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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Luxuriöse Möbel prägen die kommende Auktionswoche des Zürcher Hauses Koller

Aus Paris abgeschaut



Hendrik van Soest zugeschrieben, Schreibkabinett, Antwerpen um 1700

Hendrik van Soest zugeschrieben, Schreibkabinett, Antwerpen um 1700

Mit ihm ging eine Ära allmählich zu Ende: Bis weit ins 17te Jahrhundert hinein war die flämische Handelsmetropole Antwerpen eines der europäischen Zentren für kunstvolle Möbel. Um die Wende vom 17ten zum 18ten Jahrhundert aber machte diese führende Rolle ihr die französische Hauptstadt Paris streitig. Hendrik van Soest war einer der letzten bedeutenden Antwerpener Ebenisten. Ihm schreibt Koller, das maßgebliche Schweizer Auktionshaus für hochwertige Möbel und Einrichtungsgegenstände, ein Schreibkabinett zu, das in feinster Technik glutrotes Schildpatt, graviertes Messing, Zinn und Perlmutt mit chinoisen Figuralszenen zu einer kontrastreichen, einmalig feinen Mischung von faszinierender Wirkung kombiniert. Die fernöstlich anmutenden Bildtafeln, die sich insbesondere auf den Schubfächern finden und auch allerlei Drolliges zu zur Schau stellen, entstanden wohl nach Vorlagen Johan Nieuhofs und Olfert Dappers, die als Fernreisende selbst gesehen hatten, was sie dann als Zeichner und Grafiker zu Papier brachten. Die hohe technische und künstlerische Qualität des Stücks hat freilich seinen Preis: 250.000 bis 450.000 Franken erwartet Koller für das Möbel, das damit einen der Höhepunkte auf der Versteigerung von Möbeln, Skulpturen und Teppichen bildet.


Wer nicht soviel Geld investieren will, für den hält Koller am 21. März noch eine vergleichbar gearbeitete Schatulle wohl von Hendrik van Soest für 2.800 bis 4.800 Franken bereit. Die charakteristische Marketerie dürfte sich der Antwerpener Schöpfer bereits aus Paris abgeschaut haben: Die nach ihrem Hauptmeister André-Charles Boulle benannte Dekorationstechnik zeigt auch ein Paar gut einen Meter hoher Postamente von Alexandre-Jean Oppenordt, die das Programm von Koller mit einer Schätzung von 130.000 bis 180.000 Franken bereichern. Boulle selbst und die von seinen Söhnen weitergeführte Werkstatt dürften für ein Paar vollvergoldeter Wandleuchter aus der Zeit um 1710/15 verantwortlich zeichnen, die sich in filigranen Ästen aus- und umeinanderschlingen (Taxe 90.000 bis 140.000 SFR). André-Charles Boulle wird zudem für eine Bronzependule in Anspruch genommen, deren Sockel auf eine Entwurfszeichnung Gilles-Marie Oppenords zurückgeht (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR). Außerhalb von Paris hatte im frühen 18ten Jahrhundert die Firma Thomas Hache in Grenoble einen sehr guten Ruf. Eine blumengeschmückte Kommode von circa 1710/20 zeigt eindrucksvoll, was sie drauf hatte (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR).

Im preislichen Mittelfeld glänzen viele bekannte Namen: Nicolas Jean Marchand beispielsweise mit einem schwarzen chinoisen Lackdamenbureau um 1755 (Taxe 45.000 bis 75.000 SFR), Pierre Roussel mit einer aufwendigen Kommode um 1760, auf der sich Blumengebinde zwischen großzügigen Bronzen winden (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR), oder Léonard Boudin mit einem ähnlichen, nicht ganz so reichen Exemplar für 70.000 bis 120.000 Franken. Etwa zeitgleich fertigte vermutlich Bernard van Risenburgh II ein kleines Damenbureau in fast zerbrechlicher Anmut (Taxe 80.000 bis 140.000 SFR). Eine Folge von sechs Stühlen aus ungefasster Buche mit feiner Blumenzier und Korbgeflecht weist Jean Boucault als ihren Schöpfer aus (Taxe 25.000 bis 45.000 SFR). An Jean-François Oebens Kombinationstisch um 1760 lässt sich nicht nur der Nachmittagstee einnehmen, durch sein verborgenes Innenleben weist er sich auch als Schreibunterlage aus (Taxe 65.000 bis 85.000 SFR).

Kurz darauf hielt der frühe Klassizismus Einzug: Eine mit stilllebenartigen Arrangements geschmückte Kommode Pierre Pioniez’, eines heute weniger bekannten, zu seiner Zeit aber hochgeschätzten Ebenisten, zeugt von diesem stilistischen Wandel, dem man denn auch den Namen „Transition“ zulegte (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ganz im klassizistischen Stil ist ein umfangreiches Ameublement aus einem Sofa und sechs Fauteuils wohl von Jean-Baptiste Claude Sené gehalten, das bereits in die späten 1770er Jahre datiert (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Derselben Zeit und Stilstufe gehören zwei originelle Bergeren Philippe-Joseph Pluvinets an, deren Rückenlehne der Form eines Hochovals einbeschrieben ist (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR).

Einige der hochgehandelten Stücke sind alte Bekannte bei Koller. Dazu gehören auch zwei große Spiegel in prächtigen vergoldeten Holzrahmen von Bartolomeo Granucci und Filippo Buonocore, die um 1720/30 in Neapel für den dortigen Palazzo Saluzzo di Corigliano entstanden. Bislang konnte Koller die fast drei Meter hohen Arbeiten nicht weitervermitteln, der Preis ist nun noch einmal ein wenig auf 150.000 bis 250.000 Franken gesenkt. Auch für zwei hohe Kommoden des Mailänders Giuseppe Maggiolini von 1806 in strengen Empireformen fand sich zuletzt im September 2012 kein Käufer. Mit 200.000 bis 300.000 Franken ist das Paar jetzt etwa 40.000 Franken günstiger. Neu im Programm ist dagegen eine der kostbarsten Uhren des Tages: „Ridel à Paris“ findet sich als Signatur auf einer Skelettpendule des ausgehenden Louis XVI, die in weißer und blauer Email so bemalt ist, wie man das auch von Stücken Jean Coteaus kennt. 70.000 bis 120.000 Franken stehen hier auf dem Etikett.

Aus älteren Zeiten hat Koller auch qualitätvolle Skulpturen zu bieten wie den Rest einer betenden Figur des 14ten Jahrhunderts, der nurmehr aus den sehr fein gearbeiteten betenden Händen aus vergoldetem Kupfer besteht (Taxe 65.000 bis 95.000 SFR), ferner mehrere Tapisserien, von denen ein wohl nordfranzösisches Fragment mit Figuren in einer Landschaft noch in die Zeit um 1500/20 datiert (Taxe 55.000 bis 85.000 SFR). Etwa gleichzeitig entstand in Tournai der Bildteppich „Les trois mages“, die mit großem Gefolge scheinbar etwas orientierungslos durch einen Wald stapfen (Taxe 50.000 bis 90.000 SFR). Noch romanische Archaik verströmt ein vergoldetes, emailliertes und mit Glassteinen besetztes Prozessionskreuz aus Limoges des frühen 13ten Jahrhunderts (Taxe 24.000 bis 36.000 SFR). Wohl ein burgundischer Erzbischof ließ im 15ten Jahrhundert ein Reliquiar mit seinem Wappen und einem Engel erstellen. Teile davon ließ im 19ten Jahrhundert ein anderer hoher Geistlicher zu einem vergoldeten Ring umarbeiten (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR).

Viele Bronzewerke schmücken diesmal die Auktion bei Koller. Dazu gehören frühe Schweizer Schmuckarbeiten keltischen Zuschnitts wohl aus dem sechsten bis achten Jahrhundert (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR), etliche flämische, italienische oder französische Statuetten, wie eine Florentiner Figur der Andromeda des 17ten Jahrhunderts, oder die rund fünfzig Jahre ältere, norditalienische Öllampe in Form einer männlichen Fratze auf einer Adlerkralle (Taxen je 12.000 bis 20.000 SFR) sowie ein Florentiner Faltstuhl in Scherenform aus dem 16ten Jahrhundert (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Der könnte um einen achteckigen Bibliothekstisch aus Nussbaum selber Provenienz und Zeit gestanden haben (Taxe 25.000 bis 45.000 SFR).

Der Historismus der Jahrzehnte um 1900 wartet noch einmal mit einem echten Prunkstück auf: Edelste Hölzer und große vergoldete Bronzen hat Henry Dasson 1891 in einem Flügel verarbeitet, für dessen Innenleben die traditionsreiche Firma Sébastien Erard zuständig war. 250.000 bis 450.000 Franken werden für das exzeptionelle Stück fällig. Frühe Anklänge an den Jugendstil weist eine italienische Hängekonsole um 1870 auf. Auffälliges Gestaltungselement ist die stützende, fantasievolle Drachenfigur, wie sie Luigi Frullini häufiger verwendet hat (Taxe 9.000 bis 14.000 SFR). Eine der jüngsten Objekte der Versteigerung ist Bronzeskulptur eines majestätischen Stiers sowie halbnackter Frauengestalten und Stierkampfszenen am Sockel. So hat sich der Valencianer Mariano Benlliure 1925 den spanischen Mythos heroisch-realistisch vorgestellt (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR).

Schon am 18. März eröffnet Koller mit Silber, Glas, Fayencen und Porzellan seine Auktionswoche, die das Züricher Unternehmen klugerweise parallel zur TEFAF gelegt hat und damit auf mehr internationalen Zuspruch hofft. Silberwaren aus Nürnberg und Augsburg stehen hier vorne an. Ältestes Stück ist ein voluminöser Traubenpokal von Adam Richter, der mit der heiligen Katharina bekrönt ist und im Jahr 1596 als Taufgeschenk diente (Taxe 20.000 bis 40.000 SFR). Nürnberger Provenienz sind ferner ein Deckelpokal mit verzogenen Buckeln von Michael Müller aus dem frühen 17ten Jahrhundert und ein ähnliches, aber etwas jüngeres und strenger gearbeitetes Stück von Wolf Linden (Taxe je 16.000 bis 24.000 SFR). Nach Augsburg in die Mitte des 17ten Jahrhunderts weist ein Pokal mit Blütenkelch und Edelmann als Schaft von Christoph Leipziger aus der Mitte des 17ten Jahrhunderts (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Mit einer reduzierten, abgerundeten Kegelform wartet eine Teekanne mit Rechaud auf. Die Moskauer Werkstatt von Carl Fabergé huldigt hier zwischen 1899 und 1908 modernen Gestaltungsprinzipien (Taxe 10.000 bis 18.000 SFR).

In dieser Preiskategorie rangiert auch eine Meißner Teekanne, die um 1725 in Augsburg von Bartholomäus Seuter mit „Goldchinesen“ staffiert wurde (Taxe 10.000 bis 12.000 SFR). Eine große Imari-Platte um 1730 verlangt dann 7.000 bis 9.000 Franken, die Figur eines Musikanten mit Trommel und Blockflöte aus der Serie der „Cris de Paris“ um 1745, wohl nach einem Modell Peter Reinickes, 5.000 bis 7.000 Franken, ebenso wie der „Capitano Spavento“ aus der commedia dell’arte, für die neben Reinicke zudem Johann Joachim Kändler zuständig war. Aber nicht nur die Meißner Porzellanmanufaktur kann mit schönen Objekten aufwarten; Nymphenburg tut dies mit einem Teller aus dem „Churfürstlichen Hofservice“ samt Blumenmalerei wohl von Joseph Zächenberger (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR), Frankenthal mit einer Wasserkanne samt Schale, auf der seit etwa 1785 Blumen und Früchte zu Bouquets vereinigt sind (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), und Fürstenberg mit einer durchbrochen gearbeiteten Potpourrivase, auf die Johann Friedrich Weitsch um 1760/65 Uferlandschaften mit Burg und Kirche gemalt hat (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Selten trifft man auf Erzeugnisse aus der nassauschen Manufaktur Ottweiler. Koller kann nun eine Teekanne mit Stabrelief und buntem, chinoisem Dekor um 1770/80 für 2.500 bis 3.500 Franken offerieren. Schon dem Klassizismus und der frühen Romantik gehört ein Paar Kratervasen an, die Marie-Honoré Rénaud 1826 in Paris mit allegorischen Darstellungen auf den Kontinent Amerika verziert hat (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Jüngste Errungenschaft der Porzellankunst ist Arthur Storchs ungefasster, naturgroßer Hahn, den er 1921 für die Aelteste Volkstedter Porzellanfabrik in Thüringen entworfen hat (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Die Fayenceabteilung kann dann noch mit einer Straßburger Deckelterrine samt Presentoir in Blumendekor von Joseph Adam Hannong für 3.000 bis 5.000 Franken aufwarten, zudem mit einer Kanne aus der königlichen Apotheke in Luneville, die daselbst in der Manufaktur von Jacques Chambrette II um 1750 mit Asthenkel und floralem Ausguss Gestalt annahm (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR), oder mit einer spanischen Fliesenplatte des 16ten Jahrhunderts in Arabesken- und Rosettendekor aus Toledo oder Sevilla (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Preislicher Höhepunkt der Auktionswoche soll am 19. März ein ungefasster Tropfendiamant von 8,11 Karat des Typs IIA werden. Fundort des Rohdiamanten war die Mine Letseng in den Maluti-Bergen von Lesotho. Wer ihn veredelt hat, ist nicht bekannt. Nun wird der Stein mit einer Schätzung von 720.000 bis 1.000.000 Franken ausgerufen. Gestalterischer Höhepunkt beim Schmuck ist ein Art Déco-Armband mit chinesischer Gartenszene samt Pagode, blühenden Kirschbäumen, Menschen und Booten. Das 18,6 Zentimeter lange, filigrane Geschmeide aus unzähligen kleinen Diamanten sowie Korallen- und Onyxeinlagen entstand um 1925 im Pariser Haus Lacloche Frères. Mit ihm legen sich 150.000 bis 200.000 Franken um das Armgelenk einer Frau.

Die Auktion beginnt am 18. März um 14 Uhr mit Silber, Glas, Fayencen und Porzellan, am 19. März um 14 Uhr mit Schmuck und Uhren; am 21. März stehen ab 10 Uhr die Möbel, Einrichtungsgegenstände, Skulpturen und Teppiche auf dem Programm. Die Besichtigung ist noch bis zum 17. März täglich von 10 bis 19 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



14.03.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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Veranstaltung vom:


18.03.2013, Kunst, Antiquitäten, Teppiche, Schmuck, Uhren und Bücher

Bei:


Koller Auktionen AG

Bericht:


Skulpturen statt Möbel

Kunstwerk:

André-Charles Boulle, Pendule, Paris um 1720/25
André-Charles Boulle, Pendule, Paris um 1720/25

Kunstwerk:

André-Charles Boulle und seinen Söhnen zugeschrieben, Paar
 Appliken, Paris um 1710/15
André-Charles Boulle und seinen Söhnen zugeschrieben, Paar Appliken, Paris um 1710/15

Kunstwerk:

Alexandre-Jean Oppenordt, Paar Postamente mit Boulle-Marketerie, Paris um
 1690/1700
Alexandre-Jean Oppenordt, Paar Postamente mit Boulle-Marketerie, Paris um 1690/1700

Kunstwerk:

Wohl Hendrik van Soest, Schatulle, Antwerpen um 1700
Wohl Hendrik van Soest, Schatulle, Antwerpen um 1700

Kunstwerk:

Filippo Buonocore und Bartolomeo Granucci, Paar Spiegel, Neapel um 1720/30
Filippo Buonocore und Bartolomeo Granucci, Paar Spiegel, Neapel um 1720/30

Kunstwerk:

Andreas Lehner, Standuhr, München um 1740
Andreas Lehner, Standuhr, München um 1740







Arista-Fliesentableau, Toledo oder Sevilla, 16. Jahrhundert

Arista-Fliesentableau, Toledo oder Sevilla, 16. Jahrhundert

Taxe: 8.000 - 12.000 SFR

Losnummer: 1724

Jacques Thuret III, André-Charles Boulle, Pendule, Paris um 1720/25

Jacques Thuret III, André-Charles Boulle, Pendule, Paris um 1720/25

Taxe: 50.000 - 90.000 SFR

Zuschlag: 45.000,- SFR

Losnummer: 1135

Adam Richter, Traubenpokal, Nürnberg 1596

Adam Richter, Traubenpokal, Nürnberg 1596

Taxe: 20.000 - 40.000 SFR

Zuschlag: 35.000,- SFR

Losnummer: 1706

Wohl Laurent Ridel, Skelettpendule mit Mondphase und Kalender, Paris um 1785/90

Wohl Laurent Ridel, Skelettpendule mit Mondphase und Kalender, Paris um 1785/90

Taxe: 70.000 - 120.000 SFR

Zuschlag: 54.000,- SFR

Losnummer: 1224

Marie-Honoré Rénaud, Paar Kratervasen, Paris 1826

Marie-Honoré Rénaud, Paar Kratervasen, Paris 1826

Taxe: 12.000 - 18.000 SFR

Losnummer: 1859

Filippo Buonocore und Bartolomeo Granucci, Paar Spiegel, Neapel um 1720/30

Filippo Buonocore und Bartolomeo Granucci, Paar Spiegel, Neapel um 1720/30

Taxe: 150.000 - 250.000 SFR

Losnummer: 1123

Jean Boucault, 6 Stühle, Paris um 1760

Jean Boucault, 6 Stühle, Paris um 1760

Taxe: 25.000 - 45.000 SFR

Losnummer: 1183

Jean-Baptiste Claude Sené zugeschrieben, Ameublement, Paris um 1775/80

Jean-Baptiste Claude Sené zugeschrieben, Ameublement, Paris um 1775/80

Taxe: 100.000 - 150.000 SFR

Zuschlag: 84.000,- SFR

Losnummer: 1201

Wasserkanne und Bassin, Frankenthal, um 1785

Wasserkanne und Bassin, Frankenthal, um 1785

Taxe: 4.000 - 6.000 SFR

Losnummer: 1821

Nicolas Jean Marchand, Damenbureau, Paris um 1755

Nicolas Jean Marchand, Damenbureau, Paris um 1755

Taxe: 45.000 - 75.000 SFR

Losnummer: 1168

Bronzeschmuck, Schweiz, wohl 6./8. Jahrhundert

Bronzeschmuck, Schweiz, wohl 6./8. Jahrhundert

Taxe: 3.000 - 5.000 SFR

Losnummer: 1034

 Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Teller, Nymphenburg, um 1760/65

Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Teller, Nymphenburg, um 1760/65

Taxe: 5.000 - 7.000 SFR

Zuschlag: 8.800,- SFR

Losnummer: 1816

André-Charles Boulle und seinen Söhnen zugeschrieben, Paar Appliken, Paris um 1710/15

André-Charles Boulle und seinen Söhnen zugeschrieben, Paar Appliken, Paris um 1710/15

Taxe: 90.000 - 140.000 SFR

Losnummer: 1134




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