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Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig

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Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei dem Alten und Neueren Meistern von Karl & Faber in München sind die Arbeiten auf Papier wieder die Königsdisziplin

Einsam in Arkadien



Domenico Beccafumi, Kopf eines alten Mannes

Domenico Beccafumi, Kopf eines alten Mannes

Groß ist er ins Bild gerückt, dicht vor dem Auge des Betrachters, fast die ganze Fläche des Blattes nimmt er ein: Der Sieneser Renaissance-Künstler und Raffael-Zeitgenosse Domenico Beccafumi war ein Meister des unmittelbaren Portraits. Hier nahm er mit raschem, aber sicherem Pinselstrich den Kopf eines alten Mannes auf, der sich nachdenklich und mit gesenktem Blick vielleicht einer Schrift zuwendet, wie es auf einer großen Holztafel im Dom zu Pisa der heilige Markus ebenfalls von Beccafumi tut. Besonders plastisch wird der markante Philosophenkopf durch den starken Lichtreflex auf der Glatze des ansonsten um Kinn und Mund dicht beharrten Mannes. Die auf Papier gemalte und auf Leinwand aufgelegte Darstellung befand sich zuletzt in einer österreichischen Privatsammlung und ist von dieser zur Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Karl & Faber in München eingeliefert. Ausgestattet mit einem Gutachten des Beccafumi-Experten Piero Torriti aus dem vergangenen Jahr, soll das DIN A4-große Werk 40.000 bis 60.000 Euro einbringen.


Gemälde Alter und Neuerer Meister

Das Portrait des alten Mannes ist am 26. April zwar nicht das teuerste Stück der Versteigerung, führt aber die Offerte der Gemälde Alter und Neuerer Meister an. Ansonsten dominieren die alten Niederländer insbesondere mit gefälligen Landschaften wie Adam Willaerts’ Küste samt Fischmarkt auf breiter Holztafel für 30.000 bis 35.000 Euro, einem schier undurchdringlichen Waldstück mit Flusslauf von Gillis van Coninxloo II. aus dem Jahr 1602 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) sowie Cornelis de Bies abgeklärter Flusslandschaft samt Deich und allerlei Baulichkeiten im Hintergrund (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Stillleben bieten Abraham van Beyeren mit Weintrauben und Austern auf und neben einer Silberplatte (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR) sowie Pieter Faes, ein Nachzügler der alten Glanzzeit auf der Schwelle vom 18ten zum 19ten Jahrhundert, in Form eines prachtvollen, atmosphärisch eingebundenen Blumenstraußes für 12.000 bis 14.000 Euro. Als Tiermaler tut sich Nicolaes Berchem mit einer sparsam beleuchteten Schafherde und Hirte aus dem Jahr 1679 hervor (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Zur französischen Schule von Fontainebleau, eines der Zentren des europäischen Manierismus, rechnet das Bildnis Gabrielle d’Estrées, einer Favoritin König Heinrichs IV., mit halb entblößter Brust von circa 1595. Leider starb die junge Frau 1599, kurz bevor ihre langjährige und mit drei Kindern gesegnete Beziehung zum Monarchen durch die Ehe legitimiert werden sollte (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Ihr zur Seite steht die heilige Cäcilia beim Orgelspiel des Florentiner Malers Onorio Marinari von etwa 1686 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Rund ein hundert Jahre später dokumentierte Hubert Robert den Übergang vom Rokoko zum Klassizismus, unter anderem während der 1780er Jahre durch eine beschauliche Küstenszene, die in das Werkverzeichnis aufgenommen wird (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Aus dem 19tem Jahrhundert beeindrucken die Biedermeierszene „In der Klosterküche“ von Lorenzo Quaglio d.J. aus dem Jahr 1837 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), Wilhelm Leibls Studie zweier Frauenhände mit einem Buch (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und ein schlichtes, aber ehrliches Stillleben mit Feldblumen und Buch von Hans Thoma aus dem Jahr 1883 für 6.000 bis 8.000 Euro. Hermann David Salomon Corrodis abendlicher Blick auf die Ruine eines Aquädukts mit der Kuppel der römischen Peterskirche im Hintergrund soll nach vergeblichem Anlauf vor einem Jahr jetzt 14.000 bis 16.000 Euro einspielen. Südliche Impressionen fangen zudem Johann Karl Schultz mit seinem sonnigen Panorama über die Bucht von Neapel auf den Ätna von 1864 oder Giuseppe Canella d.Ä. mit seiner Menschenmenge nach dem Kirchgang aus den 1820er Jahren ein (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Heimisches haben Carl Maria Nicolaus Hummel mit seinem Blick durch einen steinernen Brückenbogen auf eine Mutter mit Kind im Wald (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) und Eugen Bracht mit seinem impressionistischen Gemälde „Donautal gegen Werenwag“ wohl von 1919 zu bieten (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Druckgrafik

Unter den Druckgrafikern haben die deutschen Altmeister auf der Schwelle zwischen Gotik und Frührenaissance einen starken Stand. Neben dem obligatorischen Albrecht Dürer, der mit seinem Kupferstich „Vier Hexen“ von 1497 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und der in Holz geschnittenen „Marter der Zehntausend von Nikomedien“ aus der Zeit um 1496 für 20.000 bis 25.000 Euro zugegen ist, sind Hans Sebald Behams „Heilige Familie unter einem Baum“ in kraftvoller Linienführung und Lucas Cranachs d.Ä. „Christus vor Annas“ aus seiner frühen Wittenberger Phase 1509 für jeweils 7.000 bis 9.000 Euro zu nennen. Miniformat besitzen die Blätter des Regensburger Meisters Albrecht Altdorfer: Nur rund sechs mal vier Zentimeter misst sein Profilbildnis Martin Luthers in reichem Arabeskenschmuck (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), knapp zehn Zentimeter in der Höhe eine weibliche Allegorie, die mal als „Fortuna“, mal als „Lascivia“ gedeutet wird (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), ebenso der Ritter in voller Rüstung mit Weinkanne und Brot in Händen als Opfer des Melchisedek (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR).

Noch im ausgehenden Mittelalter ist Martin Schongauers Kupferstich „Der thronende Heiland“ von circa 1470 verhaftet. Das Blatt, mit 50.000 bis 70.000 Euro Spitzenlos der gesamten Auktion, besticht durch seine hohe Präzision. Aus den Niederlanden etwa derselben Zeit ragen die acht winzigen Tondi mit der heiligen Maria von Mailand sowie den zwölf Aposteln Israhel van Meckenems hervor. Seit sechzig Jahren sollen Exemplare dieser Serie, die ursprünglich auf einem Blatt waren und später ausgeschnitten wurden, nicht mehr im Handel aufgetaucht sein. Karl & Faber erwarten jetzt 20.000 bis 24.000 Euro. Von Rembrandt gelangen die Radierungen „Anbetung der Hirten, mit der Lampe“ aus dem Jahr 1654 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR) und „Christus lehrend“ in besonders malerischer Gestaltung von circa 1652 für 30.000 bis 35.000 Euro zum Aufruf. Barocke Portraitkunst gibt es mit dem feinen, liebenswürdigen Selbstportrait Georg Friedrich Schmidts von 1752 (Taxe 2.000 EUR). Max Klingers berühmte zehnteilige Folge „Ein Handschuh“ von 1878/80 repräsentiert die Druckgrafik der Vormoderne (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Zeichnungen und Aquarelle

Vier feine, gemäldehafte Tuschezeichnungen Johann Wolfgang Baumgartners führen die Schätzpreisliste der Zeichnungen Alter Meister an. Die Blätter verbildlichen die vier Tageszeiten Morgen, Mittag, Abend und Nacht anhand verschiedener Szenen menschlichen Tuns in Hafenanlagen. Dem spätromantischen Komponisten Josef Gabriel Rheinberger gehörte dieser Zyklus einmal, der als Vorlage für eine Kupferstichfolge entstand (Taxen je 16.000 bis 18.000 EUR). Im Fahrwasser der niederländischen Landschafter wandelt Friedrich Brentel, ein aus Schwaben stammender Straßburger, in seiner feinen Tempera-Landschaft mit fantasievollem Wasserschloss (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Jeweils um die 5.000 bis 7.000 Euro sollen eine fast impressionistisch anmutende Flusslandschaft ebenfalls mit Wasserschoss von Gillis Neyts, eine abendliche Straßenszene mit römischen Ruinen Jean-Baptiste Lallemands und zwei rasch skizzierte Kriegsschiffe des berühmten Marinemalers Willem van de Velde d.J. aus dem späten 17ten Jahrhundert kosten.

Auch für den kleineren Geldbeutel listet der Katalog einige schöne Blätter. Für die italienische Barockmalerei treten Marcantonio Franceschini mit zwei Federzeichnungen von Merkur und Cupido als Vorstudien für die Supraporten des Palais’ Liechtenstein in Wien (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder Giuseppe Passeri mit der Rötelzeichnung einer Götterversammlung im Olymp an (Taxe 2.000 EUR), für die deutsche der Augsburger Johann Lorenz Haid mit einer Verehrung Mariens mit dem Jesusknaben oder der Münchner Johann Andreas Wolf mit einer Beweinung Christi, einer Studie für das Altargemälde der ehemaligen Kapuzinerkirche in Erding (Taxe je 1.200 EUR). Den Übergang zum Klassizismus markiert das Pastell eines Madonnenkopfs im Profil von Januarius Zick ebenso wie mehrere Landschaftszeichnungen von Franz Kobell und seines Bruders Ferdinand Kobell (Taxen zwischen 900 und 1.800 EUR). Zudem ist Jakob Philipp Hackert mit den beiden Blättern einer Tanne und einer Pinie zugegen, die in seiner Anleitung zum Landschaft-Zeichnen 1801/02 erschienen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Schließlich gewährt in dieser Zeit Johann Ludwig Ernst Morgenstern in einem Aquarell den Blick in das Innere einer Burg (Taxe 900 EUR).

Landschaftlich geht es auch mit den Zeichnungen des 19ten Jahrhunderts weiter, etwa einem nur teilweise aquarelliertem Gebirgsbach mit einer Wassermühle des 1829 erst siebzehnjährigen Rudolf von Alt (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), Heinrich Drebers weiß gehöhter Kreidezeichnung eines Waldstücks in den Albaner Bergen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), Johann Christian Reinharts arkadischer Landschaft, durch die im Vordergrund klein und einsam ein Hirte stapft (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), oder Ferdinand Georg Waldmüllers sachlicher Studie eines großen Baumes vor weiter Landschaft südwestlich Wiens aus dem Jahr 1840 für 13.000 bis 15.000 Euro. Letzterer riskierte auch einen Blick auf die technischen Anlagen einer Wassermühle in Muggendorf – Dokument der eigenartig nüchternen Sehweise dieses vermeintlich so braven Biedermeiermalers (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). Leopold Rottmann, der jüngere Bruder des berühmteren Carl Rottmann, beweist mit dem Aquarell „Korfu“ seine beachtlichen malerischen Qualitäten (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

In den Süden zog es noch weitere, vor allem deutsche Maler, in den Wald von Ariccia etwa Carl Ludwig Frommel und Ludwig Deurer (Taxen 1.100 und 1.600 EUR), Friedrich Preller d.Ä. zu den Felsen von Narni (Taxe 1.300 EUR), Josef Rebell an den Comer See mit dem aquarellierten Blick auf die Villa Artaria in Blevio (Taxe 1.500 EUR) und Victor-Jean Nicolle zu den Wasserfällen von Tivoli (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Aber auch die bayrische Voralpenlandschaft ist Gegenstand von einigen Blätter, so der lavierten Federzeichnung „bey Schwaiganger“ Johann Georg von Dillis’ (Taxe 2.400 EUR), der Bleistiftzeichnung „Schliersee am Morgen“ seines Bruders Cantius Dillis (Taxe 1.000 EUR), Wilhelm Scheuchzers Aquarell von Schloss Hohenschwangau (Taxe 2.800 EUR) oder Franz von Lenbachs früher Ölstudie eines unspektakulären sommerlichen Getreidefeldes aus dem Jahr 1853 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Unvollendet hat uns Wilhelm von Kobell das aquarellierte Panorama auf Coburg von Nordosten hinterlassen (Taxe 2.800 EUR). Albert Goodwin hat seinen Blick auf Edinburgh Castle bei Sonnenaufgang mit viel Tunerscher Wetteratmosphäre angereichert (Taxe 1.800 EUR). Man muss schon etwas im Katalog blättern, will man beim 19ten Jahrhunderts etwas anderes als Landschaftssujets kaufen. Doch dann entdeckt man etwa das traute antike Liebespaar in einer Felsgrotte der Brüder Heinrich und Ferdinand Olivier aus dem Jahr 1804 (Taxe 1.800 EUR), die drei Parzen beim Spinnen und Abschneiden des Lebensfadens, ein Freskenentwurf Adolf von Hildebrands für das Mausoleum der Familie Schnitzler um 1905/07 (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), oder einen weiblichen Rückenakt, den Otto Greiner in Rötel als Studie zur Grafik „Ganymed“ 1898 ausführte (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR).

Die Auktion beginnt am 26. April um 11 Uhr. Die Vorbesichtigung ist noch bis zum 24. April täglich von 10 bis 18 Uhr, am 25. April von 10 bis 14 Uhr möglich.

Kontakt:

Karl & Faber Auktionen

Amiraplatz 3

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 24 22 870

Telefon:+49 (089) 221865

Telefax:+49 (089) 22 83 350

E-Mail: info@karlundfaber.de



22.04.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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26.04.2013, Alte Meister - Kunst des 19. Jahrhunderts

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