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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Klassische Moderne bei Lempertz in Köln mit viel französischer Zutat

Gustav Raus Vermächtnis



Georges Lemmen, Autoportrait, um 1890

Georges Lemmen, Autoportrait, um 1890

„Den Kindern in der dritten Welt zu helfen“ – das war nach eigener Formulierung der große Wunsch von Gustav Rau, ja gleichsam sein Lebenszweck, der er Alles unterordnete: Zwar absolvierte er zunächst ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und schloss es sogar mit einer Promotion ab, um das große väterliche Unternehmen leiten zu können, doch parallel dazu studierte er bereits Medizin. 1970 verkaufte er die Firma, gründete in Schwarzafrika ein Krankenhaus, lebte und wirkte dort bin in die 1990er Jahre hinein, bevor sein schlechter Gesundheitszustand ihn zur Rückkehr nach Deutschland zwang. Und auch seine große Kunstsammlung, die Rau seit Ende der 1950er Jahre zusammentrug und die teils Weltrang genießt, war für ihn „nur ein Mittel zu einem Zweck: notleidenden und kranken Kindern in Afrika oder sonst wo in der Dritten Welt zu helfen“. 2002 ist Rau gestorben, und seine Sammlung ging – überschattet allerdings von jahrelangen Rechtsstreitigkeiten – in den Besitz von UNICEF Deutschland über.


Einige Werke aus Raus hochkarätiger Kunstsammlung werden nun bei Lempertz in Köln zugunsten der Kinderhilfsprojekte in der Dritten Welt versteigert. Als Teil der Auktion moderner Kunst am 25. Mai kommen nun überwiegend Gemälde, Grafiken und Skulpturen solcher Künstler zum Aufruf, die auf der Schwelle zwischen Tradition und Moderne in der Kunst um 1900 standen. Ein gewisses Schwergewicht liegt dabei auf den französischen Impressionisten und ihren Nachfolgern. Eugène Boudin beispielsweise ist mit dem heiteren Seestück „Marine au grand ciel“ von 1860 in Pastell auf Papier für 25.000 bis 35.000 Euro vertreten, Georges Lemmen mit einem pointillistischen Selbstbildnis von circa 1890 für 40.000 bis 50.000 Euro. Auch Léon Pourtaus ein Jahr später gemalte „Bords de la Saône dans la brume“ zeugen bereits von der Aufnahme neuen künstlerischen Gedankenguts, das über den klassischen Impressionismus hinausging (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Zu den teuersten Stücken gehört eine kleine stark querformatige Holztafel, auf der Henri Edmond Cross 1892 eine Küstenlandschaft im Licht der untergehenden Sonne festhielt. Hier werden 80.000 bis 100.000 Euro erwartet. Eine eigenartige Erscheinung in jener Zeit war Louis Anquetin: Einst ein führender Avantgardist, wandte er sich in seinem späteren Schaffen ausgesprochen altmeisterlichen Techniken und Stilen zu. Sein kraftvoll modelliertes „Autoportrait à la pipe“ von 1892 rechnet noch zum Frühwerk des Meisters und offenbart mit seinem lachenden Gesichtsausdruck ein gesundes Selbstbewusstsein und Optimismus (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR). Henri Le Sidaner ist mit einem Spätwerk vertreten: „La Rue de l’église, Villefranche-sur-mer“ aus dem Jahr 1928 in spätimpressionistischer Farbigkeit und ausgepreist mit 80.000 bis 120.000 Euro. Zwei stille, etwas melancholische maritime Landschaften Albert Marquets aus den 1920er Jahren hängen je nach Größe und thematischem Gehalt für Schätzpreise zwischen 25.000 und 70.000 Euro bereit. Ansonsten hat das Paris dieser Zeit noch ein nachdenkliches Selbstbildnis mit Katze des aus Japan zugereisten Tsuguharu Foujita von 1926 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) und die ruhige Terassenszene „Jeune femme en robe blanche (Nono)“ von Henri Lebasque aus dem Jahr 1923 für 80.000 bis 120.000 Euro zu bieten.

Auf deutscher Seite findet sich das Hauptlos der Sammlung Rau, Max Slevogts Portrait der Tänzerin Sada Yakko mit ihrem Ziehsohn Raikichi, gemalt mit raschem Pinsel am 2. Dezember 1901, als eine Tournee die Japanerin gerade nach Berlin geführt hatte. Auch der Maler war erst seit kurzem in der Reichshauptstadt ansässig; die nur mit den Figuren und einem kalligrafischen Schriftzug Sada Yakkos bemalte, sonst aber ganz freie Leinwand ist also eines seiner ersten Berliner Erzeugnisse. 250.000 bis 300.000 Euro möchten Lempertz und UNICEF hierfür sehen. 80.000 bis 120.000 Euro soll Lovis Corinths freundliches Bildnis seiner Gattin Charlotte in brauner Bluse kosten, 1910 geschaffen an der Schwelle zum expressiv-gestischen Spätwerk des Künstlers. August Macke hat 1907 das Portrait eines weiter nicht bekannten Herrn namens Karl Keck rasch und unvollständig angelegt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

An Portraitkunst fand Gustav Rau sichtlich Gefallen. UNICEF stellt etwa noch Joaquín Sorolla y Bastidas klassisches „Retrato de Enrique Recio y Gil“ um 1889 für 80.000 bis 120.000 Euro, Louis-Albert Besnards mit Goldbronze überarbeitetes und zeichnerisch aufgefasstes Portrait der berühmten Schauspielerin Sarah Bernhardt von 1896 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder das Bildnis eines unbekannten, in Schwarz gehüllten Mannes von Anne-Pierre de Kat, einem Vertreter des Brabanter Fauvismus, aus dem Jahr 1922 für 4.500 bis 5.500 Euro zur Verfügung. Ihn begleitet Albert Weisgerbers sinnender bärtiger Mann von 1913 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Carl Molls stilllebenartiger Interieurausschnitt „Speisezimmer I“ von 1915 in dominanten Grüntönen (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), und vor allem Philipp Bauknechts großartige expressive „Sonnenblumen“ von 1920/25 für 80.000 bis 120.000 Euro reihen sich ebenfalls wie Perlen an einer Kette in die künstlerische Umbruchphase des frühen 20sten Jahrhunderts aneinander.

Sehen lassen können sich aber auch die übrigen Einlieferungen dieser Auktion. Hier liegt der Schwerpunkt eindeutiger auf der Moderne aus dem deutschsprachigen Raum. Bedeutendstes Werk ist hier Albin Egger-Lienz’ „Sämann“, eine besonders monumentale, fast zweieinhalb Meter hohe Version dieses von dem Österreicher häufig in Szene gesetzten Motivs. Im November 2011 schon einmal bei Sotheby’s in London an 400.000 bis 600.000 Pfund gescheitert, ist die Leinwand jetzt mit 280.000 bis 320.000 Euro taxiert. Von Emil Nolde gelangen die Aquarelle „Mädchen mit Amaryllis“ aus den frühen 1930er Jahren (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR), „Schwertlilien, Dahlien und Mohnblüten auf dunkelblauem Grund“ aus den 1920er Jahren (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR) und „Frauenbildnis mit schwarzem Haar im Profil nach links“ von 1931 für 40.000 Euro zum Aufruf.

Max Liebermann schuf 1898 für den Industriellen und Gutsbesitzer Arthur Schnitzler in dessen Schoss Klink in Mecklenburg einen großformatigen Wandmalereizyklus, von dem seit 1945 allerdings nichts mehr erhalten ist. Vorstudien desselben Themas hatte der Berliner Maler zuvor bereits bei einem Wettbewerb für die Wandbilder im Altonaer Rathaus eingereicht, allerdings ohne den gewünschten Erfolg. Eine dieser Ölskizzen, die allerdings schon recht weit gediehen ist, zeigt Waldarbeiter beim Holzfällen. Aus Schweizer Privatbesitz wird sie für 100.000 bis 120.000 Euro zur Verfügung gestellt. Eine Gartenimpression Liebermanns aus seinem geliebten Domizil am Wannsee von 1928 ist sogar mit 240.000 bis 260.000 Euro bewertet. Für die kühle, abgezirkelte Strenge der Neuen Sachlichkeit stehen Georg Schrimpfs „Oberbayerische Landschaft“ von 1932 mit weitem Blick über die Felder (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR) und Carl Grossbergs „Köln, Häuser am Rhein“ aus dem Jahr 1935 (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Ein bedeutendes Werk aus Frankreich ist Raoul Dufys kubistisch verfremdete Landschaft „Le funiculaire à L’Estaque“ von 1908. Dieses Jahr und auch der südfranzösische Ort L’Estaque waren Geburtsort und -stunde einer neuen Art von Landschaftsmalerei, an der auch Pablo Picasso und Georges Braque großen Anteil hatten (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Auch der große Henri Matisse ist zugegen mit einer Bleistiftstudie zu seinem späten Ölbild „Femme assise“ vor knalligem orangefarbenem Hintergrund von 1947 für 140.000 bis 150.000 Euro. Richtig gegenstandslos wird es dann mit einer „Konstruktivistisch (6)“ betitelten und nummerierten Mischtechnik Willi Baumeisters aus dem Jahr 1920 (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR) und mehreren Farbzeichnungen Wassily Kandinskys, insbesondere einem Entwurf zum Ölbild „Leicht zusammen“ von 1933 für 130.000 bis 150.000 Euro.

An nicht so geläufigen Positionen listet der Katalog Paul Kothers eindrucksvoll expressive Menschenschilderung „Zigeunerin mit Kind“ aus dem Jahr 1912 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), die 1919/20 in übertriebner Manier dargestellte, exaltierte Dame von Carlo Mense (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Sándor Bortnyiks aus den Fugen geratene, umstürzende Stadtansicht „Sonne zwischen den Häusern“ von 1920 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Dagegen setzt sich Julius Bretz mit seiner ruhigen, nur mit ockerfarbenem, grünem und violettem Kolorit agierenden Landschaft „Kalkfelsen am Main“ ab (Taxe 2.200 EUR). Das Bauhaus vertritt Xanti Schawinsky mit mehreren Kostümentwürfen von 1925; einer tritt unter dem ironischen Motto „Sachte Neulichkeit“ an (Taxe je 5.000 EUR). In die Ungegenständlichkeit entlässt Rudolf Jahns die Sammler mit seinem hell-freundlichen „Osterbild“ von 1964 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Als eine der originellsten Plastiken der Auktion darf ein „Pot à tête grotesque“ mit der Bezeichnung „Oviri“ gelten, der 1895 von keinem Geringeren als Paul Gauguin entworfen und von Paco Durrio gut zwanzig Jahre später in grün glasiertem Steingut gegossen wurde (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Ansonsten werden Klassiker wie Gerhard Marcks’ ruhig stehende Frauenfigur „Fortuna“ von 1952 (Taxe 38.000 bis 42.000 EUR) oder Salvador Dalís zweiteilige Wachstumsform „Bras de Dalí“ von 1965 für 45.000 bis 50.000 Euro angeboten. August Gaul ist als Bildhauer für seine Tierschöpfungen bekannt; markant hat er 1895 den Kopf eines Orang Utan unter dem Titel „Jumbo“ ausgeführt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Bronzeartig poliert wirkt Franz Barwigs d.Ä. Holzgruppe zweier kämpfender Bisons von 1910, die mit etwas über einem Meter Länge beachtliche Ausmaße für eine Tierskulptur aufweist (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Neben Barwig gehören zudem Charles Despiaus Bronzebüste des fordernd blickenden Mädchens „Cra Cra“ von 1916/17 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), drei voluminöse weibliche Aktfiguren, als Sitzende von Alfred Lörcher in Terrakotta und Zink ausgeführt, für bis 12.000 Euro oder auch die expressive, verinnerlichte Leidensgestalt eines „Sitzenden Knaben“ von Georg Ehrlich aus dem Jahr 1948 zu den bildhauerischen Arbeiten der Sammlung Rau (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Ein Zwitterwesen aus Mensch und Tier scheint Jean Lambert-Ruckis posthumer und bemalter Bronzeguss der Gipsausformung „Personnage lunaire“ von 1938 zu sein (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Wie ein Vorläufer von „ZERO“ erscheint Henryk Berlewis „Mécano-Facture“ von 1957, würfelförmig aus vier rund und halbrund perforierten Hartfaserplatten mit außen weißem, innen schwarzem Anstrich zusammengefügt (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. Mai um 11:30 Uhr. Die Vorbesichtigung hat vom 17. bis zum 23. Mai täglich außer Pfingstsonntag und -montag von 10 bis 17:30 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



19.05.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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25.05.2013, Moderne Kunst - Sammlung Rau für Unicef I

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Bezaubernde Tänzerin aus der Ferne

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August
 Gaul, Jumbo (Orang Utan), 1895
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Franz Barwig
 d.Ä., Eva, um 1910
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Albert Weisgerber, Bärtiger Mann, 1913
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August Macke, Portrait Karl Keck, 1907
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Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 55.000,- EURO

Losnummer: 662

Louis Anquetin, Autoportrait à la pipe, 1892

Louis Anquetin, Autoportrait à la pipe, 1892

Taxe: 150.000 - 180.000 EURO

Zuschlag: 150.000,- EURO

Losnummer: 655

Eugène Boudin, Marine au grand ciel, 1860

Eugène Boudin, Marine au grand ciel, 1860

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 70.000,- EURO

Losnummer: 650

Georg Schrimpf, Oberbayerische Landschaft, 1932

Georg Schrimpf, Oberbayerische Landschaft, 1932

Taxe: 28.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 27.000,- EURO

Losnummer: 679

August Gaul, Jumbo (Orang Utan), 1895

August Gaul, Jumbo (Orang Utan), 1895

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 749

Albin Egger-Lienz, Der Sämann, vor 1914

Albin Egger-Lienz, Der Sämann, vor 1914

Taxe: 280.000 - 320.000 EURO

Zuschlag: 480.000,- EURO

Losnummer: 675

Max Liebermann, Blumenstauden am Gartenhäuschen nach Osten, 1928

Max Liebermann, Blumenstauden am Gartenhäuschen nach Osten, 1928

Taxe: 240.000 - 260.000 EURO

Zuschlag: 270.000,- EURO

Losnummer: 677

Lovis Corinth, Portrait Charlotte Corinth in brauner Bluse, 1910

Lovis Corinth, Portrait Charlotte Corinth in brauner Bluse, 1910

Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

Zuschlag: 75.000,- EURO

Losnummer: 660

Albert Weisgerber, Bärtiger Mann, 1913

Albert Weisgerber, Bärtiger Mann, 1913

Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 19.000,- EURO

Losnummer: 910

Franz Barwig d.Ä., Eva, um 1910

Franz Barwig d.Ä., Eva, um 1910

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 5.500,- EURO

Losnummer: 707

Paul Gauguin, Pot à tête grotesque „Oviri“, 1895

Paul Gauguin, Pot à tête grotesque „Oviri“, 1895

Taxe: 40.000 - 45.000 EURO

Losnummer: 672

Joaquín Sorolla y Bastida, Retrato de Enrique Recio y Gil, um 1889

Joaquín Sorolla y Bastida, Retrato de Enrique Recio y Gil, um 1889

Taxe: 80.000 - 120.000 EURO

Losnummer: 658

Léon Pourtau, Bords de la Saône dans la brume, 1893

Léon Pourtau, Bords de la Saône dans la brume, 1893

Taxe: 40.000 - 45.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 656




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