Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 09.12.2022 Auktion 1213: Asiatische Kunst

© Kunsthaus Lempertz

Anzeige

Geist I / Ulla von Brandenburg

Geist I / Ulla von Brandenburg
© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


Anzeige

Bethsabée / Pablo Picasso

Bethsabée / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Blumenstrauß / Maria Caspar-Filser

Blumenstrauß / Maria Caspar-Filser
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Druckgrafik, Zeichnungen, Aquarelle und Miniaturen bis 1900 im Wiener Dorotheum

Wien, Wien, nur Du allein…



Jakob Alt,  Der Stephansdom in Wien mit figürlicher Staffage, 1852

Jakob Alt, Der Stephansdom in Wien mit figürlicher Staffage, 1852

Auch dieses Jahr konzentriert sich das Wiener Traditionshaus Dorotheum bei der Versteigerung der Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Miniaturen auf österreichischen Lokalpatriotismus. Viel Wienerisches ist zugegen, sowohl an Künstlern als auch an Motiven. Eines der teuerstes Blätter der Auktion ist ein Wahrzeichen der österreichischen Hauptstadt: Jakob Alt zeigt den Stephansdom in seiner ganzen Majestät und Pracht. Das in hellen Pastelltönen gehaltene Aquarell von 1852 verleiht dem massiven gotischen Bau filigrane Leichtigkeit, ebenso wie das geschäftige Treiben der Wiener Bevölkerung zu Füßen des Bauwerks. Wer sich für das immerhin 91 auf 81 Zentimeter große Blatt des deutsch-österreichischen Malers interessiert, kann bei 10.000 bis 20.000 Euro mitsteigern. Eine Innenansicht des gotischen Bauwerks gibt dann sein Sohn Rudolf von Alt wieder. Sein Aquarell mit knienden Gläubigen vor einem der Seitenaltäre entstand 1863 und soll Interessierte 15.000 bis 20.000 Euro kosten.


Der dritte Künstler der Alt-Familie, Franz Alt, der jüngere Bruder Rudolfs, ist ebenfalls mit von der Partie und stellt mit elf Positionen den höchsten Anteil. Neben Straßenszenen, wie dem belebten „Graben in Wien“ von 1877 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder einem ein Jahr jüngeren, weiten Platz wohl in Paris (Taxe 2.800 bis 3.500 EUR), sind es diesmal vor allem fein ausgeführte Interieurs, die bezaubern. Vier biedermeierliche Salons aus dem Schloss Nasice oder dem Schloss Eltz in Vukovar hat das Dorotheum auf zwei Losnummer für jeweils 6.000 bis 8.000 Euro aufgeteilt. Zurück nach Wien. Hier kommen zwei klassizistische Wiener Veduten in Frage, einmal mit der Parade der bürgerlichen Artillerie anlässlich der Eroberung Belgrads von 1789 auf dem Platz Am Hof des Artilleriemitglieds Franz Joseph Stanka für 6.000 bis 7.000 Euro, das andere Mal mit dem „Abgehen zur Fronleichnamsfeier aus der K. u. K. Hofburg zum Stephansdom“ von Balthasar Wigand für 6.000 bis 8.000 Euro.

Thomas Ender stellt seinen weiten Blick über das Glacis auf den Stephansdom für 7.000 bis 9.000 Euro zur Verfügung. Wer eher den Charme der Wiener Straßen und Gassen sucht, sollte bei den Blättern von Ernst Graner mitsteigern, wie zum Beispiel der „Feuerwache Am Hof in Wien“ (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), dem „Eingang zum Savoyschen Damenstift“ in der Johannesgasse (Taxe 2.400 bis 2.800 EUR) oder auch seine Ansicht des Stephansdomes in zwei Varianten (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR und 2.400 bis 3.000 EUR). Von Friedrich Frank stammen zwei Wiener Marktszenen für jeweils 5.000 bis 6.000 Euro, von Erwin Pendl die ehemalige „Königsklosterstiege“ für 800 bis 1.000 Euro. Richard Mosers aquarellierte Ansicht des k.u.k. Kriegsministeriums ebenfalls Am Hof liegt bei 5.000 bis 7.000 Euro, und Carl Wenzel Zajiceks sommerliche Sicht auf die Karlskirche bei 1.400 bis 1.600 Euro.

Doch nicht nur Wienerisches gibt es zu ersteigern: Kaum eine Grafik-Auktion, in der nicht mindestens ein Blatt Albrecht Dürers zugegen ist. So offeriert auch das Dorotheum heuer insgesamt fünf Werke aus der Hand des Nürnberger Renaissance-Meisters, darunter eine Ausgabe der „Kleinen Holzschnittpassion“ mit insgesamt 37 ganzseitigen Holzschnitten für 8.000 bis 12.000 Euro, eine in typischer Dürer-Manier gestochene, von einem Engel bekrönte Madonna für 8.000 bis 10.000 Euro und für den gleichen Preis eine Kreuzigungsszene, die in die Stichsammlung der „Großen Passion“ gehört. Für etwas weniger Geld ist das „Tier mit den Lammshörnern“ aus der „Apokalypse“ zu haben; es soll 1.800 bis 2.200 Euro bringen. Mit 3.600 bis 4.000 Euro ist die mythologische Darstellung des griechischen Helden Herkules im Kampf mit den Molioniden etwas höher taxiert. Die Renaissance-Grafik ergänzen Hans Sebald Beham mit seinem erotischen Blatt „Der Narr und die zwei badenden Frauen“ von 1541, Heinrich Aldegrever mit dem Kupferstich „Loth und seine Töchter“ von 1555 (Taxe je 500 bis 700 EUR) oder Hanns Lautensack mit seiner „Stadtansicht an einem Fluss“ von 1553 (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR).

Vertreten sind bei den barocken Blättern berühmte Namen der großen Barocknationen Spanien, Italien und Niederlande. Eine kompakte Radierung mit der Beweinung Christi des Spaniers Jusepe de Ribera von 1620, die sich vor allem durch den filigranen und äußerst dynamischen Faltenwurf auszeichnet (Taxe 600 bis 800 EUR), ist hier ebenso zu haben wie eine mit expressiver Nadel gestaltete Landschaft samt Hohlweg von Salvator Rosa (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Im selben Preisrahmen liegt ein Album mit vierzig Radierungen und einem Titelblatt des italienischen Grafikers Carlo Lasinio. Die in ihrer Vollständigkeit seltene Sammlung „Pitture a fresco del Campo Santo di Pisa“ gilt als eines der Hauptwerke des Pisaner Künstlers (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

In die Niederlande geht es mit Adriaen van Ostades Radierung „Der Schulmeister“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ihm folgt Rembrandt mit neun Werken, zum Beispiel mit zwei dunkeltonigen Nachtstücken, die durch die ausdrucksstarke Lichtführung hervorstechen: Die „Kreuzabnahme bei Fackelschein“ von 1654 (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR) und die „Anbetung der Hirten bei Laternenschein“ von 1652 (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Für 5.000 bis 7.000 Euro wird eine gut erhaltene „Große Kreuzabnahme“ angeboten, die Rembrandt 1633 nach dem heute in der Alten Pinakothek befindlichen Ölgemälde anfertigte. Als Seltenheit gilt sein „Selbstbildnis am Fenster zeichnend“ von 1648. Die mit Kaltnadel überarbeitete Radierung im fünften Zustand soll für 12.000 bis 15.000 Euro den Besitzer wechseln.

Eine Folge von vier Radierungen Francisco de Goyas thematisiert den Stierkampf (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), zwei Blätter aus seiner berühmten Sammlung „Los Desastres de la Guerra“ werden zusammen auf 800 bis 1.000 Euro geschätzt. 1.600 bis 2.000 Euro soll eine Folge von sieben Radierungen bringen, die unter dem Titel „Los Caprichos“ irrwitzige Gestalten und surreale Szenen zusammenstellt. Den zeitlichen Schlusspunkt bei der Druckgrafik markiert Adolph von Menzel. Aus dem Jahr 1886 stammt sein Probedruck der vornüber gebeugten „Zeitungsleserin“ (Taxe 700 bis 900 EUR).

Eine mythologische Szene mit muskulös geschildertem Amor, sitzender Frau und zwei Höllenhunden aus der Werkstatt Giulio Romanos eröffnet den Zeichnungsreigen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Zeitlich in die Hochrenaissance lässt sich ebenfalls Baldassare Peruzzis Federzeichnung „Die Krönung Kaiser Trajans durch Viktoria“ nach einem Relief auf dem Konstantinbogen einordnen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ein Blatt mit Studien zu zwei Kardinaltugenden sowie weiteren Figuren stammt vermutlich von der Hand des Guido Reni-Schülers Pier Francesco Cittadini und will die Sammler mit zarten, rhythmischen Federstrichen überzeugen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Für den venezianischen Barock steht dann eine Federzeichnung des letzten Abendmahls, die Jacopo Negretti, genannt Palma il Giovane, um 1610 in dem für ihn typisch rundlichen Strich als Studie für ein Gemälde in der Pfarrkirche von Rovato angelegt hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Wer es etwas kraftvoller mag, kann sich vielleicht für den Neapolitaner Paolo de Matteis begeistern. Seine ihm zugeschriebene, in wuchtigem Grau lavierte Federzeichnung des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Deckenfreskos der Abteikirche auf dem Monte Cassino soll für 1.200 bis 1.500 Euro den Besitzer wechseln.

Bei den Niederländern findet sich eine hauchzarte, fast transparente Federzeichnung einer römischen Landschaft mit einigen Ruinen von Pieter Stevens II. Wohl Gaspard Dughet ergänzt die Landschaftssuite mit einem klassischen Blick auf eine italienische Stadt, umgeben von einer Bergkette und mit Figuren im Vordergrund (Taxen je 6.000 bis 8.000 EUR). Dem Frühbarock entstammt die filigrane Federzeichnung einer Himmelfahrt Mariens. Ihr Urheber ist nicht gesichert; der Name Hans Rottenhammer wird ins Spiel gebracht (Taxe 3.500 bis 5.000 EUR). Eine dem Münchner Johann Carl Loth zugeschriebene dynamische Federzeichnung, mit Jupiter und Ganymed in barocktypischer expressiver Gestik soll für 1.800 bis 2.200 Euro über den Ladentisch wandern. Für jeweils 1.200 bis 1.800 Euro sind außerdem vier in üppiger Barockgewandung gegebene Figurenstudien in roter, weißer und schwarzer Kreide zu haben. Sie stammen von dem Nürnberger Johann Daniel Preißler.

Unter den Zeichnungen des 19ten Jahrhunderts herrscht vor allem die Landschaft vor. So sollen zwei Skizzen des französischen Malers François-Edouard Bertin die Käufer mit kraftvoll gezeichneten üppigen Waldlandschaften nach Vorbild Camille Corots überzeugen (Taxe je 1.500 bis 2.000 EUR). Wer den klaren, etwas verspielten Stil Wilhelm von Kobells bevorzugt, kann für 1.200 bis 1.500 Euro um eine kleine Feder- und Pinselzeichnung mit Pferden an einem Heuwagen mitsteigern. Die mit fedrig-buschigem Laubwerk ausgestatteten Bäume einer Ideallandschaft mit Wasserfall stammen aus dem Umkreis Johann Christian Reinharts (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Auf die Umrisslinie hat sich dagegen Christoph Heinrich Kniep in seiner Federzeichnung mit Io und Argus vor einer Landschaft konzentriert (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR).

Rudolf von Alt geht nochmals mit einer stimmungsvollen Ansicht einer Dorfstraße in Bosnien ins Rennen. Die leicht aquarellierte Bleistiftzeichnung soll 4.000 bis 6.000 Euro einspielen. Wer Waldstücke und Baumporträts bevorzugt, hat die Möglichkeit, Friedrich Gauermanns große Baumstudie von 1850 zu erstehen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), ebenso Martin von Molitors diffus durchlichtete Gebirgslandschaft (Taxe 800 bis 1.000 EUR) oder Eduard Peithner Ritter von Lichtenfels’ präzise Gebirgsklamm von 1882 (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Mehr ins Malerische tendiert die Aquarellkunst, so Anton Brioschis südlich heitere Vedute mit den Scaliger-Gräbern in Verona (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR), Franz Barbarinis weiter sommerlicher Blick über Prag (Taxe 2.400 bis 2.800 EUR), Jacques Matthias Schenkers raue Küste in der Bretagne mit einigen Fischern von 1892 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Hugo Darnauts bewölktes Kanaltal von 1887 (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR) oder Hans Wilts südliches Motiv mit einer kleinen Kapelle (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR).

Freunde der Porträtzeichnung kommen mit Francesco Hayez’ kraftvollem Männertorso auf ihre Kosten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Franz von Defreggers Porträt eines Mannes mit Schnurrbart von 1876 besticht durch große Detailgenauigkeit und Charaktertreue (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Ein rokokohaftes, aber erst im 19ten Jahrhundert retrospektiv gezeichnetes Damenporträt mit wattig gebauschtem Haar und großem Hut von Raimund Wichera ist für 1.200 bis 1.400 Euro zu haben.

Abraham Meertens’ Darstellung eines Papageis und eines Fliegenschnäppers vor einer Küstenlandschaft bildet unter den Aquarellen eine Besonderheit. Das Blatt entstand etwa um 1800 und ist ein farbenfrohes Beispiel für die Tier- und Pflanzenstudien des 18ten Jahrhunderts, die wissenschaftliche Naturbeschreibung und fantastische Imagination gerne vermischte (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). In diese Reihe gehört zudem der oberösterreichische Färbermeister und Autodidakt Aloys Zötl, den André Breton in seine Liste der „Surrealists avant la lettre“ aufnahm. Von ihm stammen verschiedene Muscheln und Schnecken, gemalt am 9. Januar 1883 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), sowie das etwas größere Blatt mit ebenso fantasievollen Würmern vom 12. Mai 1868 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Genauer nimmt es da Johann Heinrich Wilhelm Tischbein mit der Darstellung eines Fischerdorfes, auf der Pferde und Fische anatomisch richtig zu sehen sind (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Wer nicht so viel ausgeben möchte für ein Blatt des Goethe-Porträtisten, kann bei der Federzeichnung eines Reiters mit springendem Pferd mitsteigern (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Zu den teuersten Stücken der Auktion gehören jeweils zwei Pendants der Nürnberger Brüder Johann Jacob und Johann Christoph Dietzsch. Die Seeschlachten von Johann Jacob Dietzsch sind in Tempera auf Pergament gemalt und geben so besonders effektvoll die Lichtreflexe des Wassers wieder (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Johann Christophs Blätter mit Berglandschaft und Wanderern demonstrieren hingegen sein Talent für das Einfangen von Naturstimmungen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Als weiterer barocker Landschaftsmaler aus Deutschland tritt der ebenfalls aus Nürnberg stammende Johann König mit einer Küstenszene samt befestigter Stadt an. Auf der Gouache tummeln sich etliche Figuren um die Ruine eines antiken Tempels (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Schon in den Klassizismus verweisen die zarten Schöpfungen von Georg Christoph Gottlieb von Bemmel II. In seinen kleinformatigen Pendants zweier Flussläufe verbindet er nordalpine mit italienischen Landschaftselementen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Wer sich für Blumen- und Pflanzenporträts interessiert, wird sich über die ebenfalls als Paar gedachten Studien einer Apfelblüte und einer weißen Hyazinthe von Margaretha Barbara Dietzsch freuen (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Auch Adam Ludwig Wirsing hat seine Passionsblume mit Schmetterling als Gouache detailgetreu auf schwarzem Fond gebannt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Im 19ten Jahrhundert hielt das Interesse an botanischer Genauigkeit weiter an. Hierfür listet der Katalog etwa Franz Xaver Grubers Aquarell mit fünf verschiedenen Blüten, darunter Amaryllis und Zinnien (Taxe 2.400 bis 2.800 EUR), Sebastian Wegmayrs stolz aufragende „Fritillaria imperialis“ (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR) oder sein Aquarell mit sechs verschiedenen schmackhaften Apfelsorten (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Unter den Miniaturen sticht Johann Lorenz Kreuls individuell gestaltetes Porträt eines blonden Herrn als Ganzfigur in Reitkostüm hervor (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Von Emanuel Thomas Peter stammen zwei charaktervolle Porträts auf Elfenbein des Grafen Karl Chotek und seiner Gattin Marie Chotek (Taxe je 2.400 bis 3.000 EUR) sowie das Bildnis der vom Alter gezeichneten Gräfin Therese Thun mit Spitzenhaube, gemalt auf Porzellan (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Mehr als das Doppelte ist François Dumonts Bildnis der Königin Marie Antoinette von 1792 wert, die vor blauem Grund mit sanftem Blick den Betrachter ansieht (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Auktion findet am 2. Mai um 16 Uhr im Palais Dorotheum statt. Die Möglichkeit zur Besichtigung besteht noch am Montag von 10 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 10 bis 16 Uhr.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



30.04.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Julia Remenyi

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 89

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6  •  7  •  8  •  9  •  10

Events (1)Adressen (1)Kunstwerke (86)Im Verkauf - Events (1)

Veranstaltung vom:


02.05.2012, Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen

Bei:


Dorotheum

Kunstwerk:

Adam Ludwig Wirsing, Passionsblume mit einem Schmetterling
Adam Ludwig Wirsing, Passionsblume mit einem Schmetterling

Kunstwerk:

Jusepe de Ribera, Die Beweinung Christi, um 1620
Jusepe de Ribera, Die Beweinung Christi, um 1620

Kunstwerk:

Franz Alt,
 Platz in Paris (?), 1878
Franz Alt, Platz in Paris (?), 1878

Kunstwerk:

Franz Alt,
 Der Graben in Wien, 1877
Franz Alt, Der Graben in Wien, 1877

Kunstwerk:

Thomas Ender, Blick auf den Stephansdom vom Glacis aus
Thomas Ender, Blick auf den Stephansdom vom Glacis aus

Kunstwerk:

Franz
 Alt, Schloss in Mähren (?), 1883
Franz Alt, Schloss in Mähren (?), 1883

Kunstwerk:

Anton Brioschi, Die Scaligergräber in Verona
Anton Brioschi, Die Scaligergräber in Verona







Franz von Defregger,  Porträt eines Mannes mit Schnurrbart, 1867

Franz von Defregger, Porträt eines Mannes mit Schnurrbart, 1867

Taxe: 1.000 - 1.200 EURO

Zuschlag: 1.200,- EURO

Losnummer: 174

Friedrich Gauermann,  Große Baumstudie, 1850

Friedrich Gauermann, Große Baumstudie, 1850

Taxe: 1.200 - 1.500 EURO

Zuschlag: 1.500,- EURO

Losnummer: 183

Adriaen van Ostade,  Der Schulmeister

Adriaen van Ostade, Der Schulmeister

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Losnummer: 22

Thomas Ender,  Blick auf den Stephansdom vom Glacis aus

Thomas Ender, Blick auf den Stephansdom vom Glacis aus

Taxe: 7.000 - 9.000 EURO

Losnummer: 252

Franz Joseph Stanka,  Parade der Wiener bürgerlichen Artillerie anlässlich der Eroberung Belgrads am Platz Am Hof in Wien, 1791

Franz Joseph Stanka, Parade der Wiener bürgerlichen Artillerie anlässlich der Eroberung Belgrads am Platz Am Hof in Wien, 1791

Taxe: 6.000 - 7.000 EURO

Losnummer: 207

Gaspard Dughet, Gaspard Dughet zugeschrieben, Klassische Landschaft mit Blick auf eine italienische Stadt

Gaspard Dughet, Gaspard Dughet zugeschrieben, Klassische Landschaft mit Blick auf eine italienische Stadt

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Losnummer: 108

Johann Lorenz Kreul,  Bildnis eines blonden Herrn in ganzer Figur in Reitkostüm

Johann Lorenz Kreul, Bildnis eines blonden Herrn in ganzer Figur in Reitkostüm

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 414

Georg Christoph Gottlieb von Bemmel II,  Flusslandschaft mit Fischern vor einer antiken Ruine – Flusslandschaft mit einem Hirten und seiner Herde

Georg Christoph Gottlieb von Bemmel II, Flusslandschaft mit Fischern vor einer antiken Ruine – Flusslandschaft mit einem Hirten und seiner Herde

Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 204

Emanuel Thomas Peter,  Bildnis der Gräfin Therese Thun

Emanuel Thomas Peter, Bildnis der Gräfin Therese Thun

Taxe: 3.500 - 4.000 EURO

Losnummer: 419

 Rembrandt, Rembrandt, Selbstbildnis am Fenster zeichnend, 1648

Rembrandt, Rembrandt, Selbstbildnis am Fenster zeichnend, 1648

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Losnummer: 50

Johann Jacob Dietzsch,  Ein Paar Schlachtenszenen

Johann Jacob Dietzsch, Ein Paar Schlachtenszenen

Taxe: 14.000 - 16.000 EURO

Losnummer: 200

 Rembrandt, Rembrandt, Die große Kreuzabnahme, 1633

Rembrandt, Rembrandt, Die große Kreuzabnahme, 1633

Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 9.000,- EURO

Losnummer: 48




Copyright © '99-'2022
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce