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Journal

Nürnberg würdigt zum 200sten Geburtstag von Richard Wagner die künstlerische Relevanz seiner Werke. Auch das nahe Bayreuth verdient dabei Beachtung

Eine Prügelei in der Oper



Reinschrift der Originalpartitur zu den „Meistersingern“

Reinschrift der Originalpartitur zu den „Meistersingern“

Nürnberg im 16ten Jahrhundert: Der spießige Stadtschreiber Sixtus Beckmesser und David, Lehrbub des Dichters Hans Sachs, lösen eine handfeste Gruppenkeilerei um den Einlass in ein Wirtshaus nach Ausrufung der Sperrstunde aus. Dann bläst der Nachwächter sein Horn, Ruhe kehrt ein, der zweite Akt der „Meistersinger“ ist zu Ende. Diese wohl turbulenteste Chorszene der Operngeschichte beruht auf realen Beobachtungen des Komponisten Richard Wagner im Jahr 1835. Allein neun Mal weilte er in Nürnberg, wo seine Schwester lebte. Die noch mittelalterlich anmutende Handwerkerstadt mit ihren krummen Gassen und kleinen Winkeln strahlte eine typisch altdeutsche Idylle aus. Auch ein Besuch im Germanischen Nationalmuseum am 10. August 1861, von dessen Folterkammer Wagner sich beeindruckt zeigte, parodierte der Komponist als pittoreske Kulisse in seiner längsten und vordergründig heitersten Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“.


Nach 23 Jahren Bearbeitungszeit wurde aufgrund Nürnberger Desinteresses das Opus am 21. Juni 1868 im Münchener Nationaltheater unter Beisein seines Gönners König Ludwigs II. uraufgeführt. Nach dem Druck schenkte ihm Wagner an Heiligabend 1867 die Reinschrift der Originalpartitur. Die 462 Seiten starke Ikone der Musikgeschichte blieb im Besitz der Wittelsbacher. Kronprinz Luitpold übereignete sie im Jahr 1902 dann dem Germanischen Nationalmuseum anlässlich dessen 50jährigen Bestehens. Normalerweise nie ausgestellt, steht dieses eindrucksvolle Produkt der Kunst ausnahmsweise im Mittelpunkt einer facettenreichen Ausstellung. Mit Stichen, Zeichnungen, Fotografien und anderen Objekten beleuchtet das Museum derzeit, wie Nürnberg von Wagner gesehen wurde, was er ignorierte und erlebte, welche Auswirkungen all dies auf sein musikalisches Werk besaß.

Aufschlussreich und spannend erweist sich dabei die Konfrontation handfester Quellen mit Wagners selbst inszenierten Berichten. Nürnberg im Jahr 1835, das bedeutete vor allem den Bau der ersten deutschen Eisenbahn, die am 7. Dezember ihre Fahrt aufnahm. Obwohl Richard Wagner das omnipräsente Tagesthema ebenso wenig verborgen geblieben sein dürfte wie die Baustellen der Bahntrasse, ließ er es völlig unbeachtet. Grafiken zeigen damalige Verkehrsmittel, die der viel reisende Wagner benutzte. Anhand erhaltener Fahrplanaushänge lassen sich seine Reiserouten und -zeiten genau rekonstruieren. Innenansichten der damaligen Schauräume des Germanischen Nationalmuseums, Exponate und Grundrisse gewähren einen Einblick des von Wagner gewählten Rundgangs. Pläne und Ansichten stellen den 1833 eröffneten klassizistischen Nürnberger Theaterbau vor, in dem die von Wagner geschätzte Sängerin Wilhelmine Schröder-Devrient für Furore sorgte.

Viele Stadtansichten mit Sehenswürdigkeiten, bekannten Häusern und Straßen bereichern die Zusammenstellung. Wilhelm Ritters Radierung von 1885 vermittelt das durch die Meistersinger in alle Welt getragene, idealisierte Nürnberg-Bild als mentale Universalheimat der Deutschen mit gotischen Turmspitzen, Marktplatz, Fachwerkhäusern samt darüber schwebender Kaiserburg, im Mittelalter ein Zentrum des Minnegesanges. In dieser für viele Romantiker zum Inbegriff der mittelalterlichen deutschen Stadt avancierten Kulisse fügt Wagner als Helden der Handlung den berühmten Schuster, Dichter und Sänger Hans Sachs (1494-1576) als Vertreter der bürgerlichen Volkskultur des Meistergesanges ein. Was von ihm und dieser bis um 1770 in Nürnberg besonders gepflegten Tradition geblieben ist, präsentiert eine zweite Schau im Stadtmuseum Fembohaus. Aussehen und Charakter des Schusterpoeten Hans Sachs als prägende Gestalt der Meistersinger stellen einleitend einige Bildnisse vor. Der Maler Andreas Herneisen hielt ein Jahr vor dessen Tod Sachs als vollbärtigen, skeptisch dreinschauenden Charakterkopf fest, ein Porträt, das für alle nachfolgenden Vorbildcharakter einnahm.

Doch was waren die Meistersinger? Fußend auf der Musik höfischer Minnesänger begannen im Spätmittelalter Dichter und Sänger, sich zunftähnlich zu organisieren. Neben ihrem Beruf, zumeist als Handwerker, aber auch als Jurist oder Priester trafen sich die Laienkünstler in teils öffentlichen Zusammenkünften, den sogenannten Singschulen. „Merker“ beurteilten als Juroren einzelne Vorträge nach festgelegten Regeln und stuften sie in ein aufsteigendes Gradsystem ein. Ganz oben stand nach der Approbation der Meister. Diese Art der öffentlichen Laiendichtung diente als Übermittlung von Nachrichten, aber auch der Verbreitung reformatorischen Gedankengutes. Besonders nach der Reformation zur Disposition stehende Kirchen und Klöster eigneten sich der Größe und Akustik wegen gut für die Zusammenkünfte. Auf einer 1621 entstandenen Flügellade der Meistersinger aus dem Katharinenkloster ist eine Singschule mit zwölf „Merkern“ dargestellt, unter strengen Blicken des virtuell anwesenden Hans Sachs.

15 Abschnitte der Ausstellung im Fembohaus behandeln unterschiedliche Aspekte. Neben dem Wirken von Hans Sachs werden andere Meistersinger, deren Spielstätten, Festumzüge oder das Volksfest auf der Festwiese vorgestellt, die Wagner zu den „Festwiesen“ im Finale seiner „Meistersinger“ inspirierte. Auch das wohl meist verbreitete Bildnis des Komponisten, die 1881 entstandene Wagner-Büste des Architekten und Bildhauers Lorenz Gedon, der auch die goldene Prunkkutsche Ludwigs II. entwarf, sind zu bewundern. Theaterdekorationen, Bühnen- und Szenenbilder spannen den Bogen über die Zeit politischer Vereinnahmung in den 1930er Jahren bis heute.

Zwei in der Präsentation behandelte nahe Orte animieren zur Besichtigung. Umweit seines ehemaligen, nicht mehr existenten Wohnhauses steht auf dem heutigen Hans-Sachs-Platz das fast zwei Meter hohe Sitzdenkmal des Schusterpoeten aus dem Jahr 1876. Der Bildhauer Johann Konrad Krausser entwarf die Bronzefigur mit dem auf einem von Bücherstapeln umgebenen Hocker sitzenden und in Handwerkerkleidung gewandeten Sachs, der mit einem in die Ferne schweifenden, sinnierenden Blick samt Stift und Block in den Händen in einem Moment gedanklicher Tätigkeit festgehalten wird. Gelocktes Haar und Vollbart zeichnen wie immer die markante Persönlichkeit aus.

Als Teil einer neuen, am Wiener Vorbild orientierten Ringstraßenbebauung errichtete Nürnberg mehrere monumentale Bauten, darunter zwischen 1902 bis 1905 das neue Opernhaus. Die Pläne verfasste mit Heinrich Seeling (1852-1932) einer der damals gefragtesten deutschen Theaterarchitekten. Innen als Stahlgerüst, außen als monumentaler Werksteinbau in einer verspielten stilistischen Mischung aus Historismus und Jugendstil konzipiert, war der Bau nicht nur der modernste im damaligen Reich, sondern mit 4,3 Millionen Reichsmark auch der teuerste. Stolz thront auf der Spitze der Eingangsfront Noris als Personifikation Nürnbergs. Am 1. September 1905 wurde das Haus mit den „Meistersingern“ eröffnet. 1935 erhielt der durch das Potsdamer Schloss Cecilienhof bekannte Architekt und NSDAP-Reichstagsabgeordnete Paul Schultze-Naumburg den Auftrag, den überschwänglichen Zierrat im Zuschauerraum zu entfernen und eine Führerloge einzubauen. Fünfmal wurden in Nürnberg Reichsparteitage hier mit einer Festaufführung der „Meistersinger“ eröffnet. Bis auf die rückgebaute Führerloge zeigt sich das Innere heute unverändert.

Im Jahr 1872 ließ sich Richard Wagner im nahe gelegenen Bayreuth nieder. Auf der Suche nach einem Ort für das von ihm projektierte neue Festspielhaus zog Wagner die kleine, aber in Dingen der Musik traditionsreiche fränkische Behördenstadt renommierten Orten wie Baden-Baden, Passau, München oder Berlin vor. Bereits 1871 hatte er begeistert das barocke Markgräfliche Opernhaus besichtigt, obwohl es für die Aufführung seiner Werke zu klein war. Der im letzten Jahr zum Weltkulturerbe deklarierte Bau des Architekten Joseph Saint-Pierre mit einer Innenausstattung des Italieners Giuseppe Galli Bibiena wurde 1748 eröffnet und gilt als eines der wenigen erhaltenen Theater des 18ten Jahrhunderts. Für 19 Millionen Euro wird das Haus bis 2017 umfassend restauriert und bleibt bis dahin leider unzugänglich. Die Musiktradition der Stadt förderte insbesondere die kunstsinnige Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, eine Schwester Friedrichs des Großen. Im 18ten Jahrhundert fügte sie im Neuen Schloss unter Abänderung des staatstypologisch relevanten Raumprogramms das nach Sanssouci erste Musikzimmer in die Zimmerfolge ein.

1875 bezog Richard Wagner das von seinem Gönner König Ludwig II. finanzierte „Haus Wahnfried“, heute Inbegriff einer Künstlervilla des 19ten Jahrhunderts. Bis zur Umwidmung als Museum und Musikergedenkstätte im Jahr 1976 lebte hier die Familie Wagner. Leider wird auch dieses Denkmal momentan restauriert, um einen gläsernen Flachbau erweitert und ist daher nicht zugänglich. Die Umbaupläne stammen von dem bekannten Berliner „Museumsbaumeister“ Volker Staab; sie sind mit rund 15 Millionen Euro veranschlagt; die Eröffnung ist bis spätestens für 2016 avisiert. Richard Wagner, der am 22. Mai 1813 in Leipzig das Licht der Welt erblickte und am 13. Februar 1883 in Venedig verstarb, fand seine letzte Ruhe in unmittelbarer Nähe. Zwischen Haus Wahnfried und dem angrenzenden Hofgarten liegt das mit Efeu überwucherte Grab des Komponisten und seiner Frau Cosima, Tochter des Pianisten und Komponisten Franz Liszt.

Nicht entgehen lassen sollte sich der Bayreuth-Besucher einen Blick ins 1876 eröffnete Festspielhaus auf dem „Grünen Hügel“ am Stadtrand. Außen einem Fabrikbau ähnlich und preisgünstig in Holzständerbauweise errichtet, imponiert das demokratisch konzipierte und wie ein Amphitheater angelegte Innere aufgrund seiner überragenden Akustik. Seitlich vorspringende Scheerwände mit hohen Säulen bewirken eine vollkommene Zerstreuung der Klänge. Vor dem Haus steht noch bis Ende 2013 die Freiluftausstellung „Verstummte Stimmen“. Texte und Fotografien behandeln den politischen Missbrauch der Spiele während der Nazizeit und greifen Schicksale von Solisten, Orchester- und Chormitgliedern auf. Mittendrin blickt von einer hohen Stele Richard Wagner in der Gestalt einer bronzenen Büste des Nazilieblings Arno Breker herab, geschaffen 1986 im Auftrag der Stadt Bayreuth!

Wagner – bis heute einer der polarisierenden wie umstrittensten Komponisten – wollte mit seiner Festspielidee ein breites Publikum ansprechen und zur anspruchsvollen Kunst führen. Er verfasste die Libretti seiner Opern selbst. Aus der Verbindung von Text und Musik entstanden persönliche Musikstrukturen. Mit Humor, Originalität sowie autobiografischen Bezügen reagierte er auf eine überregulierte Spießbürgergesellschaft und plädierte für künstlerische Freiheit. Die „Meistersinger“ sind als Kritik zu verstehen an der Senkung des Niveaus von höfischer Poesie der Minnesänger auf das Level von Handwerksburschen, die sich „Meistersänger“ nannten. Unter Wahrung einer ironischen Distanz verewigt er sie in den „Meistersingern“. Aller komischen Elemente zum Trotz meint er sein Opernsujet ernst. „Verachte mir die Meister nicht und ehrt mir ihre Kunst“, heißt es hier. Schaut man sich heute in sämtlichen Sparten der Kunst um, scheint Wagners Appell hochaktuell.

Die Ausstellung „Wagner – Nürnberg – Meistersinger“ ist noch bis zum 2. Juni zu besichtigen. Das Germanische Nationalmuseum hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, mittwochs zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Die Ausstellungsbroschüre kostet im Museum 7,50 Euro.

Die Ausstellung „Wagner – MeisterSinger – Sachs. Hans Sachs, Richard Wagner und der Nürnberger Meistersang“ läuft bis zum 23. Juni. Das Stadtmuseum Fembohaus öffnet täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Der Katalog zur Ausstellung kostet an der Kasse 16,80 Euro.

Germanisches Nationalmuseum
Kartäusergasse 1
D-90402 Nürnberg

Telefon: +49 (0)911 – 13 31 0
Telefax: +49 (0)911 – 13 31 200

Kontakt:

Stadtmuseum Fembohaus

Burgstraße 15

DE-90403 Nürnberg

Telefon:+49 (0911) 231 25 95

Telefax:+49 (0911) 231 25 96

E-Mail: museen@stadt.nuernberg.de



01.04.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Besucherbuch des Germanischen Nationalmuseums 1860-1864

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„Abgang und Ankunft der Eilwägen, Eilpostwägen, Brief-Couriers, Cabriolet-Fourgons etc. bei dem Königl. Bayer. Oberpostamte in Nürnberg“, um 1831

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Flügellade der Meistersinger, Nürnberg 1621

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Papiertheaterbühne für „Die Meistersinger von Nürnberg“, um 1880

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Lorenz Gedon, Portraitbüste Richard Wagners, 1939

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Reinschrift der Originalpartitur zu den „Meistersingern“

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Büste Richard Wagners von Arno Breker vor dem Festspielhaus in Bayreuth

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Johann Konrad Krausser, Hans Sachs-Denkmal in Nürnberg

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Reinschrift der Originalpartitur zu den „Meistersingern“

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im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth

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