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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Kunden von Kornfeld in Bern suchten bei der modernen und zeitgenössischen Kunst das Ausgefallene

Seltenheitswerte



Die „Suite Vollard“ des spanisch-französischen Künstlers Pablo Picasso heute in einer vollständigen Ausgabe in den Händen zu halten, dürfte nur noch sehr wenigen Menschen vergönnt sein. Die meisten Exemplare dieser vielleicht berühmtesten Grafikserie des 20sten Jahrhunderts sind heute in alle Winde zerstreut. Von dem gleichwohl nach wie vor großen Interesse an einer kompletten Folge zeugte jetzt die Versteigerung des Berner Auktionators Eberhard W. Kornfeld am 15. Juni. Auf 1,5 Millionen Franken hatte er die hundert in den verschiedenen Techniken der Radierung ausgeführten Blätter aus den 1930er Jahren angesetzt, doch selbst das war noch zu wenig: Bis auf 2,3 Millionen Franken schaukelten sich die Gebote der wohl großteils von der Art Basel herübergereisten Interessenten hoch, nicht zuletzt angeregt dadurch, dass zehn Blätter dieser Ausgabe in roter Tusche signiert und auf 15 nummeriert sind. Damit wurde die Suite zum zweitteuersten Kunstwerk der Veranstaltung, die mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 78 Prozent und circa 20,6 Millionen Franken Nettoumsatz für die Hauptauktion einmal mehr die Weltklasse des 88jährigen Grandseigneurs der Schweizer Kunsthandelsszene unter Beweis stellte.


Alles wurde Kornfeld freilich nicht einfach aus den Händen gerissen. Emil Nolde ist hier das beste Beispiel. Zwar fuhr sein frühes, noch pastos und fast pointillistisch mit breiten Pinselstrichen auf die Leinwand aufgetragenes „Haus im Schnee in Cospeda“ aus dem Jahr 1908 die vorgesehenen 1,5 Millionen Franken ein, sein gleich teurer „Blumengarten“ von 1924 aus derselben Schweizer Privatsammlung blieb jedoch unveräußert. Auch von zwei leuchtend aquarellierten Marschlandschaften wurde nur eine aus den frühen 1920er Jahren für 190.000 Franken übernommen (Taxe 175.000 SFR). Von neun Arbeiten Ernst Ludwig Kirchners blieben drei liegen, darunter das frühe Kohleaquarell „Drei nackte Mädchen im Raum – Drei Akte im Zimmer“ von 1906/08, das der Künstler selbst schamlos auf 1904/05 rückdatierte, für 300.000 Franken. So setzte sich Kirchners 1914 auf auffallend gelbem Papier gedruckte seltene Lithografie „Leipziger Straße, Kreuzung“ bei 180.000 Franken an die Spitze (Taxe 175.000 SFR).

Ein noch bedeutenderes Meisterwerk expressionistischer Druckgrafik war Erich Heckels mehrfarbiger Holzschnitt „Zwei ruhende Frauen“ von 1909/10. Auch seiner großen Seltenheit wegen wurde das aus der Glanzzeit der Dresdner „Brücke“ stammende Blatt von ohnehin schon anspruchsvollen 350.000 Franken noch einmal auf 480.000 Franken gehoben. Genauso viel erbrachte Edvard Munchs Farbholzschnitt „Mondschein“ von 1896/1906 (Taxe 400.000 SFR). Oskar Kokoschkas Mühe um einen gelungenen Entwurf für das Plakat der Kunstschau Wien im Sommer 1908 wurde mit unerwarteten 125.000 Franken belohnt (Taxe 60.000 SFR). Seltenheitswert durfte auch Hermann Max Pechsteins farbige Lithografie „Mann und Weib“ von 1909 mit einem urtümlichen Menschenpaar beanspruchen, was mit 58.000 Franken honoriert wurde (Taxe 30.000 SFR).

Unter den Handzeichnungen deutscher Expressionisten sorgten Karl Schmidt-Rottluffs „Zwei nach links gewendete sitzende Akte“ für einiges Aufsehen, ob nun aus künstlerischen Gründen oder doch eher wegen des Motivs der drallen Frauen. Jedenfalls verdreifachte sich der Wert des Blattes aus dem Jahr 1913 auf immerhin 145.000 Franken. Einen ähnlichen Preissprung von 50.000 Franken auf 170.000 Franken vollführten Käthe Kollwitz’ in Feder gezeichnete Hand- und Gewandstudien. Franz Marcs anmutiges Gelegenheitswerk „Liegender roter Stier“ kletterte von 450.000 Franken auf 560.000 Franken. Während Lyonel Feiningers in filigranen Strichen skizzierte und mit Pastell kolorierte Vedute „Stadt Kirche“ von 1921 liegenblieb, machte sich seine aquarellierte Strandszene „vor’m Wind“ von 1924 erst bei 90.000 Franken davon (Taxe je 75.000 SFR).

In einer eigenen Auktion hatte Kornfeld 44 weitere expressionistische Grafiken vereint, die eine ungenannte Privatsammlung zur Verfügung stellte. Immerhin elf davon gingen an den Einlieferer zurück. Das Hauptlos aber, Ernst Ludwig Kirchners Holzschnitt „Fünf Kokotten – Berlin“ von 1914, punktete mit seinem Ruf als einer der berühmtesten Straßenszenen und steigerte sich von 600.000 Franken auf 920.000 Franken. Auch Emil Nolde war noch einmal mit von der Partie: Seine zu den wichtigsten und größten Drucken des Künstlers gehörende Farblithografie „Meer – Welle“ von 1926 wurde bei 200.000 Franken weitervermittelt (Taxe 150.000 SFR). Otto Muellers zarte Farblithografie „Zigeunerkind im Dorf“ von 1925/27 brachte es auf 80.000 Franken, Hermann Max Pechsteins „Somalitanz“ von 1910 mit sichtlichem Jugendstileinschlag auf 86.000 Franken (Taxen je 60.000 SFR). Auch seine mit Aquarellfarbe überarbeitete, derb sexuelle Lithografie „Varieté“ von 1909/10 schnitt mit 70.000 Franken sehr gut ab (Taxe 40.000 SFR). Wassily Kandinskys Märchenblatt mit einem Ritter und seiner Hofdame unter dem Titel „Abschied – Große Fassung“ von 1903 musste sich dagegen mit 90.000 Franken begnügen (Taxe 100.000 SFR).

Den Beginn der Versteigerung machten sechs hochkarätige Arbeiten Cuno Amiets, die fast vollständig zu hohen Preisen weggingen. Besonders ein farbenfroher Blick auf Haus und Garten des Künstlers auf der Oschwand von 1921 für 360.000 Franken weckte angesichts der moderaten Schätzung von 100.000 Franken hohe Begehrlichkeiten und konnte fast mit der zehn Jahre älteren „Mutter und Kind“ für 370.000 Franken gleichziehen (Taxe 400.000 SFR). Als ältester Schweizer Künstler trat Albert Anker an, allerdings mit drei kleineren Arbeiten, von denen wiederum nur eine, das Ölbild „Ins im Winter“ von 1871, bei 140.000 Franken einen Abnehmer fand (Taxe 150.000 SFR). Eine dreiteilige Offerte Giovanni Giacomettis wechselte komplett die Besitzer, wobei Kornfeld mit seinen Bewertungen ganz richtig lag und zu Recht eine prächtige Morgenstimmung mit Ställen und Heuerin in Capolago mit Blick auf Silsersee und Corvatsch aus den späten 1920er Jahren mit 400.000 Franken am höchsten ausgepreist hatte. 420.000 Franken lagen knapp darüber.

Bei Ferdinand Hodler musste sich die Landschaft, ein Blick auf Thuner- und Brienzersee“ von 1887/88, trotz leichter Wertsteigerung von 350.000 Franken auf 360.000 Franken dagegen mit dem zweiten Platz begnügen. Sie wurde von dem mondänen Portrait einer über die Schulter zum Betrachter blickenden „Parisienne“ namens Valentine Godé-Darel aus dem Jahr 1909 bei 480.000 Franken überrundet (Taxe 250.000 SFR). Abstrakt wurde es im Bereich der klassischen Moderne mit einem Deckfarbenaquarell Wassily Kandinskys, dessen dunkle, schwere und auch etwas geheimnisvolle Farbigkeit mit der späten Entstehungszeit 1941 gut korrespondiert. Hierfür wurden 230.000 Franken gezahlt (Taxe 250.000 SFR). Das nur drei Jahre jüngere, aber in fast schreiender Buntheit strahlende Stillleben „Table à l’automne“ von Alfred Manessier verbesserte sich leicht von 60.000 Franken auf 70.000 Franken.

Kornfelds wohl willkommenster Hausgast, Marc Chagall, machte wieder mit einer Serie schillernd-traumhafter Visionen auf sich aufmerksam, von denen das gedankenvolle Selbstbildnis „Le Peintre et la tête d’animal rouge“ von 1959/68 und eine „Danseuse au double profil vert“ auf rosafarbenem Grund von circa 1978 für jeweils 780.000 Franken nur stellvertretend genannt seien (Taxen 350.000 SFR und 500.000 SFR). Pablo Picasso, mit seiner „Suite Vollard“ ohnehin schon gut bedacht, erwies sich auch darüber hinaus als Kassenschlager. Nur eines der zwölf Lose wanderte an den Einlieferer zurück, den Absprung schafften unter anderem das ulkige Deckfarbenaquarell „Faunes dont un jouant la flûte – Joueur de flûte et faune“ von 1946 bei 340.000 Franken (Taxe 400.000 SFR) und die 1948/49 nur in fünf Exemplaren herausgegebene Farblithografie „Le Manteau polonais – Femme au Fauteuil No 1“ für 260.000 Franken (Taxe 200.000 SFR).

Insgesamt konnten die Franzosen gute Zuschlagswerte verbuchen, zunächst Paul Gauguin 90.000 Franken für eine verschwommene „Nature morte – Cruche et fruits“ von 1899, deren schemenhafter Charakter von der Aquarellierung einer Monotypie herrührte (Taxe 75.000 SFR). Bei Henri Matisses Federzeichnung „Portrait de femme“ mit aufgestützten Armen von 1919 mussten die Käufer bis zu 150.000 Franken gehen (Taxe 40.000 SFR), und auch Bernard Buffets stille Malerei „La Régate“ von 1952 ließ sich erst bei 115.000 Franken aus dem Auktionssaal bitten (Taxe 75.000 SFR). Unter den Arbeiten jüngerer Künstler ragen Sam Francis’ spartanisch mit „Blue Balls“ bemalte Leinwand von 1960 für 250.000 Franken (Taxe 200.000 SFR) und ein unbetiteltes Zwei-Meter-Hochformat Per Kirkebys mit starkem Gelbanteil von 1998 für 150.000 Franken hervor (Taxe 60.000 SFR).

Den höchsten Zuschlag auf der Veranstaltung räumte übrigens eine Skulptur ab: Erst bei 2,4 Millionen Franken schlug der Hammer auf Pult, nachdem heftig um Alberto Giacomettis knapp sechzig Zentimeter hohe Bronze „Homme assis à mi-corps“ aus des Künstlers vorletztem Lebensjahr 1965 gerungen worden war. Modell saß wieder einmal der Bruder Diego (Taxe 1,25 Millionen SFR). Auf Rang zwei platzierte sich bei 185.000 Franken das stehende Mobile „Red Boomerang with four Holes“ des markttechnisch schier unverwüstlichen Amerikaners Alexander Calder von 1975 (Taxe 150.000 SFR). Für eine surreale Note sorgte Max Ernsts eulenartige, doppelseitig betrachtbare Bronze „Janus“ von 1973/74 im Wert von 135.000 Franken (Taxe 50.000 SFR). Von Henri Laurens gab es drei Werke, zwei bildhauerische Arbeiten und eine Gouache, und letztere, eine rote „Femme assise au bras levé“ von 1936, konnte bei 90.000 Franken mit dem kubistischen Bronzerelief „Tête de femme“ aus den Jahren 1920/21 immerhin gleichziehen (Taxen 30.000 SFR und 70.000 SFR).

Im zweiten Teil der Versteigerung mit fast siebenhundert weiteren Losnummern gab es noch den ein oder anderen überraschenden Preiszuwachs, zum Beispiel für eine dadaistische Tuschezeichnung Hans Arps mit aus den wirren Formen sich herausschälendem Gesicht eines Mannes, die von 10.000 Franken auf 66.000 Franken schoss. Käthe Kollwitz sorgte noch einmal mit der Strichätzung „Selbstbildnis mit der linken Hand“ wohl von 1905 für Furore: Statt 30.000 Franken kamen bei dem Bietgefecht 140.000 Franken heraus. Bei 67.000 Franken reüssierte ein kraftvolles Aquarell Hermann Max Pechsteins aus dem Jahr 1922 mit Fischerbooten am Ufer eines Flusses (Taxe 15.000 SFR) und bei 52.000 Franken die in Bleistift festgehaltene Studie „Figurenkomposition mit Treppe“ des Bauhaus-Künstlers Oskar Schlemmer (Taxe 35.000 SFR). An die Spitze der Skulpturen setzte sich bei 70.000 Franken ein Exemplar von Niki de Saint Phalles quietschbunter „Pouf serpent, jaune“ aus dem Jahr 1991 (Taxe 40.000 SFR), gefolgt bei 60.000 Franken von „Adam und Eva“, einer fahrbaren Gemeinschaftsarbeit der Künstlerin mit ihrem Mann Jean Tinguely aus den späten 1980er Jahren (Taxe 30.000 SFR).

In einem eigenen Katalog hatte Kornfeld Druckgrafiken Alter Meister verzeichnet. Von den 74 Positionen fanden 54 einen Abnehmer, die dann zum Gesamtumsatz von 30 Millionen Franken gut 870.000 Franken beitrugen. Seine Favoritenrolle konnte Rembrandts Radierung „Christus heilt die Kranken“, das sogenannte „Hundertguldenblatt“, um 1649 behaupten, auch wenn mit 200.000 Franken der Schätzwert von 225.000 Franken nicht ganz zusammenkam. Dafür legten sein kleines „Selbstbildnis mit offenem Mund“ auf 23.000 Franken (Taxe 20.000 SFR) und vor allem der tadellose, tiefschwarze Druck des „Heiligen Hieronymus im Zimmer“ von 1642 auf 25.000 Franken zu (Taxe 15.000 SFR). Schöne Preise gab es noch für Martin Schongauers spätgotischen Kupferstich „Die Madonna mit dem Apfel“ bei 80.000 Franken (Taxe 75.000 SFR) und Albrecht Dürers prächtiges Blatt „Die Heilige Familie mit der Libelle“ um 1495 bei 52.000 Franken (Taxe 35.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41

CH-3008 Bern

Telefon:+41 (031) 381 46 73

Telefax:+41 (031) 382 18 91

E-Mail: galerie@kornfeld.ch



20.06.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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