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Am Badestrand / Otto Pippel

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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Alten Meister überzeugten das Publikum bei Sotheby’s in London

Goldbronze für UNICEF



El Greco, Der heilige Dominikus im Gebet, um 1600

El Greco, Der heilige Dominikus im Gebet, um 1600

Nicht nur ein neuer Künstlerrekord, sondern sogar der höchste Preis, der jemals für einen spanischen Altmeister gezahlt wurde, war das Ergebnis der Versteigerung eines El Greco-Gemäldes bei Sotheby’s in London. Zum Aufruf gelangte als Losnummer 19 die Verbildlichung des heiligen Dominikus im Gebet vor einem zwischen Felsbrocken gehängten Kruzifix, dahinter eine Landschaft, deren Himmel sich in einem abstrakten Gewirr aus Blau-Grau-Weiß verliert. Auf 3 bis 5 Millionen Pfund hatte Sotheby’s die 75 Zentimeter hohe Leinwand taxiert, gefunden aber wurde ein Käufer erst bei 8,1 Millionen Pfund. Freuen durfte sich darüber nicht nur das Auktionshaus – die Provision liegt immerhin bei gut einer Million Pfund –, sondern vor allem UNICEF. Denn das Gemälde stammt aus der Sammlung des 2002 verstorbenen Arztes Gustav Rau, und der hat seine gewaltige Kunstsammlung bekanntlich dem Entwicklungshilfswerk zum Versilbern für gute Zwecke vermacht. Aus der derselben Einlieferung kam auch Giovanni Domenico Tiepolos sechsteilige Folge mit goldbronzefarbenen Historienszenen der Familie Porto aus Vicenza. Hier kamen allerdings nur 2,8 Millionen Pfund heraus, bei gleicher Schätzung wie für El Greco. Dennoch ist das Platz 4 der Top Ten der Auktion und zugleich der Auktionsrekord für Tiepolo.


Die Versteigerung von Sotheby’s am 3. Juli war deutlich erfolgreicher als diejenige bei Christie’s einen Tag zuvor. Die Zuschlagsquote lag nach Losen bei fast achtzig Prozent, der Gesamtumsatz bei gut 35 Millionen Pfund. Von den Millionenwerten blieben nur Luis Egidio Meléndez’ schlaglichtartig beleuchtetes Stillleben mit Aprikosen und Kirschen für 1 bis 1,5 Millionen Pfund und Jean Marc Nattiers Allegorie der Justitia im siegreichen Kampf gegen ihr Gegenteil für 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund unveräußert. Auf der Habenseite standen dagegen ein weiterer El Greco, Christus am Kreuz vor dramatischem Nachthimmel, aus dem Nachlass des spanischen Malers Ignacio Zuloaga für 3 Millionen Pfund und Claude Joseph Vernets ebenso großformatiges wie großartiges Panorama der südfranzösischen Papst-Stadt Avignon in mildem Sonnenlicht aus dem Jahr 1757 für den Auktionsrekord von 4,7 Millionen Pfund (Taxen je 3 bis 5 Millionen GBP).

Besonders reich war die Auswahl an prachtvollen Stillleben niederländisch-flämischer Herkunft. Neben Christoffel van den Berghes Blumenstrauß in einer bemalten Porzellanvase für hohe 520.000 Pfund (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP), Jan Brueghels d.Ä. hoch aufgetürmtem Bouquet kurz vor dem Eintritt in die Verwesung für 600.000 Pfund (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP), Balthasar van der Asts kleiner aber feiner Zusammenstellung von Tulpen, Rosen, Iris und Maiglöckchen in einer kugelförmigen Glasvase samt Eidechse und Muschel für 300.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP) und einem ziemlich symmetrisch angeordneten Strauß Ambrosius Bosschaerts d.Ä. in einer chinesischen Vase für 400.000 Pfund zu unteren Schätzung ist hier besonders ein sommerliches Gebinde der Barockmalerin Rachel Ruysch aus dem Jahr 1710 zu nennen. Britischer Handel übernahm das in eindrucksvollem Lichtspiel und mit hoher Plastizität gemalte Arrangement zum neuen Rekordpreis von 1,4 Millionen Pfund (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP).

Kaum weniger erfolgreich waren die westeuropäischen Landschafter. Ein US-amerikanischer Privatsammler investierte genau 1 Million Pfund in Salomon van Ruysdaels Ansicht des mittelalterlichen Valkhofs bei Nijmegen von 1647, als deren früherer Besitzer sich der französische Politiker Gustave Rothan, Minister unter Napoleon III., nachweisen lässt (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Anthonie Verstralens feine Winterlandschaft mit Schlittschuhläufer und Kolfspielern auf einem zugefrorenen Fluss wohl von 1633 platzierte sich innerhalb des Schätzrahmens bei 120.000 Pfund. Einen neuen Spitzenpreis gab es dann für Bartholomeus Grondoncks Feinmalerei „Kermesse in Oudenaarde“ aus dem Jahr 1617. Obwohl das mit unzähligen Figuren bestückte Kirchweihfest auf einer nur 27 Zentimeter breiten niedergelegt ist, kamen hier 220.000 Pfund zusammen (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP). Weit daneben lag Sotheby’s mit seiner Einschätzung einer fast skurrilen Allegorie des Sommers von Abel Grimmer. Statt 60.000 bis 80.000 Pfund sprangen für die heimische Landschaft, in deren Vordergrund allerlei Figuren teils wilde Gebärden vollführen, stolze 400.000 Pfund heraus. Ähnliches galt für ein weiteres Werk Jan Brueghels d.Ä.: Sein festliches Treiben einer Horde von Affen in landhäuslichem Interieur, datiert 1621, konnte seine obere Schätzung auf 500.000 Pfund verdoppeln.

Zu den ältesten Stücken der Auktion gehörte eine anmutige Beweinung Christi von Gerard David in den schönlinigen Formen der ausgehenden Gotik. Mit 320.000 Pfund konnte die Schätzung hier noch ein kleines Stück übertroffen werden. Auf italienischer Seite beeindruckte der Florentiner Frührenaissancemaler Francesco Botticini mit einer Madonna samt Johannesknaben vor einer weiten Hügellandschaft im Tondo zum Auktionsrekord von 410.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Unverhofft begehrt war ferner eine großformatige Leinwand eines frühen Manieristen mit Namen Giovanni di Niccolò de Luteri, hinter dem sich kein Geringerer verbirgt als der berühmte Dosso Dossi. Jupiter und Semele sind auf dem ungerahmten Gemälde abgebildet, wobei die arme, ungläubige Frau soeben die volle Anschauung vom Glanz ihres göttlichen Geliebten erhält und, davon geblendet, sogleich entseelt herniedersinken wird. 150.000 bis 200.000 Pfund hatte Sotheby’s auf das Etikett geschrieben, doch mit 950.000 Pfund wurde nur knapp die Millionengrenze verfehlt.

Bei den Italienern sind zudem eine vierteilige Jahreszeitenfolgen aus Früchten und Pflanzen zusammengesetzter Köpfe, die unverkennbar die Beeinflussung durch Giuseppe Arcimboldo verrät, für 650.000 Pfund (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP), Giovanni Battista Salvis barockklassizistisch kühle Madonna auf einer Wolkenbank für 320.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) und Michele Marieschis Blick vom Bacino di San Marco aus auf die Highlights von Venedig für 760.000 Pfund zu nennen (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP). Pietro Fabris’ dann schon klassizistische Küstenszenen aus Süditalien überzeugten die Kunden weniger. Hier kamen nur bis zu 200.000 Pfund für seinen zerfallenden Palazzo Donn’ Anna in Neapel mit zahlreichen Leuten beim Fischen, Grillen, Kartenspielen und im Gespräch zusammen (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Teuerster Brite war Benjamin West mit seinem anrührenden Doppelbildnis zweier Kinder der Familie Gloucester aus dem Jahr 1779 für 480.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), und die Franzosen durften kurz vor Ende der Auktion mit dem Selbstportrait von Paulin Guérin, der mild aber auch entschlossen aus dem Halbschatten auftaucht und frontal den Betrachter anblickt, bei 110.000 Pfund noch einen Rekordpreis generieren (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Die Sammlung Rau und UNICEF hatten weitere 17 Kunstwerke in die Tagesauktion entsandt, doch wurden davon nur vier übernommen. Über 60.000 Pfund kamen sie nicht hinaus, die es für den zarten, weiblichen Rückenakt in einer Waldlandschaft gab. Weder das Sujet – die Experten von Sotheby’s schlagen eine Darstellung der Pandora mit ihrer kleinen Büchse vor – noch sein Schöpfer – es konnte der französische Klassizist Louis Hersent sein – sind gesichert. Bei 55.000 Pfund folgte eine Blumengirlande von Daniel Seghers’, die sich seit 1643 um eine Steinkartusche mit einer kleinen Statue der Madonna windet (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Jeweils 36.000 Pfund kamen dann noch für Govaert Flincks feines Portrait der Dorothea Berck, die 1616 in Dordrecht Joseph Coymans heiratete und so in einer reichsten niederländischen Familien aufstieg (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP), und für Sir Thomas Lawrences unvollendete und impressionistisch empfundene Ölstudie mit dem Bildnis einer vornehmen Dame zusammen (Taxe 30.000 bis 40.000 GBP).

Wie schon der Vernet in der Hauptauktion, so machte am 4. Juli ein weiteres Vedutenstück besonders auf sich aufmerksam. Interessanter Weise hat hier ein Maler aus dem Umfeld Bernardo Bellottos die beiden bei Mailand gelegenen und nur durch den Fluss Adda getrennten Orte Vaprio und Canonica einmal stromaufwärts, das andere Mal stromabwärts festgehalten und sie teils auch noch mit identischem Personal bestückt. Die Pendants verdoppelten ihren Wert auf 230.000 Pfund. Gar eine Verdreifachung der oberen Schätzung auf 185.000 Pfund erzielte Pieter de Rings Früchtestillleben mit Weinglas und geschälter Zitrone. Die Stilllebenkunst war auch in der Tagesauktion begehrt, wofür Carstian Luyckx’ kleines Bouquet mit zentraler Rose und Passionsblume für 58.000 Pfund (Taxe 30.000 bis 40.000 GBP), Pieter Claesz’ reich mit Obst, Schinken, Römer und Austern auf Zinnwaren gedeckter Tisch von 1651 für 85.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), Maerten Boelema de Stommes fast mit identischen Zutaten, aber nicht so überbordend bestücktes Arrangement von 1642 für 75.000 Pfund (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP) oder Bernardo Strozzis um einen zentralen Kohlkopf gruppierte Früchte und Gemüse für 90.000 Pfund stehen (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Jan Breughels d.J. Blumenkorb mit beigestellter Tazza sprang mit 102.000 Pfund dann noch einmal in die Sechsstelligkeit. Hier platzierte sich zudem seine gemeinsam mit Hendrik van Balen d.Ä. ausgeführte Allegorie auf die vier Elemente bei 130.000 Pfund (Taxe je 80.000 bis 120.000 GBP). Von gleicher Preisvorstellung aus erreichte Jan van Goyens brauntonige Flusslandschaft aus dem Jahr 1649 mit zahlreichen Booten im Vorder- und einem Blick auf Dordrecht im Hintergrund 140.000 Pfund. Auch die Portraitmalerei war noch für einige hohe Preise zuständig, so Gerard ter Borch d.J. mit seinem Bildnis eines adretten jungen Mannes mit langem braunem Haar bei 90.000 Pfund (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP), Jacopo Amigoni mit dem Bruststück des berühmten Kastraten Carlo Broschi, besser bekannt als Farinelli, für 130.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) und die stille Darstellung des in sich versunkenen Orpheus vor weiter Landschaft für 1250.000 Pfund, die wohl Paul Duqueylard, ein Schüler Jacques-Louis David, gemalt haben soll (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



21.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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