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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Jugendstil, Art Déco und Malerei der Moderne bei Quittenbaum in München

Stachelige Distel



Fußschale „Eschscholzia“,  Daum Frères, 1900

Fußschale „Eschscholzia“, Daum Frères, 1900

Seit das Auktionshaus Zezschwitz Mitte 2012 seinen Betrieb eingestellt hat, kann der ehemalige Münchner Konkurrent Quittenbaum auf einen größeren Fundus zurückgreifen. Die Einlieferungen zu seinen Auktionen mit kunstgewerblichen Arbeiten des 20sten Jahrhunderts haben zugenommen, die Kataloge werden immer dicker. Knapp 1.200 Positionen listet die Aufstellung zur kommenden Auktion, in der Jugendstil, Art Déco und eine kleine Abteilung mit moderner Kunst verhandelt werden. Streng getrennt nach verschiedenen Sammelkategorien und Nationen, startet die zweitägige Versteigerung mit Glasschöpfungen aus Frankreich. Von den großen Manufakturen tut sich diesmal vor allem die in Nancy ansässige Firma Daum Frères hervor, aus deren Produktion zwischen 1890 und 1930 allein rund 115 Arbeiten den Weg in die Auktion gefunden haben. Zeitlich beginnt es mit sechs Trinkbechern von 1891, die mit ihrem zarten Motiv einer Distel noch die frühen Gehversuche in Sachen Art Nouveau dokumentieren. Sie werden für 1.500 bis 1.600 Euro offeriert. Zwei Jahre später bewegt man sich auf diesem Parkett schon sicherer, wenn Jacques Gruber seine mit 900 bis 1.000 Euro bewertete Schale „Platane“ in honiggelber Tönung, opaleszierendem Schimmer und großflächigem Blätterdekor vorstellt.


Das Pflanzenreich war wichtigste Inspirationsquelle der Entwerfer im französischen Jugendstil. Aus der Produktion der Daum Frères stehen dafür die grün-gelbliche Fußschale „Eschscholzia“ von 1900 mit dem orangefarbenen Kanadischen Mohn (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), die impressionistische Vase mit blühenden „Fleurs de Pommier“ von 1906 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), das zart rosafarbene Exemplar mit „Bouquets de Roses“ von 1909 (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR) oder die schlanke Balusterform mit blühenden Freesien von 1913 (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Bei den Tischlampen ist nicht nur der Dekor, sondern meist auch die Form von der Natur inspiriert: Sowohl die „Paysage d’hiver“ von 1910 (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR), als auch die „Eucalyptus“ von 1913 sind Pilzen nachgebildet (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR).

Auch die übrigen lothringischen Manufakturen setzten auf die Flora. Gerne erscheint die Distel; denn sie ziert das Wappen der Stadt Nancy. Sie taucht beispielsweise auf einem frühen Schnapsservice von Emile Gallé in Emailbemalung um 1884 auf (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Der Daum-Schüler Amalric Walter verewigte eine Distel auf einer kleinen bernsteinfarbenen und grünen Schale aus Pâte de Verre der 1920er Jahre (Taxe 3.200 bis 3.500 EUR), und die stachelige Pflanze ist auch Bestandteil der Signatur der Manufaktur Burgun, Schverer & Co. in Meisenthal, aus der die leuchtend grüne Vase mit violettem Anemonendekor in Zwischenschichtmalerei hervorgegangen ist (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Teuerstes Stück bei Gallé ist indes die auffällige Vase „Bambou, Cigale“ um 1889, die in Braun und Rot ein Bambusrohr imitiert und mit einer Zikade verziert ist (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

In jüngeren Schöpfungen, vor allem dem Art Déco, tritt die Vegetation in stilisierter, strenger rhythmisierter Gestalt auf, etwa bei Gabriel Argy-Rousseaus Vase „Violettes de Parme“ von 1918 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), der Deckenlampe „Gui“ mit braunroten Misteln um 1918/21 aus den Verreries Schneider (Taxe 2.200 bis 2.800 EUR) oder in François-Emile Décorchemonts violetter Schale in offener Blütenform um 1925 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Auch wenn René Lalique sich noch immer auf die Flora stützt und sie etwa 1931 eindrucksvoll in seinem Saftservice „Hespérides“ mit leicht gebogenen Farnblättern umsetzt (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR), hält bei ihm dann die Tierwelt und die menschliche Gestalt Einzug in den Entwurfsprozess, so in der bauchigen, blaugrau patinierten Vase „Archers“ von 1921 mit Bogenschützen und auffliegenden Vögeln (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR), der friedlicheren Vase „Huit Perruches – Ceylan“ mit paarweise angeordneten Wellensittichen (Taxe 3.800 bis 4.000 EUR) oder in der Schale „Calypso“ von 1930 mit einem Kranz ineinander verwobener Meerjungfrauen (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Für Licht im Art Déco sorgte Marius-Ernest Sabino mit einem versilberten Paar Tischlampen, das er in den 1930er Jahren mit fontäneartigen Lampenschirmen bekrönt hat (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Glaswaren aus der Firma Johann Lötz Witwe dominieren die österreichisch-böhmische Sektion. Franz Hofstötter war hier der Chefdesigner für die Teilnahme an der Weltausstellung in Paris von 1900. Aus dieser Produktion stammen etwa die stark gedrungene Vase mit Farbzonen in Tiefrot, Zitronengelb und Karminrot und gekämmtem Silberfadendekor (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder die ebenfalls mattlüstrierte, dann aber schlanke tiefblaue Balusterform, an der vor allem die sechs aufsteigenden Tropfenauflagen auffallen (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Im Gegensatz zu ihren französischen Mitbewerbern verzichtete Lötz Witwe fast vollständig auf Anleihen im Pflanzenreich, ihre Dekore waren meist abstrakt und auf die Kraft der Farbe ausgerichtet. Dafür stehen auch die Vasenentwürfe „Melusin“ von Marie Kirschner um 1905 in einer Unterwasseranmutung (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), „Titania“ von Leopold Bauer im Farbklang Grün-Violett mit silbergelben Tupfen von 1906 (Taxe 7.200 bis 8.000 EUR) oder Adolf Beckerts eisglasartig geätzte Vase von 1909, über deren rosafarbenen, blauen und grünen Grund rote Emailtupfen schweben (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Schließlich taucht dann doch ein Pflanzenmotiv auf, und zwar auf Josef Hoffmanns fast zylindrischer Vase von 1911 seine typischen stilisierten Blattranken in Schwarzrot (Taxe 8.500 bis 9.500 EUR).

Im Katalog folgen dann Keramik und Porzellan. Die Gestalter im frühen 20sten Jahrhundert setzten hier vor allem auf Form und farbliche Verläufe. Exemplarisch dafür steht Taxile Maximin Doats kugelige Vase mit engem Hals und Farbbereichen in Weiß, Weißblau, Blau und Braun von 1907 (Taxe 4.400 bis 4.800 EUR), aber auch Nils de Barcks braun-gelbe Vase mit eingeschnürtem Hals und kristallinen Ausblühungen um 1900 (Taxe 1.500 bis 1.600 EUR), Eugène Lions hochovale Vase mit grüngelben und blauweißen Verläufen auf braunem Grund aus dieser Zeit (Taxe 2.200 bis 2.400 EUR) oder Pierre Adrien Dalpayrats gleichaltrige, grün und gelb geflammte Ausformung (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Selbst bei Edmond Lachenals roter Vase „Trois Crapauds“ um 1900 muss man schon genau hinsehen, um die drei Kröten mit ihren offenen Mäulern zu erkennen (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR).

Auch Figürliches hält diese Abteilung bereit. So gestaltete Georges de Feure" target="Georges de Feure" name="Georges de Feure">Georges de Feure um 1903 eine elegante Modedame für Siegfried Bings berühmte Galerie de l’Art Nouveau (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR), Helmut Lindner 1913/14 für die Wiener Firma Friedrich Goldscheider eine Figurenlampe mit bewegter Tänzerin (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) oder Theodor Kärner 1906 für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg eine stolze Pfauhennengruppe (Taxe 2.600 bis 3.000 EUR). Nach Russland wendet sich der Blick mit zwei Tänzerinnen von Dimitri Iwanow aus der Porzellanmanufaktur Lomonossow von 1921 ab jeweils 2.500 Euro aufwärts. Jean René Gauguin steuert die Gruppe „Der Kuss“ zwischen Faun und Nymphe um 1930 bei (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR), Max Laeuger einen Elefanten mit erhobenem Rüssel und kleiner Aktfigur von 1929 (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) und eine blaue Vase, über deren Wandung sich dunkle Blattbündel ziehen und drei Henkel ausformen (Taxe 1.500 bis 1.600 EUR).

Gebrauchs- und Zierporzellan verbinden sich in einem Kerzenleuchter von 1908 aus Adolph Ambergs berühmten „Hochzeitszug“ (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Obwohl ehemals zum praktischen Nutzen gedacht, dürfte sich Konrad Hentschels Vorlegeplatte aus der Meißner Serie „Krokus“ angesichts des Preises von 2.700 bis 3.000 Euro heute wohl eher für die Vitrine eignen. Mit bis zu 4.800 Euro steigen die Waren aus der Haagschen Plateelbakkerij Rozenburg in den Auktionsring; dieser Wert ist für Hendrikus Gerardus Antonius Huyvenaars Zierteller mit einem Fasan angesetzt. Quittenbaum macht diesmal besonders auf Steingutarbeiten der Nürnberger Firma Johann von Schwarz aufmerksam, die sich durch kräftige Farben, scharfe Konturen und flächige Malereien auszeichnen. Hauptentwerfer war hier Carl Sigmund Luber, der etwa für ein Tablett mit harfespielender Frau vor einer Flusslandschaft mit Burgruine für 2.000 bis 2.400 Euro oder einer hohen Vase mit drei Ohrenhenkeln und sich windenden Blumen für 1.100 bis 1.200 Euro verantwortlich zeichnet.

Als nächstes stehen die Metallarbeiten auf dem Programm, darunter etliche Entwürfe bedeutender Architekten und Designer. Den Anfang macht Peter Behrens’ dreiteiliges Kaffeeservice von 1904 aus Zinn mit geometrischem Muster (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Joseph Maria Olbrich schuf seine hoch aufragende Weinkanne mit sechs Bechern und Tablett für die wegweisende Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1901. Da von diesem Service weltweit nur wenige Exemplare dokumentiert sind, stehen hier auch 7.000 bis 9.000 Euro auf dem Etikett. In Zinn ließ er auch das ein Jahr später entstandene Leuchterpaar auf trompetenförmigen Fuß bei Eduard Hueck in Lüdenscheid ausführen (Taxe 6.500 bis 7.500 EUR). Albin Müller kommt mit seiner bekannten Tischuhr aus Gusseisen und Emailziffernblatt von etwa 1903 zum Zug (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), Paul Haustein mit einer Tischlampe von 1929, deren versilberter und grün patinierter Messingfuß mit geometrisch vereinfachtem floralem Dekor überzogen ist (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Als Pionier des Industriedesigns tritt der Brite Christopher Dresser mit seinem berühmten kupfernen Heißwasserkessel aus dem Jahr 1885 an (Taxe 2.200 bis 2.400 EUR). Jan Eisenloeffels achtteiliges Teeservice aus Messing dokumentiert den Reichtum der Teekultur; neben Teekanne mit Stövchen sowie Sahne- und Zuckergefäßen enthält es auch eine Likörkanne und eine Teedose (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Aus Frankreich stammen das blütenartige Kerzenleuchterpaar aus Bronze von Georges de Feure um 1901 (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), die mit einem Löwen vor einer Pflanze gestaltete Tischlampe aus Schmiedeeisen von Paul Kiss um 1925 (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR), die runde Deckelschale mit Hammerschlagstruktur von Jean Després aus den späten 1940er Jahren (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) oder die kugelige vernickelte Stehlampe Charles Martins um 1930 in einer späteren Ausführung (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Dass es auch in Italien einen Jugendstil gab, verweist Alessandro Mazzucotellis Deckellampe aus rostigem Eisen mit zwei großen Libellen von 1910 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Bevor es zu bildhauerischen Arbeiten geht, führt der Katalog eine kleine Silbersparte an. Sie ist etwa mit Ernest Prost schlichtem, aber 235 Teile starkem Besteckservice aus den 1930er Jahren für 16.000 bis 18.000 Euro, drei Tee- und Kaffeeservicen von Josef Michael Lock in Melonenform für Bruckmann & Söhne in Heilbronn (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), von Ernst Menner aus Stuttgart in Kugel- und Kreisform um 1925 (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) und von Harald Nielsen in Glockenform mit Perlrand und Blütenkäufen für Georg Jensen von 1927 (Taxe 8.500 bis 9.500 EUR) oder einer aufwändig gestalteten Kassette besetzt. Sie stammt von dem Tschechen Josef Ladislav Némec, der den Holzkorpus um 1900 mit Leder bezog, reiche Zierleisten und -beschläge anbrachte und schließlich noch Schmucksteine applizierte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Dekorative Bronzen bestimmen das üppige Angebot der Bildhauerei und huldigen vor allem der Weiblichkeit, etwa in Form von bronzenen Lampenfüßen bei Maurice Bouval (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), Louis Chalon (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) oder Pierre Le Faguays (Taxe 3.200 bis 3.800 EUR). Letzterer steuert zudem noch die Figur einer nackten statischen Vestalin mit zwei Alabastervasen aus den 1920er Jahren bei (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Bewegter geht es in Eugen Wagners schwarz patinierter, tanzenden Salome zu (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), und auch Bruno Zach entwirft in seiner aus Marmor und Bronze kombinierten Arbeit um 1930 eine wilde Tänzerin (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Als Favoritin tritt Demetre Chiparus’ Tänzerin „Shimmer“ aus farbig bemalter Bronze und Elfenbein auf einem gestuften roten Marmorsockel von 1925 bei 25.000 bis 30.000 Euro auf.

Eher in sich versunken, hat Ferdinand Liebermann seine Bronze einer Tänzerin um 1925 ausgeführt (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Träumerisch lustwandelt Oreste Labòs junge Frau am Meer (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR), und auch Ferdinand Preiss betont in seiner vollständig in Elfenbein geschnitzten Mädchenfigur „Kontemplation“ die ruhigen Elemente (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Will man die weibliche Sphäre verlassen, muss man zu Italo Campagnolis antikisch-jugendstiligen Männerakt „Sieger“ von 1908 (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR) oder zu einer der Tierplastiken greifen, etwa Maurice Prosts angespannt schreitenden Panther von etwa 1928 (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Doch spätestens bei der nicht allzu umfangreich besetzten Sektion mit Kunst der Moderne wird man von den Frauen wieder eingeholt, wenn Leo Putz mit seinem bezaubernden Akt „Im Atelier“ von 1903 erscheint. Das am höchsten bewertete Kunstwerk der Auktion verlangt 120.000 bis 140.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 14. und 15. Mai jeweils um 13 Uhr. Der Internetkatalog ist unter www.quittenbaum.de abrufbar.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 273 702 125

Telefax:+49 (089) 273 702 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



13.05.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Kunstwerk:

Fußschale „Eschscholzia“,  Daum Frères, 1900
Fußschale „Eschscholzia“, Daum Frères, 1900

Veranstaltung vom:


14.05.2013, Auktion 108: Jugendstil - Art Déco - Klassische Moderne

Kunstwerk:

Johann Lötz Wwe., Klostermühle,
 'Phänomen'-Vase, Modell für die Pariser Weltausstellung, Schätzpreis: € 12000 - 14000
Johann Lötz Wwe., Klostermühle, 'Phänomen'-Vase, Modell für die Pariser Weltausstellung, Schätzpreis: € 12000 - 14000

Kunstwerk:

Josef Hoffmann, Vase, Schätzpreis: € 8500 - 9500
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Kunstwerk:

Bruno Zach, Wien, Tänzerin, Schätzpreis: € 6000 - 7000
Bruno Zach, Wien, Tänzerin, Schätzpreis: € 6000 - 7000

Kunstwerk:

Demètre H. Chiparus, Paris, 'Shimmer', Schätzpreis: € 25000 - 30000
Demètre H. Chiparus, Paris, 'Shimmer', Schätzpreis: € 25000 - 30000

Kunstwerk:

Daum Frères, Nancy, Tischlampe 'Paysage d'hiver', Schätzpreis: €
 9000 - 12000
Daum Frères, Nancy, Tischlampe 'Paysage d'hiver', Schätzpreis: € 9000 - 12000

Kunstwerk:

Max Laeuger, Karlsruhe, 'Elefant mit Figürchen', Schätzpreis: € 6000 - 7000
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Leo Putz, 'Im Atelier', Schätzpreis: € 120000 - 140000

Leo Putz, "Im Atelier", Schätzpreis: € 120000 - 140000

Taxe: 120.000 - 140.000 

Losnummer: 108/1124

Daum Frères, Nancy, Tischlampe 'Paysage d'hiver', Schätzpreis: € 9000 - 12000

Daum Frères, Nancy, Tischlampe "Paysage d"hiver", Schätzpreis: € 9000 - 12000

Taxe: 9.000 - 12.000 

Losnummer: 108/85

Joseph Maria Olbrich, Weinservice, Schätzpreis: € 7000 - 9000

Joseph Maria Olbrich, Weinservice, Schätzpreis: € 7000 - 9000

Taxe: 7.000 - 9.000 EURO

Losnummer: 108/746

Josef Hoffmann, Vase, Schätzpreis: € 8500 - 9500

Josef Hoffmann, Vase, Schätzpreis: € 8500 - 9500

Taxe: 8.500 - 9.500 

Losnummer: 108/389

Burgun, Schverer & Co., Verrerie d'Art Lorraine, Meisenthal; Vase 'Anémones', Schätzpreis: € 12000 - 14000

Burgun, Schverer & Co., Verrerie d"Art Lorraine, Meisenthal; Vase "Anémones", Schätzpreis: € 12000 - 14000

Taxe: 12.000 - 14.000 

Losnummer: 108/12

Bruno Zach, Wien, Tänzerin, Schätzpreis: € 6000 - 7000

Bruno Zach, Wien, Tänzerin, Schätzpreis: € 6000 - 7000

Taxe: 6.000 - 7.000 

Losnummer: 108/1022

Johann Lötz Wwe., Klostermühle, 'Phänomen'-Vase, Modell für die Pariser Weltausstellung, Schätzpreis: € 12000 - 14000

Johann Lötz Wwe., Klostermühle, "Phänomen"-Vase, Modell für die Pariser Weltausstellung, Schätzpreis: € 12000 - 14000

Taxe: 12.000 - 14.000 

Losnummer: 108/350

Max Laeuger, Karlsruhe, 'Elefant mit Figürchen', Schätzpreis: € 6000 - 7000

Max Laeuger, Karlsruhe, "Elefant mit Figürchen", Schätzpreis: € 6000 - 7000

Taxe: 6.000 - 7.000 

Losnummer: 108/640

Albin Müller, Tischuhr, € 8000 - 9000

Albin Müller, Tischuhr, € 8000 - 9000

Taxe: 8.000 - 9.000 

Losnummer: 108/739

Demètre H. Chiparus, Paris, 'Shimmer', Schätzpreis: € 25000 - 30000

Demètre H. Chiparus, Paris, "Shimmer", Schätzpreis: € 25000 - 30000

Taxe: 25.000 - 30.000 

Losnummer: 108/958

Plateelbakkerij Rozenburg, Den Haag, Zierteller mit Fasan, Schätzpreis: € 4000 - 4800

Plateelbakkerij Rozenburg, Den Haag, Zierteller mit Fasan, Schätzpreis: € 4000 - 4800

Taxe: 4.000 - 4.800 

Losnummer: 108/678

Edmond Lachenal, Paris, Vase 'Trois Crapauds', Schätzpreis: € 4000 - 7000

Edmond Lachenal, Paris, Vase "Trois Crapauds", Schätzpreis: € 4000 - 7000

Taxe: 4.000 - 7.000 

Losnummer: 108/477A




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