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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

„Meisterwerke“ meisterhaft versteigert im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Einsamer Berghof hoch oben



Gustav Klimt, Tänzerin, um 1907/08

Gustav Klimt, Tänzerin, um 1907/08

Auf der modernen Kunst lagen die Prioritäten der großen „Meisterwerke“-Versteigerung, mit denen das Wiener Auktionshaus im Kinsky eine recht junge, aber ziemlich erfolgreiche Veranstaltungsreihe einem weiteren Höhepunkt entgegenführte. Nicht nur die losbezogene Zuschlagsquote lag hier etwas höher als der Gesamtdurchschnitt von rund 58 Prozent, sondern fast alle Toplose konnten auch weitervermittelt sowie eine Reihe ebenso beachtlicher wie unerwarteter Preissteigerungen generiert werden. Denn das Kinsky setzt die Schätzpreise traditionell relativ hoch an, entsprechend selten werden die oberen Grenzen überschritten. Das war aber schon bei Gustav Klimts schwarzer Kreidezeichnung einer „Tänzerin“ der Fall, die 1907/08 als Studie zum sogenannten Stocklet-Fries entstand: von 30.000 bis 60.000 Euro verdoppelte sich der Wert dieses aus Wiener Privatbesitz eingelieferten Blatts auf 110.000 Euro. Zuvor hatte Klimts fein ausgearbeitetes, noch traditionelles Kreidebildnis seiner Schwester Hermine bereits die untere Grenze der anspruchsvollen 70.000 bis 140.000 Euro geschafft.


Ebenfalls weit über die anvisierten 50.000 bis 100.000 Euro wurde Franz Sedlaceks surrealer „St. Antonius“, der sich von einer skurrilen Sammlung mehr liebenswürdiger als schreckhafter Ungeheuer umgeben sieht, am 17. April auf stolze 160.000 Euro gehoben. Vielleicht spielte die Provenienz hier eine Rolle, denn das 1925 entstandene Ölbild befand sich seit seiner Erwerbung noch beim Künstler selbst in Familienbesitz und war nie öffentlich ausgestellt. Die großartigste Steigerung aber legte Alfons Waldes plastisch aus den Farben Weiß und Blau geformter „Einsamer Berghof“ bei strahlendem Winterwetter aus der Zeit um 1934 hin: Erst bei 340.000 Euro schlug schließlich der Hammer aufs Pult für diesen aus den USA eingelieferten Karton, den das Kinsky mit 150.000 bis 250.000 Euro in der Tat verhältnismäßig vorsichtig taxiert hatte. Das reichte für Zuschlagslistenplatz eins, obwohl auch Egon Schieles Kohlebildnis „Sitzendes Mädchen mit zurückgeworfenem Kopf“ und geöffnetem Schoß von 1918 souverän die obere Schätzung von 300.000 Euro einspielte.

An den jeweiligen Preisrahmen hielten sich Carl Molls 1922 auf der 13. Biennale in Venedig öffentlich gezeigter, sommerlicher „Waldweg im Prater“ für 120.000 Euro (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR) und Anton Faistauers ebenfalls gemäßigt modernes „Blumen- und Obststillleben mit Weißgebäck“ von 1928 für 90.000 Euro (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Nach einem ersten erfolglosen Anlauf im vergangenen November fand Conrad Felixmüllers expressionistisches „Bildnis des Ehepaares Irma und Fritz Fässler“ von 1922 für angemessene 90.000 Euro einen Abnehmer. Bei 130.000 Euro im oberen Bereich der Erwartungen landete Albert Birkles nächtliche Szene „Die letzten Häuser“, die ähnlich wie Sedlaceks Heiliger mit dem Hauch des Mysteriösen reizte.

Josef Flochs unwirkliche, blaue Landschaft „Das gelbe Haus in Lunz am See“ von 1922 reüssierte dann bei 52.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), seine farblich ungestümere „Opferung Isaaks“ von 1921 zur unteren Schätzung von 50.000 Euro, und Ernst Nepos koloristisch ebenso aufregende, bedrohliche „Föhnlandschaft mit Blick auf die Serles“ bei 35.000 Euro (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Dass bei einem so reichhaltigen Programm manche Enttäuschung nicht ausblieb, war zu erwarten: Mit Alfred Wickenburgs farblich expressivem, kompositorisch aber fast kubistischem „Zusammenklang“ von 1930 für 100.000 bis 200.000 Euro und Rudolf Wackers neusachlichem „Bildnis Rosalie Haller“ von 1926 für 150.000 bis 250.000 Euro traf es zwei anspruchsvolle Außenseiterpositionen.

Insgesamt rund 5,77 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder setzte das Kinsky auf dieser Versteigerung um, was trotz der rund siebzig Rückgänge in etwa der unteren Gesamtschätzung entsprach. Mit etwa 70 Prozent abgegebener Positionen war das Interesse der Kundschaft an der schmalen, aber nicht weniger erlesenen Offerte des 19ten Jahrhunderts am größten. Je 80.000 Euro schafften Friedrich Gauermanns biedermeierliche Idylle „Herde am Seeufer“ (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR) sowie Olga Wisinger-Florians impressionistische Wiesen-, Wald- und Buschlandschaften „Frühling im Wienerwald“ (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR) und ihre weite „Landschaft bei Grafenegg“ mit blühender Wiese aus der Zeit um und nach 1900 (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR). Seinen Rang als Hauptlos bestätigte Rudolf von Alts Aquarell „Salzburg mit der Salzach“ und einem Blick auf die Türme von Dom, Franziskaner- und Kollegienkirche von 1887 für 180.000 Euro (Taxe 100.000 bis 180.000 EUR). Ein sonniger Blick auf die Wiener Freyung mit der Schottenkirche rechts von 1896 gesellte sich bei 70.000 Euro hinzu (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). 90.000 Euro erreichte eine 1839 von Joseph Nigg mit einem prächtigen Blumenstrauß bemalte Porzellanplatte (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR), und die anvisierten oberen 20.000 Euro die Elfenbeinminiatur des dreijährigen Kaisers Franz Joseph I. von Moritz Michael Daffinger trotz einer Ausfuhrsperre durch das österreichische Bundesdenkmalamt.

Teuerstes Arbeit der zeitgenössischen Kunst wurde mit 230.000 Euro Arnulf Rainers 1952 datiertes Frühwerk „Große Vertikalgestaltung“, das wesentliche Elemente seines bis in die Gegenwart reichenden Schaffens bereits enthält. Kinsky hatte die gut 130 Zentimeter hohe Leinwand mit der weitgespannten Taxe von 180.000 bis 350.000 Euro versehen und nun nach März 2010 erneut den Auktionsrekord für Rainer aufgesellt. Die etwa zeitgleiche Komposition „Expressiv-Dynamisch – Die Ekstase“ musste das Auktionshaus dagegen zwar zum wiederholten Mal an den Wiener Einlieferer zurücksenden (Taxe 100.000 bis 180.000 EUR), doch reüssierte Rainer anschließend erneut mit der mittelgroßen „Übermalung Blau auf Weiß“ von 1956/57 bei guten 120.000 Euro (Taxe 75.000 bis 150.000 EUR). Eine unbetitelte Scheibe von gut zwei Metern Durchmesser, die Alfons Schilling 1962 mit Farbe bespritzte, während sich der Träger einmal pro Sekunde um die eigene Achse drehte, brachte es auf 120.000 Euro. Das ist ein erfreulicher Wert für einen bedeutenden Vertreter des Informel, der bis heute die ihm gebührende Aufmerksamkeit noch nicht gefunden hat (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR).

Als weitere „Klassiker“ unter den ganz oder überwiegend Abstrakten sind Max Weilers sanfte Eitempera „Der Vogel“ von 1984 für 80.000 Euro (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR) und eine unbetitelte Farbflächen und -balkenkomposition Josef Mikls aus dem Jahr 1962 für 60.000 Euro zu nennen (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Hier fügte sich auch der kürzlich verstorbene Spanier Antoni Tàpies mit seinem 1987 geöffneten „Livre“ für 40.000 Euro gut ein (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Mit 16.000 Euro erreichte Franz Ringels abstrakter Blütenteppich „Das rote Blatt“ von 1981, auf dem sich sachte eine Kreuzform herausschält, einen Wert nahe der oberen Schätzung, ebenso mit 14.000 Euro Walter Pichlers 1975 gezeichnete Architekturfantasie „Haus für die Schädeldecke“.

Für die nachfolgende Generation traten Xenia Hausners melancholisches Paar „Himmel voller Geigen“ von 1998 für 35.000 Euro (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Birgit Jürgenssens titellose Malerei mehrerer gesichtsloser, wohl asiatischer Menschen bei unterschiedlichem Tun um 1983 für 27.000 Euro (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) und eine fünf Meter breite Sonnenuntergangslandschaft Herbert Brandls von 2007 für den neuen Rekordpreis von 100.000 Euro erfolgreich an (Taxe 90.000 bis 150.000 EUR). An die Spitze der Skulpturen setzte sich mit einem Zuschlag bei 70.000 Euro Karl Prantls streng achsensymmetrischer Marmorblock „Anrufungen“ von 2007, der wie ein fremdes Kultobjekt geheimnisvoll in eine mäßige Höhe ragt (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Josef Pillhofers aus Rechtecken komponierte Bronze „Liegender Mann von 1964 schloss sich bei 38.000 Euro an (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Etwas zäher gestaltete sich der Absatz des älteren Kunsthandwerks einschließlich der Skulpturen und des Kunstgewerbes aus dem Jugendstil. Ersteres gelangte über – allerdings sehr respektable – 29.000 Euro für einen Augsburger Bergmanndeckelpokal wohl von Matthias Schwaiger aus dem Jahr 1638 nicht hinaus (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Dass silberne Sammlerstücke wie diese außerordentlich begehrt waren, bewiesen auch die 28.000 Euro, die ein schwanbekrönter Deckelhumpen des Danziger Meisters Christian Bockhorn aus dem letzten Drittel des 17ten Jahrhunderts erlöste (Taxe 8.000 bis 16.000 EUR). Unter den Gläsern fielen diese Rolle einem Zylinderglas Anton Kothgassers mit der beherzigenswerten Aufschrift „Ehret die Frauen“ für 14.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR) und einem Fußbecher mit zwei feinen Mädchenportraits aus der Berliner Bürgerfamilie Nietz von Dominik Biemann mit der Datierung 1851 für 28.000 Euro zu (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

32.000 Euro für sechs Weingläser von Otto Prutscher, hergestellt 1907/09 bei Meyr’s Neffe (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR), und 22.000 Euro für ein Exemplar der zwölfflammigen „Lily“-Stehlampe der New Yorker Tiffany Studios um 1910 waren die Toppreise beim Kunsthandwerk des Jugendstil (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR). Die eigentliche Aufmerksamkeit in dieser Abteilung richtete sich jedoch auf George Minnes Marmorskulptur „Solidarité (Fraternité)“, die der Künstler 1897/98 als Studie für ein letztlich unausgeführt gebliebenes Denkmal in Belgien schuf. Die zuletzt gebotenen 170.000 Euro lagen jedoch mindestens 10.000 Euro unterhalb des Schätzpreises. Die Erben des Unternehmers Carl von Reininghaus, in dessen Besitz sich die auf einem schwankenden Boot fest einander gegenüberstehenden Jünglingsakte bisher befanden, willigten dann schließlich in diesen Preis ein.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



09.05.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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