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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Münchner Auktionshaus Ketterer konnte vor allem mit seinem Programm an moderne Kunst bei den Käufer punkten

Doppeltes Bild, doppelter Preis



Ernst Ludwig Kirchner, Zwei mit Katzen spielende Mädchen, 1907

Ernst Ludwig Kirchner, Zwei mit Katzen spielende Mädchen, 1907

Der Pfeil in der Geschäftsbilanz des Münchner Auktionshauses Ketterer zeigt seit Jahren nach oben. In diese Erfolgsserie reiht sich nun auch die jüngste Versteigerungsserie ein. 19,6 Millionen Euro setzte das Unternehmen in diesem Frühjahr um, wobei die schon Mitte Mai abgehaltene Versteigerung Alter und Neuerer Meister ebenso eingerechnet ist wie die Moderne- und Zeitgenossenauktion am 8. Juni. Damit sei, so Robert Ketterer, Chef des Hauses in München, das Vorjahresergebnis um nicht weniger als sechs Millionen Euro übertroffen worden. Überdies freut man sich bei Ketterer über den höchsten Zuschlag auf einer Auktion in Deutschland während der ersten Jahreshälfte: 1,45 Millionen Euro erzielte eine doppelt bemalte Leinwand Ernst Ludwig Kirchners. Auf der Vorderseite sind, 1907 noch im expressiven Stil französischer Art um André Derain und den frühen Maurice de Vlaminck gehalten, „Zwei mit Katzen spielende Mädchen“ zu sehen, auf der Rückseite ein teilweise sich überschneidender „Frauen- und Männerkopf“ von 1924/26. Die Schätzung für das Doppelbild hatte bei 600.000 bis 800.000 Euro gelegen.


Moderne Kunst

Nur zwölf der etwas mehr als hundert Losnummern klassisch-moderner Kunst fanden keinen Abnehmer; die losbezogene Zuschlagsquote lag daher bei hohen 88,5 Prozent. Besonders aus dem deutschen Expressionismus Münchner und Dresdner Herkunft hatte Ketterer Bedeutendes zu bieten. Unvermutet an die zweite Stelle nach Kirchner setzte sich hier Karl Schmidt-Rottluffs fast schreiend buntes Ölbild „Anlegeplatz am Fluss (Maasholm an der Schlei)“, ein Spätwerk aus dem Jahr 1956. Unter großem Andrang an Interessenten, die den Schätzpreis von 140.000 bis 180.000 Euro rasch hinter sich ließen, wurde erst bei 540.000 Euro ein Käufer gefunden. Gabriele Münter konnte drei sechsstellige Beträge losschlagen, wobei sich ihre großzügig aus breiten Pinselstrichen gefügte „Bergwiese“ von 1910 bei 265.000 Euro noch vor die „Birkenallee“ aus dem Jahr 1923 mit 220.000 Euro schob (Taxen je 140.000 bis 180.000 EUR). Der eigentliche Favorit, die aus den 1930er oder 1940er Jahren stammende Ansicht von Murnau mit der erhöht stehenden Kirche in der rechten Bildhälfte, landete mit 180.000 Euro nur auf Platz drei (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Auch die drei Blumenstillleben von Münter stießen bei Werten bis zu 73.000 Euro auf positive Resonanz.

170.000 Euro für Alexej von Jawlenskys Landschaftsabstraktion „Variation: Jubilance (Seelenwandern)“ von circa 1916 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR), 115.000 Euro für Emil Noldes farbgesättigte „Untergehende Sonne“ auf einem Aquarell der frühen 1920er Jahre (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR), 220.000 Euro für Paul Klees freudiges Tuschfederaquarell „Kinder und Hund“ von 1920 (Taxe 220.000 bis 280.000 EUR) und 140.000 Euro für Hermann Max Pechsteins haptisches Stillleben „Sonnenblumen“ von 1948 lieferten weitere Beweise für die Attraktivität der Ketterer-Offerte (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Als Losnummer eins war Erich Heckels mustergültige Farbkreidenzeichnung „Mädchen“ von 1910 angetreten: Mit einer Steigerung von 8.000 bis 10.000 Euro auf 31.000 Euro hätte der Start kaum besser aussehen können. Sie wurde später noch weit übertroffen von einer anderen expressionistischen Papierarbeit seines Dresdner „Brücke“-Kollegen Ernst Ludwig Kirchner: Seine 1912/14 zu datierende, aquarellierte Zeichnung „Sanddünen unter Bäumen“ konnte den Wert auf 80.000 Euro verdoppeln. Eine ähnliche Preisentwicklung von 15.000 bis 20.000 Euro auf 60.000 Euro nahm Schmidt-Rottluffs farbenfroh aquarelliertes „Stillleben mit Obstschalen und Flaschen“ aus dem Jahr 1953.

Hauptexponent der Impressionisten war diesmal Max Slevogt mit seiner Ansicht des „Gartenwegs zum Sommerhaus“ in seiner geliebten pfälzischen Heimat Godramstein aus dem Jahr 1912 für taxgerechte 100.000 Euro. Aus etwas niedrigeren Preisregionen arbeiteten sich drei farbige Papierarbeiten Max Liebermanns hoch, darunter die Pastelle „Der Nutzgarten in Wannsee nach Südosten“ um 1924 von 40.000 bis 60.000 Euro auf 80.000 Euro sowie die „Blumenterrasse im Wannseegarten nach Nordwesten“ um 1920 von 30.000 bis 40.000 Euro auf 78.000 Euro. Otto Pippels „Wirtsgarten am Starnberger See“, in gefällig-spätimpressionistischen Formen um 1925/30 gemalt, machte ebenfalls einen beachtlichen Sprung auf 43.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Das ist der dritthöchste Preis, der je auf einer Auktion für den Wahlmünchner bewilligt wurde. Leo Putz’ sonnenbestrahlter Akt „In der Badewanne II“ von 1911 brachte es dann auf 65.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Bei etwas enttäuschenden 80.000 Euro, dem Aufrufpreis, blieb Franz Marcs neoromantisch anmutendes Frühwerk „Eichenstämme im Vorfrühling“ aus dem Jahr 1902 hängen. Erwartet waren eigentlich mindestens 100.000 Euro.

Auch einige Werke weniger bekannte Künstler konnten sich nach oben schieben, etwa Albert Birkles mondänes Bildnis der träumerisch den Betrachter anschauenden Kunstgewerblerin Elisabeth Starosta in wallender Chiffonbluse wohl von 1923/24 auf 42.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) oder Kurt Weinholds surreale „Chimären“ von 1930 auf 38.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Auf 60.000 Euro verdoppelte sich obere Schätzung von Paul Kleinschmidts großartiger Stadtansicht „New York Riverside Drive“ aus dem Jahr 1934. Curt Herrmann reüssierte mit seinem pointillistischen „Stillleben mit Schale, Fläschchen und Deckeldose“ von etwa 1904/05 bei 17.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Ernst Fritsch mit seinem gesetzten, vielleicht etwas unsicheren „Selbstportrait“ aus dem Jahr 1927 bei 15.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und Helmut Kolle gen. vom Hügel mit seiner isolierten Figur „Der Drohende“ von 1930 bei 27.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Die abstrakte Malerei fand erwartungsgemäß in Wassily Kandinskys hochformatigem, fast minimalistisch zartem „Quadrat im Nebel“ von 1932 bei 180.000 Euro ihr Meisterwerk (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Ihm folgten Otto Freundlich mit der hochformatigen Gouache eines Farbfleckenteppichs um 1931 bei taxgerechten 32.000 Euro und Adolf Hölzel mit einer Figurengruppe unter lila-grünen Formen, die ob ihrer Verkapselung als solche kaum mehr zu erkennen ist. Für das Pastell wohl aus den 1920er Jahren wurden 22.000 Euro bezahlt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Teuerste Skulptur wurde Ernst Barlachs bronzene Doppelfigur „Das Wiedersehen“ – motivisch erinnert sie an die Darstellung des verlorenen Sohnes – von 1926, die noch zu Lebzeiten des Meisters in den 1930er Jahren bei Noack in Berlin gegossen wurde. Unerwartete 93.000 Euro sprangen hier heraus. Dahinter rangierte ein posthumer Guss von Wilhelm Lehmbrucks sensiblem Frauenakt „Kleine Sinnende“ aus den Jahren 1910/11 für 54.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Mit 68 Prozent lag die Zuschlagsquote bei den Zeitgenossen deutlich unter der der Modernen, und auch die Anzahl hoher Zuschläge war hier etwas geringer. Mit Emil Schumachers schrundiger schwarzer Mischtechnik „Jarbas“ von 1959 und Emilio Vedovas zweiteiligem „Plurimi/Binari ‘77/‘78“ für jeweils 100.000 bis 150.000 Euro sowie Andy Warhols zehnteiliger Farbserigrafiefolge „Campbell’s Soup II“ von 1969 für 180.000 bis 250.000 Euro blieben hier auch drei Hauptlose unveräußert. Für Ausgleich sorgten zwei andere ausländische Künstler: Zum einen fand der Amerikaner Alexander Calder mit einem unbetitelten Standmobile aus seinem letzten Lebensjahr 1976 bei 270.000 Euro seine Anhänger, obgleich es sich um ein recht handliches Objekt handelt (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR), zum anderen wurde der kürzlich verstorbene chinesisch-französische Künstler Zao Wou-Ki mit einer ebenfalls 1976 geschaffenen, erdverbundenen „Composition“ auf mittlerem Format mit 360.000 Euro geehrt. Das waren noch einmal 10.000 Euro, als Ketterer im besten Fall kalkuliert hatte.

Ein Spätwerk Schumachers, „GE-11/1997“ in bemerkenswert heller Farbpalette erzielte mit 60.000 Euro ebenfalls einen guten Preis (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Enzo Cucchis weitgehend schwarz-weiße Berglandschaft „Fucile“ mit beigefügter Keramikpistole wurde, nachdem vor zwei Jahren 120.000 bis 150.000 Euro noch deutlich zu viel waren, jetzt zumindest zur unteren Schätzung von 75.000 Euro abgegeben. Aus der Kunstrichtung des Minimalismus ging der 2003 verstorbene Jack Goldstein hervor, später bestimmten gemalte Lichtphänomene auf Basis von Fotografien sein Werk. Das bei Ketterer angebotene Hochformat, das für 90.000 Euro einen neuen Inhaber fand, schillert unscharf, aber in bunten Farben wie ein von außen beleuchtetes Fenster bei Nacht (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Bei Richard Hamiltons provokativem Pastell „Sunset (b)“ von 1974 mit zwei überdimensionierten Exkrementewürsten in der Landschaft kam die obere Erwartung von 30.000 Euro zusammen.

Erwartungsgemäß großen Anklang fanden die Arbeiten der „ZERO“-Künstler, allen voran Otto Piene, dessen feurig rote „Geburt des Regenbogens“ von 1966 mit Öl und Ruß 88.000 Euro einfuhr (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Auch die anderen vier Piene-Arbeiten gingen zu guten Preisen weg. Bei Heinz Mack nahmen die Bieter sein silbriges, serielles Vertikalrelief mit zarter Raute von 1959/60 bei 42.000 Euro bereitwillig mit (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Gerhard Richters drei Werke fanden ebenfalls Anklang, so vor allem eine nur DIN A4-große Farbverwischung vom Mai 2008, die sich trotz ihrer geringen Größe und der Tatsache, dass sie als Teil einer größeren Serie ähnlicher Arbeiten anlässlich einer Wanderausstellung in Köln und München entstanden ist, von 75.000 bis 100.000 Euro auf 130.000 Euro schwang.

Jeweils 32.000 Euro fuhren Fritz Winters informelle Leinwand „Horizontal“ von 1969 aus dem Werkkomplex der Reihenbilder sowie Antoni Tàpies’ bestoßener, beriebener und mit Gouache übergangener Karton „Black Scrawls“ von 1961/62 ein (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR). Auf 150.000 Euro kletterte eine Tuschpinselzeichnung Georg Baselitz’, die sich mit ihrer Entstehung 1963 noch dem Frühwerk des Meisters zuordnen lässt und am Übergang von der gestischen zur figurativen Kunst steht (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). 40.000 Euro für Rainer Fettings farberuptiven Blumenstrauß „Strelitzien und Rittersporn“ von 1999 (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR) und 50.000 Euro für eine unbetitelte Bleitafel Günther Förgs von 1992 mit minimalistischem gelbem Vertikalstrich sind aus dem mittleren Preissegment jüngerer Deutscher hervorzuheben (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Die erfolgreichsten Bildhauer neben Calder war das Künstlerehepaar Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff. Schon ihr aus zwei ineinander verkeilten Metallarmen bestehender „Ringer“ von 1979 ließ sich erst bei 46.000 Euro bitten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), 115.000 Euro waren es dann bei dem viereinhalb Meter hohen und dennoch filigranen Drahtgewirr „Kanzel“ von 2002/03, womit der Auktionsrekord erreicht wäre (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Norbert Kricke heimste mit seiner ebenfalls abstrakten, stacheligen „Raumplastik“ von etwa 1958 gute 39.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Bei Andreu Alfaros nun 55.000 Euro teurer „Homenatge als Constructivistes“ aus den 1970er Jahren waren die Aluminiumstäbe geometrisch strenger, schwingenartig angeordnet (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Je weiter die Auktion fortschritt, desto müder wurde die Kundschaft und hinterließ größere Lücken in der Zuschlagliste. Dennoch konnten sich die Künstler der jüngsten Generation teils gut verkaufen; die erfolgreichsten waren Eberhard Havekost mit seinem ausschnitthaften „Sonnenschutz 2“ von 2004 für 66.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und David Schnell mit seiner surrealen „Kollision in der Baumschule“ von 2003 für 83.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Auch Till Freiwalds Riesenaquarell mit dem Gesichtausschnitt der sommersprossigen „Lotta“ von 2008 platzierte sich mit 21.000 Euro über der Schätzung von 10.000 bis 15.000 Euro, ebenso Norbert Biskys helle Jungmännerfantasie „Der Abwurf“ von 2004 mit 31.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



07.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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