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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Eat Art von Carlo Schröter erweitert die Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln

Schokoladenlandschaft



Schon zum sechsten Mal innerhalb von drei Jahren kann das Kölner Auktionshaus Van Ham seiner Kundschaft ein bedeutendes Gemälde des deutsch-amerikanischen Malers Rudolf Bauer vorlegen. Jedes Mal fand sich dieselbe Sammlung in der Provenienzliste: Solomon R. Guggenheim Collection New York, also der große amerikanische Industrielle, nach dem heute in New York das berühmte Museum benannt ist. Später wanderten diese Bauer-Gemälde in unterschiedliche Richtungen. Aus französischem Privatbesitz kommt die 130 mal 100 Zentimeter große Leinwand „Triangles“ von 1938 zur Versteigerung. Sie zeigt eine Menge kleiner bunter Dreiecke, die um ein großes schwarzes Dreieck in der Mitte der Bildfläche herumschwirren. Noch im Jahr der Entstehung war das Gemälde in Bauers Berliner Privatmuseum „Das Geistreich“ zu sehen, wenig später wanderte es nach Amerika und in die Guggenheim Collection. Jetzt werden 300.000 bis 400.000 Euro dafür erwartet, was etwa dem entspricht, was Van Ham für ähnliche Arbeiten Bauers in der jüngsten Vergangenheit erzielen konnte.


Moderne Kunst

Rund 130 Werke listet der Katalog moderner Kunst für die Versteigerung am 7. Juni. Auch von Hilla von Rebay von Ehrenwiesen hat Van Ham ein Werk im Angebot. Rebay war über Jahrzehnte hinweg mal mehr, mal weniger gut mit Bauer befreundet und stellte auch den Kontakt mit dem New Yorker Großsammler her. Um 1949 malte sie ein von geometrischen Vorgaben bestimmtes Bild in einer abstrakten Mischung aus Interieur und Stillleben, „Cheerfulness“ betitelt und jetzt für 25.000 bis 35.000 Euro aus niederländischem Privatbesitz zur Verfügung gestellt. Aus der Vorkriegszeit hat Van Ham an Abstraktem wenig im Depot, dafür aber von 1950 die schönen freien Formen unter dem Titel „Volute“ von dem erst wenige Jahre zuvor überhaupt zur ungegenständlichen Malerei gelangten Theodor Werner (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Noch in der Tradition des Impressionismus steht Christian Rohlfs’ „Buchenwald“ von etwa 1900 mit reichem Licht- und Schattenspiel zwischen den hoch aufragenden, mit ihren Baumkronen teils schon gar nicht mehr sichtbaren Bäumen. Die schrundige Malweise kennzeichnet aber bereits den späten Rohlfs, der sich in seinem letzten Lebensabschnitt entschieden einem neuen avantgardistischen Stil zuwenden sollte (Taxe 38.000 bis 48.000 EUR). Impressionistische Landschaftsausschnitte steuern zudem Philipp Franck mit seinem Waldinneren „Der Reichenbach im Taunus“ von 1917 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Clara Porges mit ihrer „Blühenden Sommerwiese“ für 5.300 bis 5.800 Euro bei.

Walter Opheys weite grünblaue Flusslandschaft, über die 1910 ein gelber „Komet“ seinen langen Schweif zieht, schließt sich dem Neoimpressionismus an. Dabei war es dem rheinischen Künstler erst gut ein Jahr später vergönnt, die Kunstmetropole Paris über längere Zeit hinweg kennenzulernen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Den klassischen Expressionismus vertreten unter anderem Adolf Erbslöhs traurige Aufnahme der zerschossenen Ruinen von Montigny im französischen Kriegsgebiet 1917 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und Oskar Molls „Koenigsallee-Brücke“ mit wucherndem Pflanzengrün von circa 1917. Letzterer Künstler wandte sich später dem Kubismus zu, wovon sein „Stillleben mit NOVEM“ aus der Zeit um 1929 zeugt (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR).

Von Emil Nolde gibt es einmal mehr ein stimmungsvolles Aquarell, diesmal mit kaum mehr wahrnehmbarem, blauem Dampfer unter rotem Abendhimmel von 1946 für 80.000 bis 120.000 Euro. Alexej von Jawlensky geht mit seinem „Frühlingswind und Wiesen“ von circa 1916 schon sichtlich abstrakte Wege. Zur Entstehungszeit des kleinen Bildes hielt sich der russischstämmige Künstler gerade in Saint-Prex am Genfer See auf, abseits also der schrecklichen Ereignisse, deren Zeuge fast zeitgleich Erbslöh war (Taxe 125.000 bis 150.000 EUR). Prächtige Farben mit sattem Grün als Zentrum zeichnet Bruno Krauskopfs „Herbststimmung bei den Lofoten“ aus. Der Künstler bemalte die knapp einen Meter breite Leinwand 1935, zwei Jahre nach seiner Emigration ins vorerst vor den Nationalsozialisten sichere Norwegen (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Als Meisterwerk der Neuen Sachlichkeit darf Heinrich Maria Davringhausens Bildnis der eigenen Mutter von circa 1922 gelten. Mit sehr gestrengem Blick schaut die alte Dame aus dem Bild heraus. Der dunkle Raum, der offenbar nur durch den Schein einer Laterne durchs matte Fensterglas etwas erhellt wird, lässt auch nicht gerade eine enge Beziehung zur Dargestellten aufbauen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Ein Lieblingskünstler von Van Ham ist seit langem Karl Hofer, der auch jetzt wieder mit sechs schönen Werken auftritt, darunter dem anmutigen wie traurigen „Mädchenkopf“ von 1945 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR) und einem bemerkenswert nüchternen, ohne die für Hofer spezifischen Konturen gestalteten Blick auf Reichenau-Mittelzell von 1941 für 30.000 bis 50.000 Euro. Auch von Johannes Molzahn hatte Van Ham schon häufiger hochkarätige Arbeiten im Programm. Molzahns expressionistisches Frühwerk kommt bislang allerdings besser an als seine teils etwas manieriert anmutenden späteren Arbeiten, wie sie sein 1953 datiertes Selbst-„Portrait J M II“ repräsentiert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die dazu passende Zeichnung „JM VIII“ mit der ebenfalls verzerrten und wiederholten Darstellung seines Gesichts liegt für 3.000 bis 5.000 Euro vor.

Teuerste Skulptur der Auktion ist Fritz Klimschs „Frühling“, personifiziert 1925/26 durch einen stehenden Frauenakt, der sich ermunternd in die Höhe reckt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Diese Aufwärtsbewegung kennzeichnet zudem Étienne Béöthys gedrehte Holzstele wohl aus den 1930er Jahren (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) sowie dem Aluminiumguss einer elegant geschwungenen „Female nude“ von János Mattis-Teutsch um 1928/30 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Ungarisch bleibt es mit Hugó Scheibers futuristisch zerlegter Art Déco-Schönheit samt überdimensionierter Hand und Zigarette (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) und mehreren Arbeiten von Béla Kádár, darunter dem bühnenartig aufgebauten Interieur einer Frau am Tisch mit Krug und Ausblick auf eine Dorfkulisse samt Kirche. Das Aquarell verlangt 5.000 bis 7.000 Euro.

Gegenwartskunst

Mit fast dreihundert Positionen ist die Abteilung „Gegenwartskunst“ deutlich stärker besetzt, enthält aber kein Werk in der mutmaßlichen Preisklasse Rudolf Bauers. Gerhard Richter ist hier der teuerste Künstler mit einem seiner monochromen Bilder aus den 1970er Jahren, das durch die Pinselstruktur in der dick aufgetragenen Farbe belebt wird. „Grau“ von 1975 auf kleinem Format steht für 100.000 bis 150.000 Euro zu Gebot. Das farbenfrohere „Abdallah“, ein ziemlich neues Werk des Meisters in fließenden Lackfarben auf Glas von 2010, liegt bei 40.000 bis 60.000 Euro. 90.000 bis 120.000 Euro soll Yves Kleins „Eponge bleue SE 253“ kosten. Gerade erst hat ja eine ähnliche Skulptur des früh verstorbenen Franzosen bei Sotheby’s in New York stolze 19,5 Millionen Dollar erzielt, doch war die auch mehr als einen Meter hoch. Van Hams blauer Schwamm misst dagegen nur knapp sieben Zentimeter.

Pierre Alechinsky gehört bis heute zu den wichtigsten belgischen Künstlern der Gegenwart. 1949 schloss er sich der ein Jahr zuvor in Paris gegründeten Künstlergruppe „CoBrA an“, die zwar nur bis 1951 offiziell bestand, aber ihre Mitglieder doch nachhaltig prägte. So zeigt auch Alechinskys madonnenartiges Figurenbild „Par dessus l’epaule“ von 1962 den charakteristische neoexpressionistischen Stil der Gruppe um Asger Jorn und Karel Appel (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Sein fünf Jahre jüngerer Landsmann Jef Verheyen versuchte diese Richtung bereits zu überwinden, orientierte sich mehr zur Objektkunst und schuf 1967 eine triptychonartige „Lichtkathedrale“ mit fast monochromen Bildflächen in gotischen Spitzbögen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Aus der Reihe der wesensverwandten und seit Jahren heißbegehrten ZERO-Kunst kommen diesmal nur kleinere Arbeiten wie Günther Ueckers „Modell zu einem kinetischen Nagelobjekt“ von 1970 und ein unbetiteltes Strukturbild in vertikal rhythmisiertem Schwarz-Weiß von Heinz Mack aus dem Jahr 1960 für Preise um die 25.000 Euro. Ob es bei den anvisierten 8.000 bis 12.000 Euro für die rot aufleuchtende Feuergouache „Grau“ von Otto Piene aus dem Jahr 1966 bleibt, ist fraglich. Solche mystischen Arbeiten des ZERO-Künstlers mauserten sich in jüngster Vergangenheit zu Publikumslieblingen.

In der Tradition informeller Malerei steht Karl Fred Dahmens erdverbundene „Große Zeichenwand/Helle Komposition“ von 1960, für die man ob ihrer stattlichen Maße allerdings neben 12.000 bis 18.000 Euro auch die entsprechende Aufhängfläche einplanen sollte. Politisch wird es mit Jörg Immendorffs fast vier Meter breitem Ölbild „Parlament“ von 1978, in dem rote, schwarze und gelbe Wesen, die man vielleicht noch am ehesten mit Füchsen oder Wölfen identifizieren könnte, ihre Reden schwingen, dabei aber auch rauchen, trinken, Zeitung lesen und allerlei andere Dinge treiben, während Stacheldraht und giftige Fliegenpilze die wenig Vertrauen erweckende Umgebung dieser Volksvertretung bilden (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Hyperrealismus kennzeichnet die Malerei von Gerhard Richters Meisterschülerin Karin Kneffel, so auch ihre Nahaufnahme im Sonnenlicht schimmernder Weintrauben aus dem Jahr 2009 für 60.000 bis 70.000 Euro.

Wichtigster Vertreter der amerikanischen Pop Art ist wieder einmal Andy Warhol, hauptsächlich mit späten Grafiken wie der dreifachen Ablichtung der Kölner Domfassade aus dem Jahr 1985 für 70.000 bis 100.000 Euro in grauer, weißer und schwarzer Farbstellung. Dahinter rangiert bei 30.000 bis 40.000 Euro Alex Katz’ Farbserigrafie des Cutouts „Anne“ von 1990, deren Aluminiumträger bereits die Umrissformen der nach links schreitenden jungen Frau besitzt. Sein 1979 entstandenes, im Stil etwas expressiveres Tänzerinnenbildnis „Pat with arms extended“ (Taxe 32.000 bis 40.000 EUR) und die Baumlandschaft „Late Afternoon Blue“ von 2006 für 20.000 bis 25.000 Euro sind weitere Beispiele für die eher gemäßigt provokante Malerei des New Yorker Künstlers. Robert Rauschenberg stellt die aus mehreren vorgefundenen Motiven kombinierte farbige Photogravüre „Epic“ von 1997 zur Verfügung (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR), Mel Ramos die sexuell konnotiere Farblithografie „Cheetah and Jane (Woman with Chimpanzee)“ von 1969 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Als deutscher Vertreter dieser Stilrichtung macht Fritz Köthe mit zwei scheinbar doppelschichtigen Gemälden aufmerksam, in denen er Autokult und nackte Weiblichkeit mit einander zu Männerphantasien verknüpft (Taxen zwischen 4.000 und 8.000 EUR).

Auch Werke einiger jüngerer Künstler stehen zur Verfügung, darunter Torben Giehlers wie ein weites Landschaftspanorama wirkende Farbflächenstaffelung „Amazon“ von 2003 (Tax 10.000 bis 15.000 EUR) oder ein unbetitelter, suggestiv in Gelb-Violett leuchtender Tondo von Nina Rhode aus dem Jahr 2011 für 3.500 bis 5.000 Euro. Während sich Martin Eder in seinem Gemälde „Yeah sexy boy“ von 1998 (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) und Bernhard Martin in einer unbetitelten Assemblage von 1991 an der Frau als Objekt männlicher Begierde abarbeiten, formuliert Lori Hersberger sein Gemälde „Life with you“ 2006 als ungegenständliche Acrylschlieren und -punkte auf einem Spiegel aus (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR). Als Selbstbildnis kann man Friedrich Kunaths großes K, umgeben von Farbflächen, auf einer kleinen Leinwand von 2006 lesen (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Wenn man Clive Barkers verchromte Handgranaten von 1969 sieht, denkt man unweigerlich daran, dass hier Sylvie Fleury hier ihre Inspirationsquelle hat (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Mit silbrigem Glanz spielt zudem Steven Parrinos abstrakte Collage „Universal Mafia“ von 1992 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Den Abschluss der Zeitgenossenauktion macht ein Konvolut von Eat Art-Kunstwerken aus der Sammlung Carlo Schröters, der 1968 zusammen mit Daniel Spoerri und anderen das „Restaurant Spoerri“ in Düsseldorf eröffnete und später zu einem wichtigen Sammler dieser eigenwilligen Kunstgegenstände wurde. Zu den ulkigsten gehören die unzähligen Marzipandamenbeine, die Arman 1970 in einem Plexiglasbox versammelte (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), zwei konkrete Kaugummibilder François Morellets von 1970 und 1971 (Taxen zwischen 800 und 1.500 EUR) sowie die an einen rotierenden Elektromagneten angeschlossene Bratpfanne, die Pol Bury 1972 mit Kartoffeln und Eiern bestückte (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Richtig teuer wird es mit Dieter Roth: Im Mittelpunkt seines fünfteiligen, in Holzkästen gebannten Landschaftspanoramas steht der „Stuttgarter Fernsehturm“, von dem das 1970/71 geformte Schokoladenobjekt auch seinen Namen hat (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 6. Juni um 10 Uhr mit den günstigen Werken bis 3.000 Euro, am 7. Juni mit der Hauptauktion um 11:30 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft noch bis zum 4. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



03.06.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Zuschlag: 125.000,- EURO

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