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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Der andere Walde



Die klassische Moderne war unbestreitbar das attraktivste Angebot auf der dreitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten vom 19. bis 21. Juni im Wiener Auktionshaus im Kinsky, und konsequenterweise wurde es auch am heftigsten beboten. Schon mit der losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 53 Prozent lag unter den übrigen vier Abteilungen nur die des Jugendstil gleichauf. Auch der einzige sechsstellige Zuschlag kam aus der Riege der Künstler des frühen 20sten Jahrhunderts. Alfons Waldes „Almen im Schnee“, plastisch geformt aus viel Weiß mit schwarzen Bäumen, die unterm stahlblauen Himmel blaue Schatten werfen, wurden für 130.000 Euro im unteren Bereich der Schätzung weitervermittelt. Die untere Grenze von 50.000 bis 100.000 Euro erzielte ein weiteres Werk des Tiroler Malers, „Herrgott“ betitelt, mit der schrundigen Aufnahme eines überdachten Kruzifixus, wie man sie zahlreich in jener Gegend finden kann. Der andere Walde, der Liebhaber schöner Frauen, erwies sich als nicht weniger begehrt: Ein stehender Akt mit Fächer und Hut wurde von 8.000 bis 15.000 Euro auf stattliche 35.000 Euro gehoben.


Klassische Moderne

Die Modernen begannen schon recht vielversprechend mit einer Suite monumentaler Tierbilder der Grazer Künstlerin Norbertine Bresslern-Roth wie „Nacht“ mit einem grünäugigen schwarzen Panther für 51.000 Euro, mit einer „Überschwemmung“, die eine Löwenfamilie bedroht, für 42.000 Euro oder mit herumtollenden „Eisbären“ für 45.000 Euro. Die Schätzungen hatten jeweils bei 15.000 bis 30.000 Euro gelegen. In kraftvollen Farben drückte sich 1943 die Innsbruckerin Gerhild Diesner, für die das Kinsky schon als Spezialist gelten kann, in einem Blumenstrauß aus. Auch hier wurde die Schätzung mit 31.000 Euro übertroffen, wenngleich nur ganz leicht. Herbert Boeckl gesellte sich mit einem ebenso energischen Aquarell eines Tulpentopfes bei 15.000 Euro zu ihr (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Was beiden Stillleben an Zartheit abgeht, besitzen die späten Blumenaquarelle des einstigen Expressionisten Oskar Kokoschkas. Ein solches Blatt aus dem Jahr 1953 wechselte zur unteren Schätzung von 50.000 Euro den Inhaber. Den gleichen Preis erreichte eine prangend grüne Praterlandschaft Carl Molls, die in dem vom Kinsky herausgegebenen Moll-Werkverzeichnis landen wird (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Noch in Bahnen des späten 19ten Jahrhunderts bewegen sich Ferdinand Brunner mit einer sommerlich blühenden Alpenwiese bei 18.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Franz von Matsch mit seinem römischen Krieger in einer Arena unter wilden Tieren bei 8.000 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Pointillistische und fauvistische Gestaltungsmöglichkeiten greift Josef Floch im Portrait seiner nachdenklich am Tisch sitzenden Mutter auf. Hier wurden 11.000 Euro bewilligt (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Ins gehobene Gesellschaftsleben der Zwischenkriegszeit blickt Alfred Gerstenbrand in seinem nun 18.000 Euro teueren Hochformat „An der Bar“ (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), während sich Oskar Laske in das Vergnügen des einfachen Volkes in dem Aquarell „Wurstlprater“ bei 25.000 Euro stürzt (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Der Landschaft nimmt sich Ernst Huber 1919 in seinem gestaffelt wirkenden Bergdorf zur oberen Schätzung von 10.000 Euro an, dem Stillleben Ernst Nepo mit seinen farbintensiven Stillleben zum gleichen Wert, aber diesmal zur unteren Schätzung, und dem Portrait 1907 Max Oppenheimer mit einem weit aufgelösten Damenbildnis, dessen Wert auf 12.000 kletterte (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Auch Zeichnerisches war vorhanden, so Egon Schieles vergleichbares Profilbild einer Frau mit geschlossenen Augen für taxgerechte 30.000 Euro oder Wilhelm Thönys Blatt „New York“, auf dem Thomas Edison am Schaltpult die Metropole zu lenken scheint. 8.000 Euro honorierten diese skurrile Erfindung (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Auf die Farbe Gelb konzentrierte sich Koloman Moser in seinem Bildnis einer im Korbstuhl sitzenden Dame um 1910, vielleicht die Frau des Malers und Designers. Sein Mut zu ungewöhnlichen Farbkombinationen wurde mit stattlichen 60.000 Euro belohnt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Alexander Rothaug, der auf dem Markt in letzter Zeit gelegentlich schwächelte und vor kurzem erst dem Wiener Auktionator Hassfurther einen Strich durch die Rechnung machte, reüssierte mit seiner grausamen „Auslieferung“ einer nackten Frau durch derbe Piraten an einen Wasserhöhlenmenschen immerhin bei 40.000 Euro (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR), ebenso wie von gleicher Schätzpreisbasis aus eine etwas melancholische, aber farblich harmonische Bodenseelandschaft Rudolf Wackers aus dem Jahr 1928. Unter den skulpturalen Arbeiten brachte es ein bronzener „Philosoph“ Otto Eders von 1951/52 in stark reduzierten Formen mit 30.000 Euro am weitesten (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Josef Pillhofers ebenfalls aus gerundeten Formen aufgebauter „Kauender“ von 1955 brachte es auf 14.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Alte Meister

Mit einer Zuschlagsquote von 38 Prozent fanden die knapp hundert Alten Meister den schwächsten Absatz, doch eine Handvoll Italiener und Niederländer retteten die Bilanz: ein Paar Ruinencapriccios Giovanni Paolo Paninis mit teils staunender, teils gleichgültiger Figurenstaffage für 75.000 Euro (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR) und Francesco Guardis dunstiger Blick über den Campo SS. Giovanni e Paolo in Venedig für 55.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR) sowie zwei kleine, unprätentiöse Tafeln Jan Breughels d.J. mit einer Dorfszene und einer hügeligen Gegend für 45.000 Euro und 55.000 Euro (Taxen zwischen 25.000 und 50.000 EUR). Bei dem Bildnis eines Habsburger Fürsten, wohl Philipps des Schönen, auf einer Holztafel der Nachfolge Albrecht Dürers endeten die Gebote bereits bei 50.000 Euro, stolze 30.000 Euro unterhalb der Schätzung. Hier wird noch nachverhandelt. Auch für Martin Johann Schmidt wurde deutlich weniger bezahlt als vorgesehen, nämlich jeweils 30.000 Euro für eine 1776 datierte Satyrfamilie und eine annähernd gleichzeitige Heilige Familie, die zwischen 40.000 und 100.000 Euro angesetzt waren.

Neuere Meister

Mit rund 46 Prozent war auch bei den Neueren Meistern die Zuschlagsquote nicht ausgesprochen hoch. Gute Einzelstücke wie Markus Pernharts spätromantischer Blick auf Walterskirchen am Wörthersee für 38.000 Euro (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) oder eine Wildschweinjagd in den Karpaten aus der Hand des Böhmen Jaroslav Friedrich Julius Vesin von 1889 für 35.000 Euro stachen aus einer Menge zweiter Güte heraus (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Die Familie Alt trat vollständig an, zunächst Vater Jakob Alt mit seiner 1837 aquarellierten Vedute von Schloss Datschitz in Südmähren samt Landleben für 6.000 Euro (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR), dann der ältere und bekanntere Sohn Rudolf von Alt mit dem etwas unspektakulären Aquarell eines Fabrikgeländes von 1873, für das die Gebote schon bei 13.000 Euro stoppten (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), und schließlich Franz Alt mit dem Ölgemälde eines unbeschwerten Sommertages am Porticus der Oktavia in Rom für 10.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Das größte Interesse herrschte für die österreichischen Impressionisten vor, darunter wieder einige Malerinnen wie Olga Wisinger-Florians „Frühling im Wienerwald“ und Marie Egners „Blühender Baum am Ententeich“ von circa 1891 für jeweils 45.000 Euro (Taxen je 35.000 bis 70.000 EUR), ferner Hugo Darnauts „Versunkene Pracht I“ im Schlosspark von Murstetten für 18.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR) und Emil Jakob Schindlers Blick auf den Tafelberg bei Kapstadt, die Skizze zu einem heute verschollenen Gemälde im Naturhistorischen Museum zu Wien, für 15.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Die mit Leichen übersäte Winterlandschaft Theodor von Hörmanns war den Kunden doch zu gruselig. Niemand wollte 25.000 bis 35.000 Euro dafür spendieren. Idyllen waren ihnen da lieber, wie Wilhelm Steinfelds Gebirgsschlucht mit Brücke und dem Dachstein im Hintergrund für 9.000 Euro (Taxe 8.000 bis 16.000 EUR) oder Leopold Carl Müllers schöne, junge Zigeunerin am Brunnen für 10.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Kunsthandwerk und Jugendstil

Von den über 280 Objekten des Kunsthandwerks wurden etwas mehr als 120 übernommen, wobei besonders die Gefäße manche Preissteigerung erlebten: so eine alpenländische Branntweinflasche des 18ten Jahrhunderts von 3.500 bis 7.000 auf 12.000 Euro, ein kugelförmiger Krug aus einer Habaner Werkstatt mit derben Malereien und der Jahreszahl 1657 von 1.500 bis 3.000 Euro auf 8.000 Euro oder ein Gmundner Birnkrug von 1778 mit einer Madonnendarstellung Joseph Saubers von 3.000 bis 6.000 Euro auf 11.000 Euro. Unter den Skulpturen wurde eine bronzene Nachbildung von Edmund Hofmann von Aspernburgs Herkules-Hydra-Gruppe auf dem Wiener Michaelerplatz mit 18.000 Euro unerwartet das Hauptlos (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR), gefolgt bei 10.500 Euro von einem Christuskind mit ausgebreiteten Armen aus dem Umkreis des Frühbarockschnitzers Martin Zürn (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Bei den Möbeln und Einrichtungsgegenständen wechselten eine 1832 datierte Bilderuhr Carl Ludwig Hofmeisters mit einer Ansicht von Karlsbad bei 19.000 Euro (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR) sowie mehrere Pinzgauer Schränke und Kommoden für bis zu 20.000 Euro die Besitzer.

Als Überraschungssieger beim Jugendstil entpuppte sich George Minnes elegischer „Kleiner Reliquienträger“ von 1897. Obwohl der schmächtige Marmorakt mit einem Gefäß in Händen auf Höhe der Knie gebrochen und wieder geklebt war, schnellte sein Wert von 10.000 Euro auf 55.000 Euro hoch. Daneben wurden die gängigen Größen der Wiener Werkstätte gut verhandelt, auch wenn sie sich im Rahmen ihrer Erwartungen bewegten. Vor allem Josef Hoffmann trat mit einer Batterie von stilvollen Gebrauchsobjekten an: Ein schlankes Vasenpaar mit quadratisch perforiertem Schaft und wulstig ausladenden Füßen brachte es auf 17.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), seine ebenfalls silberne Sandwichtasse von 1906 auf 28.000 Euro (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR), seine Aufsatzschale mit einem Fuß aus stilisierten Blüten von 1918 auf 17.000 Euro (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR), eine sechsteilige, schwarz gebeizte Stuhlgruppe mit abgerundeten Lehnen um 1913 auf 10.000 Euro (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR) oder sein quadratischer Spieltisch für das Jagdhaus von Karl Wittgenstein auf 16.000 Euro (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR).

Gegen diese Übermacht hatten die anderen Entwerfen um und nach 1900 wenig entgegenzusetzen. Bei Koloman Moser waren es Teile einer Schlafzimmereinrichtung für die Wohnung der Familie Mautner Markhof, darunter der große Schlafzimmerschrank von 1902 für 15.000 Euro (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), bei Adolf Loos eine nüchterne, runde Hängelampe aus Opalglas mit Eisenring und -ketten von 1912 ebenfalls zur unteren Schätzung von 12.000 Euro oder bei Franz Hofstötter eine grünblaue Vase mit Tupfenreihen und Herzformen für Lötz Witwe von 1900 zum oberen Taxwert von 20.000 Euro. Bei Glas und Keramik traten zudem einige unbekanntere Künstler erfolgreich an, so Adolf Beckert mit einer zylindrischen Deckeldose in stilisiertem Blattwerk in Gold und Schwarzlot für 1.000 Euro (Taxe 800 bis 1.500 EUR), Hans Bolek mit einer wulstigen, rot gestreiften Likörkaraffe für anvisierte 2.000 Euro, Hilda Jesser mit einer Keramikvase über quadratischem Grundriss samt stilisierter Malerei von Früchten und Stadtsilhouetten von 1921 für 2.000 Euro (Taxe 1.200 bis 2.500 EUR) oder Fritz Holzmannhofer mit einem auf Blätter hockenden freundlichen Papagei um 1925 bei 2.500 Euro (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR). Für Kitty Rix’ neckische zwei Katzenfiguren wurden schließlich 3.200 Euro gezahlt (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



08.07.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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