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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Hohe Einzelzuschläge und viel unbeachtete Ware prägte die Auktion „Alte Meister“ im Wiener Dorotheum

Ziege ärgern



Melchior de Hondecoeter, Das Vogelkonzert, 1670

Melchior de Hondecoeter, Das Vogelkonzert, 1670

Als recht wählerisch erwiesen sich die Teilnehmer der großen Herbstauktion mit Alten Meistern im Wiener Dorotheum: Starken Einzelzuschlägen stand eine Reihe unveräußerter Werke auch im Hochpreissegment gegenüber. Die gelegentliche Zurückhaltung spiegelt sich in einer losbezogenen Zuschlagsquote von lediglich etwa über 41 Prozent wider, und auch das Hauptlos, Giovanni Antonio Canals Blick aus dem Saint James’s Park in London auf New Horse Guards für 2 bis 3 Millionen Euro fand keinen Abnehmer. Wahrscheinlich war das Motiv für kontinentaleuropäische Sammler doch zu ungewohnt. Dennoch war es mit einem Nettoergebnis von rund 5,7 Millionen Euro nach eigenen Angaben die drittbeste Altmeisterauktion in der Geschichte des Hauses. Manchmal hatte man in Wien sogar etwas zu tief gestapelt, etwa beim zweiten Hauptlos, Melchior de Hondecoeters „Vogelkonzert“ mit einer kuriosen Mischung verschiedensten Federviehs beim Trällern aus einem geöffneten Notenheft. Nur 450.000 bis 500.000 Euro waren hier veranschlagt, obwohl das knapp einen Meter breite Ölbild vor fünf Jahren am selben Ort schon einmal 560.000 Euro gekostet hatte. Nun kamen doch immerhin 600.000 Euro dabei heraus – zwar kein Gewinn für den Einlieferer, aber wenigstens kein allzu großer Verlust.


Auffällig war am 17. Oktober die Vorliebe der Sammler für charakteristische Studien einzelner Figuren oder Figurengruppen. Am deutlichsten wurde dies beim Wettstreit um ein Bildnis des Kardinals Ippolito d’Este aus der Hand des norditalienischen Renaissancemalers Bartolomeo Veneto, das den Dargestellten ganz auf den distanziert blickenden, aber doch ausdrucksvollen Kopf konzentriert, die schwarze Bekleidung dagegen bis zur Unsichtbarkeit mit dem Hintergrund verschmilzt. Auf 15.000 bis 20.000 Euro angesetzt, machte die mittelgroße Holztafel einen gewaltigen Sprung auf 300.000 Euro und setzte sich damit an die zweite Stelle der Zuschlagsliste, Auktionsrekord inbegriffen. Andere Beispiele aus dem Niedrigpreissektor sind Gaetano Gandolfis Kopfstudie des zarten heiligen Laurentius, deren Wert sich auf 60.000 Euro gut verdreifachte, oder Giacinto Gimignanis etwas kühle und gediegene „Mystische Vermählung der heiligen Katharina“, die trotz Schäden der Leinwand auf 38.000 Euro kletterte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Auf französischer Seite beeindruckte Simon Vouet mit einem sehr persönlichen Selbstportrait im ovalen Rahmen, das sich von 100.000 bis 150.000 Euro auf 190.000 Euro steigerte. Für 260.000 Euro ging eine vierfigurige „Caritas“-Darstellung des Barockklassizisten Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, weg, das nicht zuletzt mit dem Status einer Wiederentdeckung lockte (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Auch die Werkstatt des berühmten Raffael kam zum Zuge mit einem Bildnis des Fürsten Lorenzo de’ Medici, dessen eigenhändige Vorlage im Juli 2007 bei Christie’s in London für 16,5 Millionen Pfund über den Tresen ging. Ganz so viel waren es jetzt in Wien nicht: 90.000 Euro konnte das Dorotheum für die Werkstattkopie verbuchen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Und auch Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, war mit von der Partie: Allerdings dürfte es sich bei seinem Bildnis eines Feldherrn, das für 70.000 Euro einen Abnehmer fand, ebenfalls nur um eine Werkstattarbeit handeln (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Von 8.000 bis 12.000 Euro auf 60.000 Euro kletterte eine Opferung Isaaks des römischen Frühbarockmalers und Caravaggio-Nachfolgers Bartolomeo Cavarozzi, die die verschiedenen Regungen der drei Figuren treffend zu charakterisieren vermag. Eine von dem großen römischen Maler Giulio Romano und seiner Werkstatt friesartig ins Breitformat gedehnte Schlachtenszene, für die die sagenhaften Begebenheiten des Trojanischen Krieges Pate standen, verbesserte sich leicht von 50.000 bis 70.000 Euro auf 80.000 Euro. Angesichts der lebensvollen, dabei stilistisch fast expressiven Darstellungskunst fand Jusepe de Riberas 1632 datierter Johannes der Täufer als Jüngling in der Wildnis erwartungsgemäß hohen Zuspruch. Auf 100.000 bis 150.000 Euro taxiert, steigerten sich die Interessenten schließlich auf 260.000 Euro hinauf.

Unter den ältesten Arbeiten der Niederländer setzte sich eine vielleicht in der Brügger Werkstatt Jan Provosts entstandene Darstellung der alttestamentlichen Szene „Lot und seine Töchter“ vor dem brennenden Sodom und mit der zur Salzsäule erstarrten Frau bei 100.000 Euro an die Spitze (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Theodoor van Loon, wie Cavarozzi ein Caravaggist der ersten Hälfte des 17tenJahrhunderts, erregte mit dem großformatigen Figurenstück „Sinite Parvulos“ samt zentraler Gestalt Jesu Christi Aufmerksamkeit, die sich in 170.000 Euro niederschlug (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Zu den unerwarteten Steigerungen im unteren Preisbereich gehörte eine große Leinwand des in Brüssel geborenen, später nach Rom ausgewanderten und dort 1639 gestorbenen Karel Philips Spierincks, das eine Anzahl wenig tierfreundlicher Putten beim Ärgern einer Ziege zeigt. Auf 50.000 Euro verdoppelte sich der Wert des Bildes, das auf einer Komposition des Bildhauers François Duquesnoy basiert.

Unter den Angehörigen der Familie Brueghel war Jan Breughel d.J. am erfolgreichsten: Starke 240.000 Euro erzielte seine schöne Waldlandschaft, deren reiches Figurenpersonal mit Allegorien der fünf Sinne im Vordergrund allerdings von Hendrik van Balen und seiner Werkstatt beigesteuert wurden (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Sein „Noli me tangere“ auf einer Kupfertafel wohl von circa 1640 schaffte 65.000 Euro ebenfalls über der Schätzung. Jan Brueghel d.Ä. reüssierte mit einer weiten schroffen Gebirgslandschaft, vor der sich die Versuchung Christi durch den Satan abspielt, zur unteren Schätzung von 120.000 Euro. Der weniger bekannte Abraham Brueghel erlöste mit einer weiten, dramatisch bewegten Flusslandschaft samt mythologischer Figurenstaffage im Vordergrund 60.000 Euro zur unteren Schätzung und damit 10.000 Euro mehr als vor zweieinhalb Jahren am selben Ort. Sein Stillleben mit Blumen, Früchten und zwei barocken Prunkvasen, das erst im Mai bei Van Ham in Köln für 42.000 Euro versteigert wurde, wollte nun für 80.000 bis 120.000 Euro indes keiner haben.

Zwei exakte, vor allem mit Musikinstrumenten und ausladenden Draperien bestückte Stillleben aus der bergamaskischen Schule des 17ten Jahrhunderts brachten es auf 150.000 Euro etwas unterhalb der Erwartungen von 180.000 bis 220.000 Euro. Taxgerecht bei 80.000 Euro kamen die groß ins Bild gesetzten, fast fotorealistischen Weintrauben und die Granatäpfel des Meisters der Acquavella-Stillleben ins Ziel. Der um 1610/22 in Rom tätige Maler hat darin einige schon verschrumpelte oder aufgeplatzte Früchte eingearbeitet und gibt damit einen kleinen Hinweis auf die Vergänglichkeit des Seins. Aus Frankreich gesellte sich der Klassizist Claude Joseph Fraichot mit seinem wohl geordneten Stillleben samt ostfranzösischen Fayencegefäßen, Gemüse, Weinkrug und einer Torte bei 24.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), aus Deutschland der Hamburger Johann Georg Hinz mit seinem reich gedeckten Tisch samt reliefierter Prunkvase, Nautiluspokal, auf dem sich eine Fliege niedergelassen hat, Bierglas und überbordendem Früchtekorb zur unteren Schätzung von 12.000 Euro hinzu.

Da das qualitätvolle Brustbild der alttestamentlichen Judith in Renaissancekostüm aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) und Anton Raphael Mengs’ Frühwerk einer büßenden Magdalena unbeachtet liegenblieben (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), setzte sich Joseph Heintz d.Ä. mit seiner Darstellung zweier innig Musizierender bei 70.000 Euro an die Spitze der Kunst aus dem deutschen Sprachraum (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Ihm folgte bei 36.000 Euro Hans von Aachen mit dem ruhigen Konterfei Kaiser Ferdinands II. vor dunklem Hintergrund (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Die Bildniskunst hatte zudem noch Louis-Michel van Loos feines Portrait einer Rokokodame mit einem Vogel oder Luigi Crespis Darstellung des Komponisten Filippo della Casa beim Zupfen der Laute für jeweils die anvisierten 20.000 Euro zu bieten. Auch die 120.000 Euro für Govaert Flincks jungen, charmanten Jäger im Wald mit seinen durstigen Hunden an einer Tränke lassen sich sehen (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Mit zwei der wichtigsten Landschaften hatte das Dorotheum keinen Erfolg: Joris van der Haagen schöne stimmungsvolle Waldlandschaft mit weitem Ausblick in die Ferne für 350.000 bis 450.000 Euro blieb ebenso unveräußert liegen wie Jacques d’Arthois’ Blick aus einem Wald heraus über ein Tal mit Gebäuden auf großer Leinwand für 120.000 bis 180.000 Euro. Italienisches war mehr gefragt wie zwei Breitbandveduten Gabriele Ricciardellis über den Golf von Neapel aus der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts für 130.000 Euro (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR), Antonio Jolis Blick auf Piedigrotta mit einem königlichen Festzug für 260.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR) und Giuseppe Bernardino Bisons Blick auf San Marco, Bibliothek und Dogenpalast in Venedig für 60.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). 50.000 Euro waren es dann für Salvator Rosas schroffen und im Hintergrund verblauenden Küstenstreifen mit Fischern und Wanderern (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die untere Grenze von 80.000 bis 120.000 Euro schaffte Luca Carlevarijs’ ruinenbestückte Felslandschaft mit Reisenden an einem Fluss aus dem Jahr 1710, das stilistisch auf der Schwelle zwischen Spätbarock und Rokoko vermittelt. Zwei Leinwände mit galanten Schäferszenen in rötelartiger Monochromie aus François Bouchers Werkstatt wurden dann noch über die anvisierten 80.000 bis 120.000 Euro auf 150.000 Euro gehoben.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



14.11.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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