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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Eine umfangreiche Privatsammlung bereichert die Glasauktion bei Fischer in Heilbronn

Schlachtfeld der Schönheiten



 Rom, Pyxis, Römisches Reich, 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.

Rom, Pyxis, Römisches Reich, 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.

Nach der Winterpause erwacht nun auch das Heilbronner Auktionshaus Fischer im idyllischen Trappensee-Schlösschen allmählich wieder zu neuem Leben. Die erste Versteigerung seit vier Monaten wird am 17. und 16. März gleich zweiteilig bestritten: zunächst von einer mehr als fünfhundert Positionen umfassenden Privatsammlung mit Glas und Porzellan aus Jugendstil und Art Déco und vormittags darauf vom allgemeinen Programm mit annähernd achthundert Gläsern oder Glasensembles der vergangenen zweitausend Jahre. Die ältesten Stücke reichen bis in die alte Römerzeit herab. Ein sechsseitiges Glasbehältnis, nach Fischer eine sogenannte Pyxis zur Aufbewahrung kostbaren Schmucks, aus der Zeit um Christi Geburt erweist sich mit ihrem buntfarbigen Streifendekor als bemerkenswert „modern“. Mit kleinsten Millefioriblättchen sind dagegen zwei aus der selben Zeit stammende Patella-Schalen geschmückt. Für die Preziosen werden um die 3.000 bis 4.500 Euro erwartet.


So richtig los geht es mit dem Glas des Barock. Hier beeindrucken die feinen Schliff- und Schnittarbeiten etwa auf einem böhmischen oder fränkischen Wappenpokal der Zeit um 1700 (Taxe 4.000 bis 4.800 EUR) oder einem teilvergoldeten Exemplar des ausgehenden Rokoko um 1760/70 mit zusätzlichen Landschaften vielleicht von dem Schlesier Christian Gottfried Schneider für 2.300 bis 2.600 Euro. Hohe malerische Qualitäten offenbart ein von Daniel Preissler signierter und 1672 datierter Becher, auf dem in teils transparent gemaltem, teils radiertem Schwarzlotdekor die Darstellung „Diana und Aktäon“ sowie rückseitig eine Landschaft mit einer Gemsenjagd zu sehen sind. Die später so beliebte Miniaturmalerei auf Porzellanen scheint hier bereits vorweggenommen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Ein fünfzehn Jahre jüngerer Humpen wurde von unbekannter Hand mit dem Wappen des thüringisch-sächsischen Adelsgeschlechts Schönberg in bunten Emailfarben versehen (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Ganz abstrakt nur mit einem Netz blauer Fäden geschmückt ist ein milchiger Weithalskrug des späten 17ten Jahrhunderts, dessen Zinnmontierung Martin Carl Höss aus Nürnberg beisteuerte (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Technisch perfekt, aber auch etwas kühl kommen die Erzeugnisse der böhmischen Manufakturen des frühen bis mittleren 19ten Jahrhunderts daher. Besonders hervorzuheben sind ein Karlsbader Fußbecher der Zeit um 1840, auf dessen hoher Wandung Anton Heinrich Pfeiffer die Madonna della Sedia von Raffael abkonterfeit hat (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), sowie ein weiteres Exemplar dieses Typs von Dominik Biemann mit einer Darstellung der Kreuzabnahme, basierend auf einem Gemälde des italienischen Manieristen Daniele da Volterra (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Selbst eine quietschebunte Vase von Friedrich Egermann um 1835 wirkt angesichts ihrer handwerklichen Vollendung wie aus Eis geschnitten (Taxe 2.200 bis 2.400 EUR). Gülden schimmert ein nordböhmischer Pokal mit einer Fuchsjagd wohl von August Böhm senior um 1845 (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), tiefrot gestaltete Franz Paul Zach in München um 1860 einen Fußbecher mit einer Profildarstellung des griechischen Heilgottes Asklepios (Taxe 1.300 bis 1.500 EUR), ebenso Carl Günther in Steinschönau einen Pokal mit einer Hirschjagd (Taxe 1.700 bis 1.900 EUR).

Was diesen Produkten fehlt, besitzen die französischen Jugendstilarbeiten in Überfülle: Weiche fließende Konturen und vielfältig ineinander verlaufende Farben sind hier die Markenzeichen einer ganzen Generation, die sich an strenge formale Vorgaben wenig gebunden fühlte. Die Auswahl bei Fischer ist bemerkenswert reich, wobei mit einer beinahe naturalistisch mit Zweigen und Blüten verzierten Vase von Burgun, Schverer & Co. aus den späten 1890er Jahren (Taxe 8.500 bis 9.500 EUR), einer Jardiniere mit frühsommerlicher Flusslandschaft um 1902 von Daum Frères (Taxe 5.800 bis 6.200 EUR) und einer braunvioletten Langhalsvase mit Blattwerk und Fruchtdolde der Kastanie von Désiré Christian & Sohn aus Meisenthal um 1900 gleich mehrere ungewöhnliche Schätze auf Kundschaft warten (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR).

Emile Gallé wird durch eine unregelmäßig zylindrische Stangenvase mit Chrysanthemen und aufgeschmolzenen Cabochons um 1896/97 (Taxe 3.500 bis 5.000 EUR), ein noch höheres, orangebraunes Exemplar mit aufragendem Blumenzweig (Taxe 2.800 bis 3.200 EUR) oder die ausgefallene Form einer sich öffnenden Zwiebel mit abstraktem Dekor auf einem Holzsockel in fernöstlicher Anmutung vertreten (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Zu den selteneren Meistern gehören Amédée de Caranza mit seiner Vase in deckender Lüster- und Reduktionsfarbe samt Blattwerk und Beeren im Rapport um 1900 (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), Paul Nicolas mit seiner Idee einer sanften Hügellandschaft mit einer Mühle an einem Bachlauf um 1919/25 (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), André Delattes Vase mit einer grünvioletten Waldlandschaft (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR) oder Auguste Jeans noch vorjugendstilige Vasenentwürfe in exaltierten Formen (Taxen zwischen 1.200 und 3.000 EUR). Der aktuellen Jahreszeit entsprechend, hält Fischer eine Deckenlampe von Georges Raspiller um 1915 vor, auf deren gelber Schale vom Rand her blaue Krokusse sprießen (Taxe 1.100 bis 1.300 EUR).

Von den Verreries Schneider gibt es aus einer geschlossenen Privatsammlung gut dreißig ebenfalls hochdotierte Stücke wie eine krokusförmige Vase mit entsprechendem Dekor von um 1918/22 (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR), eine Balusterform mit roten „Groseilles“ auf gelbem Grund aus den frühen 1920er Jahren (Taxe 4.800 bis 5.500 EUR) und einen ungewöhnlichen Vasenpokal aus feinblasigem Glas mit waagerecht angesetzten flachen Henkeln von 1924/25 für 4.500 bis 4.800 Euro. Bereits ganz Art Déco ist eine Vase aus den späten 1920er Jahren, über deren zitronenfarbener Wandung sich ein geometrisches Geflecht aus Rechtecken und Kreissegmenten zieht (Taxe 3.500 bis 3.800 EUR). Auch auf einem nur wenig jüngeren Exemplar mit langem engen Hals ist der feuerrote Farn nur mehr stilisiert angedeutet (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR).

Alfred Finots farbige, wie bemaltes Steingut wirkende Schale mit Frauenakt, hergestellt ebenfalls in den 1920er Jahren bei Amalric Walter, gehört dagegen stilistisch eher noch der Epoche des Jugendstils an (Taxe 6.500 bis 8.000 EUR), ebenso wie eine Schale mit Zikade von Henri Bergé (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) oder die extravagante Vase mit Schmetterlingen und wallenden Goldfolienbändern der Muller Frères aus etwa der gleichen Zeit (Taxe 4.800 bis 5.300 EUR). Der gängigen Vorstellung von Art Déco entsprechen dann wieder Aristide Colottes dickwandige Bleiglasvase mit tiefen trapezförmigen Einkerbungen aus den frühen 1930er Jahren (Taxe 2.200 bis 2.800 EUR) und René Laliques wellenförmig gerippte Vase namens „Actinia“ von 1934 (Taxe 2.600 bis 2.900 EUR). Auf deutschsprachiger Seite sind für den Jugendstil die silberbunt schimmernde Vase „Tricolor“ von Lötz Witwe aus dem Jahr 1900 (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR) und Ludwig Sütterlins opakes Exemplar mit stilisierten Mohnblumen (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR) sowie für das Art Déco die Entwürfe der Fachschulen Haida und Steinschönau für bis zu 2.000 Euro zu nennen.

Richtig teuer wird es noch einmal mit den Fabrikaten der Murano-Designer aus den 1950er Jahren: Für mehrere der mit kleinteiligen stilisierten Blüten geschmückten Vasen Ermanno Tosos wie seine „Kiku“, „Murrine“ oder „Millepiedi su fondo giallo“ von circa 1955 werden bis zu 15.000 Euro erwartet, für Dino Martens’ schrill-expressive „Oriente“ von 1952 in Kalebassenform 10.000 bis 12.000 Euro, für Fulvio Bianconis sanft in Rot, Grün und Blau schimmernde Vase „a pezzame“ von 1950 sind 9.000 bis 11.000 Euro vorgesehen und für Miroslav Hrstkas zylinderförmige, ganz formstrenge „Miros due“, entworfen 1967/68 für die Biennale di Venezia, 12.000 bis 15.000 Euro. In drei überwiegend rasterartig gegliederten Stücken Lino Tagliapietras findet diese Hochzeit des Murano-Glases zwischen 1986 und 1992 würdige Nachzügler (Taxen jeweils 11.000 bis 13.000 EUR).

Das tschechische Glas hat bei Fischer diesmal keinen großen Auftritt, Objekte des Duos Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová fehlen. Für 3.500 bis 4.500 Euro steht eine gewohnt steril-glatte Schale Frantisek Vízners bereit. Die jüngsten Arbeiten haben oft objekthaften und damit skulpturalen Charakter wie Erwin Eischs flaschenartiges „bottled spirit“ von 1995 (Taxe 2.000 bis 2.300 EUR), Oliver Lessos zweiteiliges „Ice Space“ von 2004 (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR) und Bohumil Elias’ „Mosquito Farm“ von 2000 für 2.500 bis 3.000 Euro. Der abstrakten Kunst wendet sich ein Glasgemälde Riccardo Licatas aus dem Jahr 1992 zu: Wie Buchstaben huschen die ständig sich wiederholenden, hieroglyphenartigen Zeichen in mehreren unterschiedlich hohen Registern über die Tafel. 9.000 bis 11.000 Euro stehen hier auf dem Etikett.

Die Sonderauktion, mit der Fischer am 16. März die zweitägige Auktion startet, listet vor allem günstige Arbeiten dekorativen Charakters meist im dreistelligen Preisbereich. Höheren künstlerischen Anspruch besitzen einige Werke Gerhard Schliepsteins, darunter sein weißer Jahreszeitenzyklus aus der Firma Rosenthal von 1930/31 nach einem Entwurf von 1928 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und sein gemäßigt expressionistisches Menschenpaar „Prinz und Prinzessin“ von 1926, wenig später ebenfalls von Rosenthal vervielfältigt, für 2.500 bis 3.500 Euro. Die reiche Auswahl an weiteren Jugendstilvasen enthält unter anderem eine geheimnisvoll schimmernde Vierhenkelvase Vilmós Zsolnays von circa 1900 und eine wohl von Josef Pohl um 1900 mit roten Trichterblüten auf grünen Zweigen bemalte Balustervase für jeweils 2.000 bis 3.000 Euro. Ganz abstrakt ist die goldbraune Färbung auf einer Vase von Josef Emil Schneckendorf um 1907/11. Der Darmstädter scheute sich nicht, auch Farbkleckse auf der Wandung zu verewigen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Der neueste Schrei auf der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900 waren die Vasen der Serie „Karlsbader Secession“ von Ludwig Moser & Söhne. Sie zeichnen sich durch einen zarten, beinahe spartanischen Dekor aus, der deutlich von den barock überladenen Jugendstilobjekten abrückt. Eines dieser Exemplare steht für 3.000 bis 4.000 Euro bereit. Mehrere recht ornamental geschmückte Gefäße, die bis gegen 1920 unter anderem in den Fachschulen Haida und Steinschönau nach Entwürfen von Meistern wie Paul Eisel, Karl Massanetz, Hugo Max und vor allem Adolf Beckert entstanden, sind für bis zu 3.500 Euro zu haben. Teuerstes Stück der Sammlung ist ein Weinglas, das Peter Behrens 1900/01 für die Rheinische Glashütten-Actien-Gesellschaft in Köln-Ehrenfeld entwickelte. Auf der Ausstellung „Ein Dokument Deutscher Kunst“ in der Darmstädter Künstlerkolonie wurde dieses schlichte, rein funktionale und doch außerordentlich formschöne Stück der Öffentlichkeit vorgestellt. 5.000 bis 6.000 Euro soll es nun kosten.

Die Auktion beginnt am 16. März um 15 Uhr mit dem Auktionsteil „Glas & Porzellan des Jugendstils & Art Déco. Eine Privatsammlung“ und wird am 17. März um 10 Uhr mit dem Hauptkatalog „Europäisches Glas & Studioglas“ fortgeführt. Die Besichtigung findet vom 12. bis zum 15. März täglich von 11 bis 17 Uhr, am 16. März von 9 bis 11:30 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.auctions-fischer.de einsehbar.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



12.03.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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