Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 26.09.2020 Auktionshaus Stahl: Kunstauktion 26. September 2020

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Grafik, Bücher und Moderne Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Zwischen Rembrandt, Runge und Richter



Albrecht Dürer, Das Wappen mit dem Totenkopf, 1503

Albrecht Dürer, Das Wappen mit dem Totenkopf, 1503

Er stand immer ein wenig im Schatten seines deutschen Kollegen. Dabei hatte der Franzose Aimé Bonpland maßgeblichen Anteil an den Erfolgen, die Alexander von Humboldts große wissenschaftliche Reise in die bis dahin fast unbekannten Weiten Südamerikas 1799 bis 1804 hervorbrachten. Gemeinsam gaben die beiden Forscher in den Jahren danach ein großes publizistisches Werk heraus, ihre „Voyage aux régions équinoxiales du nouveau continent“, die wegen ihrer opulenten grafischen Ausstattung heute zum Kostbarsten gehört, was die Naturkunde des 19ten Jahrhunderts hervorgebracht hat. Vier Teile daraus in insgesamt zwölf Bänden, Pflanzengeografie und Botanik beinhaltend, bietet das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein in seiner kommenden Grafikauktion an. Eine so umfangreiche Offerte aus Bonplands und Humboldts Reisewerk war – laut Venator & Hanstein – seit mehr als fünfzehn Jahren nicht mehr auf dem Markt anzutreffen. Grund genug für einen hohen Schätzpreis: 60.000 Euro hat das Versteigerer für die aus der Bibliothek des Tetschener Schlosses stammenden Bücher veranschlagt.


Damit ist das Werk das Hauptlos der zweitägigen Auktion, die am 22. März zunächst Bücher, alte Grafik und Autografen umfasst, bevor am 23. März moderne und zeitgenössische Papierarbeiten zum Aufruf gelangen. Unter den Büchern ist wohl noch John Millers zweibändige „Illustratio systematis sexualis Linnaei“ von 1770/77 zu nennen, das sich ebenfalls der Pflanzenwelt widmet und mit einer Fülle fein gestochener Kupfertafeln prunkt (Taxe 15.000 EUR). Ein Exemplar der ersten deutschen Übersetzung der „Römischen Geschichte“ des Titus Livius aus dem frühen 16ten Jahrhundert mit 214 kolorierten Holzschnitten repräsentiert die ältere Buchdruckerkunst (Taxe 12.000 EUR). Unter den Autografen ragt ein Fragment aus Friedrich Schillers Übersetzung der Racineschen „Phädra“ hervor, 1804/05 kurz vor des Dichters Tod entstanden. Für dieses nur fünfzehn Verse umfassende Bruchstück werden 25.000 Euro erwartet.

Albrecht Dürer und Rembrandt stehen im Mittelpunkt der älteren Künstlergrafik. Dürers Kupferstich „Die Geburt Christi“ ist in einer ruinösen gotischen Architektur angesiedelt und entstand 1504 (Taxe 6.000 EUR), ein Jahr nach seinem ungleich berühmteren „Wappen mit dem Totenkopf“, von dem Venator & Hanstein ein ungewöhnlich exzellentes Exemplar für 20.000 Euro anbieten. Aus dem Umkreis von Dürer macht noch Lucas van Leyden mit seinen beiden Kupferstichen „Der Tanz der Maria Magdalena“ von 1519 (Taxe 600 EUR) und mit der zehn Jahre jüngeren „Erschaffung der Eva“ auf sich aufmerksam (Taxe 1.500 EUR). Zu dem kleinen Stapel Rembrandts gehören bekannte Blätter wie das „Selbstbildnis mit Saskia“ von 1636 (Taxe 8.000 EUR), die „Kleine Beschneidung“ von 1654 (Taxe 7.500 EUR) oder das um 1631 entstandene Frühwerk „Diana im Bade“ für 9.000 Euro. Recht derb geht es auf Rembrandts gleichaltriger Radierung „Der pissende Mann“ zu (Taxe 6.000 EUR).

Deftige Szenen mit viel nacktem Fleisch und teils unverhüllter Erotik bietet dann auch der Nürnberger Virgil Solis in seinem manieristischen Kupferstich „Bad der Wiedertäufer“, basierend auf einer Erfindung des westfälischen Künstlers Heinrich Aldegrever (Taxe 2.400 EUR). Aldegrever selbst ist etwa mit dem mythologischen Blatt „Leda mit dem Schwan und Herkules als Kind“ von 1550 mit von der Partie (Taxe 750 EUR). Den Manierismus ergänzen etwa noch Giovanni Battista Ghisi mit seinem muskulösen Flussgott Po, ein Kupferstich von 1538 für 750 Euro, und mehrere Blätter Jan Saenredams, darunter die etwas gelangweilt blickende Göttin Ceres im ovalen Rahmen (Taxe 1.000 EUR) oder die „Feiernden und tanzenden jungen Paare“ von 1596 für 1.450 Euro. Neben Rembrandt treten beim Barock die Italiener als Protagonisten an, so etwa Giovanni Benedetto Castiglione mit seinem bewegt gestalteten Querformat „Geburt Christi mit Gottvater und der Engelschar“ (Taxe 750 EUR) oder der Genueser Giovanni Andrea Podestà mit den drei Kupferstichen „Bacchanal“ von 1640, „Bacchanal mit Altar, Faun und Silen“ von 1649 und „Statue der Venus mit Schar Putten“ von 1636, auf denen es von mythologischem Personal nur so wimmelt (Taxen je 1.200 EUR).

Im 18ten Jahrhundert tut sich vor allem Giovanni Battista Piranesi mit seinen Rom-Ansichten hervor, darunter der „Veduta della Piazza della Rotonda“ von 1751 (Taxe 2.000 EUR), oder mit dem „Riesigen Rad“ aus den „Carceri“ von 1749/50 (Taxe 3.000 EUR). Doch verdienen auch einige andere Künstler Aufmerksamkeit, etwa Angelika Kauffmann mit ihrem klassischen Thema „Rinaldo und Armida“ (Taxe 1.500 EUR) oder Carl Wilhelm Kolbe d.Ä. mit seiner schon romantisch inspirierten Naturschöpfung „Großes Kräuterstudium mit zwei Stämmen und Zaun, schlafendem Hirten mit Schlapphut, liegender Kuh und stehendem Schaf“ (Taxe 1.200 EUR). Im frühen 19ten Jahrhundert wendet sich das Angebot kurz ins Malerische und offeriert vier Gouachen samt Ansichten vom Rhein und seinen Städten von Johann Ludwig Bleuler (Taxe je 3.000 EUR). Die kostbarste Künstlergrafik stammt ebenfalls aus dieser Zeit: Philipp Otto Runges berühmte Folge „Die vier Tageszeiten“ von 1803/05 liegt mit 40.000 Euro im Bereich des Üblichen für diese selten offerierten Inkunabeln deutscher romantischer Druckgrafik.

Auf demselben Niveau bewegt sich auch das Hauptlos der Modernen und Zeitgenossen am 23. März, Gerhard Richters übermalte Farbfotografie „23. Sept. 2009“, die der Künstler selbst zugunsten der Initiative „Kunst hilft geben“ für Arme und Obdachlose in Köln zur Verfügung stellt. Die Hälfte wird für eine mittelgroße Ausgabe von Roy Lichtensteins bekannter Farbserigrafie „I love Liberty“ aus dem Jahr 1982 fällig. Weitere Klassiker aus dieser Generation sind ein unbetiteltes Foto Sigmar Polkes, auf dem wegen fortgeschrittener Verschwommenheit kaum etwas zu erkennen ist, für 6.000 Euro, Dieter Roths achtzehnteilige Farbdruckmappe „Surtsey-Dinner“ von 1973, herausgegeben aus dem Nachlass 2003 (Taxe 8.000 EUR), oder Joseph Beuys’ farblithografierte „Hirschkuh“ von 1979 für 2.200 Euro.

Zu den Toplosen der älteren Moderne zählt ein beidseitig mit Ernst Ludwig Kirchners „Stehendem Mädchenakt mit verschränkten Armen“ aus dem Jahr 1905 bedrucktes Blatt, das in seinen unterschiedlichen Zuständen schön den Werkprozess dokumentiert (Taxe 12.000 EUR). Max Beckmanns Kaltnadelradierung „Der Abend“, auch bekannt unter dem Titel „Mitternacht; Selbstbildnis mit den Battenbergs“ von 1916, steht bei 5.000 Euro zur Disposition. Heinrich Zille stellt eine seiner beliebten Schilderungen aus dem Berliner Milieu zur Verfügung: Die Kohlezeichnung „Gesperrt“ zeigt eine elegante Dame, die trotz des Hinweises durch eine Baustelle wandeln muss (Taxe 9.000 EUR). Zeichnerisch bleibt es mit Wilhelm Morgner, der 1910 seinen beiden Blättern eines Bauern und einer Bäuerin bei der harten Feldarbeit einen Zug ins Allgemeingültige verleiht (Taxe 2.000 EUR). Mehrere Aktstudien stellt Gerhard Marcks für bis zu 750 Euro zur Verfügung. Wenigen dürfte der norddeutsche Bildhauer Karl Opfermann ein Begriff sein. Bei Venator & Hanstein stellt er zwei Positionen mit mehreren Holzschnitten und expressiven Menschenbildern aus den 1920er Jahren für jeweils 400 Euro zur Verfügung.

Für die Abstraktion stehen eine kleine feine Bleistiftzeichnung Ernst Wilhelm Nays aus dem Jahr 1948 mit zahlreichen Augen (Taxe 3.000 EUR) und ein zartes Aquarell František Kupkas mit der für den gebürtigen Tschechen typischen dynamischen Bewegung freier Formen (Taxe 3.500 EUR). Letzterem verwandt ist die „Vision des Zweiklangs“, die der 1892 in Köln geborene Expressionist Joseph Kölschbach schon um 1913 und damit zu einer frühen Zeit ohne Referenz an den Gegenstand in Aquarell und Tusche auf das Japanpapier bannte. Anders als bei Kupka kommt mit der Betonung der Farbe Schwarz etwas Bedrohliches ins Bild (Taxe 1.500 EUR). Eines der wenigen Ölbilder stellt der Franzose Francis Bott zur Verfügung: Seine „Abstrakte Komposition“ arbeitet mit viel Grün und Rot und soll 4.000 Euro kosten.

Die Riege der informellen Künstler ergänzen Hans Matthäus Bachmayer mit einer farbenfrohen, bewegten Komposition von 1968 (Taxe 400 EUR), Winfred Gaul mit einem wolkigen Farbaquarell von 1959 (Taxe 1.800 EUR) und Fritz Winter mit den breiten Tuschpinselschwüngen in Schwarz von 1954 (Taxe 2.500 EUR). Als Fotograf wandte sich Chargesheimer nicht nur dem Gegenstand zu, sondern experimentiere auch ungegenständlich mit diesem Medium. Herausgekommen ist so eine grauschwarze, rhythmisiert gestische Gelatinemalerei, die 2.500 Euro erwartet. Jüngere Abstraktionen bieten unter anderem Christa Näher mit ihren düsteren schwarzen Blättern aus den 1980er und 1990er Jahren für bis zu 1.500 Euro und Jürgen Partenheimer. Auch in seinem Tuscheaquarell „Unmerkliche Verdunkelung“ kombiniert er 1985 subjektive Motive, die ihre Bedeutung nicht preisgeben (Taxe 1.200 EUR).

Im Medium der Farbaquatintaradierung drückte sich der Italiener Marino Marini 1977 aus. Seine achtteilige Serie „Marino from Shakespeare“ zieht am Lebensabend gleichsam eine Summe des malerischen, grafischen und bildhauerischen Schaffens dieses im besten Sinne eigenartigen Künstlers (Taxe 18.000 EUR). Hierzulande bislang kaum bekannt ist der russischstämmige Maler und Bildhauer Ernst Neizvestny. Seine fünf Prägelithografien „Through the wall“ von 1990 würde man der herben Figurenzeichnung und der kraftvollen Farbigkeit in Deutschland dem Neoexpressionismus eines Jörg Immendorff, Helmut Middendorf oder Rainer Fetting zuordnen (Taxe 5.000 EUR). Bedeutendste Skulptur des Tages ist Ewald Matarés „Mathematik-Kuh I“ von 1946, schon im Titel, aber auch in der formalen Zusammensetzung aus einzelnen stereometrischen Körpern eine Reminiszenz an den Kubismus des frühen 20sten Jahrhunderts (Taxe 15.000 EUR). Ein seltenes grafisches Frühwerk ist Neo Rauchs 1991 gedruckte Mappe „Festung Blocksberg“ mit zwanzig Serigrafien nach Fotos und Zeichnungen (Taxe 12.000 EUR). Nochmals zehn Jahre jünger ist der 1970 geborene Kubaner Diango Hernández, der seine vier aquarellierten Kugelschreiberzeichnungen „Life is Doom“ aus der Serie „Amateur“ mit dämonischen Fratzen bestückt hat (Taxe je 1.000 EUR).

Die Auktion startet am 22. März um 9:30 Uhr mit den Büchern, der alten Grafik und den Autografen. Am 23. März steht die moderne und zeitgenössische Grafik ab 10 Uhr auf dem Programm. Die Besichtigung ist noch bis zum 21. März täglich von 10 bis 17:30 Uhr im Kunsthaus Lempertz möglich, der Katalog im Internet unter www.venator-hanstein.de abrufbar.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



18.03.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 32

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4

Events (2)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (27)Im Verkauf - Events (1)

Veranstaltung vom:


23.03.2013, Moderne und Zeitgenössische Graphik - Moderne Kunstliteratur

Veranstaltung vom:


22.03.2013, Bücher, Graphik, Autographen

Bei:


Venator & Hanstein

Bericht:


Auf der Jagd nach Runges Tageszeiten

Kunstwerk:

Wilhelm Morgner, Ohne Titel (Bäuerin auf dem Feld), 1910
Wilhelm Morgner, Ohne Titel (Bäuerin auf dem Feld), 1910

Kunstwerk:

Friedrich Schiller, Fragment aus „Phädra“, Weimar 1804/05
Friedrich Schiller, Fragment aus „Phädra“, Weimar 1804/05

Kunstwerk:

John Miller, Illustratio systematis sexualis Linnaei, London 1770/77
John Miller, Illustratio systematis sexualis Linnaei, London 1770/77

Kunstwerk:

Giovanni Benedetto Castiglione, Geburt Christi mit Gottvater und der Engelschar
Giovanni Benedetto Castiglione, Geburt Christi mit Gottvater und der Engelschar

Kunstwerk:

Giovanni Battista Ghisi, Der Flussgott Po, 1538
Giovanni Battista Ghisi, Der Flussgott Po, 1538







Giovanni Benedetto Castiglione, Geburt Christi mit Gottvater und der Engelschar

Giovanni Benedetto Castiglione, Geburt Christi mit Gottvater und der Engelschar

Taxe: 750,- EURO

Zuschlag: 100,- EURO

Losnummer: 472

Giovanni Battista Piranesi, Das riesige Rad, 1749/50

Giovanni Battista Piranesi, Das riesige Rad, 1749/50

Taxe: 3.000,- EURO

Zuschlag: 2.800,- EURO

Losnummer: 563

John Miller, Illustratio systematis sexualis Linnaei, London 1770/77

John Miller, Illustratio systematis sexualis Linnaei, London 1770/77

Taxe: 15.000,- EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 235

Giovanni Battista Ghisi, Der Flussgott Po, 1538

Giovanni Battista Ghisi, Der Flussgott Po, 1538

Taxe: 750,- EURO

Zuschlag: 650,- EURO

Losnummer: 485

Rembrandt, Der pissende Mann, 1631

Rembrandt, Der pissende Mann, 1631

Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 528

Rembrandt, Die kleine Beschneidung, 1654

Rembrandt, Die kleine Beschneidung, 1654

Taxe: 7.500,- EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 520

Lucas van Leyden, Die Erschaffung der Eva, 1529

Lucas van Leyden, Die Erschaffung der Eva, 1529

Taxe: 1.500,- EURO

Losnummer: 492

Angelika Kauffmann, Rinaldo und Armida

Angelika Kauffmann, Rinaldo und Armida

Taxe: 1.500,- EURO

Losnummer: 558

Albrecht Dürer, Die Geburt Christi, 1504

Albrecht Dürer, Die Geburt Christi, 1504

Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 31.000,- EURO

Losnummer: 477

Giovanni Andrea Podestà, Bacchanal mit Altar, Faun und Silen, 1649

Giovanni Andrea Podestà, Bacchanal mit Altar, Faun und Silen, 1649

Taxe: 1.200,- EURO

Zuschlag: 1.000,- EURO

Losnummer: 510

Johann Ludwig Bleuler, Vue de St. Goarshausen et de la ruine de Katzenellenbogen

Johann Ludwig Bleuler, Vue de St. Goarshausen et de la ruine de Katzenellenbogen

Taxe: 3.000,- EURO

Losnummer: 582

Philipp Otto Runge, Die vier Tageszeiten, 1803-1805

Philipp Otto Runge, Die vier Tageszeiten, 1803-1805

Taxe: 40.000,- EURO

Zuschlag: 260.000,- EURO

Losnummer: 597

Johann Ludwig Bleuler, La ville de Coblence et la forterèsse d’Ehrenstein

Johann Ludwig Bleuler, La ville de Coblence et la forterèsse d’Ehrenstein

Taxe: 3.000,- EURO

Zuschlag: 2.500,- EURO

Losnummer: 579




Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce