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Cornelia Wichtendahl zeigt Fotoarbeiten von Nicole Ahland

Fotografien von Nicole Ahland sind derzeit Gegenstand einer Ausstellung der Berliner Galeristin Cornelia Wichtendahl. Die Arbeiten der 1970 in Trier geborenen Fotografin bestechen durch ihre meditative, fast religiöse Aura. Unscharfes Licht aus unbekannten Quellen durchströmt meist menschenleere, äußerst spartanisch möblierte und dekorierte Räume, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Auch stilllebenartige Arrangements hat die Künstlerin in Szene gesetzt. Mitunter starken Hell-Dunkel-Kontrasten zum Trotz besitzen Ahlands farbige, gleichwohl fast schwarz-weiß wirkende Aufnahmen eine sehr weiche, fast malerische Ästhetik. Die zurückgenommene Farbigkeit und die Stille ihrer leeren Interieurs erinnern an die Arbeiten den dänischen Malers Vilhelm Hammershøi. Unklare Titel lassen viel Spielraum für Deutungen dieser Bilder, die den Betrachter an sich bereits eher im Ungewissen lassen.

Ihre künstlerische Ausbildung erhielt Nicole Ahland 1999 bis 2005 an der Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz bei Vladimir Spacek. 2001 nahm sie an der Sommerakademie in Abbaye du Gard bei Dieter Leistner teil. Einen ersten Erfolg feierte Ahland 2004 mit dem Erhalt eines Förderstipendiums der Johannes Gutenberg-Universität, es folgten unter anderem 2006 ein Atelierstipendium des Kunsthauses Wiesbaden, 2010 der Ramboux-Preis der Stadt Trier und 2011 der Albert-Haueisen-Förderpreis für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Elsass. Größere Einzelausstellungen hatte sie 2006 im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden, 2007 im Kunstverein ihrer Heimatstadt Trier, 2008 im Dommuseum Frankfurt und 2010 im Saarländischen Künstlerhaus Saarbrücken. Nicole Ahland lebt und arbeitet in Wiesbaden.

Die Ausstellung „Nicole Ahland – Space. Fotoarbeiten“ läuft vom 11. April bis zum 31. Mai. Die Galerie Wichtendahl hat dienstags bis samstags von 12 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet.

Galerie Wichtendahl
Joachimstraße 7
D-10119 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 94 88 29 08

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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