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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und neuere Meister bei Karl & Faber in München

Schlichter Xaverio



Andrea Locatelli, Idyllische Landschaft mit Hirten, um 1725/39

Andrea Locatelli, Idyllische Landschaft mit Hirten, um 1725/39

In der vergangenen Auktion war es Giovanni Battista Tiepolo, jetzt ist es dessen italienischer Landsmann und Zeitgenosse Andrea Locatelli, der der Versteigerung alter und neuerer Meister bei Karl & Faber zum Erfolg verhelfen soll. Bei Tiepolo hat das im vergangenen Oktober mit den veranschlagten 290.000 bis 350.000 Euro ja leider nicht geklappt. Der Locatelli ist nun erheblich günstiger: 50.000 bis 60.000 Euro möchte das Münchner Auktionshaus für die rund 46 mal 60 Zentimeter große Leinwand sehen, die eine idyllische Landschaft mit Hirten und Schafen im Vordergrund sowie einer Burgruine auf steilen Felsen im Hintergrund zeigt. Lang ist’s her, dass die um 1725/39 entstandene Malerei im Dezember 1972 wohl zum ersten und einzigen Mal auf einer Auktion versteigert wurde, für 2.000 Pfund bei Sotheby’s in London, was damals freilich auch schon ein stattlicher Preis war. Über die renommierte Kunsthandlung Julius Böhler gelangte das feine Barockbild in eine süddeutsche Privatsammlung, aus der es jetzt eingeliefert wurde.



Gemälde

Der Locatelli ist am 27. April zugleich eines der wenigen bedeutenden Ölgemälde aus dem 18ten Jahrhundert. Zur Seite zu stellen wäre ihm eine hügelige Gegend mit Kirchgängern im Abendrot von Theobald Michau, der sich in ungewöhnlich anachronistischer Weise auf Landschaften im Stil der alten Meister spezialisiert hat (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die übrigen Hauptlose der Gemäldeabteilung stammen aus dem 17ten oder 19ten Jahrhundert. Erstere bestehen wiederum vornehmlich aus Landschaften wie Jan Asselijns arkadischer Gebirgsgegend an einem Fluss mit einem alten Rundbau sowie weitem Ausblick in den Abendhimmel (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Pieter Anthonisz van Groenewegens südlicher Landschaft mit überwachsener Ruine und Figurenstaffage (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) oder Claes Claesz Wous stürmischer See unter grauslichem Gewitterhimmel. Das dazwischen schaukelnde Schiff wird wohl gleich an einem der tückischen Uferfelsen zerschellen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Unbekannt ist der Schöpfer einer niederländischen Landschaft mit Falkenjägern, obwohl am unteren Bildrand neben der Jahreszahl 1645 auch einige Buchstaben zu lesen sind (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Daniel van Heil zugeschrieben wird eine dramatische Inszenierung des brennenden Troja mit einer Unzahl fliehenden Volkes, das aus den Gebäudemassen regelrecht hervorquillt. Mittendrin schimmert weiß das böse Pferd der listigen Griechen, denen die armen Städter zum Opfer fielen (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR). Für die Stilllebenmalerei steht bereits auf der Schwelle vom 18ten zum 19ten Jahrhundert Pieter Faes’ atmosphärischer Blumenstrauß mit Rosen, Aurikeln, Schneeball und Vogelnest auf einer steinernen Brüstung für 13.000 bis 15.000 Euro. Auch David de Conincks Arrangement aus rotem Ara, Geflügel und Kaninchen in einer Parklandschaft wirkt auf den ersten Blick wie ein Symbol der Vergänglichkeit, doch erweisen sich die lieben Tierchen bei näherem Hinsehen noch als höchst lebendig (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR).

Mit nicht mehr als 15.000 Euro recht günstig scheinen zwei schöne Figurendarstellung bewertet zu sein: ein junger, anmutiger, heiliger Judas Thaddäus, von dem britischen Kunsthistoriker Nicolas Turner als Werk Alessandro Vitalis bestätigt und auf Basis eines Altarbildes von dessen Lehrer Federico Barocci entstanden, sowie eine Frans Pourbus d.J. zugewiesene Verbildlichung der heiligen Katharina mit groß dimensioniertem Marterrad für 8.000 bis 9.000 Euro. In dieser Preiskategorie rangiert auch das anmutige Bildnis eines Kindes aus dem Umkreis Anthonie Palamedesz. Als effektvoller Kontrast ist der dunkelgraue, neutrale Hintergrund zu einer recht ansehnlichen, orangegelb leuchtenden Zitrone in der Hand des Kindes gesetzt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Das 19ten Jahrhundert kommt zum einen mit eleganter „Salonmalerei“ daher; so jedenfalls hätte man früher Eduard Charlemonts Rückenfigur eines inmitten eines beinahe karnevalistischen Sammelsuriums verschiedenster Gegenstände sitzenden Kindes mit japanischem Fächer von 1877 und Georges-Marie-Julien Girardots wirkmächtig inszenierter „Tod der Kleopatra“ von 1884 etwas abschätzig klassifiziert (Taxen zwischen 15.000 und 18.000 EUR). Zum anderen hängen wieder verschiedene Landschaften bereit, darunter Johann Georg von Dillis’ ausschnitthafte, vorimpressionistische Baumgruppe im Englischen Garten zu München um 1800 (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR) und Hermann David Salomon Corrodis spätromantische Ansicht eines ruinösen antiken Aquädukts mit der Kuppel von St. Peter in Rom in weiter Ferne für 20.000 bis 25.000 Euro.

In die typischen Merkmalen des Klassizismus mit klarem Aufbau und Betonung der Grundfarben hat Konrad Huber 1815 seine biblische Szene „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ gebannt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), während Gottlob Gutekunst nur fünf Jahre später mit seinem „Weinfest in Stuttgart“ biedermeierliche Geselligkeit und Frohsinn erzeugt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Die Historienmalerei streift man dann mit Leopold Carl Müllers theatralischer Begegnung „Philippine Welser bittet Ferdinand I. um die Anerkennung der Rechtsgültigkeit ihrer Ehe mit Ferdinand von Tirol“ aus dem Jahr 1858 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Den zeitlichen Abschluss markieren einige impressionistische Arbeiten, wie Hermann Stockmanns weite Sommerlandschaft wohl aus der Gegend von Dachau (Taxe 1.200 EUR).

Druckgrafik und Handzeichnungen

Mindestens im gleichen Maße ist Karl & Faber das Haus der Grafik und Handzeichnungen. Man wird schon bei der Druckgrafik mit signifikanten Arbeiten bekannter Meister erfreut. Von Albrecht Dürer finden sich die Kupferstiche „Maria, das Kind stillend“ und „Der heilige Antonius vor der Stadt“ jeweils von 1519 (Taxen 8.000 bis 10.000 und 12.000 bis 13.000 EUR), von Rembrandt neben verschiedenen Selbstbildnissen für bis zu 8.000 Euro die Radierung „Die Verkündigung an die Hirten“ von 1634 (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR) und das „Studienblatt mit der im Bett liegenden Frau“ aus den frühen 1640er Jahren (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Rembrandts Zeitgenosse Claude Lorrain lässt um 1637 auf seiner Radierung „La danse sous le Arbres“ Landleute einen heiteren Reigen im Freien aufführen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Eine Besonderheit ist Hanns Lautensacks „Warhafftige Contrafactur der Löblichen Reychstat Nüremberg, gegen dem Nidergang der Sonnen“, eine insgesamt gut eineinhalb Meter breite Radierung von drei Platten, die als die schönste Ansicht Nürnbergs aus dem 16ten Jahrhundert gilt (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Zu den ältesten Blättern gehört Martin Schongauers spitzbogig gerahmte Darstellung Christi als Schmerzensmann, flankiert von Maria und Johannes, für 9.000 bis 10.000 Euro.

Einige der qualitätvollsten Zeichnungen sind ein Agostino Carracci zugeschriebener Frauenkopf in Rötel (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), Johann Wolfgang Baumgartners heiliger Evangelist Johannes in reicher Rokokokartusche (Taxe 2.500 EUR), Paul Deckers d.J. spätbarock bewegte Kreuzigung Christi (Taxe 2.700 EUR) und Johann Christoph Storers braune Federzeichnung des Martyriums der heiligen Afra aus der Zeit um 1657/58 für 3.000 bis 4.000 Euro. Recht originell wirkt Jan Goerees fein ausgearbeiteter Entwurf für eine Buchillustration, die mehrere Portraitmedaillons sowie den Fruchtbarkeitsgott Serapis miteinander vereint, letzteren auf einem Krokodil stehend (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Alle Hände voll zu tun hat ein orientalischer Herr auf einer 1723 datierten Arbeit Johann Elias Ridingers: Er muss ein ausschlagendes Pferd beruhigen und gleichzeitig seinen Hund zurückhalten, auf dass dieser sich nicht auf den wildgewordenen Gaul stürzt (Taxe 2.500 EUR). Für zusammen 4.000 bis 5.000 Euro gibt es zwei Schweizer Landschaften Adrian Zinggs, eines führenden klassizistischen Künstlers.

Philipp Otto Runge, der die Bilanzen der Versteigerungen alter und neuerer Meister von Karl & Faber in der Vergangenheit mehrmals aufbessern konnte, ist diesmal lediglich mit einem knienden Männerakt vertreten. Die schwarze und weiße Kreidezeichnung entstand um 1800 während Runges Studienaufenthalt bei dem Kopenhagener Meister Nicolai Abraham Abildgaard, zeigt aber schon die ganze technische Reife des späteren Romantikers (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Für die Zeit bemerkenswert ist die Schlichtheit, mit der Ludwig Sigismund Ruhl ein männliches Aktmodell in schwarzer Feder aufnahm. Als habe ihn nicht ein Nazarener des frühen 19ten Jahrhunderts, sondern Henri Matisse mit wenigen Strichen gezeichnet, so wirkt die Ablichtung von „Xaverio“, dem beliebtesten männlichen Modell der schwärmerischen Deutschrömer (Taxe 1.500 EUR). Virtuos wie immer geht Adolph von Menzel 1895 in seiner Kreide- und Kohlestudie einer Dame mit Schirm und Gebetbuch zu Werke (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR).

Im Übrigen ist das 19te Jahrhundert auch bei den Arbeiten auf Papier großteils mit Landschaften vertreten, so Johann Jakob Dorners d.J. Aquarell einer Kiesgrube mit einem Fuhrwerk in der oberbayerischen Voralpenlandschaft von 1840 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), Wilhelm von Kobells Rinderherde am seichten Isarufer mit Oberföhring im Hintergrund von 1809 (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), Albert Venus’ pittoreskes Aquarell von Dorf und Burg Schreckenstein von 1864 (Taxe 1.800 EUR) oder Ferdinand Oliviers Lithografie „Montag. Roseneckergarten vor Salzburg“ aus einem Landschafts- und Wochenzyklus von 1822/23 (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Wohl aus Johann Adam Kleins Wiener Zeit zwischen 1811 und 1819 stammt die aquarellierte Ansicht einer Hufschmiede im Felde, vor der nicht nur fleißig gearbeitet, sondern von einigen Exemplaren der menschlichen Spezies auch ausgiebig geruht wird (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Höchst reizvoll ist Adrian Ludwig Richters zartes Aquarell „Spielende Kinder“, 1869 nach einer gut zehn Jahre früher in Leipzig erschienenen Illustration entstanden. 10.000 bis 12.000 Euro werden hier erwartet.

Sammlung Michael Hocks

Eine besondere Akquise gelang Karl & Faber schließlich mit der Sammlung des ehemaligen Intendanten der Alten Opern in Frankfurt Michael Hocks mit Papierarbeiten des 18ten bis ausgehenden 19ten Jahrhunderts. Landschafts- und Figurendarstellungen wechseln sich ab wie Edmé Bouchardons Rötel eines sitzenden Knaben mit Weintrauben (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder Louis François Cassas’ „Vue de la Grande Cascade de la Cettina appelée Velika Gubowiza“ von 1800 (Taxe 2.800 EUR), Heinrich Drebers Waldgegend in den Albaner Bergen (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) oder Otto Greiners Studie eines knienden weiblichen Rückenaktes von 1898 zur Grafik „Ganymed“ für 6.000 bis 7.000 Euro. Besonders reich ist die Auswahl an faszinierenden Ansichten aus der Hand romantischer Künstler wie Gioacchino La Piras Blick in die Blaue Grotte von Capri mit einer Bootspartie, Leopold Rottmanns Aufnahme der Insel Korfu oder Victor-Jean Nicolles Ansicht der Wasserfälle von Tivoli, allesamt für jeweils 6.000 bis 7.000 Euro. Für die aufwändigen Rahmungen hat das Auktionshaus meist feste Extrapreise angesetzt, die die Schätzungen für die Blätter gelegentlich sogar übersteigen.

Die Auktion beginnt am 27. April um 10 Uhr. Die Besichtigung der Werke ist vom 18. bis zum 25. April täglich von 10 bis 18 Uhr, am 26. April von 10 bis 14 Uhr möglich.

Kontakt:

Karl & Faber Auktionen

Amiraplatz 3

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 24 22 870

Telefon:+49 (089) 221865

Telefax:+49 (089) 22 83 350

E-Mail: info@karlundfaber.de



17.04.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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