000 bis 200.000 Dollar voraussichtlich nicht ganz so teuer.


Die ältesten Stücke stellen wie immer die Italiener, diesmal mit einer nicht einmal dreißig Zentimeter hohen Mariendarstellung als Teil einer Verkündigungsszene Simone Martinis für 3 bis 4 Millionen Dollar an der Spitze. Die Tafel des Sieneser Meisters gehörte einst dem belgischen Ingenieur und Finanzmann Adolphe Stoclet, dessen Name sich mit dem von Josef Hoffmann errichteten und heute in der UNESCO-Welterbeliste stehenden Palais Stoclet in Brüssel verbindet. Die toskanische Frührenaissance vertritt Luca Signorellis „Darbringung im Tempel“, wohl als ein frühes Werk des angehenden Meisters in der Werkstatt seines Lehrers Piero della Francesca entstanden. Vor acht Jahren wurde die rund 180 Zentimeter hohe Leinwand auf einer Auktion in Venedig noch für 129.000 Euro versteigert (800.000 bis 1,2 Millionen USD). Sandro Botticelli und seiner Werkstatt wird ein Tondo mit der Madonna, dem Johannesknaben sowie dem stigmatisierten Franziskus im Hintergrund zugeschrieben, der erst nach einer Restaurierung in den frühen 1980er Jahren wieder seine wahre Schönheit offenbarte (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Als eine der wenigen Frauen tritt Lavinia Fontana mit dem Portrait der römischen Adeligen Bianca degli Utili Maselli auf. Sie selbst und deren sechs Kinder sind so identisch gekleidet, dass das Muster alles überdeckt und die Unterscheidung der Personen schwerfällt (Taxe 200.000 bis 300.000 USD).

Zwei weitere bedeutende Italiener kommen aus der Sammlung der 2010 gestorbenen ehemaligen Sotheby’s-Repräsentantin Dodie Rosekrans zur Auktion: Fra Bartolommeos heiliger Hieronymus in der Wildnis aus der Raffael-Zeit für 1,5 bis 2 Millionen Dollar und Bartolomeo Schedonis frühbarocke Ruhe auf der Flucht nach Ägypten für 700.000 bis 900.000 Dollar. Ebenfalls den Barock repräsentieren eine mit ungewöhnlich viel Sfumato gemalte „Beschneidung Christi“ von Federico Barocci (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD) und Guido Renis ebenfalls recht süßliche Darstellung der jungen Maria beim Nähen mit vier Engeln (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Ein Bekannter ist ein kühn aus kaum erhöhter Position und von den Füßen aus betrachteter Männerakt Guido Cagnaccis – ein Werk, das vor knapp zwei Jahren im Wiener Dorotheum als „Trunkener Noah“ für 260.000 Euro über die Bühne ging und jetzt unter dem neutraleren Titel „Reclining male nude“ 1 bis 1,5 Millionen Dollar kosten soll. Durch Roentgen-Aufnahmen kam unter dem jetzigen Bild außerdem ein Johannes der Täufer zum Vorschein.

Den Übergang zur Kunst der Niederländer vermittelt etwa Adam Pynacker, der sich auf heitere südliche Landschaften spezialisierte. Ein solches Gemälde mit einem Reisenden und Hirten samt Herde bei einem Wasserfall in nachmittäglichem mildem Licht soll 200.000 bis 300.000 Dollar kosten. Hochrangig ist hier die Gattung Stillleben besetzt, so mit Simon Luttichuys’ lockerer Gruppierung von Nüssen, einem Glas mit Bier, Tuch und Zinngefäßen, in denen sich wirklichkeitsgetreu das Licht spiegelt, von 1649 (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen USD), Osias Beerts d.Ä. Arrangement aus Porzellan-, Glas- und Silberbehältern mit allerlei Naschwerk (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD) oder Ambrosius Bosschaerts d.Ä. wohl gesetztem Blumenstrauß in einer Marmornische für 1 bis 1,5 Millionen Dollar. Jan van Huysums Blumenstillleben bordet dagegen vor Pracht geradezu über: Außer den bunten Blüten finden sich auf der vielleicht in den 1730er Jahren entstandenen Kupfertafel noch mehrere Insekten, ein Vogelnest sowie nackte Putten auf dem kostbaren Marmorrelief. 4 bis 6 Millionen Dollar werden hier erwartet. Ebenso wie dieses Gemälde stammen auch Pieter de Hoochs Interieur mit der Fütterung eines Papageis (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD) und Giovanni Antonio Canals Blick auf Il Redentore und San Giacomo in Venedig für hohe 5 bis 7 Millionen Dollar aus dem Nachlass der im September 2010 verstorbenen Hotelierswitwe Irene Lady Forte of Ripley.

Unter den niederländischen Landschaften ragt Salomon van Ruysdaels sanftes Flussufer mit Fischern nahe einem Landhaus von 1644 für 700.000 bis 900.000 Dollar hervor. Sein Neffe Jacob van Ruisdael steuert eine bewegter aufgebaute Hügelgegend mit zwei Häusern und weitem Blick in die Ferne für 300.000 bis 500.000 Dollar bei. Weitgehend en grisaille gemalt hat Anthonis van Dyck in der Mitte seines Schaffens, gegen 1628/29, eine weitere Ruhe auf der Flucht nach Ägypten, wobei er im Gegensatz zu Schedoni das Geschehen ganz auf Maria mit dem Kind konzentrierte und Josef mit dem Esel kaum sichtbar in den Hintergrund verbannte (Taxe 3 bis 3,5 Millionen USD). Seine rasche souveräne Portraitkunst ist anhand einer Dame mit großer Halskrause zu bestaunen, deren Konterfei einst den deutschen Kaiser Wilhelm II. mit ihrer Gegenwart erfreute (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Mit barocker Opulenz schilderte Dycks Zeitgenosse Peter Paul Rubens in mehreren Versionen die Anbetung der Weisen aus dem Morgenland. Erhalten ist eine Version in Lyon. Eine erst vor zwei Jahren eigentlich so richtig ins Bewusstsein der Rubens-Forschung eingetretene Ölstudie zu diesem Thema wartet jetzt für 2 bis 3 Millionen Dollar auf Liebhaber.

Neben dem Canaletto-Bild ist aus dem 18ten Jahrhundert vor allem Francesco Guardis Ridotto im Palazzo Dandolo in Venedig zu nennen. Eine ähnliche Version dieses dichten Gedränges maskierter Damen und Herren in den kühlen Mauern des heutigen Hotels Danieli hat Sotheby’s in London im Juli 2009 für 1,6 Millionen Pfund versteigert. 1,8 bis 2,5 Millionen Dollar sollten bei etwa gleichem Format also kein Problem sein. Giovanni Battista Cimaroli hat sich dann wieder die Postkartenmotive der Serenissima gesucht und sein Vedutenpaar von der Piazetta auf die Salutekirche und vom selben Platz aus auf San Giorgio Maggiore mit zahlreichen osmanischen Handelsreisenden und kostümierten Gestalten angereichert (Taxe 500.000 bis 700.000 USD). Taxiert auf jeweils zwischen 300.000 und 550.000 Dollar gewährt Michele Marieschi zwei Blicke auf die Palazzi am Canal Grande.

Vergleichsweise schwach besetzt ist die britische Kunst: Ein anämisches Selbstbildnis Benjamin Wests und ein adliges Damenbildnis Sir Thomas Lawrences aus dem Jahr 1793 markieren hier bei etwa 200.000 bis 350.000 Dollar bereits die Obergrenze. Die Kunst aus Frankreich steht besser da, etwa mit den beiden aufblickenden Apostelköpfen des heiligen Paulus und Petrus von Simon Vouet, die vormals zusammen in der Dresdener Gemäldegalerie hingen, nun aber separat für jeweils 250.000 bis 350.000 Dollar angeboten werden. Deutlich mehr erwartet wird für Jean Marc Nattiers feinsinniges Portrait von Jean Victor de Rochechouart, Duc de Mortemart, aus dem Jahr 1756 mit 500.000 bis 700.000 Dollar. Bei 700.000 bis 900.000 Dollar liegt Charles-Antoine Coypels figurenreiche Galanterie Roland und die Hochzeit der Angelika nach Ludovico Ariosts Epos „Der rasende Roland“ noch etwas höher. König Ludwig XV. selbst hatte vier Bildteppiche für Versailles in Auftrag gegeben, für die Coypel die Vorlagen schuf. Für das elegante Rokoko stehen noch François Bouchers Gemälde „Les Baigneuses“, die heimlich von einem Jungen beobachtet werden (Taxe 400.000 bis 600.000 USD), und Louis Tocqués Portrait von Louis Philippe Joseph, Duc d’Orleans, im Kindesalter mit Hund am Schwanenteich (Taxe 200.000 bis 300.000 USD).

Ins Abendprogramm aufgenommen hat Sotheby’s auch einige Arbeiten des 19ten Jahrhunderts, darunter eine Vorstudie zu Carl Spitzwegs Meisterwerk „Der arme Poet“ für 60.000 bis 80.000 Dollar. Aus Österreich tritt Anton Petters biedermeierliches Bildnis von vier an einem Brunnen spielenden Kindern bei 150.000 bis 200.000 Dollar hinzu, aus Italien Ippolito Caffis Vedutenpaar mit dem Forum Romanum sowie Engelsburg, Tiber und Petersdom für 120.000 bis 150.000 Dollar, und mit Antoine-Jean Gros’ reich geschmücktem Pferd „Marengo“, dem weißen Araber von Napoleon Bonaparte, für 450.000 bis 550.000 Dollar macht noch einmal Frankreich auf sich aufmerksam.

Aus einer Reihe von Skulpturen, die zusammen mit weiteren, günstigeren Malereien wie Giovanni Battista Lenardis Aufnahme Mariens in den Himmel (Taxe 60.000 bis 80.000 USD), Jacopo Amigonis Schiffsbesteigung der schönen Helena (Taxe 200.000 bis 300.000 USD), Rembrandts Kupferstichplatte zum heiligen Hieronymus in der dunklen Kammer (Taxe 80.000 bis 120.000 USD) oder Johann Amandus Wincks Früchtestillleben mit Papagei, Meerschweinchen und erlegtem Federvieh für 20.000 bis 30.000 Dollar ebenfalls am 26. Januar zum Aufruf gelangen, ragt ein Paar bemalter Terrakotta-Reliefbildnisse Andrea della Robbias heraus. Die beiden farbig glasierten, attraktiven Jünglinge von circa 1470/80 sollen 400.000 bis 600.000 Dollar kosten. Ihnen folgt preislich die hagere Gestalt des englischen Dichters Alexander Pope nach. Die kurz vor seinem Tod um 1741 geschaffene Marmorbüste ist Louis-François Roubiliac zugeschrieben (Taxe 300.000 bis 500.000 USD).

Das meiste rangiert im fünfstelligen Bereich, sei es eine spätgotische Heilige in faltenreichem Gewand aus dem niederländischen oder westfälischen Raum um 1500/10 (Taxe 25.000 bis 45.000 USD), die realitätsnahe Terrakottabüste eines vornehmen älteren Herren, die dem Florentiner Renaissancebildhauer Santi Buglioni zugeschrieben wird, die marmorne Barockbüste der Diana des flämischstämmigen Venezianers Giusto Le Court um 1660 (Taxen je 60.000 bis 80.000 USD) oder Joseph Gotts klassizistische Umsetzung der alttestamentlichen Ruth beim Ährenlesen (Taxe 20.000 bis 40.000 USD). Mit zwei Arbeiten der Florentiner Renaissance, der farbig gefassten Terrakottabüste eines heiligen Bischofs von Agnolo di Polo aus dem späten 15ten Jahrhundert und dem Marmorrelief Cosimo I. de’Medici wohl aus der Werkstatt Baccio Bandinellis, soll die Marke von 100.000 Dollar noch einmal tangiert werden.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



19.01.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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