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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Neue Liaison



Zumindest das Hauptlos konnte das Luzerner Auktionshaus Fischer auf seiner großen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten an den Mann bringen: Alberto Giacomettis 1961 gegossene Bronze „Buste de Caroline“, hervorgegangenen aus seiner Bekanntschaft mit der in zweifelhafter Gesellschaft verkehrenden Yvonne Marguerite Poiraudeau, schaffte die untere Grenze der anvisierten 3 bis 5 Millionen Franken. Im Übrigen aber hatte Fischer trotz des günstigen Zeitpunkts im Umfeld der Art Basel mit einigen Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Gerade das Hochpreissegment erwies sich als Hort der Ladenhüter: Alfred Sisleys 1884 datierte Impression „La berge à Saint-Mammès“ für 1,6 bis 2,4 Millionen Franken oder Pierre-Auguste Renoirs „Double Portrait de Jeanne Baudot“ von 1896 für 800.000 bis 1,2 Millionen Franken mussten ebenso die Heimreise antreten wie Augusto Giacomettis „Orangenverkäufer I“ von 1932 für 500.000 bis 800.000 Franken. Das gleiche gilt für die Zeitgenossen, etwa mit Jean-Paul Riopelles eher untypischer informeller Malerei „Sans titre“ von 1958 für 140.000 bis 180.000 Franken oder Günther Ueckers genagelter „Dark Door“ von 1987 für 420.000 bis 520.000 Franken.


Moderne und Zeitgenössische Kunst

Besser lief es an den Auktionstagen vom 12. bis 14. Juni für den deutschen Expressionisten Paul Kleinschmidt, dessen „Animierdame“ mit Sektglas von 1938 die untere Taxe von 60.000 Franken schaffte, während seine vier Jahre zuvor aufgenommene Stadtlandschaft „New York – Central Park“ von 20.000 bis 30.000 Franken auf 34.000 Franken kletterte. Selten aber waren kräftigere Preissteigerungen wie für Edgar Degas’ anfangs der 1890er Jahre entstandene Farbmonotypie „Montagnes et vallon“ von 25.000 bis 35.000 Franken auf 82.000 Franken oder Alois Carigiets expressiven „Falke auf dem Baumstrunk“ aus den Jahren 1967/68 von 40.000 bis 60.000 Franken auf 74.000 Franken. Jean Lurçats kubistisch inspiriertes Ölgemälde „Homme au Turban“ von 1926 konnte sich leicht auf 20.000 Franken verbessern (Taxe 12.000 bis 14.000 SFR).

Bei den Zeitgenossen brachte es Joseph Beuys mit zwei Schiefertafeln am weitesten, die er während der fünften Documenta 1972 zum Thema „Hausfrauengehalt“ beschrieb. 70.000 Franken waren der Lohn (Taxe 70.000 bis 110.000 SFR). Bereits an 50.500 Franken blieb Jean Tinguelys 1990 montierter „Cook in action“ mit Elektromotor kleben. Für das zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres angebotene kinetische Schrottobjekt waren mindestens 67.000 Franken erwünscht. Seine bunte freudige Mischtechnik „Expèce de Rideua de Scène avec objets moto…“ von 1990 erreichte wenigstens die untere Erwartung von 25.000 Franken. Der Plakatabriss „Quai des Celestins“ des französischen Nouveau Réalisme-Künstlers Jacques de la Villeglé aus dem Jahr 1965 erzielte 40.000 Franken in der Mitte der Schätzung.

Die Kunden hielten sich lieber im mittleren Preissegment auf und nahmen im Rahmen der Taxen etwa Camille Claudels frühe Bronzebüste „Diane“ um 1881 in einem Nachguss bei 25.000 Franken, Paul Signacs zart aquarellierte Flussansicht „Voilier à l’ancre“ von 1923 bei 16.000 Franken, Georges Braques hingehauchte Zeichnung „Nature morte aux pommes“ um 1954 bei 30.000 Franken und Andreas Jawlenskys farbkräftiges und expressives Stillleben von 1922 für 10.000 Franken mit. Alle drei neoklassizistischen Gemälde Jean Souverbies mit leicht entblößten Frauengestalten fanden ihre Liebhaber und erlösten bis zu 28.000 Franken für die „Drei Figuren in einer klassischen Ruinenlandschaft“ um 1923 (Taxe je 20.000 bis 25.000 SFR). Tsuguharu Foujitas an der gotischen Goldgrundmalerei angelehnte „Kreuzabnahme Christi“ mit den stilisiert überlängten Gestalten von Maria, Maria Magdalena und Jesu verlangte die anvisierten 25.000 Franken.

Im zeitgenössischen Bereich war es nicht anderes. Hier gefiel den Käufern die rotblauen Farbverläufe „Phenomena Vital Land“ von Paul Jenkins aus den Jahr 1976 bei 12.000 Franken, ein kleines Stickbild Alighiero Boettis mit dem Schriftzug „De bouche a oreille“ um 1994 bei 10.000 Franken, Larry Rivers’ ausdrucksstarke Collage „Whose lips are these“ um 1969 bei 7.200 Franken und Frank Stellas mit Gouache, Fettstift und Collage überarbeitete Druckgrafik „The quater-deck (from The Wave)“ aus den Jahr 1989 bei 22.000 Franken. Kenny Scharfs poppige, aus den Fugen geratene „Villa Zapu“ von 1988 entfernte sich bei 20.000 Franken zur unteren Schätzung.

Mit zahlreichen Arbeiten trat der 1871 im westpreußischen Golluschütz geborene und 80 Jahre später in Luzern verstorbene Maler Georg Einbeck auf und konnte während der Fischer-Auktion fast alle seine naiv-expressiven Gemälde an den Sammler bringen. Mit 6.000 Franken notierte seine gut bevölkerte Hafenszene von 1938 am höchsten (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR), gefolgt von der lyrischen Aktstimmung „Nu aux tulipes“ von 1930 bei 4.000 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR) und der jungen Dame auf der südlichen „Terrasse“ von 1928 bei 3.200 Franken (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Die Schweizer Kunst hatte ansonsten noch Giovanni Giacomettis Aquarell aus Maloja mit dem Monte del Forno und Cima di Rosso aus den späten 1920er Jahren für 32.000 Franken (Taxe 24.000 bis 30.000 SFR), Max Buris „Apfelblüten und Flieder in Weinkaraffe“ um 1900 für 17.000 Franken (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR), Cuno Amiets fast vollständig in der Farbe aufgelösten Blick über einen Lattenzaun in einen Garten unter wolkigem Himmel von 1947 bei 25.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und sein fahles Portrait von Lucie Meyer aus dem Jahr 1924 für 16.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR) sowie Josef Maria Odermatts kraftvolle Eisenplastik von 1972/73 für 7.500 Franken zu bieten (Taxe 4.000 bis 8.000 SFR).

Alte und Neuere Meister

Bei den Alten Meistern blieben die beiden Hauptlose, Gerrit Dous durch ein teilweise verhängtes Fenster beobachtete Genreszene „Beim Zahnarzt“ für 380.000 bis 480.000 Franken und Francesco Zuccarellis schroffe Flusslandschaft mit einer Brücke und Hirten für 160.000 bis 220.000 Franken, unveräußert liegen. Eine Überraschung waren hingegen die 30.000 Franken, die für einen grimmigen Männerkopf aus der venezianischen Schule des 16ten Jahrhunderts gezahlt wurden. Hinter dieser auf Papier gemalten Ölstudie schienen mehrere Interessenten mehr zu vermuten (Taxe 5.000 SFR). Eine spätbarocke, Giacomo del Pò zugeschriebene „Anbetung der Könige“ verließ das Haus taxgerecht bei 26.000 Franken, ebenso Gaspar Peeter Verbruggens d.J. prächtiges Blumenbouquet in einer Prunkvase bei 10.000 Franken.

Im Rahmen ihrer Erwartungen endeten die Versteigerungen zweier Pendants, einmal der beiden hochformatigen pastoralen Szenen mit je einem markanten Baum wohl von Giuseppe Zais bei 12.000 Franken und der beiden Waldlandschaften Joseph van Bredaels mit Dörfern im Hintergrund, Hirten, Jägern, Reitern und Pferdewagen bei 16.000 Franken. Die zum wiederholten Male angetretene Kupfertafel „Die Götterbotin Iris rettet Dido mit Hilfe günstiger Winde aus der Meeresflut“, die in das künstlerische Umfeld Jan Breughels d.J. verweist, platzierte sich bei 10.000 Franken knapp unterhalb der Schätzung (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), eine Palamedes Palamedesz I. zugewiesene, martialische Reiterschlacht bei 4.200 Franken über der ihrigen (Taxe 2.200 bis 2.800 SFR).

Michael Nehers 1860 aufgenommene Ansicht des Frankfurter Domturmes vor seiner neugotischen Vollendung bestätigte bei 95.000 Franken ihren Rang als Favorit der Neueren Meister (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Daneben reüssierten Felix Schlesingers Genre „Beim Juwelier – Die ersten Ohrringe“ bei 25.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), Karl Raupps Uferszene „Mutter und Kind in ankerndem Kahn“ bei 11.000 Franken (Taxe 8.000 bis 9.000 SFR), sowie zwei Gemälde und ein Konvolut von 36 Zeichnungen des Schweizer Landschaftsmalers Johann Gottfried Steffan aus den 1850er und 1860er Jahren für bis zu 38.000 Franken teils deutlich oberhalb der Schätzungen. Ihm standen Wolfgang-Adam Töpffer mit seinem figurenreichen, etwas schematischen Gemälde „Port de Saint Gingolphe“ mit Ausblick auf den Genfersee bei 13.000 Franken (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR) und Auguste Veillon mit seiner dann schon impressionistischen Ansicht des abendlichen Genfersees samt Segelboot bei 8.000 Franken zur Seite (Taxe 3.500 bis 5.000 SFR).

Bei den Arbeiten auf Papier gab es noch einige schöne Wertsteigerungen, so etwa für Auguste Blanchards klassizistisches Panoramaaquarell mit dem kleinen „Napoléon au Col du Simplon“ auf 9.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), Peter Cornelius’ 1843 gefertigte Umrisszeichnung als Illustrationsentwurf für die Radierung „Armida bittet Herzog Gottfried um Hilfe“ aus der Folge „Gerusalemme liberata“ auf 1.600 Franken (Taxe 800 bis 1.200 SFR) oder Lawrence Alma-Tademas gefühlvolles Portrait eines Mädchenkopfes aus dem Jahr 1899 auf 5.000 Franken (Taxe 1.500 bis 2.500 SFR). François-Marius Granets dramatisch gezeichnete Szene mit zahlreichen Mönchen in einer romanischen Krypta bei einer Beerdigung spielte 2.400 Franken ein (Taxe 2.500 bis 3.000 SFR) und Jacques-Laurent Agasses etwas treudoof blickender Reiter mit zwei wild galoppierenden Pferden 1.500 Franken (Taxe 1.500 bis 1.800 SFR).

Kunsthandwerk

Einige schöne Erfolge hatte Fischer mit der breiten Offerte kunsthandwerklicher Produkte. Eine prachtvolle Brüsseler Tapisserie des 17ten Jahrhunderts mit einer Schlachtenszene aus der Geschichte Alexanders des Großen verbesserte sich von 30.000 bis 50.000 Franken auf 66.000 Franken; ein weiteres, etwas jüngeres Exemplar der Londoner Mortlake Tapestry Works mit sommerlicher Ernteszene landete bei 38.000 Franken (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR). Sehr gut kamen die antiken Objekte an, allen voran eine apulische Oinochoe in Gestalt eines Schwarzafrikaners wohl aus dem vierten vorchristlichen Jahrhundert, deren Wert sich auf 125.000 Franken annähernd verzehnfachte. 86.000 Franken erlöste das Fragment einer weiblichen Statue mit weich fließenden Gewandfalten aus der zyprischen Schule des zweiten bis ersten vorchristlichen Jahrhunderts (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

In der Asiatika-Abteilung überzeugten ein Paar Terrakotta-Gänse der Han-Periode um die Zeitenwende mit 24.000 Franken (Taxe 18.000 bis 22.000 SFR) und ein Pferd der von 618 bis 907 herrschenden Tang-Dynastie mit 18.000 Franken (Taxe 18.000 bis 20.000 SFR). Das Hauptstück der Möbel, eine französische Kommode des frühen 18ten Jahrhunderts mit charakteristischer Boulle-Marketerie, musste bei 200.000 bis 240.000 Franken wieder an den Einlieferer zurückgestellt werden, und ein ebenfalls mit auffälligem rotem Schildpatt verkleidetes Antwerpener Kabinett derselben Zeit machte sich schon bei 15.000 Franken davon (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR). Als Kunstkammerstück trat ein vergoldetes Bronzeeinhorn aus Süddeutschland vom Beginn des 17ten Jahrhunderts für 28.000 Franken hervor (Taxe 28.000 bis 35.000 SFR). 70.000 Franken schließlich gab es für eine sternförmige Tischuhr, die um 1896/1903 bei Fabergé in St. Petersburg vom Band lief. Johan Viktor Aarne war laut Meisterstempel für die reiche Veredelung zuständig (Taxe 70.000 bis 80.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Fischer Auktionen AG

Haldenstrasse 19

CH-6006 Luzern

Telefax:+41 (041) 418 10 80

Telefon:+41 (041) 418 10 10

E-Mail: info@fischerauktionen.ch



14.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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