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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Neben herausragenden Einzelergebnissen klafften diesmal beim Berliner Auktionshaus Villa Grisebach auch einige Lücken in der Zuschlagsliste

Ab ins Museum



Otto Mueller, Zwei Mädchen (Zwei Mädchenakte in Dreiviertelfigur), um 1924

Otto Mueller, Zwei Mädchen (Zwei Mädchenakte in Dreiviertelfigur), um 1924

Eine für die Öffentlichkeit gute, für Sammler weniger gute Nachricht hatte das Auktionshaus Villa Grisebach noch vor seiner Versteigerung ausgewählter Werke zu vermelden: Otto Dix’ „Sonnenaufgang“, ein rund 50 mal 66 Zentimeter großes Ölbild mit einer geradezu apokalyptischen Naturszene, wurde kurzfristig aus der Auktion genommen, da sich der bisherige Eigentümer mit der Städtischen Galerie Dresden handelseinig geworden war. Diese war früher einmal Inhaber des Gemälde gewesen, bis vor 75 Jahren die braunen Machthaber Otto Dix für „entartet“ hielten und auch seinen „Sonnenaufgang“ aus den Beständen der einst renommierten Kunstinstitution entfernen ließen. Das 1913 datierte Frühwerk des Expressionisten gelangte später über den Güstrower Kunsthändler Bernhard A. Böhmer in westdeutschen Privatbesitz. Mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder, der Hermann Reemtsma Stiftung und der Rudolf-August Oetker-Stiftung gelang der Ankauf des Gemäldes, dessen Schätzpreis bei 300.000 bis 400.000 Euro angegeben war. Der Kaufpreis für dieses sicherlich sehr begehrte Werk dürfte jedoch erheblich darüber gelegen haben: Auf seiner Ergebnisliste hat Grisebach diese Position mit 650.000 Euro ausgewiesen.


Ausgewählte Werke

Auch nach dem Rückzug des Dix blieb für den Spätnachmittag des 29. November noch genug übrig, doch das Glück war dem Berliner Unternehmen nicht durchgängig hold. So blieben einige der wichtigen Expressionisten unveräußert: Erich Heckels ruhiger „Blick aufs Meer“ von 1920 für 300.000 bis 400.000 Euro etwa oder Hermann Max Pechsteins farbleuchtender „Sonnenuntergang an der See“ von 1921 für400.000 bis 600.000 Euro. Auch bei den impressionistischen Spitzenwerken klafften Lücken: Lovis Corinths Bildnis seiner Gattin Charlotte unter dem Titel „Paraphrase“ von 1907 wurde zurückgezogen (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR), und für Max Liebermanns „Blick aus dem Nutzgarten nach Osten auf den Eingang zum Landhaus“ wohl von 1919 fand sich wiederum kein Abnehmer (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Immerhin zwei kleinere Arbeiten dieser Künstler wurden im Rahmen der Schätzungen weitervermittelt: Corinths Aquarell „Herbst (Walchensee)“ von 1921 für 110.000 Euro und ein 1922 datiertes „Selbstbildnis im Anzug, Büste en face“ von Liebermann für 85.000 Euro.

Doch das wäre keine klassische Grisebach-Auktion, wenn unterm Strich nicht eine hohe Abnahmequote – nach Anzahl der Lose genau 75 Prozent – und hervorragende Einzelergebnisse ständen. Sogar einen siebenstelligen Wert gab es: 1,18 Millionen Euro knapp unterhalb der Maximalschätzung erzielte Otto Muellers in Leimfarbe auf Rupfen gemalter Doppelakt „Zwei Mädchen“ aus der Zeit um 1924 in dem für den „Brücke“-Künstler typischen Ockergelb auf grünem Grund. Von den mit einer Ausnahme erfolgreichen Aquarellen Emil Noldes brachten es „Zwei bärtige Männer (Apostel)“ aus den frühen 1930er Jahren mit 550.000 Euro am weitesten (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Auch Karl Schmidt-Rottluffs kantig gemalte „Frauen am Meer“ von 1919 für 480.000 Euro (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR), seine aquarellierte Dorflandschaft „Jershöft (Pommern)“ aus dem Jahr 1921 für 195.000 Euro (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR) und aus dem späteren Schaffen das „Stillleben mit Flaschen und Blattpflanze“ von 1952 für beachtliche 252.000 Euro standen auf der Habenseite (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Die untere Grenze von 250.000 bis 350.000 Euro schaffte Pechsteins Stillleben „Sonnenblumen“ von 1931 – 50.000 Euro mehr als vor vier Jahren am selben Ort.

Teils heftige Bewegungen erlebte die zweite Reihe der weniger bekannten Künstler. Schon Losnummer eins, Otto Modersohns ebenso stimmungs- wie geheimnisvoller „Herbst im Moor“ aus der Zeit vor 1921, spielte mit 58.000 Euro erheblich mehr als erwartet ein (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Um einen neoimpressionistischen, farbenreichen „Sitzenden Akt beim Ankleiden“ Franz Nölkens von 1908 schraubten sich die Interessenten bis auf den neuen Spitzenpreis von 105.000 Euro hinauf (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Besonders hart gerungen wurde um Lotte Lasersteins „Rückenakt“ der engen Freundin Traute Rose aus der Zeit um 1931: Weit über die anvisierten 40.000 bis 60.000 Euro hinaus schlugen sich zwei Telefonbieter bis auf 280.000 Euro um die mittelgroße Leinwand. In Tausenderschritten kletterte Karl Hofers nachdenkliches „Mädchen sich kämmend“ aus dem Jahr 1938 von 150.000 bis 200.000 Euro auf 284.000 Euro hinauf. Zur unteren Schätzung von 80.000 Euro verließen Johannes Molzahns technoide Figuren „Mit dem Fliegenbuch“ von 1931 den Saal, ebenso bei 100.000 Euro Albert Birkles gut drei mal zwei Meter große, farblich kalt glühende „Kreuzigung“ von 1921.

Bei den Abstrakten konnten Fritz Winters transzendente „Triebkräfte der Erde“ aus dem Jahr 1944 mit dem Status des Pioniers bei Grisebach punkten. 80.000 Euro waren der Lohn (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). 250.000 Euro waren es für Willi Baumeisters „Kessaua statuarisch“ von 1954 (Taxe 250.000 bis 300.000 EUR). Ein drei Jahre jüngeres, informelles Werk Emil Schumachers in Sandbraun namens „Kossolid“ kam auf 115.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Daneben verunzierten aber auch wieder einige Rückgänge die Bilanz der Nachkriegskunst: Ernst Wilhelm Nays aus schraffierten Farbkreisen aufgebaute „Motion“ von 1962 scheiterte an 300.000 bis 400.000 Euro, Schumachers schrundig-erdige Leinwand „Hephatos“ von 1959 an 220.000 bis 280.000 Euro, und auch Anselm Kiefers überarbeiteter, mythologischer Holzschnitt „Odin and the World-Ash“ von 1981 musste bei 400.000 bis 600.000 Euro seine Heimreise antreten. Beim Hauptlos der Neueren, Andy Warhols 1986 in Acryl übergangener Farbserigrafie „Friedrich der Große“, hielten sich die Bieter recht vornehm zurück: Schon bei 600.000 Euro wurde für die aus der Daimler Kunst Sammlung eingelieferte Leinwand der Zuschlag erteilt (Taxe 700.000 bis 1 Millionen EUR).

Auf der Habenseite stand dann wieder bei 170.000 Euro Pablo Picassos farbiger Linolschnitt „Portrait de femme au chapeau à pompons et au corsage imprimé“ von 1962, wohl eine künstlerische Anverwandlung seiner letzten Lebensgefährtin Jacqueline Roque (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Von dem originellen Kolumbianer Fernando Botero konnte Grisebach wieder zwei Arbeiten anbieten, wobei besonders die vier dicken „Perros“ aus dem Jahr 1966 die Begeisterung von Kunst- und Tierfreunden weckten. 190.000 Euro lagen im oberen Bereich der Erwartungen. Friedensreich Hundertwassers farbig gezeichneter „Sailor“ von 1968 bestach mit seinen grünblauen Augen zu unerwarteten 240.000 Euro (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR), und von 100.000 bis 150.000 Euro auf 220.000 Euro schoss Günther Ueckers eiförmig genagelte „Hommage à Fontana IV“ aus dem Jahr 1989.

Unter den Jüngeren reüssierten Stephan Balkenhols auf einem Hocker stehender „Mann mit Tätowierung“ von 1997 bei 72.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und Thomas Scheibitz’ zeichenhaftes „Capital“ von 2006 bei 65.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Als Fotokünstler trat Hiroshi Sugimoto erfolgreich mit seinem monumental und doch verschwommen ins Bild gesetzten Hochhaus „S.C. Johnson Building“ von Frank Lloyd Wright aus dem Jahr 2001 erfolgreich bei 60.000 Euro an (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Das mit Berliner Versatzstücken angefüllte Pop Art-Triptychon „To be titled #1“ von David Salles aus dem Jahr 1998 spielte nur 75.000 Euro ein (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), und Matthias Weischers fast figurloses, rätselhaftes „Gehege“ von 2005 wurde bei 50.000 bis 70.000 Euro links liegen gelassen.

Ausgewählte Objekte

Mit seinen „Ausgewählten Objekten“ unter dem Titel „Orangerie“, der Jubiläumsauktion Nummer 200 ebenfalls am 29. November bereits vormittags vorausgeschickt, konnte sich Grisebach als Anbieter exquisiter Luxusartikel zumindest teilweise profilieren, dabei allerdings weniger im antiken Bereich: Sowohl ein attischer Stamnos mit schwarzer Figurenmalerei eines Wagenrennens aus dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert für 80.000 bis 100.000 Euro als auch ein etwas jüngeres Anthemion, gedacht als Giebelaufsatz, für 140.000 bis 180.000 Euro blieben unveräußert. Umso größere Aufmerksamkeit zog Christian Daniel Rauchs Portraitbüste der Königin Luise von Preußen aus dem Jahr 1804 auf sich. Das war Klassizismus pur, wie es die Berliner zu allen jüngeren Zeiten lieben, und so standen auf der Rechnung des erfolgreichen Bieters zuletzt nicht 100.000 bis 150.000 Euro, sondern stolze 305.000 Euro.

Im mittleren Segment der „Ausgewählten Objekte“, die losbezogen zu zwei Drittel den Besitzer wechselten, schlossen eine Elfenbeinminiatur Georg Andreas Wolfgangs d.J. mit dem Bildnis Maria Theresias als Erzherzogin von 1727 bei 34.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und eine stark abstrahierte Steinikone russischer Herkunft um 1400 bei 35.000 Euro gut ab (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Danach folgten zwei Silberwaren: bei 28.000 Euro ein wohl italienisches Kruzifix nach einem Modell von Giambologna um 1600 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und bei 20.000 Euro eine Kanne und ein Becken aus der Toilettengarnitur der Prinzessin Alexandrine von Preußen, die für ihre Hochzeit mit dem Großherzog von Mecklenburg-Schwerin bei den Berliner Juwelieren Johann Ludwig Gerike und seinem Bruder Carl Adolph Gerike 1822 bestellt wurde. Allerdings waren hier mindestens 25.000 Euro vorgesehen. Taxgerechte 18.000 Euro gab es für die Tonplatte eines Maurers mit Lot, ein Fassadenschmuck von Karl Friedrich Schinkels kriegszerstörter Berliner Bauakademie, und als jüngste Stücke gingen die vier Freischwinger „MR 10“, von Ludwig Mies van der Rohe für die berühmte Stuttgarter Weißenhofsiedlung 1927 entworfen, bei 14.000 Euro weg (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Benefizauktion für die American Academy

Ein weiteres Highlight der Grisebachschen Auktionsrunde bildete am Abend des 30. November eine Benefizauktion mit 29 Werken zugunsten des Max-Beckmann-Stipendiums an der American Academy in Berlin, von denen 24 und damit knapp 83 Prozent einen Käufer fanden. Zum Gesamtumsatz von netto rund 820.000 Euro trugen Julie Mehretus kaligrafische Zeichnung „Four-Fold“ von 2012 mit 220.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), Günther Ueckers erst jüngst genagelte „Struktur abgesunken“ für 160.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), Xu Bings zehn feldartig gestaltete Holzschnitte aus den „Five Series of Repetitions“ von 1987/88 für 82.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und Jenny Holzers beschrifteter Marmortisch „Selection from Survival: People look like…“ aus dem Jahr 2006 zur oberen Schätzung von 80.000 Euro die größten Scherflein bei.

Einträgliche Ergebnisse waren auch die 35.000 Euro für Thomas Demands fotografische Konstruktion des amerikanischen Machtzentrums in Washington unter dem Titel „Presidency VI“ von 2008/10, die 27.000 Euro für Aaron Currys Siebdruck des roten Stiermenschen „Inevitable Vegetable“ von 2009 (Taxen je 12.000 bis 15.000 EUR) oder die 22.000 Euro für George Condos Farbzeichnung „The Drinker’s Dream“ mit fratzenhaften Clowngestalten von 2012 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Eine von Mayen Beckmann, der Enkeltochter Max Beckmanns, gespendete Kreidezeichnung von Henry R. Hope, die ihr Großvater 1950 anfertigte, angelte sich bei 16.000 Euro das Indiana University Art Museum, zu dessen Sammlung bereits Beckmanns Ölgemälde des Kunsthistorikers und seiner Familie gehört (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Die Spendenbereitschaft wollte allerdings nicht in alle Höhen mitziehen, wie sich am Rückgang von Alice Neels 1946 entstandenen und von den Söhnen Hartley und Richard Neel zur Verfügung gestellten „Portrait Dick Bagley“ für 280.000 bis 350.000 Euro sowie Anselm Kiefers „Emanation“ von 2011 für 150.000 bis 200.000 Euro zeigte.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



07.12.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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