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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Einen übern Durst getrunken



Friedrich Adolf Hornemann,  Eine Impfung auf dem Lande, 1868

Friedrich Adolf Hornemann, Eine Impfung auf dem Lande, 1868

Viel Genrekunst enthält die Versteigerung von Gemälden des 19ten Jahrhunderts, die eine der Domänen des Münchner Auktionshauses Neumeister ist und in der kommenden Woche wohl wieder zu den Höhepunkten der ersten Auktion nach der Sommerpause zählen wird. Da wäre beispielsweise Friedrich Adolf Hornemanns „Impfung auf dem Lande“ von 1868, ein Hauptwerk im Schaffen des Münchner Akademieschülers, das mit Liebe zum Detail Alles angibt, was sich so in einer Schwarzwälder Bauernstube anlässlich eines so wichtigen medizinischen Vorgang ereignet. 35.000 bis 45.000 Euro werden dafür verlangt. Sogar ein Grieche beteiligt sich: Georgios Jakobides schildert 1889 in bester mitteleuropäischer Manier eine Großmutter mit ihrer Enkelin beim Hühnerfüttern. Der westliche Malstil nimmt allerdings nicht wunder: Mithilfe eines Stipendiums war es dem Künstler 1877 vergönnt, sein in Athen begonnenes Studium in München fortzusetzen. Mit 60.000 bis 70.000 Euro ist die rund 45 Zentimeter hohe Leinwand eine der teuersten Offerten der Auktion.


Gemälde des 19ten Jahrhunderts

Tragikomisch mutet Théophile Emmanuel Duvergers „Rückkehr des kleinen Harlekins“ an: Gerade wird die sichtlich betrunkene Hauptperson von seinen Freunden in die Stube getragen, die elterliche Spannung entlädt sich in einem Zornesausbruch des Vaters, den die Mutter mit knapper Not von körperlicher Züchtigung des Knaben abhalten kann (Taxe 8.500 bis 9.500 EUR). Beschaulicher geht es zwischen Eduard von Grützners „Zwei Mönchen bei der Brotzeit im Klosterkeller von 1884 (Taxe 17.000 bis 19.000 EUR) und Hugo Kauffmanns „Holzknecht und Mädel in der Stube“ von 1890 für 9.000 bis 10.000 Euro zu. Friedrich Eduard Meyerheim zeigt uns eine eher peinlich berührende Szene: Eine junge Frau in Braunschweiger Tracht sitzt 1845 hinter einem Baum und belauscht ein vorbeispazierendes Liebespaar. Die vielleicht höchst tragische Geschichte, die sich dahinter verbirgt, bleibt der Phantasie des Betrachters überlassen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Unter den hochpreisigen Landschaften sticht einiges Deutschrömisches ins Auge, allen voran Hermann David Salomon Corrodis „Morgendlicher Kirchgang an der Küste von Sorrent“ mit beeindruckender Felsenformation und stimingsvoller Lichtführung (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und Friedrich Prellers d.Ä. idealistische Landschaft mit der alttestamentlichen Szene „Ruth und Boas“ aus dem Jahr 1875 für 10.000 bis 12.000 Euro. Ebenfalls historistische Züge und ungewöhnliche illusionistische Qualitäten besitzen drei Gemälde aus einem mehrteiligen Zyklus unter dem Titel „Ein römischer Tag“, die der wilhelminische Hof- und Staatsmaler Anton von Werner 1882 als Entwürfe für die malerische Ausstattung des Berliner Cafés Bauer schuf. Geschildert werden idyllische Szenen im Park eines vornehmen Landhauses der besseren Gesellschaft im alten Rom (Taxen je 2.500 bis 3.000 EUR). Weniger prätentiös gibt sich Hans Herrmanns Ansicht eines unterfränkischen Bauernhofes mit einer Reihe von Gänsen, die gerade durchs Bild marschiert (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Auch Franz Reder-Broili muss seine kleine Landschaft mit Burg in abendlich mildem Licht nicht künstlich aufblähen, um eine feine Stimmung zu erzeugen (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Als einer der prominentesten Künstler tritt der französische Vorimpressionist Jean-Baptiste Camille Corot mit der kleinen Gelegenheitsarbeit „Sentier tortueux sur un plateau“ auf, die von den Corot-Kennern in die mittleren 1850er Jahre datiert wird (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Einen Hauch Symbolistisches versprüht Hans Thomas „Landschaft mit Reiter“, der mit dem Rücken zum Betrachter einsam durch eine karge Weite mit einer Bergkette in der Ferne streift (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Für die Historienmalerei steht Carl Theodor von Pilotys „Freilassung Friedrichs des Schönen von Österreich aus der Burg Trausnitz durch Ludwig den Bayern“. Dabei handelt es sich um eine bislang verschollen geglaubte Studie zu einem größeren Gemälde, die die Eignung des Münchner Akademielehrers für große Inszenierungen eindrucksvoll unter Beweis stellt (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Voll ausformuliert präsentiert sich dann Adolf Wichmanns 1865 datierte Renaissanceszene „Pietro Aretino liest im Garten Tizians aus seinen Werken vor“. Die Inspiration durch Kultur und Malerei des 16ten Jahrhunderts ging so weit, dass der in Dresden lebende Künstler sogar wörtliche Zitate aus der Malerei Tizians einflocht (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Als Tiermaler tun sich Otto Gebler und Eugène Joseph Verboeckhoven hervor, beide mit den Wiedergaben von Schafen und Hühnern im Stall, der eine Generation jüngere Gebler in seinen Schafbildern allerdings schon deutlich vom Impressionismus beeinflusst (Taxe zwischen 2.800 und 15.000 EUR). Einen recht speziellen Geschmack erfordert der vierteilige, wohl als Wandschirm gedachte Zyklus hochformatiger Tafeln mit Kindern und Amoretten an einem abendlich beleuchteten Teichufer von Ferdinand Wagner d.J. – Salonmalerei pur, wie sie heute nicht überall gefragt ist (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Malerei Alter Meister und Arbeiten auf Papier

Wie gewohnt nicht sehr breit, aber qualitätvoll ist die Abteilung Alte Meister. Hier findet sich auch das Hauptlos der Veranstaltung, Philips Wouwermans „Reiter vor dem Marketenderzelt“ unter dunklen Gefechtswolken auf nur rund 35 mal 40 Zentimeter großer Holztafel. Nicht nur die wie immer bravouröse, fast vorimpressionistische Malerei des Haarlemer Meisters, sondern auch die erlesene Provenienz machen die Attraktivität dieses Bildes aus: Niemand Geringeres als Kaiserin Eugénie, Gemahlin Napoléons III. von Frankreich, nannte es einst ihr Eigen. Später war es zweimal bei Sotheby’s in London zugegen und soll jetzt aus einer deutschen Privatsammlung für 90.000 bis 120.000 Euro versteigert werden.

Zu nennen sind ferner ein Gillis de Bergh aus Delft zugeschriebenes Bildnis vierer Kinder mit Hund und Früchtekorb an einem Weinstock (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) sowie Johann Georg Ziesenis’ charaktervolles Portrait eines Geistlichen von 1756. Hier könnte der katholische Theologe Nicolas Maillot de la Treille gemeint sein, der im Entstehungsjahr des Gemäldes Hofkaplan und Bibliothekar des Pfälzer Kurfürsten Karl Theodor in Mannheim wurde (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Auf Carel de Vogelaers locker gestecktes Blumenstillleben in einer hügeligen Landschaft (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) folgt Johann Baptist Drechslers überbordendes Arrangement in einer Wandnische, das mit der Datierung auf das Jahr 1797 die Alten Meister zeitlich abschließt (Taxe 25.000 bis 30.0000 EUR).

Mit Blumenmalerei beginnt auch die Abteilung Zeichnungen und Druckgrafik: Die Abkonterfaktur einer Schwertlilie mit zwei Insekten auf schwarzem Pergament wird immerhin der berühmten Nürnbergerin Barbara Regina Dietzsch zugewiesen (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Weitere Werke bekannter Künstler sind Adolph von Menzels Bleistiftzeichnung eines frontal zum Betrachter hin gewandten Fahnenträgers aus dem Jahr 1871 samt vergrößerter Handstudie (Taxe 6.000 bis 6.700 EUR), Ilja Repins russisches Bauernpaar in einer Stube aus demselben Jahr in schwarzer Kreide (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR) sowie Franz von Stucks Bildnis einer Dame in vergoldetem Sechseckrahmen für 4.500 bis 5.200 Euro. Zwei Holzschnittillustrationen Edward Gordon Craigs zu Shakespeares „Hamlet“ zeigen die Formensprache des Art Déco (Taxe 600 bis 800 EUR).

Kunsthandwerk und Skulpturen

Über vierhundert weitere Positionen widmen sich dem Kunsthandwerk. Den Beginn machen wie immer die Fayencen, hier besonders bereichert durch knapp dreißig Stücke aus einer hessischen Privatsammlung, darunter eine vielleicht Hanauer Hausmalervase in Doppelkürbisform mit ungewöhnlich professionell wirkenden Landschaften, Putten und rahmenden Blütengehängen aus dem 18ten Jahrhundert (Taxe 8.500 bis 9.000 EUR). Beim Porzellan stammen gut fünfzig Arbeiten aus einer fränkischen Einlieferung, ausschließlich Meißner Provenienz wie ein 27teiliges Kaffee- und Teeservice der Zeit um 1760/70 mit Watteau-Szenen in Purpur-Camaieu für 13.000 bis 15.000 Euro. Dazu gehören auch ein 13teiliges frühres Trinkservice um 1735 mit Landschaften und Kauffahrteiszenen in noch nicht so überfeiner Sepiamalerei (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Während ein tiefer Teller um 1730 mit dem sogenannten „Bamberger Muster“ aus indianischen Blumen und Insekten in leuchtenden Farben auf die Heimat der Sammlung hinweist (Taxe 500 bis 600 EUR), entführen zwei Teller und eine Platte um 1740 im noch aufwendigeren Brokatdekor zum „Warschauer Service“ (Taxen zwischen 1.800 und 5.500 EUR). Den ersten Platz in der Silberabteilung teilen sich ein vergoldeten Renaissancedeckelpokal mit Buckeldekor des Nürnberger Meisters Heinrich Mack von circa 1612/26 und eine Danziger Reliefplatte mit der Darstellung Alexander vor Diogenes um 1700 für jeweils etwa 20.000 bis 25.000 Euro. Der Tanz bestimmt die Porzellanwaren des frühen 20sten Jahrhunderts, etwa Joseph Wackerles um 1910 für Nymphenburg entworfene Gruppe feuriger „Spanischer Tänzer“ (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) oder die drei gezierten Einzelfiguren „Estrella“, „Florestan“ und „Pierrot“ aus dem „Russischen Ballett“, das sich Paul Scheurich 1913 für die Meißner Manufaktur ausdachte (Taxe je 1.400 bis 1.600 EUR).

In die Abteilung Jugendstil hat Neumeister mehrere Teile aus einer Wohnzimmergruppe Richard Riemerschmids eingereiht, die nach einem Entwurf von 1898 wenig später in den Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk in München vom Band liefen. Der Bücherschrank soll 10.000 bis 12.000 Euro kosten, einen einzelnen Armlehnstuhl gibt es schon für 800 bis 1.000 Euro. Später gelangen auch ältere Stücke zum Aufruf, insbesondere eine österreichisch-böhmische Aufsatzschreibkommode mit teils drolligen figuralen Chinoiserien oder Zwergen aus dem Jahr 1745 (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Durch Stempel namentlich überliefert sind die Werkstatt Jacques Dubois’ bei einem blumengeschmückten Sekretär des späten Rokoko (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Jean-André Artzt bei einem wohl nicht viel späteren Zylinderbureau (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Teuerste Skulpturen soll Emile Louis Picaults Duo ehrwürdiger ägyptischer Priester in schwarzer Bronze aus der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts für zusammen 8.000 bis 9.000 Euro werden. Bei der Alten Kunst liegt eine bewegt geschnitzte Passionsgruppe aus Flandern nach 1500, bei der der gekreuzigte Jesus fehlt, mit 8.500 bis 9.000 Euro gleichauf. Johann Benedikt Witz wird für das detailliert aus Birnbaum herausgearbeitete Relief des heiligen Franz von Assisi um 1750 in Anspruch genommen (Taxe 1.500 bis 1.700 EUR). 10.000 bis 14.000 stehen auf dem Etikett einer Brüsseler Tapisserie der Zeit um 1520 mit einer Darstellung Bathsebas am Brunnen inmitten höfischer Gesellschaft samt König David im Hintergrund.

Franz Jakob Kreuter – Aus dem künstlerischen Nachlass

Einen eigenen Katalog hat Neumeister einem umfangreichen Konvolut von Entwürfen und Plänen des bayerischen Architekten Franz Jakob Kreuter gewidmet, der von 1813 bis 1889 lebte und künstlerisch etwa in der Nachfolge Leo von Klenzes stand. Besondere Beachtung verdienen einige fein ausgearbeitete Zeichnungen zu einer Basilika, die in ihrer frühhistoristischen Haltung Mitte der 1830er Jahre sichtlich Reflexe auf die gerade in Bau und Ausstattung befindlichen Münchner Kirchen Allerheiligen und St. Bonifaz aufweisen (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). Später zeichnete Kreuter vor allem für Villen und Landhäuser verantwortlich. Erhalten ist etwa seine Villa Gruber in Lindau aus den 1840er Jahren, zu der zehn teilweise farbig aquarellierte Federzeichnungen für 5.000 bis 6.000 Euro vorliegen. 10.000 bis 12.000 Euro sollen zwanzig Blätter mit Planungen zur neuen Innenausstattung des Palazzo Sina, des heutigen Palazzo Gassi, in Venedig kosten, die 1858 bis 1874 erfolgte. Für Kreuters Wiener Projekte stehen stellvertretend die Pläne für das Palais Windisch-Graetz, heute Palais Hohenlohe, im Stil der Neorenaissance aus der Mitte der 1870er Jahre (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Aber auch einzelne Blätter wie die Ideenskizze für eine Kapelle im romanischen Stil um 1835 für 1.200 bis 1.500 Euro oder ein monumentaler runder Kuppelbau für 500 bis 600 Euro sind nicht zu verachten.

Die Auktion beginnt am 18. September um 9:30 Uhr. Die Besichtigung ist vom 12. bis zum 16. September täglich von 9 bis 17:30 Uhr, am Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr möglich.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



10.09.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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18.09.2013, Alte Kunst

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Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

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