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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Álvaro Siza erhält Goldenen Löwen

Álvaro Siza, 2011

Álvaro Siza erhält den Goldenen Löwen der Architektur-Biennale Venedig für sein Lebenswerk. Der portugiesische Architekt wird die Auszeichnung im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten der 13ten Architektur-Biennale am 29. August entgegennehmen. Als Gründe für die Ehrung nannte das Preisgericht Sizas konsequente Präsenz innerhalb des Architektenstandes, seine überragende Bedeutung trotz der Tatsache, dass er am äußersten Rand Europas lebe, und sein unerschrockenes Verfolgen der praktischen und intellektuellen Herausforderungen, die er sich selbst stelle. David Chipperfield, der diesjährige Generalkommissar der Biennale, hatte Siza dem Gremium unter dem Vorsitz des Präsidenten Paolo Baratta vorgeschlagen, das Chipperfields Entscheidung annahm.

Álvaro Siza gilt neben Eduardo Souto de Moura als der berühmteste zeitgenössische portugiesische Baumeister. Er wurde 1933 in Matosinhos nahe Porto geboren, studierte von 1949 bis 1955 Architektur an der Escola Superior de Belas Artes do Porto und betreibt seit 1958 sein eigenes Architekturbüro. Seither hat er über 150 Projekte realisiert. Zu seinen durchweg rationalen, aber auch stark organisch ausgeformten Bauten zählen das Museum der Iberê Camargo Stiftung im brasilianischen Porto Alegre, der portugiesische Pavillon für die Expo 2000 in Hannover, das Wohnhaus Schlesisches Tor in Berlin-Kreuzberg, die Kirche Santa Maria im portugiesischen Marco de Canavezes, das Serralves Museum für zeitgenössische Kunst in Porto oder der Siza-Pavillon auf der Insel Hombroich bei Neuss. Unter den zahlreichen Auszeichnungen, die Álvaro Siza bisher erhielt, gehören der Mies van der Rohe Award for European Architecture von 1988, der Pritzker Prize von 1992 oder Praemium Imperiale von 1998.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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