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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Expressionistische Grafik aus der Sammlung Gustav Schiefler verhalf Ketterer in München zu einem ausgezeichneten Start in die Frühjahrssaison

Kein Halten bei den Brücken



Knapp hundert Meisterwerke expressionistischer Grafik hatte das Münchner Auktionshaus Ketterer in seiner ersten Versteigerung des Jahres im Programm – und kein einziges der Blätter blieb unveräußert. Diese sensationelle Zuschlagsquote von 100 Prozent verdankte das Unternehmen der großartigen Qualität der Sammlung des Hamburger Juristen, Sammlers und Hobby-Kunsthistorikers Gustav Schiefler, der bis zu seinem Tod 1935 ein eifriger Förderer der deutschen Avantgarde insbesondere um die Dresdner Künstlergruppe „Brücke“ war. Bereits vor zwei Jahren hatten die Schiefler-Erben einen Teil des Nachlasses bei Ketterer eingeliefert, großteils Künstlerpostkarten, die damals für bis zu 32.000 Euro weitervermittelt wurden. Die jetzige Suite, bestückt mit einigen seltenen Blättern, aber regte die Spendierlaune der Sammler und Händler noch einmal erheblich mehr an.


Grafiken aus der Sammlung Gustav Schiefler

Breit aufgestellt war am 19. April etwa Karl Schmidt-Rottluff mit einem runden Dutzend Arbeiten, von denen der Holzschnitt „Szene“ von 1910 mit zwei weiblichen Akten für 44.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und die ein Jahr jüngere Lithografie „Weißes Mädchen“ mit sitzender Aktfigur auf einem Teppich für 32.000 Euro die höchsten Preise erzielten (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Emil Nolde, etwa in gleicher Anzahl vertreten, reüssierte mit seinem Tuschfederaquarell eines vergeistigten Apostelkopfes mit geschlossenen Augen wohl aus den 1910er Jahren bei 42.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Im Rennen um seine noch recht traditionelle Landschaftsradierung „Heimat“ von 1905 konnten sich die Interessenten erst bei 16.500 Euro einigen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Erich Heckels schwarz-blauer Farbholzschnitt „Kniende am Stein“ von 1913 schaffte 23.500 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), Ernst Ludwig Kirchners handkoloriertes „Kleines Varieté mit Sängerin“ von 1912 kam auf 40.000 Euro – hier wurde ausnahmsweise nur die untere Grenze des Schätzpreises erreicht. Dafür platzierte sich sein ebenso kantiger Holzschnitt mit dem Blick auf das „Elisabeth-Ufer“ in Berlin von 1913/14 gut innerhalb der Schätzgrenzen bei 24.000 Euro, seine Kaltnadelradierung „Der Tanz zwischen den Frauen“ von 1919 schwang sich gar zu 14.500 Euro auf (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR).

Mit nur einem Werk war Hermann Max Pechstein vertreten, das jedoch umso begieriger aufgenommen wurde: 96.000 Euro spendierte ein norwegischer Händler für seine Farblithografie „Mann und Weib“ aus dem Jahr 1909, ein ausgesprochen seltenes Dokument des 1881 in Zwickau geborenen Künstlers aus seiner „Brücke“-Zeit. Typisch ist das auch zum Ausdruck kommende Selbstbewusstsein, mit der diese junge Gruppe dem Primitiven und Einfachen Eingang in die Kunst verschaffte. Angesetzt waren für das knapp sechzig Zentimeter hohe Blatt 30.000 bis 40.000 Euro. Edvard Munch, einziger ausländischer Künstler, mit dem Schiefler aber schon seit 1902 in lebenslanger Freundschaft verbunden war, machte sich mit dem Holzschnitt „Frauen am Strand“ von 1908/09 bei 19.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und einer radierten gruseligen „Kristiana-Boheme II“ aus dem Jahr 1895 bei 15.000 Euro bemerkbar (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Der Star des Tages aber war Rolf Nesch. Dieses kaum einer bestimmten Richtung zuzuordnende Original, dessen Schöpfungen auf dem deutschen Markt in jüngster Vergangenheit immer wieder für Furore sorgten, wurde auch diesmal mit regelrechtem Heißhunger erwartet. Besonders seine farbigen Metall-Drucke aus der insgesamt zwanzig Blätter umfassenden Folge „Hamburger Brücken“ von 1932 erwiesen sich als höchst begehrt. 50.000 Euro bewilligte ein Privatsammler aus Oslo für das Blatt neun mit der Hafenbrücke in kraftvollem Rot, Blau und Grün (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), 35.000 Euro gab es für die schwarz-weiße Nummer acht „Frau auf der Brücke“ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Weit übertroffen aber wurden sie von der „Großen Elbrücke“ mit gelben Bogenlinien, die sich von gerade einmal 7.000 bis 9.000 Euro auf sagenhafte 135.000 Euro steigern konnte. Hier setzte sich ein norddeutscher Sammler gegen die Konkurrenz im Saal und an den Telefonen durch. Von Nesch gab es auch ein Profilbildnis Schieflers, um 1930 laut Bezeichnung als Probedruck hergestellt. Mit 20.000 Euro erreichte es das Zwanzigfache der unteren Schätzung.

Moderne Kunst

Gute Ergebnisse, aber keine derartigen Sensationen brachten die beiden Hauptauktionen, die sich auch auf den 20. April ausdehnten. Die losbezogene Zuschlagsquote bei der klassischen Moderne betrug knapp 65 Prozent, bei den Zeitgenossen 67,2 Prozent. Die bekannten Expressionisten erzielten auch hier teils gute Preise, Pechstein etwa mit seiner 1930 entstandenen Kreidezeichnung konzentriert arbeitender „Fischer mit Booten an der Lupow-Mündung in Pommern“ 20.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Kirchner mit einem 1908 ins Dreiviertelprofil gesetzten „Athletenkopf“ für 8.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und auch Nesch mit der ausdrucksstarken Kaltnadel „Potsdamer Platz“ von 1926 mit Damenbildnis im Vordergrund für 8.000 Euro (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR). Dazu gesellte sich Otto Mueller mit drei zarten, Akte in Landschaften zeigenden Lithografien der Jahre 1919 bis 1923 für bis zu 7.500 Euro im Rahmen der Erwartungen.

Ein Aquarell Heinrich Campendonks beeindruckte durch seine historische Authentizität, weisen die „Vier badenden Akte“ von circa 1912 doch Beschädigungen durch Kriegseinwirkung auf. Sie schafften die untere Grenze von 18.000 bis 24.000 Euro. Aus etwa der selben Zeit stammte Willi Baumeisters frühe Tuschezeichnung „Interieur mit Figuren“ in fast gestisch-abstrakter Wildheit. Mit 9.000 Euro wurde hier die Mitte der Schätzung getroffen. Von Gabriele Münter gab es das späte Stillleben „Blumenblatt/Vogelvase“ in Tusche und Aquarell um 1940. Dem üblichen Marktwert der „Blauen Reiterin“ entsprechend steigerte sich das Blatt von 10.000 bis 15.000 Euro auf 20.000 Euro. Kurt Schwitters’ skizzenhafte Merzzeichnung „To Hjalmar Gabrielson“ aus dem Jahr 1947 erhielt dagegen nur ein Gebot über 12.800 Euro und musste rund 5.000 Euro unterhalb der Taxe abgegeben werden.

Bei den Ölbildern konnte sich zwei Spätwerke Josef Scharls aus den frühen 1950er Jahren, „Untergehende Sonne“ und „Regentag“, auf jeweils 8.000 Euro ein wenig steigern. Auch mit weiteren seltenen Namen konnte Ketterer in seiner Auktion aufwarten, so mit Karl Bärenfängers sommerlichen Blick auf Torbole am Gardasee aus dem Jahr 1928 in Cézannescher Manier für 3.800 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Otto Gleichmanns zartes Figurenensemble „In der Loge“ von 1949 für 4.800 Euro (Taxe 4.500 bis 6.500 EUR) oder Carl Christoph Hartigs perspektivisch stark verkürzte, expressionistisch aufgefasste „Küste bei Amalfi“ von circa 1920, die sich erst im Nachverkauf bei 3.500 Euro verabschiedete (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch Emil Maetzels Stillleben mit Blumenstrauß und einer afrikanischen Figur sowie einigen Büchern und Gefäßen fand erst nach der Auktion einen Abnehmer, der schon bei 5.000 Euro zugreifen konnte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Beigeistert äußerten sich die Kunden dagegen bei zwei Farblithografien mit Bordellszenen von Jeanne Mammen und spendierten schließlich 4.300 Euro (Taxe 900 bis 1.200 EUR).

Von den großen Meistern der westeuropäischen Szene brachten es Salvador Dalí mit der sechzehn aquarellierten Kaltnadelradierungen umfassenden Mappe „Venus aux Fourrures“ von 1969 für 14.000 Euro (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR) und Pablo Picasso mit der 1947 lithografierten Portrait „Jeune femme au corsage à triangles“ zur oberen Taxgrenze von 15.000 Euro am weitesten. Henri de Toulouse-Lautrec steuerte sein Plakat der knallrot gewandeten Sängerin „May Belfort“ von 1895 für taxgerechte 5.000 Euro hinzu, ebenso Joan Miró sein lustiges Blatt „Personnage au soleil rouge II“ von 1950 bei 6.000 Euro. Teuerste Skulptur wurde Emy Roeders spielerische Bronze „Äffchen, ein Junges auf dem Rücken“ von circa 1928 für unerwartete 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), gefolgt von zwei weiblichen Akten Gerhard Marcks’ für 8.000 Euro und 7.000 Euro sowie Marg Molls braun gefasste kantige Holzbüste „Junge Engländerin“ von 1935 für 6.200 Euro etwas oberhalb der Erwartungen.

Zeitgenössische Kunst

Am 20. April waren es vor allem die ungegenständlichen Arbeiten, die immer wieder hohe Beträge losschlugen. Das fing an mit den Informellen wie einer unbetitelten Kreidestrichzeichnung vertikaler Stichfolgen von Hans Hartung aus dem Jahr 1963 für 16.000 Euro (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR), Karl Otto Götz’ schwungvoller Gouache „Fleurinde“ von 1957 für 8.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) oder Francis Botts mosaikartiger Leinwand „Fêtes“ von 1953 für 7.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Mehrere Druckgrafiken des kürzlich verstorbenen Zao Wou-Ki, die ebenfalls der gestischen Kunst zuzurechnen sind, schlossen bei bis zu 6.500 Euro teils weit über den Erwartungen ab. Auf Seiten der DDR-Künstler ist eine Mischtechnik Gerhard Altenbourgs zu nennen, „Der Schoß der Berge“ betitelt, 1968 entstanden und in ihrer kaligrafischen Feinheit und Verworrenheit typisch für den unangepassten Sonderling. Sie kletterte von 2.000 bis 3.000 Euro auf 7.000 Euro.

Wiederholt gute Ergebnisse erzielten vor allem die Künstler von „ZERO“ und Umkreis: Heinz Mack mit dem aus lichtbrechenden Aluminiumnetzen bestehenden „Doppel-Flügel“ von 1975 für 16.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), Otto Piene mit den beiden gerußten Feuerleinwänden „Bretzelsturm“ von 1981 für 18.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und „Fly“ von 1975 für 10.500 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) sowie Adolf Luther mit einem 16teiligen konvexen Spiegelobjekt im Quadrat von 1969 für 12.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ungegenständliche Positionen aus dem Ausland hatte etwa Paul Jenkins mit seinem rot leuchtenden Farbverlauf „Phenomena Sound of Stone“ von 1974 für 5.000 Euro zu bieten. Als Plastiker in diesem Bereich trat Günter Haese mit einer filigranen, an eine Weltraumantenne erinnernden kinetischen Figur von 2007 bei 5.000 Euro auf (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR).

Die Gegenständler waren unter anderem durch eine farbige Reproduktion von Francis Bacons entstelltem „Portrait de Peter Beard“ von 1976 für 14.500 Euro repräsentiert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Hier zog der große Name wohl ebenso wie bei Georg Baselitz’ auf dem Kopf stehender blauer Figur mit Spazierstock von 1982, die einem süddeutschen Sammler erst bei 22.000 Euro zugesprochen werden konnte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Malerei und Skulptur gleichermaßen verhalfen Markus Lüpertz zu Effekt, letztere in Form der bemalten Bronze „Daphne 7“ von 2003 für 16.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), erstere unter anderem mit einem ausschnitthaften männlichen Rückenakt von etwa 2004/05 für 18.500 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Helmut Middendorf stand für die Jungen Wilden der 1970er und 1980er Jahre. Seine monumentalen „Häuserpilze“ von 1979 landeten bei taxgerechten 13.000 Euro.

Guten Absatz fanden die Arbeiten des Hamburger Urgesteins Horst Janssen. Am begehrtesten war die in Tusche gezeichnete Vorlage für ein Plakat, das er 1966 in der Galerie Wolfgang Ketterer gestaltete. Mit 14.000 Euro konnte der Wert hier verdoppelt werden. 13.000 Euro erlöste eine um 1983/84 wild-abstrakt übermalte Schwarz-Weiß-Fotografie ohne Titel von Arnulf Rainer (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Fast komplett übernommen wurden acht Grafiken des Engländers David Hockney, darunter seine bekannte Radierung „Rue de Seine“ mit Fensterausblick von 1971 für 14.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). 13.500 Euro spielte Roy Lichtensteins mittelgroße Farboffsetlithografie „Crak!“ mit schießender Frau von 1963/64 ein (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Auch Eduardo Paolozzi konnte sich über die 11.000 Euro für seine kleine goldbronzene Figur „Little Warrior“ um 1956 nicht beklagen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Als einer der Jüngsten wurde 1979 in Köln geborene Dominik Meyer recht rege hofiert. Seine vermenschlichten Tierdarstellungen unter Titeln wie „Der Zieleinlauf“ von 2008 oder „Das deutsche Tier grüßt seinen Wald Nr. 3“ von 2009 bescherten ihren Vorbesitzern bis zu 6.300 Euro weit über den Schätzungen. Fides Becker gesellte sich mit ihrer motivreichen und teils ornamental gedachten Küchenszene „Kühlkost und rosa Brillen“ von 2000 bei 3.300 Euro hinzu (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), Thomas Scheibitz mit der kleinen Objektgruppe „Gegenlichtmodell“ von 2008 bei 5.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), und Matthias Ludwig konnte sich bei seinen neusachlich inspirierten, etwas distanziert gemalten Figurenbildnissen ebenfalls über Zuspruch freuen. Sein „Blondes Mädchen“ von 2005 kam auf 3.200 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR), die Dreiergruppe „Schläfer“ von 2006 auf 4.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



28.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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