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330.000 Euro für zeitgenössische Kunst

Die Jury der Bonner Stiftung Kunstfonds hat auf ihrer Herbsttagung über Förderanträge für Ausstellungen und Publikationen zeitgenössischer Kunst entschieden und insgesamt 330.000 Euro ausgeschüttet. Die Jury machte besonders darauf aufmerksam, dass in diesem Jahr vorwiegend Anträge aus den Metropolen zur Entscheidung vorlagen. Künstlergruppen, Kunstvereine und Initiativen außerhalb der großen Städte verlören offenbar zunehmend ihre finanzielle Grundausstattung, so dass der für eine Bewerbung beim Kunstfonds erforderliche Eigenanteil von 25 Prozent nicht mehr aufgebracht werden könne.

Die Fördergelder gehen nun an 19 Künstlergruppen, Kunstvereine, Ausstellungshäuser, Kuratoren und Galerien in Deutschland, die nun einen finanziellen Zuschuss zwischen 4.500 Euro und bis 35.000 Euro erhalten. Folgende Ausstellungen unterstützt die hauptsächlich vom Bund getragene Stiftung:

  • Markus Ambach Projekte, Düsseldorf: B1/A40 Die Schönheit der großen Straße 2014 (35.000 Euro)
  • Endmoräne, Schwielowsee: Verflixt und zugenäht. Der Fall Wittenberge (15.000 Euro)
  • Frankfurter Kunstverein: Dasein und Sosein. Skulptur, Objekt & Bühne (10.000 Euro)
  • Kunstmuseum Bonn: Andreas Schulze. Der naive Charme der Abstraktion (10.000 Euro)
  • Kunstverein Braunschweig: Antonia Low. Von Restauration und Wildwuchs (15.000 Euro)
  • Stiftung Galerie für zeitgenössische Kunst Leipzig: Freundschaftsantiqua (15.000 Euro)
  • Temporary Gallery, Köln: Ben Rivers Makes Film (11.000 Euro)
  • Welt ohne Zeit, Berlin: Turnover (7.500 Euro)
  • Heidelberger Kunstverein: Astrid S. Klein. Power of the Kola (10.000 Euro)
  • Künstlerhaus Stuttgart: Viron Erol Vert (12.000 Euro)

    Im Bereich der Publikationen gingen 61 Anträge ein, aus denen nun neun gefördert werden:

  • Autocenter, Berlin: Autocenter Berlin. 12 years (14.000 Euro)
  • Galerie der Stadt Backnang: Katja Davar (3.800 Euro)
  • Kunstverein Hannover: Christoph Girardet & Matthias Müller (8.000 Euro)
  • Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg: Is this where it ends? KVHBF 2011-2014 (9.000 Euro)
  • MBC Produktion, Berlin: Jesus. Der Film. Das Buch (4.500 Euro)
  • Petra Rinck Galerie, Düsseldorf: Tolia Astali / Dylan Peirce – Footnotes. Seams (10.000 Euro)
  • Soundfair, Berlin: Soundfair. Exhibiting Music (4.000 Euro)
  • Johannes Stahl: Takako Saito (6.000 Euro)
  • Verein zur Förderung von Kunst, Berlin: Olga Lewicka. Modell Wolken (6.000 Euro)

    Etwa ein Drittel der Fördermittel kommt von der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, die in einem Sonderprogramm 14 Verlagspublikationen fördert:

  • August Verlag Berlin: Biegen (5.000 Euro)
  • b_books, Berlin: Michaela Ott. Dividuationen (7.000 Euro)
  • Bruno Dorn Verlag, Frankfurt: Pfelder. Inseln (9.000 Euro)
  • Bücher & Hefte Verlag, Berlin: Arwed Messmer. Reenactment MfS (10.000 Euro)
  • Distanz Verlag, Berlin: Elmar Hess (10.000 Euro)
  • Drittel Books, Berlin: Julian Faulhaber. Catalogue (6.500 Euro)
  • Drittel Books, Berlin: Martin Eberle. Voyager (13.000 Euro)
  • Fantome Verlag, Berlin: Peter Woelck. Nach der Schicht (8.000 Euro)
  • Hatje Cantz Verlag, Ostfildern: Platino (12.500 Euro)
  • Kehrer Verlag, Heidelberg: Singuhr. Hörgalerie 2007-2013 (12.500 Euro)
  • Lubok Verlag, Leipzig: Stephanie Kiwitt (2.000 Euro)
  • Sternberg Press, Berlin: Tom Holert. The Exploratory Fallacy (7.000 Euro)
  • Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln: Jochem Hendricks. Revolutionäres Archiv (15.000 Euro)
  • Verlag Herder, Freiburg: Till Velten. Sprechen über Demenz (4.500 Euro)

  • Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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