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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bassenge versteigert in Berlin Gemälde Alter und Neuer Meister sowie Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts

Himmlische Aufopferung



Bartholomäus Spranger, Ecce Homo, um 1575/80

Bartholomäus Spranger, Ecce Homo, um 1575/80

1575 kam der in Antwerpen geborene Bartholomäus Spranger nach Wien, wo er nach seiner Arbeit für Papst Pius V. fünf Jahre lang als Hofmaler Kaiser Maximilians II. tätig war. In dieser Zeit entstand jene Kupfertafel, die in zentraler Position den Schmerzensmann in purpurnem Umhang mit Dornenkrone, Lendentuch und Palmzweig auf einem Steinsockel zeigt. Der leidende Blick Christi führt zum unteren Bildrand, wo Johannes die verzweifelte Gottesmutter Maria zurückhalten muss; daneben ist Maria Magdalena voller Trauer und Hoffnungslosigkeit in sich versunken. Die nach rechts hin geöffnete Komposition lässt hinter dem vorderen architektonischen Aufbau die Menschenmassen erkennen, die gekommen sind, um den Leidensweg des Ecce Homo mitzuverfolgen. Am kommenden Freitag steht dieses erst vor kurzem in Österreich wiederentdeckte Ölgemälde, das einst zur Sammlung Friedrich von Amerlings gehörte, bei Bassenge in Berlin zur Versteigerung an, ausgezeichnet mit 35.000 Euro. Einen Schritt weiter in der Erzählung der Leidensgeschichte Jesu ist da schon die Darstellung der Kreuzaufrichtung aus der Schule Peter Paul Rubens’. Das überwiegend in Brauntönen gehaltene Ölgemälde veranschaulicht den Kraftaufwand von sechs Männern, den es benötigte, um das Kreuz mit dem daran hängenden Erlöser aufzustellen. Für 2.400 Euro soll das Werk einen neuen Besitzer finden.


Gemälde Alter Meister

Ebenfalls bei den Gemälden des 15ten bis 18ten Jahrhunderts ist eine charakteristische Darstellung der „Lukretia“ des deutschen Malers Johann Carl Loth zu finden. Besonders der wirkungsvolle Hell-Dunkel-Kontrast von Körper und Hintergrund zeichnet das Werk aus (Taxe 7.500 EUR). Um 1690 entstand in Oberitalien die gefühlvolle Darstellung „Tobias heilt seinen Vater Tobit von der Blindheit“ (Taxe 8.000 EUR). Auch der venezianische Maler Antonio Carneo verleiht in seinem Ölgemälde „Jephta und seine Tochter“ den Gefühlen deutlich Ausdruck. Vor allem die naturalistische Körpersprache der Personen sowie das aufwendige Kolorit unterstreichen die Dramatik der Szene (Taxe 24.000 EUR). „Die Allegorie der guten Herrschaft“ zeigt eine um 1750 entstandene, süddeutsche Studie für ein barockes Deckengemälde mit gemalter Scheinarchitektur als Rahmung (Taxe 12.000 EUR). Den selben Betrag verlangt ein figurenreiches Göttermahl mit der Hochzeit von Peleus und Thetis in einer Grottenarchitektur am Wasser, das dem Antwerpener Maler Willem van Herp zugeschrieben wird, ebenso eine auf Maria, den Erzengel Gabriel und den Heiligen Geist in Gestalt einer Taube konzentrierte Verkündigungsszene des Venezianers Pietro Muttoni, genannt Pietro della Vecchia, von etwa 1640.

Der österreichische Barockmaler Martin Johann Schmidt beschäftigte sich in seinem Werk des öfteren mit dem Leben des heiligen Sebastians, so auch um 1790 in dem Ölgemälde „Die Pflege des hl. Sebastian“ mit viel Sfumato (Taxe 18.000 EUR). Eine Reihe qualitätvoller Portraits rundet die Offerte bei Bassenge ab. Da ist zunächst das forsche Selbstbildnis des Nürnberger Malers Markus Friedrich Kleinert mit Malstock und Palette um 1720 (Taxe 9.000 EUR), dann auch Hubert Drouais’ etwa gleichaltriges Portrait eines vornehmen Herren, das traditionell mit Nicolas Prosper Bauyn, Marquis d’Angervilliers, identifiziert wird. Für einen neuen, aufklärerischen Geist stehen Johann Ernst Heinsius’ Bruststück einer Dame im dekolletierten roten Kleid von 1787 und das innige Doppelbildnis zweier Knaben im lockigen Haar von Georg Andreas Hoffmann aus dem Jahr 1783. Der norddeutsche Portraitmaler Friedrich Georg Weitsch legt 1798 sein Können in dem Bildnis einer Mutter mit ihrem Kind dar. Das blasse Inkarnat der beiden hebt sich deutlich vom dunklen Hintergrund ab. Besondere Aufmerksamkeit in der Ausarbeitung erfuhren Gesichter und Haare (Taxen je 7.500 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts steuert der sächsische Architektur- und Landschaftsmaler Alexander Herrmann „Das Tal der Tempel in Agrigent im abendlichen Sonnenlicht“ bei. Gekonnt setzt er 1842 die antike Tempelanlage durch sanftes Abendlicht und lange Schatten in Szene (Taxe 15.000 EUR). Zwei Landschaften Louis Gurlitts, „Blick von Delphi auf Itea am Golf von Korinth“ und „Ansicht von Ragusa (Dubrovnik) mit historischem Hafen und der Altstadt“, vermitteln sein sorgfältiges Naturstudium sowie sein großes Gespür für panoramaartige Kompositionen (Taxen 7.500 und 6.000 EUR). Die melancholische „Flusslandschaft bei Vollmond“ des impressionistischen Landschaftsmalers Adolf Stademann wird auf 1.200 Euro geschätzt. Abendliche und nächtliche Stimmungen fangen zudem Eugène Gustav Dücker 1886 in der fast fotorealistisch klaren Meeresbrandung bei Cap Arcona auf Rügen für 18.000 Euro oder sein norddeutscher Kollege Louis Douzette mit einer monochrom graubraunen Boddenlandschaft bei Vollmond mit einigen Segelbooten ein (Taxe 6.000 EUR). Ausschnitthaft mit großen Bäumen vor dunkelblauem Himmel gestaltet 1892 Hans Thoma seinen Spätsommerabend im Schwarzwald (Taxe 12.000 EUR). Von seiner norwegischen Heimat ließ sich 1849 Joachim Frich in seinen knorrigen Eichen in einer sommerlichen Landschaft begeistern (Taxe 9.000 EUR).

„Die Weinprobe“ ist eines der favorisierten Themen des Genremalers Johann Peter Hasenclever. Das bei Bassenge für 7.500 Euro angebotene Ölgemälde geht in der Darstellungsweise auf eine Version zurück, die sich heute in der Alten Nationalgalerie befindet. Wilhelm Geissler steuert mit dem impressionistischen Werk „Sylvester in Berlin (Eisfischen in der Spree)“ von 1884 eine momenthafte Freilichtszene des Großstadtlebens bei (Taxe 9.000 EUR). Der Tiermaler Wilhelm Kuhnert ist mit einer ausdrucksvollen Studie seines Lieblingstieres, des Löwen, von 1925 vertreten (Taxe 3.200 EUR). Für Fernweh und Exotik sind diesmal Carl Wuttke mit seiner Morgenstimmung am heiligen See von Karnak aus dem Jahr 1911 (Taxe 6.000 EUR) und Niels Simonsen mit seinen arabischen Piraten am Bord einer Felucke auf dem Mittelmeer von 1854 zuständig (Taxe 5.000 EUR). In den beiden Werken „Abendstimmung“ und „Sur Loing bei Montigny (Dame in Rot)“ aus den 1880er Jahren ist Ludwig von Hofmanns Auseinandersetzung mit dem französischen Impressionismus zu erkennen. Mit lockerem Pinselstrich gibt er die beiden Frauengestalten in sommerlicher Landschaft wieder (Taxen 5.000 und 7.500 EUR). Sarah Flintzer heißt diesmal die Protagonistin des Symbolismus, wenn sie in ihrem Gemälde „Die Unschuld“ ein junges Mädchen nackt zu einem Engel beten lässt – Sinnlichkeit inbegriffen (Taxe 4.500 EUR).

Zeichnungen des 15ten bis 17ten Jahrhunderts

Cherubino Alberti eröffnet die Abteilung mit Zeichnungen des 15ten bis 17ten Jahrhunderts und stellt dazu Entwürfe mit Groteskenornamenten für Wandfriese aus dem Palazzo Pallavicini Rospigliosi in Rom um 1611 vor (Taxe 4.000 EUR). Auf die Gestalt des an den Felsen gefesselten Prometheus konzentriert sich der Bologneser Künstler Giovanni Battista Cavazza (Taxe 1.500 EUR). Ebenfalls auf einer Federzeichnung legte Matteo Rosselli erste Ideen für ein barockes Altargemälde der Anbetung der Jungfrau mit dem Kind auf Wolken nieder (Taxe 1.800 EUR). Domenico Campagnolas weite Flussgegend mit Pilgern im Vordergrund ist von der niederländischen Weltlandschaft mit hohem Horizont und verschiedenen Landschaftstypen inspiriert (Taxe 3.500 EUR). Jan de Bray charakterisiert 1662 in einer Rötelzeichnung ausdrucksstark eine junge, auf einem Stuhl sitzende Magd (Taxe 1.800 EUR). Die bewegte „Studie eines sitzenden Mannes mit aufgestütztem rechten Ellbogen“ in schwarzer Kreide nutzte Willem van Mieris als Studie für ein späteres Gemälde (Taxe 1.800 EUR). Als niederländische Landschafter treten Nicolaes Berchem mit einer südliche Furtstelle samt darüber thronendem Wehrturm und Landvolk sowie Anthonie Waterloo mit einem unprätentiösen Kreideblatt an, auf dem sich lediglich einige Bäume auf einem sanften Hügel emporrecken (Taxen je 4.500 EUR).

Die um 1650 entstandene Figurengruppe „Vertumnus und Pomona“ wird dem Rembrandt-Schüler Willem Drost zugeschrieben. Vor allem die skizzenhaft akzentuierten Konturen und flüchtigen Schraffuren sind typisch für den holländischen Künstler (Taxe 12.000 EUR). Auch nicht fest zuordnen lässt die Federzeichnung „Stehender Akt, eine Posaune blasend“, die sich vor allem durch die genaue anatomische Ausarbeitung des Dargestellten auszeichnet. Sie wird in der Schule Raffaels lokalisiert (Taxe 3.500 EUR). In bildmäßiger Ausführung zeichnete Hans Krumpper „Christus als Schmerzensmann an der Matersäule, umgeben von Engeln und Putten“ (Taxe 7.500 EUR). Fünf feine, detailreiche Feder- und Pinselzeichnungen von vier stehenden Heiligen und einem Hirten mit Hund sollen von dem Hamburger Künstler Jacob Weyer stammen und für 900 Euro verkauft werden. Kommt die Farbe mit ins Spiel, werden die Arbeiten auf Papier teuerer, so bei Johann Wilhelm Baurs Gouache eines südlichen Hafens, gerahmt von Palastbauten, mit zahlreichen Menschen und einer ankernden Galeere (Taxe 9.000 EUR) oder einer feinen spätgotischen Miniatur aus einem Psalter. Die Darbringung Jesu im Tempel des Meisters der Davidszenen im Breviarium Grimani lässt mit der Schätzung von 12.000 Euro noch Spiel nach oben.

Zeichnungen des 18ten Jahrhunderts

Bei den Zeichnungen des 18ten Jahrhunderts ist der deutsche Kupferstecher und Grafiker Daniel Nikolaus Chodowiecki prominent zugegen. Seine Rötelzeichnungen zweier Frauenbildnisse sind verliebt in Detailgenauigkeit. Im Profil nach rechts ist Anna Haslinger mit Kopfschmuck wiedergegeben (Taxe 1.800 EUR). In gleicher Position und ebenfalls mit voluminöser Haube stellt sich auch Chodowieckis junge Frau von 1773 vor. Ihr Portrait ist zudem von einem gezeichneten runden Rahmen mit Rosenapplikation umgeben (Taxe 3.200 EUR). Die nahezu komödiantische Pinselzeichnung eins jungen Knaben auf dem Rücken eines Esels mit verschiedenen Grauschattierungen von Giuseppe Maria Crespi sucht für 2.400 Euro einen Liebhaber. Daniel Dupré steuert die beiden romantischen Landschaftsbilder mit genauer architektonischer Wiedergabe „Blick auf Subiaco“ und „Blick auf Vicenza“ für jeweils 1.200 Euro bei.

Als Allegorie des Sommers erdachte sich der in Berlin wirkende Blaise Nicolas Le Sueur eine junge Frau zwei Kindern beim Blumenbinden im einem Palastgarten (Taxe 1.800 EUR). Idyllisch geht es auch auf Pierre-Louis de La Rives Pinselzeichnung von 1797 mit Wäscherinnen an einem Brunnen zu, aus dem auch das zahlreich vorhandene Vieh trinkt (Taxe 6.000 EUR). Der Schweizer Johann Heinrich Füssli thematisierte in seinem Werk dagegen immer wieder auch die Welt der Träume und des Grauens, so auch in seiner kraftvollen Bleistiftzeichnung „Gefechtszene mit römischen Soldaten“ von 1755/57 (Taxe 7.500 EUR). Zwei Karikaturzeichnungen aus dem Umkreis des italienischen Malers und Kritikers Antonio Maria Zanetti werden für 800 Euro angeboten.

Zeichnungen des 19ten Jahrhunderts

Später Klassizismus und frühe Romantik bestimmen zunächst das Angebot der Arbeiten auf Papier aus dem 19ten Jahrhundert. Hier sind etwa Johann Georg von Dillis’ aquarellierte Federzeichnung eines jungen Edelmann, der sein entlaufenes Pferd verfolgt (Taxe 2.400 EUR), Gerhard von Kügelgens Studie einer Kore nach einer Marmorskulptur aus Herkulaneum (Taxe 450 EUR) oder Joseph August Knips weitschweifender Blick auf den Lago di Annone bei Lecco zu nennen (Taxe 3.800 EUR). Joseph-Marie Vien d.J. ließ sich 1830 von Michelangelos Grabmal des Giuliano de’ Medici in San Lorenzo in Florenz zu einen eigenen klassizistischen Arrangement anregen, das er mit Grafit auf grundierter Leinwand niederlegte (Taxe 7.500 EUR). Die Schönlinigkeit der Nazarener führt Moritz von Schwind 1864/66 in seinem teilweise aquarellierten Entwurf für das Schlussfresko zu Mozarts Zauberflöte in der Wiener Hofoper fort (Taxe 3.500 EUR).

Interessante Menschenbilder bereichern das Angebot auch im 19ten Jahrhundert, etwa Theodor Leopold Wellers nachdenklicher Hirtenjunge in italienischer Tracht (Taxe 1.200 EUR), Adolph von Menzels junge Frau im Profil nach rechts von 1871 (Taxe 4.500 EUR) oder Franz Skarbinas Aquarell einer eleganten Dame im pelzverbrämten Mantel (Taxe 4.800 EUR). Als Portraitist des wilhelminischen Bürgertums tritt auch Christian Wilhelm Allers mit dem freundlichen Bildnis eines englischen Schuljungen von 1908 an (Taxe 600 EUR), während Anton von Werner 1878 mit einem Lesenden im Renaissancegewand eine historische Fantasiefigur entwirft (Taxe 4.500 EUR). Den Spaziergang im Tuileriengarten tritt bei Ludwig Knaus in den 1850er Jahren eine kleine Dame mit ihrem Kindermädchen und einem nur etwas älteren schwarzen Jungen an (Taxe 1.500 EUR). Auf die Antike greift Sascha Schneider in seinen männlichen statuarischen Akten zurück und legt 1913 mit Bleistift einen Mann mit Siegeskranz und einem Gymnast nieder (Taxe je 1.200 EUR). In sich versunken und ein wenig müde zeichnete Théo van Rysselberghe 1895 seine Ehefrau Maria (Taxe 4.000 EUR).

Nach Italien, dem Sehnsuchtsland vieler Nordeuropäer, wendet sich der Blick mit Friedrich Eibners aquarellierter Sicht auf einen spätgotischen Palazzo an einem Kanal in Venedig von 1859 (Taxe 3.800 EUR), Albert Hertels stimmungsvollen Park der Villa Wolkonsky in Rom mit Santa Croce in Gerusalemme im Hintergrund von 1866 (Taxe 500 EUR) oder Jean-Lubin Vauzelles Architekturvedute vom Mittelschiff des Mailänder Doms. Das Aquarell soll 3.200 Euro einspielen. Eine singuläre Position in der Kunst des 19ten Jahrhunderts nimmt der oberösterreichische Färbermeister Aloys Zötl ein. Der eigenbrötlerische Autodidakt aus Freistadt legte unbemerkt ein Bestiarium meist fantastischer Tiergestalten an, für das ihn André Breton in seine Liste „Surrealist avant la lettre“ aufnahm. Daraus listet der Katalog Zötls exotisches Katzentier „Der Maragua. Felis Tigrina“ von 1836 (Taxe 15.000 EUR) oder zwei Flussaale auf einem Deck- und Wasserfarbenblatt von 1857 (Taxe 5.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. November um 10 Uhr. Die Besichtigung findet bis zum 27. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 28. November für auswärtige Besucher von 10 bis 17 Uhr statt. Der Internetkatalog ist unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



26.11.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Kira Graser/Ulrich Raphael Firsching

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30.11.2012, Gemälde alter und neuerer Meister - Zeichnungen des 15.bis 19. Jahrhunderts

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Taxe: 7.500,- EURO

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