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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Der Charme der Dirne



Eigentlich hieß sie Yvonne Marguerite Poiraudeau, und ihre bisherige Lebensgeschichte war nicht gerade glücklich verlaufen: Die gerade einmal 21jährige Tochter eines Zuhälters, der seiner eigenen Hand zum Opfer gefallen war, hatte selbst schon einen Selbstmordversuch hinter sich. Auf dem Montparnasse ging sie der Prostitution nach, verkehrte auch sonst in zwielichtigem Milieu, saß 1960 kurze Zeit im Gefängnis – und angelte sich eines Tages einen besonders großen Fisch: Alberto Giacometti, der sie bereits im Oktober 1959 kennengelernt hatte, erlag heillos dem Charme der jungen Frau, steckte Unsummen in ihren aufwendigen Lebensstil, hatte aber selten auch ein solch geduldiges Modell wie „Caroline“ – so der Name, den sie sich verliehen hatte. Zahlreiche Gemälde entstanden in den folgenden Jahren, doch nur zu einer einzigen Skulptur brachte der Künstler die Kraft auf. Ein Exemplar dieser „Buste de Caroline“, die 1961 sechsmal in Bronze ausgeführt wurde, hat das Luzerner Auktionshaus Fischer in seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Programm. Schätzpreis: 3 bis 5 Millionen Franken.


Moderne und zeitgenössische Kunst

Diese im Rahmen der dreitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten abgehaltene Sitzung am 13. Juni gehört dem Angebot nach zu den wichtigsten in der jüngeren Geschichte des Hauses. Denn noch zwei weitere potentielle Millionenwerte bietet Fischer seinen Kunden an. Beide kommen aus dem französischen Impressionismus. 1,6 bis 2,4 Millionen Franken soll Alfred Sisleys Flusslandschaft „La berge à Saint-Mammès“ aus dem Jahr 1884 kosten, die zuletzt 1937 in Paris ausgestellt war, später vorübergehend in französischen Sammlungen verschwand, 2002 bei Christie’s in London für 330.000 Pfund versteigert wurde und jetzt aus Schweizer Privatbesitz wieder zur Verfügung gestellt wird. Der andere Impressionist heißt Pierre-Auguste Renoir und schuf 1896 ein „Double Portrait de Jeanne Baudot“. Die einen blumengeschmückten Hut tragende Dame war eine Schülerin des Meisters, war also selbst eine gar nicht so erfolglose Malerin, die mit Renoir ein enges Vertrauensverhältnis unterhielt. Hier stehen 800.000 bis 1,2 Millionen Franken auf dem Etikett.

Mit Francis Picabias Frühwerk einer Landschaft mit Heuhaufen am Morgen von 1901 (Taxe 36.000 bis 45.000 SFR) und Henri Manguins ebenfalls früher „Nature morte: Le thé“ von circa 1900 für 20.000 bis 30.000 Franken gibt es auch bei den kleineren Preisen schöne Stücke des französischen Impressionismus. Zu den alten Bekannten bei Fischer gehören Gustave Loiseaus „Bords de l’Eure“. Vor einem halben Jahr an 120.000 bis 160.000 Franken gescheitert, sollen es jetzt wenigstens noch 100.000 Franken sein. Hauptstück der Schweizer Kunst ist Augusto Giacomettis „Orangenverkäufer I“ von 1932 mit einer fast unwirklichen, aquarellhaften Leuchtkraft der Ölfarben. Die Inspiration zu dem arabisch gekleideten Mann, der stumm vor seinen Früchten auf der Erde sitzt, erhielt der Künstler durch eine ein Jahr zuvor unternommene Reise nach Tunis und Kairuan (Taxe 500.000 bis 800.000 SFR). Auch Ferdinand Hodler steht im Register, kann mit seinem frühen „Bildnis Caroline Coutau-Marcelin“ aus dem Jahr 1872 allerdings noch nicht ganz so überzeugen wie mit seinen späteren Landschaften und Figurenbildern. Deswegen ist der Schätzpreis mit 40.000 bis 80.000 Franken auch recht moderat.

Die Schweizer Bergwelt feiern diesmal Plinio Colombi mit den sonnendurchfluteten, schneebedeckten Matten von 1929 (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), Hans Beat Wieland mit seiner Nahsicht auf den „Eiger“ von 1936 (Taxe 4.500 bis 6.500 SFR) und Giovanni Giacometti mit seinem Aquarell aus Maloja mit dem Monte del Forno und Cima di Rosso aus den späten 1920er Jahren (Taxe 24.000 bis 30.000 SFR). Blumenstillleben steuern diesmal Max Buri mit seinen freundlichen „Apfelblüten und Flieder in Weinkaraffe“ (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR) und Niklaus Stoecklin mit seinen eher distanziert neusachlichen „Primeln“ von 1943 bei (Taxe 15.000 bis 18.000 SFR). Alois Carigiet steht für den Schweizer Expressionismus, wenn auch nur mit dem Spätwerk „Der Falke auf dem Baumstrunk“ aus den späten 1960er Jahren (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Den deutschen Expressionismus repräsentiert Paul Kleinschmidts gut genährte „Animierdame“, die 1938 gemütlich im Fauteuil gelehnt gerade einen Schluck mit dem Strohhalm aus einem Cocktailglas genießt (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR). Erich Heckels Aquarell mit dem Bildnis von Siddi Heckel aus dem Jahr 1925 steht dagegen eher für das Karge und Unerlöste (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Von den großen Klassikern ist Marc Chagall mit seinem Tuschfederaquarell „Tête à tête“ eines Liebespaares von circa 1955 zu nennen (Taxe 70.000 bis 80.000 SFR). Als Zeichner kommen zudem noch Edouard Vuillard mit dem sanften Pastell einer Frau mit aufgestütztem Kopf (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR), Paul Signac mit dem aquarellierten Flussstück „Voilier à l’ancre“ von 1923 (Taxe 20.000 bis 28.000 SFR) und Georges Braque mit der zart hingehauchten „Nature morte aux pommes“ um 1954 zum Zug (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Auch russische Avantgarde hat Fischer diesmal zu bieten, so Iwan Kljuns suprematistische „Komposition mit violetten und roten Strahlen“ (Taxe 23.000 bis 29.000 SFR) und vor allem sechs Collagen aus den 1920er Jahren von Piotr Stepanovich Galadzhev, die alle über die Hamburger Galerie Elke Dröscher und ihren Berliner Kollegen Michael Haas in eine europäische Privatsammlung wanderten (Taxe je 8.000 bis 12.000 SFR).

In die zeitgenössische Malerei leitet ein informelles Gemälde Jean-Paul Riopelles von 1958 mit roten, gelben, grünen, schwarzen und weißen Pinselschwüngen für 140.000 bis 180.000 Franken über. Hier rangieren nun einige deutsche Künstler weit oben, allen voran Günther Uecker mit seinem genagelten Durchgang „Dark Door“ von 1987 für 420.000 bis 520.000 Franken, ferner Joseph Beuys mit zwei beschrifteten Schiefertafeln, die er 1972 auf der fünften Kasseler Documenta mit seinen gesellschaftspolitischen Ideen hinterließ (Taxe 70.000 bis 110.000 SFR), und Rainer Fetting mit seinem dunkel-suggestiven „Mönch (Selbstportrait)“ für 52.000 bis 62.000 Franken. Für 67.000 bis 80.000 Franken rollt vielleicht Jean Tinguelys „Cook in action“ von 1990 davon, der allerdings auch schon vor einem halben Jahr für mindestens 100.000 Franken auf Kundschaft gewartet hat. Als weiterer Vertreter des Nouveau Réalisme tritt Jacques de la Villeglé mit dem vielschichtigen Plakatabriss am „Quai des Celestins“ von 1965 mit 30.000 bis 50.000 Franken an.

Noch eine Generation jünger ist der Amerikaner Kenny Scharf, der zu Auktion seine poppige, aus den Fugen geratene „Villa Zapu“ von 1988 beisteuert (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Als Street Art-Künstler hat sich der Berliner El Bocho von seinem ursprünglich Malgrund, der Wand im öffentlichen Raum, bereits abgewandt und in den vergangenen Jahren kunstmarkttaugliche Leinwandgemälde geschaffen. Seine Häusersilhouette „Wir bleiben Euch nichts schuldig“ von 2010 und den auffordernd lustvollen Frauenblick „There will be no revolution tonight“ von 2009 listet der Katalog für jeweils 10.000 bis 16.000 Franken. Eine kleine Fotoabteilung hat Fischer diesmal auf die Beine gestellt, in der die dokumentarischen Bilder aus China von Daniel Schwartz für jeweils 3.000 bis 5.000 Franken und Ed Ruschas vierteilige, konzeptuelle Folge „Rooftops“ von 1961/2004 für 10.000 bis 15.000 Franken herausragen.

Alte und Neuere Meister

Bei den Alten Meistern steht hauptsächlich ein Werk im Mittelpunkt: Gerrit Dous Genrebild „Beim Zahnarzt“ mit dem für den Leydener so charakteristischen Blick durch ein Fenster auf die wenig angenehme Situation. Bei der knapp einen halben Meter hohen Holztafel handelt es sich wohl um eine Kopie nach einem Gemälde im Staatlichen Museum Schwerin, dennoch ist sie mit 380.000 bis 480.000 Franken bewertet. 160.000 bis 220.000 Franken soll eine Gebirgslandschaft mit Brücke, Statue und Reisenden bringen, die ob ihrer Wildheit und des ebenso ungestümen Pinselstrichs dem Rokokomaler Francesco Zuccarelli zugeschrieben wird. Unter den kleineren Preisen verdienen einen schöne Waldlandschaft Cornelis Huysmans’ mit einem Holzträger für 20.000 bis 30.000 Franken, eine figurenreiche „Geißelung Christi“ von Hieronymus Francken III. (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) sowie Giovanni Battista Passeris vornehme Gesellschaft beim Musizieren in einer Art Parklandschaft für 18.000 bis 24.000 Franken eine Hervorhebung.

Landschaftliches steht im Vordergrund bei den Neueren Meistern, etwa Andreas Schelfhouts altmeisterlicher „Wintertag vor einer Stadt mit Windmühle und Schlittschuhläufern“ (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) oder Michael Nehers Blick auf den noch unvollendeten Domturm zu Frankfurt am Main mit der idyllischen Fachwerkkulisse von 1860. Bereichert wird diese Szenerie allerdings durch eine Episode im Vordergrund, wo ein wütender Ochse seinen Besitzern offenbar gerade erhebliche Schwierigkeiten bereitet (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Salvatore Candido war auf Szenen aus Neapel abonniert, wie er sie mit seinem Hafen von Santa Lucia mit reicher Figurenstaffage und Schiffen 1837 schuf (Taxe 24.000 bis 28.000 SFR).

Tosende Gebirgsbäche hatte Johann Gottfried Steffan zu bieten, so auch 1854 in einem qualitätvollen Gemälde, das er mit rastenden Hirten und ihren Ziegen bereicherte (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR), ebenso Jakob Joseph Zelger, der Ziegenhirten auf einer Holzbrücke über seine wilden Wasser schreiten lässt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Dem Impressionismus nähern sich François Bocions „Les lavandières auprès de San Remo“ aus dem Jahr 1881 an (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Als Meister des Genre macht sich Felix Schlesinger mit der Szene „Beim Juwelier – Die ersten Ohrringe“, die ein kleines Mädchen von ihren Eltern geschenkt bekommt, bemerkbar (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), und als Portraitist darf Friedrich von Amerling mit seiner blumengeschmückten jungen Frau in Rückenansicht wohl von 1868 genannt werden (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR).

Kunsthandwerk

Ein bedeutendes Objekt verbirgt sich auch beim Kunsthandwerk. Es ist eine französische Kommode des frühen 18ten Jahrhunderts, die die für jene Zeit des Louis XIV so charakteristische Boulle-Marketerie mit rotem Schildpatt und Messing zeigt. André-Charles Boulle hat das kostbar mit Arabesken geschmückte Stück zwar wohl nicht selbst geschaffen, es ist aber seinem unmittelbaren Umkreis zuzuordnen (Taxe 200.000 bis 240.000 SFR). Bei den Tapisserien geht es einmal ziemlich zur Sache: Grausam hauen sich auf einer Brüsseler Wirkerei des 17ten Jahrhunderts Gegner und Anhänger des großen Alexander die Köpfe ein (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Ein anderes Mal ist die Situation friedlicher: Eine sommerliche Ernteszene des Niederländers David Teniers d.J. diente als Vorlage für einen Teppich, die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bei Mortlake Tapestry Works in London vom Band lief (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR).

Unter den Skulpturen ragt eine vergoldete Kunstkammerfigur von Jean Louis Girardet aus dem frühen 18ten Jahrhundert hervor. Sie zeigt auf schmuckvollem Sockel einen vornehmen Kavalier, der stolz und einladend ein Perlencollier in die Höhe hält (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR). Rund ein halbes Jahrhundert später entstand der Bronzeguss eines gehäuteten und somit vor allem anatomischen Untersuchungszwecken dienenden Pferdes, für dessen Modell Giuseppe oder Luigi Valadier verantwortlich zeichnete (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). In eine bunte Kunstkammer passen dann noch ganz gut ein vergoldetes Bronzeeinhorn aus Süddeutschland vom Beginn des 17ten Jahrhunderts (Taxe 28.000 bis 35.000 SFR) oder ein etwa gleichaltriger Deckelhumpen aus Birkenholz, den ein Norweger reich mit Allegorien der Wahrheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Hoffnung und Treu verziert hat (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR). Mit 70.000 bis 80.000 Franken schließlich ist eine Fabergé-Tischuhr ausgepreist, dessen sechszackiger Stern in strahlenförmigem Guillochégrund schimmert. Laut Signatur zeichnete der Finne Johan Viktor Aarne für die herrliche Arbeit verantwortlich.

Die Auktion beginnt am 12., 13. und 14. Juni jeweils um 9 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 9. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr möglich, der Katalog im Internet unter www.fischerauktionen.ch abrufbar.

Kontakt:

Galerie Fischer Auktionen AG

Haldenstrasse 19

CH-6006 Luzern

Telefax:+41 (041) 418 10 80

Telefon:+41 (041) 418 10 10

E-Mail: info@fischerauktionen.ch



09.06.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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12.06.2013, Kunst- und Antiquitätenauktion 416

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