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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Frauen stehen an der Spitze der Auktion Alter Meister bei Sotheby’s in New York

In Bedrängnis



Pompeo Girolamo Batoni,  Susanna und die beiden Alten, 1751

Pompeo Girolamo Batoni, Susanna und die beiden Alten, 1751

Wenn Ende Januar in New York die alljährliche Old Masters Week stattfindet, läuft in den Räumen von Sotheby’s wieder der Hammer heiß. Rund 1000 Losnummern will der Auktionsgigant an den Sammler bringen. Die Gemäldeauktion der Alten Meister am 31. Januar gilt dabei als Höhepunkt der insgesamt sechs Versteigerungen und wird durch das Ölgemälde „Susanna und die Alten“ von Pompeo Girolamo Batoni gekrönt. Die theatralische Szene mit der halbgekleideten Susanna am Bade auf der linken und den beiden alten, aufdringlichen Richtern auf der rechten Seite ist wie auf einer Bühne künstlich ausgeleuchtet. Mit ängstlichem Blick und abwehrender Haltung versucht Susanna, sich ihre unliebsamen Verehrer vom Leib zu halten, die ihr entschlossen immer näher rücken. Dabei arbeitet Batoni gekonnt den Kontrast zwischen der erschreckt zurückhaltenden Schönheit und den bedrohlichen Figuren der beiden Männer heraus. Die bewegte Darstellung biblischen Ursprungs, die Ernst Guido Graf von Harrach 1751 bei Batoni bestellte und seither 1991 nur einmal den Besitzer wechselte, führt die Auktion als teuerstes Los bei 6 bis 9 Millionen Dollar an.


Batonis Zeitgenosse François Boucher hat sich eines ähnlichen Themas angenommen und im besten französischen Rokoko 1760 zwei nackte, schlafende Bacchantinnen auf die ovale Leinwand gebracht, die nach ausgiebigem Gelage von zwei liebestollen Satyrn überrascht werden. 2 bis 3 Millionen Dollar sind hierfür fällig. In Jean-Honoré Fragonards Ölgemälde „L’Aurore“ geht es dagegen nicht so aufgeregt zu. Hier triumphiert die halbnackte, griechische Göttin der Morgenröte über die ihre Kollegin, die schlafende Nacht. Durch eine Diagonale teilt Fragonard das Werk in Hell und Dunkel, wobei die aufkommende Morgendämmerung die letzten schattenspendenden Wolken der Nacht vertreibt. Doch einen halb Tag später siegt wieder die Dämmerung (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen USD). Als weitere Gestalt aus der Mythologie tritt Arachne an. Obwohl es zwischen der Lydierin und der Göttin Athene ebenfalls um einen Wettstreit als beste Weberin geht, lässt Bernardo Strozzi seine Arachne als junge, schöne Frau allein auftreten und zeichnet sie nur durch ihr Attribut des Webschiffes aus (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD).

Die ältesten Bilder der Auktion datieren in die italienische Gotik und sind religiösen Ursprungs. So schuf der in Siena tätige Meister der Pietà in der Mitte des 14ten Jahrhunderts eine eindrucksvolle Kreuzigungsszene, die sich durch die intime Schilderung der Personen auszeichnet (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD). Ihm stehen etwa Guglielmo Venezianos Triptychon mit einer etwas schematischen Kreuzigung auf der zentralen Tafel und zwei Heiligen sowie der Verkündigung Mariens auf den Seitentafeln für 200.000 bis 300.000 Dollar oder Bicci di Lorenzos sacra conversazione mit dem Evangelisten Matthäus und dem heiligen Franziskus zur Seite. Neben acht weiteren Gemälden aus dieser Epoche soll die Temperatafel mit 150.000 bis 200.000 Dollar den Ankaufsetat des New Yorker Metropolitan Museum aufbessern soll. Zu dieser Gruppe zählen außerdem noch die Altartafel mit der Anbetung der Könige und einem Gnadenthron des Jüngeren Meisters der Heiligen Sippe, der um 1500 in Köln tätig war (Taxe 100.000 bis 150.000 USD).

Nach Flandern zu dieser Zeit weist eine Tafel vom Meister der Barbara-Legende. In die Mitte hat der unbekannte Brüsseler Maler etwas überdimensioniert die heilige Ursula platziert, die nicht nur ihre elftausend Jungfrauen, sondern auch einen Papst, einen König, einen Bischof und einen Kardinal schützt (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD). Anschaulich führt dann Pieter Breughel d.J. dem gläubigen Menschen die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“ als figurenreiche Szene in einem niederländischen Dorf vor Augen (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Schon in den holländischen Hochbarock geht es mit Adriaen van der Werffs Heiliger Familie mit schlafendem Josef von 1715, in der die beiden Knaben Jesus und Johannes mit einem Vogelnest spielen (Taxe 400.000 bis 600.000 USD).

Joos van Cleve zeigt Jesus und Johannes als Kinder in einer innigen Umarmung begriffen, vor einer felsigen Landschaft sitzend und von einem architektonischen, reich verzierten Rundbogen gerahmt. Ein ähnliches Werk des Antwerpener Meisters wurde im September 2012 beim Züricher Auktionshaus Koller für umgerechnet knapp eine Million Dollar verkauft. Der von Sotheby’s angesetzte Schätzwert von 400.000 bis 600.000 Dollar lässt demnach noch Spielraum nach oben. Die resignierende Haltung einer „Verspottung Christi“ von Gian Lorenzo Bernini war im September ebenfalls noch im Kollerschen Auktionskatalog vertreten, wurde jedoch zurückgezogen. Mit einer Taxe von 400.000 bis 600.000 Dollar übersteigt das Chiaroscurogemälde nun den Schweizer Schätzwert.

Carlo Cignani steuert eine ungewöhnlich natürliche und bodenständige Darstellung der Maria mit dem Jesuskind bei, der mit rot glühenden Wangen den Kopf von seiner Mutter abwendet und den Betrachter direkt anblickt (Taxe 150.000 bis 200.000 USD). Auf einer bogenförmig zugeschnittenen Schiefertafel präsentiert uns Alessandro Turchi, genannt L’Orbetto, eine ebenfalls nicht allzu pathetische Illustration von Christus an der Geißelsäule vor schwarzem Hintergrund (Taxe 80.000 bis 120.000 USD). Wie ein Ausschnitt aus einem größeren Ganzen wirkt die bewegende Szene der Kreuztragung Christi von Jacopo Ligozzi aus dem Jahr 1604 (600.000 bis 800.000 USD). Als Wiederentdeckung preist der Katalog das frontale Brustbildnis des segnenden Jesu von Hans Memling an. Es soll für 1 bis 1,5 Millionen Dollar den Besitzer wechseln.

In der Portraitabteilung tritt Memling ein weiteres Mal an. Ihm wird das Brustbild einer zarten, grünäugigen Dame mit einem kegelförmigen Hennin als Kopfbedeckung zugeschrieben und auf die Jahre 1475/80 datiert (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Zeitlich am anderen Ende steht Francisco de Goyas in flüchtigen, groben Pinselstrichen gefertigtes Portrait seines Enkels Mariano Goya aus dem Jahr 1827, der mit seinem direkten, stolzen Blick unmittelbar den Kontakt zum Betrachter sucht. Mit einer Schätzung von 6 bis 8 Millionen Dollar hat Christie’s das frühromantische Bildnis neben Batoni als Highlight der Auktion ausgewiesen. Etwas detaillierter und weniger emotional schaut uns der von Ferdinand Bol portraitierte und auf 150.000 bis 200.000 Dollar geschätzte junge Mann an. Mit einer weißen Straußenfeder in der Hand tritt er aus dem dunklen Hintergrund hervor, während das Licht die Goldstickereien auf seiner Kleidung leuchten lässt.

Als Wiederentdeckung wird das Bildnis eines Trinkers mit Glas und Krug gefeiert. Jan Lievens hat zusammen mit seinem Sohn Jan Andrea Lievens die charakterstarke Figur mit leicht glasigen Augen geschaffen, die aus ihrer finsteren Umgebung auftaucht (Taxe 60.000 bis 80.000 USD). Modern, wie ein Werk aus dem späten 19ten Jahrhundert mutet Paulus Bors sitzender und badender weiblicher Akt aus den 1640er Jahren an. Der Niederländer verzichtet auf schmückendes Beiwerk, stellt die Frau in Rückenansicht in einem kargen Raum vor und hält das Gemälde in monochromen braunen Tönen (Taxe 700.000 bis 1 Million USD). Ein geläufigeres Sujet wählt sich 1615 Hendrick Goltzius in seinem ungleichen Liebespaar, in dem ein alter, pockennarbiger Herr eine junge Schönheit mit Geld bezirzt (Taxe 700.000 bis 900.000 USD).

Als Freundschaftsportrait hat Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, den Franziskanermönch Fra Bonaventura Bisi am Ende der 1650er Jahre verewigt, der als Kupferstecher und Miniaturmaler geschätzt wurde und eben eine Rötelzeichnung mit dem Profil seines Mäzens Alfonso IV von Modena in Händen hält (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Jean-Baptiste Greuze wählt für sein Selbstportrait Pastelltöne und einen eher wattigen Farbauftrag. Mit rosigen Wangen und leuchtenden Augen sucht das fragende Bildnis der Rokokozeit für 60.000 bis 80.000 Dollar einen neuen Besitzer. Teuerer wird es bei Greuze mit einem alten Eremiten bei einer Höhle, der an junge Damen Rosenkränze verteilt. Dieses zu seinen tugendhaften Genregemälden zählende Ölbild um 1780 verlangt 1 bis 1,5 Millionen Dollar. Henri-Pierre Danloux’ ganzfiguriges Portrait seiner Ehefrau Marie-Pierrette-Antoinette de Saint Redan und seines neugeborenen Sohnes Jules von 1790/91 zeichnet sich durch lebendige Bewegtheit aus, die es wie eine unerwartete Momentaufnahme erscheinen lässt (Taxe 400.000 bis 600.000 USD).

Giuseppe Cesari, auch bekannt als Cavaliere d’Arpino, nimmt sich in seinem Ölgemälde „Venus und Cupido“ einem beliebten Thema der italienischen Malerei an. Mit erotischem Unterton küsst und umarmt sich auf einer Liege das mythologische Personal, während ein kleiner Ausschnitt neben der roten Draperie den Blick auf die Landschaft im Hintergrund freigibt (Taxe 300.000 bis 400.000 USD). Für geschätzte 700.000 bis 900.000 Dollar kann die Sammlerschaft gleich zwei Werke von Gaetano Gandolfi erstehen: „Alexander und Diogenes“ und „Alexander und Kampaspe im Atelier des Apelles“ fertigt Gandolfi in geschmeidiger Linienführung und weicher Tonalität als Pendants im bolognesischen Rokokostil. Auch Jacopo Amigoni nimmt mit einem eleganten Gemäldeduo an der Auktion teil. Sowohl bei „Bacchus und Ariadne“ als auch bei „Venus und Adonis“ sticht das auffällig helle Inkarnat der Dargestellten hervor. Im Kontrast dazu stehen das leuchtende Blau und Rot der Stoffe und die erdigen Töne der Umgebung (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Teuerstes Werk der Mythologien italienischer Maler soll indes Pietro Testas großformatige und unheimliche Leinwand mit Äneas an den Ufern des Styx werden. Hier sind 3 bis 5 Millionen Dollar vorgesehen.

Simon Denis beschäftigt sich intensiv mit der Darstellung verschiedener Wetterphänomene, so auch in seinem Werk „Monticelli bei Tivoli“. Nach einem Sturm klärt hier der Himmel langsam wieder auf, und die dunklen Gewitterwolken verschwinden (Taxe 60.000 bis 80.000 USD). Hubert Robert malt seine frühromantische „Landschaft mit Wasserfall“ in erdigen Farben auf einen runden Tonteller. Von anderer Tonalität zeugt sein Ölgemälde verschiedener Personen am Ufer eines Flusses. Im warmen Sonnenlicht geht hier einfaches Volk seinen Tätigkeiten vor einer monumentalen Architekturkulisse nach (Taxen je 40.000 bis 60.000 USD). Aus dem französischen Klassizismus tritt noch Claude Joseph Vernet mit einer fantasievoll gestalteten, mediterranen Hafenanlage bei Abendrot an, die er mit Mitgliedern seiner Familie angereichert hat (Taxe 2 bis 3 Millionen USD).

Domenico Zampieri, besser bekannt als Il Domenichino, ist bei der New Yorker Auktion durch eine detaillierte Flusslandschaft mit Fischern und Bootsleuten zugegen (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Wie bei Christie’s macht Giovanni Paolo Panini auch bei Sotheby’s mit einem Gemäldepaar auf sich aufmerksam. Nach den römischen Stadtveduten sind es diesmal zwei weitläufige, italienische Landschaften mit Villen und Gärten oder einer Landstraße mit einfachen Häusern. Beides Mal hat Panini jedoch viel Volk und vor allem sich selbst integriert (Taxen 2 bis 3 Millionen und 1 bis 2 Millionen USD). William Turners hat seine Ansicht der Stadt Heidelberg vom nördlichen Neckarufer aus in warmes, sommerliches Licht getaucht. Während die Gewitterwolken am linken Bildrand weiterziehen, bildet sich über der Festung ein Regenbogen. Das bunte Aquarell zeichnet sich zum einen durch seine verschleierte Farbigkeit, zum anderen durch die hohe Zeichenkunst Turners aus und sucht für 4 bis 6 Millionen Dollar einen Interessenten.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07

Startseite: www.sothebys.com



27.01.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Kira Graser

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