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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit den Alten und Neueren Meister steuert Lempertz in Köln auf den Höhepunkt der tausendsten Auktionsrunde zu

Spanische Sammellust



Jacob Jordaens, Heilige Familie mit Johannes dem Täufer und seinen Eltern, vor 1620

Jacob Jordaens, Heilige Familie mit Johannes dem Täufer und seinen Eltern, vor 1620

Die Erinnerung ist noch präsent: Vor einem halben Jahr, am 12. Mai, erlebte das Auktionshaus Lempertz eine der besten Altmeisterauktionen der jüngeren Vergangenheit im deutschsprachigen Raum, mit einem Gesamtumsatz von hohen 15,4 Millionen Euro und je einem Millionenzuschlag für Gerrit Dou und Hendrick Avercamp. Am kommenden Samstag möchte das Kölner Unternehmen seinen spätestens damals zementierten Rang als eine der ersten Adressen auf diesem Marktsegment in Deutschland festigen. Zwar steht zunächst einmal kein Millionenpreis auf dem Programm: Jacob Jordaens’ „Heilige Familie mit Johannes dem Täufer und seinen Eltern“ des mittleren 17. Jahrhunderts in einer fast derben familiären Häuslichkeit und kaum mit Verweisen auf die Göttlichkeit der Szene stellt mit einer Taxe von 500.000 bis 700.000 Euro das Hauptlos dar. Doch gerade im unteren sechsstelligen Schätzpreis ist das Angebot dichtgefüllt, und ohnehin waren die Einlieferungen bei Lempertz diesmal so zahlreich, dass die Neueren Meister wieder in einen eigenen Katalog ausgelagert werden mussten.


Alte Meister

Zum Teil von weit her konnte Lempertz seine Offerte akquirieren. Großes Vertrauen erwarb sich das Auktionshaus bei einer spanischen Privatsammlung, die mit Hochkarätigem aus Renaissance und Barock aufwartet. Zu den ältesten Werken gehörte hier eine Heilige Familie von Girolamo da Treviso II., die sichtlich schon manieristische Züge wie beispielsweise das Werk Parmigianinos aufweist (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Spätgotischen Figurenstil und frühneuzeitliche Landschaftsdarstellung verbindet der in Brügge tätige „Meister des heiligen Blutes“ in einer Madonnendarstellung aus der Zeit um 1515/30 (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Stark von Caravaggio ließ sich der Neapolitaner Andrea Vaccaro beeinflussen, der damit einer der wichtigsten Meister des Barock in seiner Heimat wurde. 50.000 bis 70.000 Euro stehen auf dem Etikett seiner mit Schlaglicht beleuchteten Madonna mit Kind. Das Interesse des spanischen Kunstfreundes an charaktervollen Menschendarstellungen äußert sich auch an Luca Giordanos „Noli me tangere“ mit Christi als Gärtner und Maria Magdalena (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Alessandro Magnascos dunkle Flusslandschaft mit Anglern und Wäscherinnen, in Salvator Rosa-Manier gemalt, aber in Wahrheit das Werk eines Frührokokomeisters, stellt schon fast eine Ausnahme dar (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

Eine weitere Privatsammlung aus Spanien bietet mit Pietro Novellis aus dem Dunkel hervortretenden Evangelisten Johannes beim Hören und Schreiben (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), Guido Renis Verbildlichung des für seine Verleugnung Christi büßenden Petrus (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) sowie einem Stillleben mit Früchten und einem Weidenkorb von Juan van der Hamen y León für 180.000 bis 200.000 Euro ebenfalls Exzellentes. Hier ist bisher auch Jan van Kessels d.Ä. Blumengirlande um eine Steinkartusche mit der miniaturhaft in ein Oval gemalten Verkündigung an die Hirten von 1653 beheimatet (Taxe 160.000 bis 180.000 EUR). An einer prächtigen Blumengirlande Gaspar Peeter Verbruggens d.Ä., die sich wiederum um eine Steinkartusche mit zentralen Weintrauben windet (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), und Elias van den Broecks Blumenvase mit recht frei umher schwingenden Rosen, Tulpen, Anemonen und Weinblättern für 60.000 bis 80.000 Euro hatte der Spanier ebenfalls seine Freude. Jan Havicksz Steens ulkige Genreszene „Der Bauer und der Satyr“, die auf einer antiken Fabel basiert, das Geschehen jedoch in gewöhnlichste niederländische Verhältnisse verlegt, ist bislang ebenfalls Teil dieser exquisiten Sammlung (Taxe 130.000 bis 150.000 EUR). Für zwei Ruinencapricci Andrea Locatellis werden 70.000 bis 80.000 Euro erwartet.

Aus belgischem Privatbesitz stammt eine vielgestaltige Flusslandschaft mit einem Dorf zwischen Bäumen und nackten Badenden, von Jan Brueghel d.Ä. auf eine lediglich 17 mal 23 Zentimeter kleine Kupfertafel gemalt (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR). In eine ähnlich fantasievoll gestaltete Natur mit schroffen Felsen und großen Gebäuden links und rechts eines zerklüfteten Flusstals verlegte der Antwerpener Paul Bril die Berufung der Heiligen Petrus und Andreas zum Apostelamt durch Christus (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Paradiesisch mutet Jan Breughels d.J. Uferlandschaft mit einer Unmenge von Fischen und Wasservögeln an, in die Jan van Balen eine weibliche Allegorie des Wassers hineinmalte (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Später beruhigten sich die niederländischen Naturschilderungen spürbar, Jan van Goyen gibt in seiner „Landschaft mit zwei Bauernfuhrwerken“ vor einem Gehöft vielmehr ein nüchternes Bild der ihn umgebenden Natur. 1629 ist die Holztafel datiert (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Italienisches Flair lässt Philips Wouwerman in seine „Landschaft mit Reisenden und Brücke“ einfließen (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR). Als Marinemaler machte sich Simon de Vlieger einen Namen. Charakteristisch verwickelt er auch in dem für 50.000 bis 60.000 Euro angebotenen Gemälde ein paar Segelschiffe in einen heftigen Sturm, der sie an den Felsen zu zertrümmern droht. Pieter Gysels schloss sich wieder ein wenig dem Breughel-Stil an, wie auch seine Landschaft mit Figuren und Kutschen zeigt. Vor gut zehn Jahren hat der Schweizer Inhaber das Gemälde bei Koller in Zürich für netto 35.000 Franken erworben, jetzt möchte er 40.000 bis 45.000 Euro dafür haben. Genau zuordnen lässt sich Abraham Beerstraatens Ansicht einer stattlichen Dorfkirche in verschneiter Winterlandschaft: Dabei handelt es sich um das westfriesische Wognum, und die Kirche steht noch heute äußerlich fast unverändert da (Taxe 55.000 bis 75.000 EUR).

Aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ ging eine fahle Kreuzigung Christi hervor, vergleichbar einem noch heute in Antwerpen aufbewahrten Werk (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für die niederländische Stilllebenmalerei steht ein Blumen- und Früchtebouquet im Wald des wenig erforschten Amsterdamer Meisters Nicolaes Lachtropius aus dem Jahr 1657 (Taxe 48.000 bis 54.000 EUR). Ein weiteres Stillleben stammt von dem am selben Ort ansässigen Jan Fris. Mit 160.000 bis 180.000 Euro für die 1672 datierte Leinwand stapelt Lempertz hier allerdings ziemlich tief: Erst auf jener großen Versteigerung im Mai konnte das Auktionshaus mit einem ganz ähnlichen, ebenfalls mit allerlei Rauchutensilien bestückten Stillleben aus dem Jahr 1665 bei einer Schätzung von 120.000 bis 140.000 Euro stattliche 550.000 Euro umsetzen.

Bei den älteren Italienern beeindruckt ferner eine Madonna mit der Lilie aus der Werkstatt des Leonardo da Vinci-Nachfolgers Bernardino Luini (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Aus späterer Zeit ist eine „Ecce Homo“-Darstellung zu nennen, die erst seit den 1960er Jahren Giovanni Domenico Tiepolo zugeschrieben wird. Zuvor galt die kleine Leinwand als Werk seines berühmteren Vaters Giovanni Battista Tiepolo (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Von diesem stammt ein trotz aller Skizzenhaftigkeit doch fein ausgearbeiteter Bozzetto der mythologischen Szene „Ariadne, von Putten umgeben“ (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR). Ebenfalls das Rokoko vertritt Francesco Guardis in einer unwirtlichen Ruinenlandschaft stehende heilige Barbara, bei der es sich wohl um die Skizze für ein Altarblatt aus den 1770er Jahren (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR). Francesco Zuccarellis Verklärung Christi in einer leicht exotisch anmutenden Landschaft wird bei 120.000 bis 140.000 Euro gehandelt. Diese drei letztgenannten Gemälde stammen aus einer italienischen Privatsammlung, ebenso die ovale Leinwand „König Davids Gesang“, eine Gemeinschaftsarbeit Tiepolos mit Antonio Bellucci für 180.000 bis 200.000 Euro.

Die deutsche Malerei ist ausnahmsweise schon in der Renaissance mit einer hervorragenden Arbeit vertreten. Die 1622 datierte „Auferstehung Christi“ von dem aus Nürnberg stammenden, vornehmlich in Italien ausgebildeten Johann König ist zwar stilgeschichtlich mit seiner manieristischen Haltung leicht verspätet, zeugt aber von einer brillanten Technik, einem ausgezeichneten Gespür für Farbklänge und kann nicht zuletzt hinsichtlich ihrer unkonventionellen Komposition – man befindet sich mit den zahlreichen Wächtern zusammen gleichsam in der Grabkammer und schaut durch einen Bogen auf das ferne Jerusalem – besondere Aufmerksamkeit beanspruchen. 100.000 bis 150.000 Euro werden für die mittelgroße, eben erst wiederentdeckte Kupfertafel erwartet. Mit Jakob Philipp Hackert kommt aus dem späten 18ten Jahrhundert noch ein bedeutender deutscher Landschaftsmaler zum Zuge: Zwischen 60.000 und 75.000 Euro sollen zwei Ansichten des Hafens von Livorno aus den Jahren 1778 und 1779 kosten. Zusammen mit weiteren Gemälden aus derselben Serie befanden sie sich ursprünglich im Besitz der Zarin Maria Feodorowna und wurden erst 1932 voneinander getrennt.

Zeichnungen und Skulpturen

Ein Pastell Lorenzo Tiepolos mit Maria und dem Jesusknaben für 20.000 bis 25.000 Euro und Leonaert Bramers Predigt des Jonas vor den Niniviten für 2.000 bis 3.000 Euro zählen zu den besten Arbeiten der Zeichnungsofferte. Aber auch Friedrich Brentels feine Gouache mit einer Waldgegend, in die der Straßburger Maler zwei alttestamentliche Szenen um Tobias und den Erzengel Raphael integriert hat, sowie François Bouchers rokokohaft elegante Pastorale zweier Hirtenkinder an einem Bach von 1770 lassen mit Taxen ab 20.000 Euro aufwärts hohe Preise bei den Arbeiten auf Papier erwarten. In die deutsche Renaissancekunst datiert ein Blatt mit einer reichen Stadtlandschaft am Fluss. Die braune Federzeichnung soll von Hanns Lautensack stammen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Zeitlich am anderen Ende steht Louis-Jean Desprez’ klassizistischer Blick auf den belebten Platz vor dem Königsschloss in Messina. Die aquarellierte Federzeichnung soll 5.000 bis 7.000 Euro kosten.

Bei den Skulpturen fällt eine lothringische Madonna des frühen 14ten Jahrhunderts durch ihren schönen Faltenwurf auf, der etwas für den fragmentarischen Zustand entschädigt (Taxe 26.000 bis 30.000 EUR). Mehrere hölzerne Heiligen- oder Madonnenfiguren der Spätgotik um 1500, darunter ein anmutiger, musizierender Engel aus der Hand des Meisters von Heiligenblut und eine gekrönte Madonna mit Kind vom Meister der Altöttinger Türen, den man nun namentlich als Matthäus Kreniß identifiziert hat, stehen für bis zu 40.000 Euro bereit. Einzig für eine dem berühmten Meister des Kefermarkter Altars zugeschriebene Madonna ist der Preis auf 100.000 bis 120.000 Euro hochgeschraubt. Eine etwas traurig schauende Maria Magdalena des Biberacher Meisters Jörg Kändel, die vor einem Jahr noch bei 55.000 bis 65.000 Euro im Wiener Dorotheum durchgefallen war, ist preislich jetzt auf 30.000 bis 35.000 Euro halbiert.

Neuere Meister

Ein wunderschönes zartes Kinderportrait Carl Christian Vogel von Vogelsteins ist das Hauptlos der rund achtzig bei Lempertz versammelten Neueren Meister. Es zeigt den etwa fünfjährigen späteren König Albert von Sachsen um 1833 mit Schaukelpferd und Reitgerte in einem veilchenblauen Samtkleid mit hellgrauem Pelzbesatz. Neben der feinen Ausarbeitung der Details schlägt insbesondere die hohe Kunst der Psychologisierung, die Vogel von Vogelstein hier an den Tag legt. 120.000 bis 140.000 Euro streben dem neuen Auktionsrekord zu, klingen aber nicht übertrieben. Im Übrigen aber können die Neueren Meister mit ihren älteren Kollegen nicht mithalten. Es gibt fraglos Qualitätvolles wie Christian Ludwig Bokelmanns Genre „Nach dem Brand“ mit einer fassungslosen Gesellschaft in der Stube von 1893 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR), Ferdinand Brütts nicht minder düstere Szene „Vor den Richtern“ aus dem Jahr 1903 für 30.000 bis 40.000 Euro oder auch Giovanni Duprès Marmorfigur eines Dionysosknaben von 1874 für 35.000 bis 40.000 Euro, aber einen weiteren sechsstelligen Betrag wird man wohl nicht erwarten dürfen.

Landschaftliches hängt in Form von Oswald Achenbachs „Vigna Barberini auf dem Palatin im Abendlicht“ mit vorbeirauschender Kutsche für 35.000 bis 45.00 Euro und Carl Spitzwegs Felsenkessel mit Wildwasser für 70.000 bis 80.000 Euro bereit. Auf winzigem Format von nicht einmal zwölf Zentimetern Breite hielt Johan Christian Dahl 1845 zwei nächtliche Ansichten seiner Wahlheimatstadt Dresden fest (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Sichtlich um Anschluss an die französische Avantgarde um Monet, Renoir & Co. bemüht sich Mosè Bianchi 1884 mit seiner Straßenszene „Place de Clichy in Paris“ (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Das Salonportrait pflegt Albert von Keller 1907 in seinem Bildnis einer Dame mit Pelzstola (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Fast ein wenig kurios wirkt Johann Georg Christian Perlbergs Kampfszene aus dem griechischen Befreiungskrieg. Perlberg gehörte zum großen Künstlergefolge des bayerischen Prinzen Otto, da dieser als König nach Griechenland ging (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Eine Begebenheit aus dem Siebenjährigen Krieg 1758 wählte sich Emil Hünten, als der 1862 mit fast impressionistischer Flüchtigkeit ein heftiges Scharmützel schilderte (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 17. November um 11 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist noch bis zum 14. November täglich von 10 bis 17:30 Uhr, am 15. November von 10 bis 13 Uhr und am 16. November von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



13.11.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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