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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit knapp 1000 Positionen bestreitet Ketterer seine Auktionsrunde mit moderner und zeitgenössischer Kunst in München

Die Kleinen und die Großen



Als Vorgeschmack auf die große Hauptversteigerung im Juni bietet das Münchner Auktionshaus Ketterer in der kommenden Woche schon eine ziemlich umfangreiche Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst im Niedrigpreissektor. So gelangen auch im ersten Teil überwiegend Papierarbeiten zum Aufruf und einige Ölgemälde solcher Künstler, die in der zweiten oder dritten Reihe der Kunstgeschichte des 20sten Jahrhunderts stehen. Zu ersterer Rubrik gehören die Arbeiten Pablo Picassos wie seine berühmte Radierung „Le repas frugal“ aus dem Jahr 1904 von der verworfenen und daher mehrmals gekreuzten Platte 1913 für 10.000 bis 15.000 Euro oder seine spätere Lithografie „Jeune femme au corsage à triangles“ von 1947 zum selben Preis. Als Plakatkünstler tritt Henri de Toulouse-Lautrec auf, so mit seiner 1892 datierten Farblithografie „Divan Japonais“ zur Eröffnung des gleichnamigen Nachtlokals für 14.000 bis 18.000 Euro. In etwa der gleichen Preisklasse liegen Paul Klees Lithografie einer lustigen Kopfgestalt namens „Der Verliebte“ aus der Bauhaus-Mappe des Jahres 1923, El Lissitzkys konstruktivistische „Ängstliche“ aus demselben Jahr und Emil Noldes Aquatintaradierung „Ringelrosenkranz“ mehrerer Kinder von 1908.


Moderne Kunst

Zu den bedeutendsten Zeichnungen der Auktion am 19. April gehört Heinrich Campendonks Tuschpinselaquarell „Vier badende Akte“ von circa 1912. Das Blatt ist auch als Zeitdokument von Belang, hat es sich doch durch Kriegseinwirkung nur sehr fragmentarisch erhalten (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). 1930/31 entwarf Campendonk für die Krypta des Bonner Münsters ein Glasfenster, das die Heiligen Cassius und Florentius einträchtig nebeneinanderstehend zeigt. Die Ausführung nach diesem knapp anderthalb Meter hohen Entwurf besorgte die Firma Derix in Kevelaer, nach den Kriegsbeschädigungen konnte das Fenster auch auf Basis des vorliegenden Kartons wiederhergestellt werden (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Aus Kurt Schwitters’ vorletztem Lebensjahr 1947 gibt es eine mit Öl, Gouache und Collage gestaltete Merzzeichnung, die der Künstler dem schwedischen Sammler Hjalmar Gabrielson widmete (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Unter den Ölgemälden zeigt sich Willy Schlobachs flirrender „Blick über den Bodensee auf die Alpen“ von 1920 noch dem Neoimpressionismus verpflichtet (Taxe 7.500 bis 9.500 EUR). Als gefällige, harmonische Landschaft nett anzusehen ist Karl Bärenfängers sommerlicher Blick auf Torbole am Gardasee aus dem Jahr 1928, ebenso Carl Christoph Hartigs perspektivisch stark verkürzte, expressionistisch aufgefasste „Küste bei Amalfi“ von circa 1920 (Taxen je 4.000 bis 6.000 EUR). Mit recht unterschiedlichen Formensprachen äußert sich Max Kaus um 1925 in seinen düsteren, aus breiten monochromen Flächen zusammengesetzten „Bäumen am Seeufer“ und um 1938 in seiner nüchtern-sachlichen, fast aquarellhaft zarten „Mainlandschaft“ mit Ochsengespann (Taxen zwischen 8.000 und 12.000 EUR). Aus der gleichen Zeit stammt Conrad Felixmüllers Vedute „Kristiansand, Werft, Hafen, Stadt“ – auch dies ein Dokument der inneren Emigration eines Künstlers während der Nazizeit, der einst zu den Speerspitzen der Avantgarde in Deutschland gehört hatte (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Als Stilllebenmaler etablierte sich Emil Maetzel in der zweiten Reihe des deutschen Expressionismus. 1920 kombinierte er einen Blumenstrauß mit einer afrikanischen Figur sowie einigen Büchern und Gefäßen zu einer recht aparten Gruppe (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Fast fotorealistisch genau schilderte Hugo Ungewitter 1936 eine Gruppe Abessinier bei der Überquerung eines Flusses. Besonders aus dem Spätwerk des 1869 geborenen Malers ist eine Fülle derartiger, technisch brillanter Szenen aus dem afrikanischen oder asiatischen Kulturkreis überliefert, die sich auf dem Kunstmarkt bis in den niedrigen fünfstelligen Euro-Bereich etabliert haben (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Bereits im vergangenen Dezember war Rudolf Levys „Stehender weiblicher Akt im Atelier um 1910 bei Ketterer zugegen. Nun ist der Preis von 18.000 bis 24.000 Euro auf 12.000 bis 15.000 Euro gesenkt. Die Themen Liebe und Tod beschäftigen den jungen Curt Ehrhardt in den frühen 1920er Jahren. In stark abstrahierter, rauschhaft wilder Pinselführung schuf er in diesem Zusammenhang 1923 auch das Ölbild „Eros und Tanatos (Aufgelöst Erliebender)“ (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR).

Bei den Skulpturen steht Figürliches im Mittelpunkt wie Gerhard Marcks’ 1973 entstandener Mädchenakt „Kleines Biest“ (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder auch Ewald Matarés „Kleine stehende Kuh“ von 1929/30 für 10.000 bis 12.000 Euro. Ernst Barlach portraitierte 1920 den Güstrower Zeichenlehrer und seinen späteren Nachlassverwalter Friedrich Schult in einer konzentrierten Gipsbüste, die allerdings erst 1951 bei Noack in Berlin in Bronze gegossen wurde. Eines dieser nur drei Exemplare bietet Ketterer für 6.000 bis 8.000 Euro an. Henry Moore ist mit zwei Zeichnungen vertreten, die ihn ganz brav als gewissenhaften Studenten vor weiblichen Akten dokumentieren. Damals, um 1922, zählte der Bildhauer gerade um die 24 Jahre und war Schüler am Royal College of Art in London. Ursprünglich befanden sich die Tuscheskizzen auf Vorder- und Rückseite eines Blattes, das erst später gespalten wurde (Taxen zwischen 12.000 und 20.000 EUR).

Einen eigenen Katalog widmet Ketterer der Versteigerung von knapp hundert Blättern aus der Sammlung des 1935 verstorbenen Hamburger Juristen Gustav Schiefler. Vor zwei Jahren kam daraus schon einmal eine Suite in München zum Aufruf. Die bedeutendsten Stücke stammen von Vertretern der Dresdner „Brücke“. Ernst Ludwig Kirchners handkolorierter Holzschnitt „Kleines Varieté mit Sängerin“ aus dem Jahr 1912 ist mit 40.000 bis 60.000 Euro das Hauptlos der Auktion. Dahinter rangieren unter anderem Kirchners etwas später entstandener, ebenso kantiger Holzschnitt „Elisabeth-Ufer (Berlin)“ (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Hermann Max Pechsteins perspektivisch doppeldeutige Farblithografie „Mann und Weib“ von 1909 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und Karl Schmidt-Rottluffs „Szene“ mit zwei Frauenakten wiederum in Holzschnitttechnik von 1910 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Zu den originellsten Arbeiten gehören die farbigen Metalldrucke des in jüngster Zeit schon häufiger hochgehandelten Rolf Nesch. Seine „Frau auf der Brücke“ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), die „Große Elbbrücke“ (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und die „Hafenbrücke“ für 20.000 bis 30.000 Euro entstanden allesamt 1932 als Teil einer umfangreicheren Serie „Hamburger Brücken“. Schiefler selbst hat seinen Auftritt auf einem Holzschnitt von Heinrich Stegemann aus dem Jahr 1922 für günstige 150 bis 200 Euro.

Zeitgenössische Kunst

Mit fast fünfhundert Losnummern ist die Abteilung zeitgenössischer Kunst am umfangreichsten bestückt. Wie bei den Modernen wird man für die wirklich großen Offerten jedoch auf die Juni-Auktion warten müssen. So gelangen auch hier überwiegend kleinere Arbeiten großer Meister am 20. April zum Aufruf wie eine mittelgroße, lockere Strichabfolge in Farbkreide Hans Hartungs aus dem Jahr 1963 (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR), Ernst Wilhelm Nays rot-blaues Aquarell „Augenbild“ von 1965 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder Georg Baselitz’ unbetitelte Tintenzeichnung eines auf dem Kopf stehenden Mannes mit Stock für 10.000 bis 15.000 Euro. Weniger bekannt ist der 1923 in Genf geborene Arthur Aeschbacher, der sich Ende der 1950er Jahre in Paris den „Affichistes“ um Mimmo Rotella und Raymond Hains anschloss. Aus dieser Werkphase ist Aeschbacher Décollage „Rue Foraine“ von 1963 erhalten (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Zu den Réalités Nouvelles ebenfalls im Paris jener Jahre gehörte die aus Rumänien stammende Natalia Dumitresco, deren abstrakte Werke auf dem Markt im deutschsprachigen Raum bislang kaum eine Rolle spielen. Für 9.000 bis 12.000 Euro lässt sich jetzt das 1986 datierte, fließenartige Ölbild „Salon d’Automne“ erwerben.

Als Vertreter des Hyperrealismus mit Affinität zur amerikanischen Pop Art machte sich in der Nachkriegszeit Fritz Köthe einen Namen, der sich in hohen Preisen auf dem Kunstmarkt allerdings bisher nicht niedergeschlagen hat. So rangiert auch seine mittelgroße Leinwand „M/T“ von 1968 mit Blick in einen Automotor nur bei 3.000 bis 4.000 Euro. Expressive Gegenständlichkeit kennzeichnet die „Jungen Wilden“ der späten 1970er und 1980er Jahre, zu denen auch Helmut Middendorf mit seinen großen „Häuserpilzen“ von 1979 gehört (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Aus der jüngeren Szene sind ferner Erwin Wurms skurrile Farbfotografie „Cajetan“ von 1998/2000 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), eine in der Tradition der Pop Art stehende Leinwand Moritz Götzes ohne Titel von 1996 mit Comicelementen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und Tobias Lehners großformatige und scharfkantige Abstraktion „088.090.103“ von 2003 für 7.000 bis 9.000 Euro zu nennen. Unter die Überschrift „Neue Leipziger Schule“ hat Ketterer zudem Axel Krause subsumiert, der 2006 in einer Schwimmhalle im Breitwandformat einen „Kleinen Kriminalfilm“ erahnen lässt (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Fides Becker ist mit der in Farbzonen aufgeteilten und ornamental gedachten Küchenszene „Kühlkost und rosa Brillen“ von 2000 zugegen (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), Thomas Scheibitz mit der kleinen Objektgruppe „Gegenlichtmodell“ zwei mit Würfeln bemalter Kuben von 2008 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Als druckgrafische Zyklen verdienen die 33 Radierungen, die Alfred Otto Wolfgang Schulze, der sich als Künstler Wols nannte, um 1942/49 mit filigranen gestischen Ideen beinahe schon als sein Vermächtnis zusammenstellte, eine Hervorhebung (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Friedensreich Hundertwasser tritt mit seinen sieben fröhlichen japanischen Farbholzschnitten „Nana Hyaku Mizu“ von 1966/72 aus einer Auflage von 200 Exemplaren für 22.000 bis 25.000 Euro an. Zu den bedeutendsten Einzelblättern rechnet David Hockneys Radierung „Rue de Seine“ mit einem stillen Fensterausblick samt Blumenvase von 1971 aus einer Auflage von 150 Stück für 10.000 bis 15.000 Euro. Mit seiner schwarzweißen Radierung „A Girl and her Dog II“ samt buntem Herzen von 1971 nimmt uns Jim Dine auch zur Pop Art mit (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), ebenso Robert Rauschenberg mit dem asiatischen Urlaubsmotiv „Dream Cycle (Ground Rules)“ von 1997 (Taxe 4.800 bis 6.400 EUR). Für den Minimalismus steht Frank Stellas Serigrafie eines bunte Kreises „Sinjerli Variation IIa“ von 1977, Antoni Tàpies’ farbige Aquatintaradierung „Eypiral i petjada“ von 1990 für das spanische Informel (Taxen je 5.000 bis 7.000 EUR), und Alberto Burri pflegt in seiner sechsteiligen Mappe „Bianchi e Neri II“ von 1969 eine reduzierte Farbflächenkunst (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Daniel Spoerri hat seine Lithografie menschlicher Gliedmaßen in den 1990er Jahren mit Feder, Puppe und Perlen zu einer Assemblage erweitert (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Skulpturales bieten Horst Antes in Form seiner übermannshohen, stählernen Kontur-„Figur 1000“ von 1987 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Pol Bury mit seiner elektrisch betriebenen „Guitare“ von 1968 für 7.500 bis 9.500 Euro. Günter Haese hat seine filigranen Drahtwelten 2007 um eine kinetische Komponente erweitert (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Aus Markus Lüpertz’ vor einigen Jahren herausgegebener Serie „Daphne“ mit bemalten Bronzefiguren steht die Nummer 7 aus dem Jahr 2003 für 15.000 bis 20.000 Euro bereit. Mit hochwertigem Design deckt uns Niki de Saint Phalle ein: Drei zusammengehörige Gefäße in Blau-Weiß und eine um 1989 entstandene Vase mit rot-grün sich windenden Schlangenmotiven liegen jeweils etwa zwischen 15.000 und 25.000 Euro. Heinz Macks „Doppel-Flügel“ von 1975 hat gute Chancen, seine Schätzung von 8.000 bis 10.000 Euro zu verbessern. Schließlich handelt es sich doch bei den auf Spiegel montierten Aluminiumnetzen um ein Werk der weiterhin hoch im Kurs stehenden ZERO-Kunst, wie auch Otto Pienes mittelgroßes Feuerbild „Bretzelsturm“ von 1981 für 12.000 bis 15.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 19. April um 13 Uhr mit der Modernen Kunst, ab circa 16 Uhr steht die Sammlung Schiefler auf dem Programm, und am 20. April folgt ab 13 Uhr die Zeitgenössische Kunst. Die Vorbesichtigung findet vom 14. bis zum 18. April statt, sonntags von 11 bis 17 Uhr, montags bis mittwochs von 10 bis 18 Uhr und donnerstags von 10 bis 15 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.kettererkunst.de abrufbar.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



14.04.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

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Karl Bärenfänger, Torbole, 1928

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