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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham

Zweimal Nerly



Friedrich Nerly, Venedig. Blick über das Markusbecken auf Santa Maria della Salute, 1855

Friedrich Nerly, Venedig. Blick über das Markusbecken auf Santa Maria della Salute, 1855

Romantische Postkartenmotive aus Venedig waren seine Spezialität: Mit Ansichten des Canal Grande, Fernblicken auf die große Salutekirche oder Ausschnitten prachtvoller Palastfassaden wurde Friedrich Nerly im 19ten Jahrhundert berühmt. Oft schimmern die letzten Strahlen der Abendsonne über die Gebäude, häufig auch ist es der Mond, der die Szenerie in ein unwirkliches Licht taucht. Ein solches Gemälde mit Blick über das Markusbecken auf Santa Maria della Salute im Mondschein, datiert 1855, bietet das Kölner Auktionshaus Van Ham in seiner kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister an. Der Preis deutet an, dass die Beliebtheit des aus Erfurt stammenden Nerly, der seine Schritte zunächst nach Hamburg lenkte, bevor er sich gen Süden wandte, sich dauerhaft in der Lagunenstadt niederließ und dort 1878 auch starb, bis heute anhält. 70.000 bis 100.000 Euro erwartet Van Ham für die knapp einen Meter breite Leinwand. Sie ist damit das Hauptlos der Auktion. Auch Friedrich Nerlys Sohn Friedrich Paul Nerly ist mit einem Werk vertreten. Sein Blick auf die Bucht vor Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund soll um die 10.000 Euro kosten.


Neuere Meister

Die Abteilung Neuere Meister ist am 17. Mai die am besten bestückte dieser Veranstaltung. Vor allem technische Bravourstücke sind mit höheren Preisvorstellungen versehen, wie eine brutale Reiterschlachtenszene Otto Grashofs für 35.000 bis 45.000 Euro, Hugo Mühligs stimmungsvoller „Herbstmorgen am Niederrhein“ mit Pferdefuhrwerken im Dunst für 24.000 bis 26.000 Euro oder Alexander Koesters wie immer entzückende „Enten im Teich“ für 25.000 bis 30.000 Euro. Auf osteuropäischer Seite sind hier zwei brillante Leinwände Alfred von Wierusz-Kowalskis zu nennen, jeweils mit Kutschfahrten einmal im Winter und einmal im Sommer, preislich zwischen 22.000 und 30.000 Euro angesetzt. Für die romantische Landschaftsmalerei im Sinne Nerlys & Co. stehen Carl Morgensterns Blick über den Comer See mit dem malerischen Bellagio (Taxe 19.000 bis 22.000 EUR) und Christian Eduard Boettchers Blick auf Burg Katz bei der Loreley am Rhein von 1876 (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR).

Die Niederländer erinnerten sich gern mit altmeisterlichen Nachschöpfungen ihrer glorreichen Vorgänger in der Frühen Neuzeit, etwa in Form winterlicher Flusslandschaften von Charles Leickert aus dem Jahr 1865 für 16.000 bis 18.000 Euro oder von Jan Jacob Spohler für 19.000 bis 20.000 Euro. Louis Gurlitts ist gleich zweimal zugegen: mit einer 1849 festgehaltenen Partie bei Salzburg und einer zwei Jahre späteren Ansicht des markanten Monte Pellegrino nahe Palermo (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR). In den Süden zog es zudem Oswald Achenbach, der eine kleine Gesellschaft in den Hügeln am Golf von Neapel als schnelle Ölstudie anlegte (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), ebenso Fritz Bamberger, der 1850 eine weite Landschaft mit abschließender Bergkette und einem einsamen Kloster in mildem Sommerlicht festhielt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Am Golf von Neapel fand auch Albert Flamm sein Motiv für eine Morgenstille mit einem Menschen auf einer Felsklippe (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Aus weiterer Ferne brachte Hermann David Salomon Corrodi eine abendliche Impression am Nil mit den berühmten Pyramiden im Hintergrund mit (Taxe 13.500 bis 15.000 EUR).

Rund zwanzig Losnummern sind mit überwiegend kleinformatigen Landschaften des gebürtigen Österreichers Friedrich Loos gewidmet, der – in seinem langen Leben ziemlich herumgekommen – schließlich in der norddeutschen Universitätsstadt Kiel landete. Für die mitunter skizzenhaften Bilder, die aus dem Nachlass des Berliner Kunsthistorikers Alois Schardt stammen, werden drei-, höchstens niedrige vierstellige Preise erwartet. Als Stilllebenmaler machte sich der Rheinländer Johann Wilhelm Preyer einen Namen. Beeindruckend sind stets auch seine kleinformatigen Studien, hier vier auf einer Leinwand vereinte Beobachtungen weißer Weintrauben aus den 1830er Jahren für 10.000 bis 15.000 Euro und zweier Weinblätter für 3.500 bis 4.000 Euro. Die Schule von Barbizon kommt nicht zu kurz und steuert unter anderem Charles-François Daubignys atmosphärische Waldlandschaft im Abendlicht mit einsamer Frau (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR), Louis-Aimé Japys blühenden Obstgarten mit Hirt samt Kuhherde von 1875 (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR) oder eine Stanislas Lépine zugeschriebene Flussstimmung „An der Seine“ bei (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR).

Die beginnende Moderne repräsentieren Ludwig von Hofmanns jugendstilig-symbolistische Mischtechnik „Adam und Eva“, wobei hier der Mann der Frau den Apfel reicht (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), und Jean-Baptiste Armand Guillaumins fauvistisches Ölbild „Les Bréjots, premiers jours de mai, le matin“ von 1917 für 40.000 bis 60.000 Euro. Richard Bloos ist mit einer ähnlich farbintensiven Straßenszene an einem Flussufer in Paris von 1919 zugegen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), Maxime Maufra mit der impressionistischen Strandszene von Étretat in der Normandie (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). In diesem Zusammenhang verdient auch Robert Hermann Sterl eine Erwähnung. Der 1867 geborene Maler gehörte zu den führenden Impressionisten im deutschsprachigen Raum, muss aber hinter dem Dreigestirn Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt bis heute zurückstehen. Aus einer rheinischen Privatsammlung gelangen nun gut zwanzig Arbeiten zum Aufruf, die mit Landschaften, Interieurs, Stillleben und Portraits die große Vielseitigkeit des Meisters dokumentieren. Eigenartig ist seine Vorliebe für Szenen arbeitender Männer in Steinbrüchen. Aus dieser Serie stammt das Hauptlos der Sammlung, „Steinbruch mit Steinauflade am Kippwagen“ auf 125 Zentimeter breiter Leinwand für 20.000 bis 30.000 Euro.

Alte Meister sowie Arbeiten auf Papier

Bei den Alten Meistern fallen eindeutige Zuordnungen oft schwer. Die gut gemalte Szene „Erminia findet den verletzten Tancred“ kann dem französischen Barockmaler Nicolas Mignard lediglich zugeschrieben werden (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR), ebenso wie eine Paradieslandschaft mit Adam und Eva im Augenblick des Sündenfalls dem wohl in Antwerpen ansässigen Jacob Bouttats (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Wohl nur eine Werkstattarbeit Frans Franckens II. ist die auf Holz festgehaltene Verbildlichung der Hochzeit zu Kanaa, die früher einmal dem Bremer Museumsgründer Johann Focke gehört hat (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Signiert und genau datiert hat Johannes Vollevens d.Ä. 1691 sein Portrait eines vornehmen Herrn. Leider weiß man nicht, wer da den Betrachter so ernst anschaut und gleichzeitig auf einen Brief in seiner Hand hinweist (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Für 8.000 bis 10.000 Euro hängt ein schönes Vanitas-Stillleben Frans van Everbroecks mit Totenkopf, Sanduhr und Buch bereit.

Eine hübsche Auswahl kann Van Ham im Bereich Papierarbeiten vorlegen. Dazu gehören zwei fein in Gouache gemalte Panoramaansichten des Sizilianers Francesco Zerilli auf Palermo aus dem Jahr 1832 für jeweils 9.000 bis 11.000 Euro, sechs biedermeierliche Ansichten aus dem weitläufigen englischen Landschaftspark um Schloss Wilhelmshöhe über Kassel von Johann Heinrich Bleuler d.J. (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) sowie ein Pastell mit dem „Pont de Seine à Paris“ wiederum von Jean-Baptiste Armand Guillaumin diesmal in impressionistischen Formen von 1868 für 20.000 bis 30.000 Euro. Aus einer deutschen Privatsammlung kommt ein Stapel Blätter russischer Künstler, die früher einmal der DDR-Politiker Lothar Bolz, zwischen 1953 und 1965 Minister für Auswärtige Angelegenheiten in Ost-Berlin, sein Eigen nannte. Zinaida Serebrjakovas leichthin über einen neobarocken Tisch hinweg aus dem Fenster einer Datscha gerichteter Blick in eine Frühlingslandschaft und ein sitzender weiblicher Akt Ljubow Popowas sind hier zwei der besten Arbeiten (Taxen je 13.000 bis 15.000 EUR).

Skulpturen und Kunsthandwerk

An Skulpturen hat Van Ham überwiegend gefällige Bronzen des 19ten und 20sten Jahrhunderts zu bieten sowie eine marmorne Mädchenbüste des Franzosen Agathon Léonard. 1907 wurde das gefühlige Bildnis zudem bei Sèvres in Biskuitporzellan vervielfältigt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Hauptlos des Kunsthandwerks ist ein Paar prachtvoller Konsoltische aus einem rheinischen Schloss. Mit ihren martialischen Adlern und den antikischen Ornamenten erinnern sie stark an das Empire um 1800, basieren aber schon auf Arbeiten und Entwürfen englischer Architekten und Designer des Palladianismus um die Mitte des 18ten Jahrhunderts (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR). Ein ähnliches, kleineres Stück selber Provenienz mit vollplastisch geschnitztem Wolf und Wölfin steht bei 20.000 bis 40.000 Euro bereit. 60.000 bis 80.000 Euro sollen es für einen runden Verwandlungstisch des frühen Klassizismus um 1785/90 aus der Neuwieder Werkstatt David Roentgens sein.

Eine kostbare, mit antiken Portraitmedaillons geschmückte Schraubflasche des Augsburger Meisters Johann Drentwett I. aus dem späten 17ten Jahrhundert (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR) und eine schwungvolle Rokokokanne mit obenauf sitzendem Orientalen des zwei Generationen jüngeren Johann Georg Klosse für 12.000 bis 14.000 Euro sind Höhepunkte der Silberabteilung. Im Porzellanladen prangt eine Meißner Teekanne mit fein gemalten Chinoiserien, deren Autor sich allerdings nicht mehr eindeutig feststellen lässt (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Auf Vorlagen des Malers Carl Daniel Freydanck basieren die Ansichten des Brandenburger Tores und des Königlichen Palais in Berlin, die eine große amphorenförmige KPM-Vase der Zeit um 1830/40 ziert (Taxe 34.000 bis 38.000 EUR). Eine pilzförmige Tischlampe mit Kirschblütenzweigen von Daum Frères schließlich ragt mit ihren mehr als sechzig Zentimetern Höhe aus der breiten Jugendstil-Offerte heraus (Tax 13.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 17. und 18. Mai jeweils um 10 Uhr. Die Besichtigung ist noch bis zum 14. Mai täglich von 10 bis 18 Ur möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



14.05.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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