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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Für Freunde sächsischer Kunst ist das Auktionshaus Schmidt in Dresden eine Fundgrube. Das zeigt wieder die aktuelle Versteigerung mit Gemälden, Grafiken und Antiquitäten

Komm, o Tod, du Spielgesell



Johann Anton Castell, Blick auf Dresden bei Sonnenuntergang vom linken Elbufer aus, 1848

Johann Anton Castell, Blick auf Dresden bei Sonnenuntergang vom linken Elbufer aus, 1848

Für sächsische Kunst des 19ten und 20ten Jahrhunderts ist das Dresdner Auktionshaus Schmidt eine der ersten Adressen in Deutschland. Auch die Versteigerung am 15. September bietet wieder eine beachtliche Anzahl von Gemälden und Papierarbeiten von Künstlern aus der näheren Umgebung. Das geht schon bei den Romantikern los: Noch ganz an die Stadt- und Landschaftsmalerei Caspar David Friedrichs erinnert Johann Anton Castells Blick auf „Elbflorenz“ bei Sonnenuntergang und lässt nichts von den revolutionären Wirren erahnen, die im Entstehungsjahr der Leinwand 1848 Dresdner Geistesgrößen wie Gottfried Semper oder Richard Wagner in den Abwärtsstrudel rissen. 3.600 Euro werden hierfür erwartet. Carl Gustav Carus, nach Friedrich wohl der bekannteste der Dresdner Romantiker, ist mit der grisailleartigen Kohlezeichnung eines flügelschlagenden Schwanes bei Mondlicht im Schilf von 1852 für 6.000 Euro vertreten. Friedrich Preller d.J., 1838 in Weimar geboren und 1901 als Professor an der Dresdner Akademie gestorben, schildert uns ebenfalls noch in romantischer Tradition den Aufgang des Mondes über den Hügeln und Wäldern der Böhmischen Schweiz. 1895 ist dafür freilich ein sehr spätes Entstehungsjahr, 2.800 Euro sollen es dennoch sein.


Zu jenem Zeitpunkt hatten andere Strömungen die Romantik schon längst überholt. Rund fünfzig Jahre früher zeugt schon eine kleine Baumstudie Christian Friedrich Gilles vom nüchternen, auf sachliche Wiedergabe der Wirklichkeit bedachten Zugriff auf die Umgebung des Menschen (Taxe 3.500 EUR). Dafür steht auch Mihály Munkácsys Bildnis einer alten verhärmten Bäuerin im Profil wohl aus den 1870er Jahren. Munkácsy hat mit Dresden ausnahmsweise nichts zu tun: Der Ungar erhielt seine künstlerische Ausbildung in seiner Heimat, in Wien und in München und lebte viele Jahre lang in Paris. 1900 starb er in der Nervenheilanstalt Endenich bei Bonn, aus der zwei Generationen zuvor schon die sterblichen Reste Robert Schumanns hinausgetragen wurden (Taxe 4.800 EUR).

Für den Impressionismus Dresdner Prägung stehen dann Eugen Brachts ruhiger Weiher im Spätsommer wohl um 1910 (Taxe 3.800 EUR) und Otto Altenkirchs spätes Flussufer „An der Mulde bei Siebenlehn im Herbst“ von 1944 (Taxe 3.500 EUR). Eine lichte, freundliche Stimmung entwirft zudem der Tiermaler Ernst Paul mit seinen „Grasenden Ziegen in sommerlicher Landschaft“ (Taxe 2.200 EUR). Auch Johannes Paul Ufer stellt in seinen Aquarellen, wie der Sicht auf „Altmarkt & Kreuzkirche“ in Dresden um 1910 oder der abendlichen Zusammenkunft im „Altweiberspittel“, die heitere Sicht des Lebens in den Vordergrund (Taxen 360 und 110 EUR). Monumental lässt Ernst Burmester einen jungen, stattlich gekleideten Hirten frontal und breitbeinig sich dem Betrachter gegenüber aufbauen. Das Format von gut anderthalb Metern Höhe verstärkt den überwältigenden Eindruck dieses Bildes, dessen Schöpfer wohl 1917 im Ersten Weltkrieg einen frühen Tod fand (Taxe 5.800 EUR).

Klassisch modern geht es bei Rudolf Auslegers kubistisch inspirierter „Komposition mit Köpfen“ aus dem Jahr 1929 (Taxe 4.600 EUR) und Richard Schwarzkopfs statisch aufgefasstem Bauernpaar bei der Apfelernte wohl aus den 1930er Jahren für 4.000 Euro zu. Die gesellschaftlich deprimierende Situation der 1920er Jahre fängt der Dresdner Maler Gustav Alfred Müller in seinem rasch skizzierten Gemälde „Arbeitslose“ ein (Taxe 200 EUR). Die bedeutendsten Stücke der Auktion aber kommen aus den ersten zwei Jahrzehnten der Zeit nach 1945: zum einen Theodor Rosenhauers „Haus mit eckigem Turm am ‚Weißen Roß‘ in Radebeul im Winter“ aus dem Jahr 1958, das sichtlich den expressionistischen Pinselduktus der 1910er und 1920er Jahre mit der nüchternen, fast resignativen Haltung einer zum Stillstand gekommenen Gegenwart verbindet. 20.000 Euro stehen auf dem Etikett. Zum anderen verdient Wilhelm Lachnits „Stillleben mit Kamelien und Christus-Skulptur“ aus der Zeit um 1947 Beachtung. Auch hier wirkt der Expressionismus nach, beliebten doch insbesondere die Dresdner „Brücke“-Künstler in ihre stilllebenartigen Kompositionen alte Holzfiguren zu integrieren. Stilistisch ist Lachnits Werk allerdings der Nachfolge der Neuen Sachlichkeit zuzuordnen (Taxe 14.000 EUR), ebenso wie Hanns Hanners „Stillleben mit Weihnachtskaktus und Skulptur“ vor schwarzen Hintergrund von 1923 (Taxe 1.700 EUR).

Bei Schmidt nicht fehlen darf ferner Josef Hegenbarth, der mit seinem Leimfarbenaquarell „Vor dem Karussell“ um 1948 wieder eine duftige Straßenszene gibt (Taxe 4.800 EUR). Paul Wilhelm entwirft in den 1930er Jahren eine unprätentiöse Winterlandschaft mit einer „Eisbahn“ im Wald (Taxe 3.200 EUR). An den frühen Pablo Picasso gemahnt Herbert Kitzels melancholischer „Sitzender, aufstützender Harlekin“ von 1957, dem Jahr seines dauerhaften Wechsels aus der DDR nach Karlsruhe als Lehrer an der dortigen Akademie der Bildenden Künste (Taxe 7.500 EUR). In eine ähnliche Richtung marschiert Charles Crodel mit seinen etwas deformierten Gestalten in dem Ölgemälde „Liegende und Torso“ wohl aus den 1960er Jahren (Taxe 3.500 EUR), während Kurt Bunge in seiner locker hingepinselten „Parklandschaft mit Figuren“ von 1957 sich als Nachfolger Hans Purrmanns erweist (Taxe 1.400 EUR).

Ungegenständlich wird es dann mit Hermann Glöckners „Dreimal gebrochenem Keil auf Schwarz“ von 1952 in Tempera und Silberfarbe (Taxe 8.000 EUR), seinen spontaneren „Linien und Kurven in Hellgrau und Schwarz über Faltung in Grau“ von 1957 (Taxe 1.800 EUR) und Wilhelm Müllers über Eck gestellter Holztafel „M2“ in Silbergrau von 1967, die ihren zarten Reiz lediglich aus der geometrischen Flächenteilung zieht (Taxe 3.500 EUR). Einen Mitstreiter hatten sie in dem Dresdner Künstler Hans Christoph, was seine Collage aus bunten Papierfetzen von 1982 deutlich macht (Taxe 600 EUR). Auch Max Uhligs querformatige „Kleine lange Buschlandschaft (in Mecklenburg)“ von 1980 ist eher ein abstraktes Gewirr sich kreuzender Farbstriche als die naturnahe Vorstellung einer Landschaft (Taxe 3.800 EUR). Mehrere Entwicklungsstränge fasst Hans Ticha 1971 in seiner poppigen, geometrisierten „Hockenden, rosa“ zusammen (Taxe 1.800 EUR). Aus Rasterpunkten und den Grundfarben Rot, Blau und Gelb hat er dann 1983 seinen „Kopf im Karton (B 6 3)“ aufgebaut (Taxe 1.100 EUR).

Bei den Handzeichnungen macht Friedrich Preller d.J. mit zwei Illustrationsvorlagen wiederum auf sich aufmerksam, die 1882 in der dem Großherzog von Weimar gewidmeten Prachtausgabe zu Homers Illias Verwendung fanden (Taxe je 1.800 EUR). Schöne Blätter gibt es zudem von Friedrich Nerly mit der braunen Federzeichnung von Ruinen auf dem „Foro Trajano“ (Taxe 420 EUR), von August Kleinig mit der romantischen Bleistiftzeichnung einer Häuserpartie in Loschwitz aus dem Jahr 1844 und von Max Klinger mit der Aktstudie eines liegenden Jünglings auf graugrünem Papier (Taxen je 350 EUR). Robert Hermann Sterl fängt den Dirigenten Arthur Nikisch 1910 mit energischer Geste im Leipziger Gewandhaus ein (Taxe 950 EUR). Als brillanter Zeichner alter Schule offenbart sich Richard Müller mit seinem sich ausruhenden „Skelett im Grase“ vor dörflicher Siedlung von 1896 (Taxe 960 EUR). Derselbe Hang zum Makabren beseelte Franz Fiedler, als er 1921 seine neunteilige Fotostrecke „Narre Tod, mein Spielgesell“ mit Skelett und Frauenakt schuf. 4.000 Euro soll die Mappe mit den Aufnahmen kosten, bei denen Skelett und Mädchen sich in immer neuen Posen präsentieren und die alte Vorstellung vom Schrecken des Todes gründlich Lügen strafen.

Noch dem Jugendstil verhaftet ist Ingwer Paulsens Radierung des Schlosses Belvedere in Weimar von 1918 (Taxe 100 EUR), während Erich Waske ein Jahr später seine südliche „Phantasielandschaft I“ in einer expressionistischen Tuschezeichnung leicht aus den Fugen geraten lässt (Taxe 350 EUR). Einen sozialkritischen Impetus fängt Johannes Wüsten 1930 mit dem Kupfertisch eines blinden „Bettlers“ ein (Taxe 100 EUR), ebenso Bernhard Kretzschmar mit der Kaltnadelradierung „Erben“ von 1932, die eben die Wohnung des Verstorbenen fleddern (Taxe 1.200 EUR). Von Otto Dix gibt es neben der brutalen Kaltnadelradierung „Lustmord II“ von 1922 für 2.600 Euro auch eine Grafitzeichnung mit dem Titel „Erna“. Sie gehört zu einer Serie von 13 Vorstudien zum Gemälde „Melancholie“ von 1930 im Kunstmuseum Stuttgart und zeigt neben einem Frauenakt auch zwei Varianten des Kopfes (Taxe 6.500 EUR). Zu den schönsten Aquarellen zählt Hans Theo Richters Blick auf Schloss Wechselburg aus dem Jahr 1933: Wie in einem Traumbild verschwimmen die Farben ineinander, ständig scheint sich das Bild zu verändern (Taxe 3.000 EUR). Seine Kreidelithografie „Sitzender Junge, geradeaus blickend“ von 1924 spricht dann eher von den Schrecken des Lebens (Taxe 960 EUR).

An jüngeren symbolbeladenen Grafiken stehen eines der hundert Exemplare von Wolfgang Mattheuers Holzschnitt „Flugversuch“ aus dem Jahr 1985 für 480 Euro und Neo Rauchs Lithografie „Bote“, 1993 in einer 125er-Auflage entstanden, für 1.400 Euro zur Verfügung. 1992 suchten ost- und westdeutsche Künstler das Verbindende über kulturelle Grenzen hinweg. Herausgekommen ist die Mappe „Annäherung Projekt Trübsbachberg“ mit vierzehn grafischen Blättern in zumeist zeichenhaften Strukturen, unter anderem von Dietrich Bartscht, Heiko Herrmann, Michael Morgner, Thomas Ranft und Dagmar Ranft-Schinke, Dieter Strauch, Helmut Sturm oder Steffen Volmer (Taxe 1.500 EUR). Morgner ist zudem mit der Lavage „Schweißtuch“ von 1995 vertreten, auf dem seine bekannte, gekrümmte „Angstfigur“ von Kreuzen überlagert ist (Taxe 1.200 EUR).

Gegenüber dem breiten Angebot an bildender Kunst nehmen Kunsthandwerk und -gewerbe den kleineren Part ein. Ein prächtiger Deckenleuchter aus Messing in Formen von Spätgotik und Renaissance des späten 19ten Jahrhunderts (Taxe 5.500 EUR) und eine allerdings stark restaurierte attische Pelike aus dem antiken Griechenland im 5. vorchristlichen Jahrhundert sind hier die vielleicht interessantesten, jedenfalls teuersten Offerten (Taxe 1.800 EUR). Auch in dieser Abteilung ist sächsische Ware präsent, so eine formschöne, klassizistische Kaffeekanne wohl von dem Dresdner Silberschmied Carl Moritz Klötzer aus dem Jahr 1818 (Taxe 950 EUR) oder drei epochengleiche Stuhle um 1800, die aus der Werkstatt des Leipziger Schreiners Friedrich Gottlob Hoffmann stammen sollen (Taxe 900 EUR). Der Berliner Kunstschmied Fritz Kühn schuf 1944 aus Stahl eine schwere, runde Fußschale mit Sternendekor, sein süddeutscher Kollege Karl Raichle um 1935 ein Bowlenservice für sechs Personen aus poliertem Zinn (Taxen je 960 EUR).

In der Keramikabteilung tun sich ein schwarz glasierter Henkelkrug von Otto Lindig um 1940 für 850 Euro und eine hohe Fußschale von Hedwig Bollhagen aus den 1950er Jahren mit spiralförmigem Muster auf dem Spiegel für 100 Euro hervor. Bereichert werden sie um einige skulpturale Arbeiten wie Georg Curt Bauchs Alabasterfigur eines aus dem Stein sich schälenden, liegenden weiblichen Aktes um 1930 (Taxe 1.300 EUR) und Friedrich Press’ gut vierzig Zentimeter hohe Holzstele „Akt: Kleine Stehende“ von 1973, der man die Weiblichkeit kaum mehr ansieht (Taxe 6.500 EUR). Hübsch anzuschauen ist auch ein Perlhuhn mit Küken aus Meißner Porzellan, das noch eine Aura von Jugendstil besitzt und tatsächlich 1923 von Max Esser entworfen, in vorliegender Form jedoch erst 1970 ausgeliefert wurde (Taxe 4.400 Euro). Wer sein „Flora Danica“-Service von Royal Copenhagen günstig ergänzen will, hat mit einer rechteckigen Platte samt „Stellaria nemorum L.“ für 350 Euro und mit einem runden Tafelaufsatz samt „Ajuga reptans L.“ für 340 Euro Gelegenheit dazu.

Die Auktion beginnt am 15. September ab 10 Uhr. Die Vorbesichtigung ist montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.schmidt-auktionen.de.

Kontakt:

Schmidt Kunstauktionen Dresden

Bautzner Straße 99

DE-01099 Dresden

Telefon:+49 (0351) 81 19 87 87

Telefax:+49 (0351) 81 19 87 88

E-Mail: mail@schmidt-auktionen.de



07.09.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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15.09.2012, Auktion 33: Bildende Kunst des 17.-21. Jahrhundert

Bei:


Schmidt Kunstauktionen Dresden

Bericht:


Flügelschlag im Mondschein

Kunstwerk:

Friedrich Preller d.J., Szene aus Homers „Illias“, 1881/82
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Kunstwerk:

Friedrich Preller d.J., Szene aus Homers „Illias“, 1882
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Friedrich Nerly, Foro Trajano, 1835
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August
 Kleinig, Loschwitz, 1844
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Robert Hermann Sterl, Arthur Nikisch im Leipziger Gewandhaus, 1910
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Max
 Esser, Perlhuhn mit Küken, 1923
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Johannes Paul Ufer, Altmarkt & Kreuzkirche, um 1910

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Taxe: 360,- EURO

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Max Esser, Perlhuhn mit Küken, 1923

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Johannes Paul Ufer, Altweiberspittel

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Friedrich Preller d.J., Blick in die Böhmische Schweiz bei aufgehendem Mond, 1895

Friedrich Preller d.J., Blick in die Böhmische Schweiz bei aufgehendem Mond, 1895

Taxe: 2.800,- EURO

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Ernst Burmester, Portrait eines Hirten, um 1900

Ernst Burmester, Portrait eines Hirten, um 1900

Taxe: 5.800,- EURO

Losnummer: 35

Mihály Munkácsy, Bildnis einer Bäuerin im Profil, wohl 1870er Jahre

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Taxe: 4.800,- EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 21

Friedrich Preller d.J., Szene aus Homers „Illias“, 1881/82

Friedrich Preller d.J., Szene aus Homers „Illias“, 1881/82

Taxe: 1.800,- EURO

Zuschlag: 1.900,- EURO

Losnummer: 172

Carl Gustav Carus, Flügelschlagender Schwan im Schilf bei Mondlicht, 1852

Carl Gustav Carus, Flügelschlagender Schwan im Schilf bei Mondlicht, 1852

Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 58.000,- EURO

Losnummer: 162

Wohl Carl Moritz Klötzer, Kaffeekanne, Dresden 1818

Wohl Carl Moritz Klötzer, Kaffeekanne, Dresden 1818

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Zuschlag: 1.000,- EURO

Losnummer: 940

Otto Lindig, Henkelkrug, Dornburg um 1940

Otto Lindig, Henkelkrug, Dornburg um 1940

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August Kleinig, Loschwitz, 1844

August Kleinig, Loschwitz, 1844

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Friedrich Preller d.J., Szene aus Homers „Illias“, 1882

Friedrich Preller d.J., Szene aus Homers „Illias“, 1882

Taxe: 1.800,- EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 173

Robert Hermann Sterl, Arthur Nikisch im Leipziger Gewandhaus, 1910

Robert Hermann Sterl, Arthur Nikisch im Leipziger Gewandhaus, 1910

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Losnummer: 380




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