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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Der Markt für impressionistische und moderne Kunst zeigt sich bei Sotheby’s in London kräftig

Gewinn mit Leopold



Der Markt mit moderner Kunst brummt weiter. Erleichtert durften die Macher der Abendauktionen von Impressionisten und Klassikern des 20sten Jahrhunderts in dieser Woche in London feststellen, dass der Boom vom vergangenen Herbst über den Jahreswechsel nicht erlahmt ist. Das zweithöchste Ergebnis für eine Londoner Versteigerung in dieser Kategorie konnte Sotheby’s mit seinem Bruttoumsatz von rund 121 Millionen Pfund für die insgesamt 61 Losnummern verbuchen, was etwa der mittleren Schätzsumme entsprach. Besonders im ersten Drittel, wo auch einige hochkarätige Expressionisten aus dem deutschsprachigen Raum zum Aufruf kamen, sowie bei den in einem eigenen Katalog separierten Surrealisten waren Zuschlagsquote und Preissteigerungen zum Teil erheblich. Pablo Picassos Bildnis der Geliebten Marie-Thérèse Walter mit der auffälligen Nase als „Femme Assise près d’une fenêtre“, mit 25 bis 35 Millionen Pfund als eindeutiges Hauptlos ausgezeichnet, hielt sich allerdings recht strikt an diesen Rahmen: 25,5 Millionen Pfund zuzüglich gut 3 Millionen Pfund Aufgeld zahlte ein unbekannter Sammler für die knapp anderthalb Meter hohe Leinwand aus dem Jahr 1932.


Auf den folgenden Rängen im hohen einstelligen Millionenbereich drängelten sich am 5. Februar gleich mehrere Meisterwerke aus allen angebotenen Stilsparten. Bei 7,8 Millionen Pfund etwa fand sich Claude Monets winterliche Landschaft „Le givre à Giverny“ von 1885 wieder und damit deutlich über die Schätzung von 4 bis 6 Millionen Pfund. Dafür musste sein spätes Teichbild „Nymphéas avec reflets de hautes herbes“ von 1914/17 umso zahlreicher Federn lassen: Statt der veranschlagten 12 bis 18 Millionen Pfund für das Zwei-Meter-Format kamen lediglich 8 Millionen Pfund heraus, was ihm aber immer noch den zweiten Platz hinter Picasso sicherte. 7,5 Millionen Pfund schaffte mit Joan Mirós „Femme rêvant de l’évasion“ aus dem Jahr 1945 ein Vertreter der freien Abstraktion (Taxe 8 bis 12 Millionen GBP). In der Surrealistenabteilung belegte Miró mit der buntfarbigen Gouache „Le fermier et son épouse“ aus dem Jahr 1936 bei 5,2 Millionen Pfund den ersten Platz, allerdings ebenfalls etwas unterhalb der mit mindestens 5,5 Millionen Pfund recht hochgegriffenen Erwartungen.

Auf der Führungsebene mischte auch Egon Schiele kräftig mit: Nicht zuletzt die Provenienz aus dem renommierten Leopold Museum Wien bescherte den drei angebotenen Papierarbeiten wohl eine erhöhte Aufmerksamkeit. Sein Selbstbildnis mit Freundin Wally Neuzil als Liebespaar von 1914 oder 1915 wechselte bei taxgerechten 7 Millionen Pfund den Besitzer und markiert nun den Spitzenpreis für eine seiner Arbeiten auf Papier, während eine weitere Selbstdarstellung in grünem Hemd mit geschlossenen Augen von 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund auf 4,5 Millionen Pfund schoss. Mit Leopold-Provenienz war zudem Schieles Bleistiftakt eines auf dem Rücken liegenden Mädchens mit überkreuzten Armen und Beinen sowie sichtbarer Scham ausgezeichnet, der taxgerecht bei 900.000 Pfund übernommen wurde. Ein weiteres, vorn mit zwei liegenden Frauenakten und rückseitig mit zwei Kindern gefülltes Blatt des österreichischen Expressionisten aus der Dorothy M. Skinner and John S. Cook Collection, versteigert zugunsten der School of Arts and Sciences an der privaten Tufts University vor den Toren Bostons, steigerte sich später von 450.000 bis 650.000 Pfund leicht auf 700.000 Pfund.

Auch für die Deutschen lief es zunächst nicht schlecht: Paul Klees kleines zartes Aquarell „Giftbeeren“ in surrealem Habitus von 1920 verbesserte sich von 400.000 bis 600.000 Pfund ebenfalls auf 700.000 Pfund, und gleich darauf brachte es eine 1912 emailartig aufgenommene Berglandschaft bei Oberstdorf Alexej von Jawlenskys auf gute 1,45 Millionen Pfund (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP). 920.000 Pfund generierte Wassily Kandinskys „Berührung“ abstrakter Formen vor bräunlichem Grund von 1924 (Taxe 600.000 bis 900.000 GBP). Später erlahmte das Interesse aber etwas: Die kraftvoll-dramatische Landschaft „Am Haff“ und eine „Frau mit schwarzen Strümpfen“ der „Brücke“-Expressionisten Hermann Max Pechstein und Ernst Ludwig Kirchners fielen bei Schätzpreisen zwischen 400.000 und 800.000 Pfund leider durch. Auch den einzigen wirklich schmerzlichen Rückgang der Auktion verzeichneten die Deutschen: Max Beckmanns zwei Frauen mit Katze „Vor dem Ball“ von 1949 scheiterte an 5 bis 8 Millionen Pfund.

Als Überraschungskandidaten der französischen Impressionisten und ihrer Nachfolge erwiesen sich Gustave Caillebotte mit dem sommerlich grünenden „Parc Monceau“ von 1877 für stolze 2,3 Millionen Pfund (Taxe 800.000 bis 1 Millionen GBP) sowie Henri Edmond Cross mit einem pointillistischen Blick auf „La Plage de Saint-Clair“ von 1896 für 700.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Ein heiterer Sommerspaziergang mit Alfred Sisley an der Londoner Themse mit Blick auf Hampton Church in der Ferne von 1874 reüssierte bei 1,65 Millionen Pfund (Taxe 900.000 bis 1,2 Millionen GBP). Von Edgar Degas’ zwei Pastellen erwies sich besonders ein weiblicher Rückenakt „Après le bain“ aus den frühen 1880er Jahren als begehrt: 6,9 Millionen Pfund kostete das mittelgroße, gemäldehaft weit ausgearbeitete Blatt (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP), das damit die auf 3 bis 5 Millionen Pfund wesentlich höher eingeschätzte „Danseuse rajustant son chausson“ von 1887 bei einem Zuschlag von 4 Millionen Pfund weit überflügelte. Aus dem unteren Schätzbereichen von 80.000 bis 120.000 Pfund arbeitete sich auch eine verwischt mit Kohle erstellte „Nu couché“ von Henri Matisse aus dem Jahr 1927 auf 240.000 Pfund hoch.

Zwei weitere Millionenpreise gab es für Klassiker der Surrealisten: 2 Millionen Pfund für Salvador Dalís ebenso aufwendiges wie motivreiches Bildnis der mondänen „Mrs Harrison Williams“ von 1943 (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP) und 1,7 Millionen Pfund für René Magrittes „Les belles relations“ mit fliegenden Gesichtsteilen am Wolkenhimmel von 1967 (Taxe 2 bis 2,5 Millionen GBP). Von den zahlreichen Werken Max Ernsts brachte es die 1944 konzipierte und in den 1950er in New York gegossene Bronzeskulptur „Jeune homme au cœur battant“ mit 980.000 Pfund am weitesten (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Unter den Werken von Vertretern aus der zweiten Reihe sind André Massons feurig-schrille „Aube à Montserrat“ von 1935 für 700.000 Pfund (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP), Victor Brauners naiv-figurale Attraktion von Mann und Frau unter dem Titel „Septième sens“ von 1948 für 220.000 Pfund (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP) und eine motivreiche „Composition“ Yves Tanguys aus dem Jahr 1927 für 350.000 Pfund zu nennen (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Die Tagesauktion am 6. Februar spülte bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von 77 Prozent nochmals gut 24 Millionen Pfund in die Kassen von Sotheby’s. An erster Stelle platzierte sich Constantin Brancusis schräg liegender Bronzekopf „L’enfant endormi“, der sich 1908 in seiner unruhigen Oberfläche noch stark am Schaffen Rodins orientiert. Hier spendierte ein europäischer Sammler 560.000 Pfund. Danach folgten Camille Pissarros Winterdorf „La Maison Rondest sous la neige, Pontoise“ um 1875 bei 530.000 Pfund (Taxen je 300.000 bis 500.000 GBP) und Marc Chagalls spätes Stillleben „Le Grand Bouquet“ von 1978 mit schwebendem Esel und Mensch am Himmel bei 500.000 Pfund (Taxe 450.000 bis 650.000 GBP). Auch sein in Blau getauchtes Sinnbild der Liebe und Innigkeit, die Gouache „La Famille“ von 1954, wurde mit regem Zuspruch des Publikums und schließlich 410.000 Pfund bedacht (Taxe 220.000 bis 280.000 GBP).

Auf starkes Interesse stießen auch die in die Auktion integrierten Privatsammlungen, allen voran eine schwedische. Kaum eine der 18 Positionen blieb liegen, viele konnten ihre Schätzungen steigern, so auch Pablo Picassos Tuschezeichnung einer schreitenden „Femme debout“ von 1964 auf 400.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP) und Albert Gleizes spielerisches kubistisches Ölgemälde „Vaudeville“ von 1917 auf 380.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Gerade die dazugehörige Skulpturensuite regte die Kauflaune an: Henri Laurens mit seinen deformierten, weiblichen Bronzegestalten „La Banderole“ von 1931 und „La Mère“ von 1935 zu jeweils 240.000 Pfund (Taxen zwischen 80.000 und 180.000 GBP) sowie mit seinem kubistischen Volumenstück „Femme à l’éventail“ von 1919 zu 340.000 Pfund (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP), Alberto Giacometti mit dem ungewöhnlichen Stahlguss eines weiblichen Torso, den er sich 1925 als kubistisches Gipsmodell erdachte, zu 240.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP) und sein Bruder Diego Giacometti mit seinen zwischen autonomer Skulptur und Design stehenden Möbelentwürfen, hier dem Guéridon „Arbre de vie, modèle au hibou“ um 1985, einmal zu 310.000 Pfund, das zweite Mal zu 260.000 Pfund (Taxen je 90.000 bis 120.000 GBP).

Über taxgerechte Abschlüsse konnten sich einige Künstler aus dem deutschsprachigen Raum freuen, so Wassily Kandinsky über 210.000 Pfund für seinen frühen Entwurf für ein Schiffsplakat von 1906 (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP), Georg Kolbe über 52.000 Pfund für seine Bronze „Sitzende“ mit gekreuzten Beinen von 1926 (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP), Otto Freundlich über 24.000 Pfund für seine typische bunte „Composition abstraite“ von 1936/38 (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP) und Egon Schiele für das frühe, 1907 im Stil Toulouse-Lautrecs gemalte Profilbildnis der rauchenden Bertha von Wiktorin über 78.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Für Hans Purrmanns Stillleben mit Anemonen und Farn in einer Barockvase vor leuchtend roter Wand von 1954 kamen sogar 36.000 Pfund zusammen (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP).

Bei den meisten Aquarellen Emil Noldes zogen die Preise dann ebenfalls spürbar an: Seine „Junge Frau mit großem Hut“ von 1910/11 verbesserte sich auf 40.000 Pfund (Taxe 18.000 bis 25.000 GBP) und seine „Clematis in gelber Vase“ von 1930/35 auf 92.000 Pfund (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP). Aber er hatte auch mit Rückgängen zu kämpfen, ebenso wie Wilhelm Lehmbruck mit der „Büste der Knienden“ von 1912/14 (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), George Grosz mit der Aktdarstellung seiner Schwägerin Lotte Schmalhausen von 1928 (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP) oder Hermann Max Pechstein mit der Figurenkomposition vierer Akte am Strand in brauner Grisailletechnik aus dem Jahr 1912 (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP).

Gegen die allein schon zahlenmäßig überlegenen Künstler französischer Ausrichtung konnten die Deutschen sowieso wenig ausrichten. Hervorragend schlugen sich hier etwa Edouard Manets frühe Tuschezeichnung eines tanzenden Pierrots um 1849 für 150.000 Pfund (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP), Auguste Rodins verkleinerte und 1900 gegossene Bronzeversion des Jean d’Aire aus seinen Bürgern von Calais für 320.000 Pfund (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP), Emile Othon Friesz’ fauvistische „Baigneuses“ um 1907 für 140.000 Pfund (Taxe 45.000 bis 65.000 GBP) und Henri Manguins mit ähnlichen kräftigen Farben gemalte, nackte „Dormeuse“ von 1918 für 130.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Daran schlossen sich die kubistischen Erfindungen nahtlos an, darunter María Blanchards „Nature morte cubiste“ von 1917 für 300.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), Josef Capeks gestaffelte Landschaft samt Häusern von 1915 für 220.000 Pfund (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP) und Fernand Légers gemäßigtes Stillleben „La bouteille bleue“ von 1950 für 250.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Während Maurice Utrillo das Publikum mit dem leeren Straßenzug „L’Hotel du Tertre à Montmartre“ von etwa 1910 zu 190.000 Pfund begeistern konnte (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP), reckten dem Betrachter schließlich zwei „Laveuses Bretonnes“ von Camille Bombois ihre drallen Hinterteile für 60.000 Pfund entgegen (Taxe 35.000 bis 45.000 GBP).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



11.02.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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