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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Sammlung von Friedrich Victor Rolff bereichert die alte Kunst und das Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Rennfahrers Leidenschaft



Jacob Salomonsz van Ruysdael, Viehtränke an einer Furt, 1656

Jacob Salomonsz van Ruysdael, Viehtränke an einer Furt, 1656

Maler aus vieler Herren Länder bestreiten das Programm der Versteigerung Alter Meister, mit dem das Kölner Auktionshaus Van Ham die Herbstsaison zu einem ihrer ersten Höhepunkte führt. Da wäre zum Beispiel aus den Niederlanden Jacob Salomonsz van Ruysdaels „Viehtränke an einer Furt“, netterweise signiert und auf das Jahr 1656 datiert, so dass sich hier offenbar keine Zuordnungsprobleme ergeben. Auf 18.0000 bis 22.000 Euro soll die Herde marschieren. Italien schickt die Malerin Margherita Caffi vor; jedenfalls sollen von der in der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts tätigen Künstlerin zwei filigrane Blumenstücke für 28.000 bis 30.000 Euro stammen. Dem Franzosen Claude Vignon wird die Darstellung eines auf dem Boden lagernden Hieronymus als lesender Eremit in finsterer Wildnis zugeschrieben, die sichtlich den Einfluss der Lichtregie Caravaggios erkennen lässt. Und England versucht es mit John Woottons zwei Meter hoher morgendlicher Flusslandschaft aus dem Jahr 1760, in deren Vordergrund sich die traurige Geschichte um Pyramus und Thisbe abspielt. Beide Male stehen 20.000 bis 30.000 Euro auf dem Etikett.


Als Favorit der Alten Meister steigt am 15. Oktober Cornelis de Vos’ großformatige Leinwand „Diogenes vor Alexander dem Großen“ – so der von Van Ham gewählte Bildtitel – für 70.000 bis 100.000 Euro in den Ring. Eigentlich müsste es aber umgekehrt heißen, denn der mächtige Heerführer steht gerade vor dem in seiner Tonne sitzenden Philosophen. Diogenes soll aber von dem Besuch des hohen Herrn wenig beeindruckt gewesen sein und nur gebeten haben, Alexander möge ihm aus der Sonne gehen. Preislich dahinter rangiert bei 40.000 bis 60.000 Euro die anmutige Verbildlichung der heiligen Cäcilie als blutjunge Frau aus der Werkstatt des Norditalieners Bernardo Strozzi. Der 1616 zwar in London geborene, aber in den Niederlanden tätige Isaack Luttichuys entsendet zwei Holztafeln mit den Bildnissen eines vornehmen Bürgerpaares von 1650 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Ein Wiedergänger bei Van Ham ist das Bildnis eines bärtigen Mannes mit Kappe und pelzverbrämtem Mantel aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Vor einem Jahr noch als Umkreis Lucas Cranachs d.Ä. für 32.000 bis 35.000 Euro angeboten, wird die Nadelholztafel mit dem weiten Landschaftsausblick heute dem in Frankfurt am Main ansässigen Conrad Faber von Creuznach zugeschrieben und soll 15.000 bis 18.000 Euro kosten.

Ein russischer Künstler führt die Schätzpreise der Neueren Meister an: Konstantin Alexeievitch Korovins impressionistische „Junge Dame mit Rosenstrauß“ aus den späten 1920er Jahren wird mit 100.000 bis 150.000 Euro gehandelt. Sein Kollege Julius Sergius Klever assistiert mit einem abendlichen Fischerdorf am Peipusee aus dem Jahr 1885 bei 20.000 bis 30.000 Euro. Auch sonst nimmt die Landschaftsmalerei eine große Rolle ein. Charles-François Daubigny repräsentiert dabei die französischen Barbizonisten mit seinen stimmungsvollen „Lavandières sur l’Oise“ unter wolkenverhangenem Himmel für 30.000 bis 35.000 Euro. Jan Jacob Spohlers „Wintertag auf dem Eis“ (Taxe 19.000 bis 20.000 EUR) und James Webbs Ansicht des belebten Kölner Rheinufers mit Groß St. Martin im Hintergrund erinnern dagegen an das Goldene Zeitalter der alten Niederländer (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Die technisch beeindruckendsten Leistungen sind wohl Peder Mork Mønsteds „Angler im Boot auf einem Waldbach“ von 1913 und „Dänische Seenlandschaft bei Tulstrup“ von 1934, in denen der Skandinavier alle Register fotorealistischer Genauigkeit insbesondere in der Wiedergabe von Lichteffekten auf dem Wasser zieht (Taxen 15.000 bis 20.000 EUR und 40.000 bis 50.000 EUR).

Deutschrömisches kommt von Oswald Achenbach. Sein Blick von einem Bauerngehöft auf ein Gewässer stammt wahrscheinlich vom Comer See (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR); atmosphärisch dicht ist seine Abendstimmung am Tiber mit Blick auf die Engelsburg und die Kuppel von St. Peter in Rom (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Theodor Groll über anderthalb Meter breiter „Nachmittag in Venedig“ von 1907 an der Piazzetta mit dem Dogenpalast links ist ein später Ausläufer der nicht zuletzt von Deutschen wie Friedrich Nerly gerne betriebenen venezianischen Vedutenmalerei (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Der Niederländer Louis Apol macht wieder mit einer impressionistischen Winterlandschaft an einem Waldbach auf sich aufmerksam. Schon in der Vergangenheit konnte Van Ham mit dem wenig bekannten Landschafter reüssieren, und auch diesmal könnten mehr als 12.000 bis 15.000 Euro drin sein. Die beginnende Moderne vertreten ferner Robert Hermann Sterls Blick in einen Steinbruch (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Richard Winternitz’ sonniges Interieur mit der Gattin des Malers beim Briefschreiben (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), Václav Radimskys herbstliche Teichlandschaft (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) sowie Fritz von Willes schon leicht expressionistisch anmutendes Panorama „Am Weinfelder Maar“ für 10.000 bis 15.000 Euro.

Bei den Zeichnungen finden sich auch günstigere Preziosen wie Ernst Ferdinand Oehmes im romantischen Sinn aquarellierte Bergkapelle im Winter für 3.000 bis 5.000 Euro oder ein feingliedriger Knabenakt von Julius Schnorr von Carolsfeld aus dem Jahr 1823 für 2.500 bis 3.000 Euro. Liebhaber österreichischer Zeichenkunst werden sich vielleicht über Rudolf von Alts genaue Abkonterfaktur des neugotischen Andrássy-Mausoleums im slowakischen Trebischau (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und die illustrative Gouache „Liebesgaben“ freuen, die Albin Egger-Lienz im Sommer 1915 als Vorlage für die Tiroler Soldaten-Zeitung oder für Kriegspostkarten erstellte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Die bemerkenswerteste Offerte in der kleinen Skulpturenabteilung ist eine italienische Bronze des ausgehenden 17ten Jahrhunderts, die Gian Lorenzo Berninis berühmten Vierströmebrunnen auf der Piazza Navona in Rom wiederholt, allerdings sehr fragmentarisch. Im Mai 2011 schon einmal für stolze 50.000 bis 60.000 Euro angeboten, erscheint das Stück mit der jetzigen Taxe von 15.000 bis 18.000 Euro beinahe ein Schnäppchen.

Einige weitere Toplose verbergen sich in der umfangreichen Versteigerung europäischen Kunstgewerbes. Als Titelbild des Katalogs hat Van Ham eine der zehn Relieftafeln eines französischen Meisters aus dem frühen 15ten Jahrhundert gewählt, die Christi Kreuzigung und Auferstehung sowie die vier Evangelisten und ihre Attribute präsentieren. Die in einem barocken Diptychon aufbewahrten Preziosen gehörten einst dem berühmten Berliner Schauspieler Adalbert Matkowsky, dessen Sammlung 1910 ein Jahr nach seinem Tod bei Lepke in Berlin versteigert wurde (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Noch teurer soll es bei den Möbeln mit einem Aufsatzschreibschrank werden, den Van Ham der Werkstatt des Kopenhagener Meisters Mathias Ortmann um 1760/70 zuschreibt. Auf dem Etikett der Rokoko-Kommode mit Schreibaufsatz und zwei verspiegelten Türen stehen 90.000 bis 120.000 Euro. Zwei italienische, rot lackierte und vergoldete Eckschränke des Barock um 1720, deren hohe Aufsätze aussehen wie die Damenfrisuren jener Zeit, suchen für 28.000 bis 30.000 Euro einen Abnehmer.

Wer sich ein wenig an der französischen Ebenistenkunst des Rokoko erfreuen möchte, sei auf ein von keinem Geringerem als Léonard Boudin gestempelte Poudreuse der Zeit um 1760 verwiesen. Mit 3.000 bis 5.000 Euro scheint sie sehr günstig taxiert. Auch die Uhrenofferte ist beachtlich unter anderem mit einer Stockuhr samt Carillon des Bamberger Meisters Leopold Hoys um 1765/75 (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR), einem auch astronomisch gut ausgestatteten Pariser Regulator des ausgehenden 18ten Jahrhunderts von Michel Maginot (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR) und einer dreiteiligen Kamingarnitur des Neoklassizismus aus Bronze und Malachit des späten 19ten Jahrhunderts aus Paris für anspruchsvolle 80.000 bis 100.000 Euro. Manch ungewöhnliches Stück wartet bei den Silber- und Porzellanarbeiten auf Liebhaber, darunter ein sächsischer Serpentinhumpen des späten 16ten Jahrhunderts mit Vermeilmontierung von Urban Schneeweiß (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und eine zart blumengeschmückte Teedose der frühen Meißner Zeit für 4.000 bis 6.000 Euro. Ein knapp zwanzig Zentimeter hoher Deckelbecher mit historistischem Reliefdekor wohl von Adolphe Ghioni aus Paris dürfte auch wegen seines Materials – 750er Roségold mit Feingoldauflage – auf 35.000 bis 40.000 Euro angesetzt sein.

Eingestreut in die verschiedenen Abteilungen hat Van auch die Sammlung des 2012 verstorbenen Rennfahrers und Unternehmers Friedrich Victor Rolff auf Burg Gladbach im Kreis Düren. Überwiegend handelt es sich um Dekorations- und Gebrauchsware, doch gehörte dem engagierten Rheinländer auch ein großes Gemälde Jan van Goyens mit Ansicht einer alten Wettereiche von 1632 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), ein Scheuneninterieur mit Bauern von dem 1649 nicht einmal dreißigjährig verstorbenen Isaac van Ostade (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und ein Jacob van Ruisdael, der einen Wasserfall mit der Burg Bentheim zeigt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Auch an Lustigem hatte Rolff seine Freude, was Gruppe von drei Männern in unterschiedlichen Gemütsverfassungen bei einer Ballonfahrt des Augsburger Malers Johann Geyer deutlich macht. Diesem Gemälde schließt sich Otto Antoines hoch in den Wolken über den Vogesen schwebender Fesselballon an (Taxen zwischen 2.000 und 3.000 EUR).

Für die Vielseitigkeit der Sammlung steht etwa aus der Klassischen Moderne Fritz Overbecks sonniger Wintertag mit einer Lärche am grünen Stein in Davos aus dem Jahr 1908 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Über Carl Spitzwegs Zeichnung einer Kiefer (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), drei süddeutschen bronzenen Scheibenleuchter des 16ten Jahrhunderts (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), einem Satz von sechs spätbarocken Leuchtern des Erfurter Silberschmieds Johann Gottlieb Kiel aus dem letzen Drittel des 18ten Jahrhunderts (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) und einem Paar Delfter Deckelvasen des frühen 18ten Jahrhunderts mit farbigem Vogel- und Blumendekor für 1.000 bis 2.000 Euro geht es zu den Möbeln. Hier besaß Rolff eine Folge von sechs Rokokofauteuils von François-Noël Geny aus Lyon mit den originalen Tapisseriebezügen nach Fabeln La Fontaines und eine prächtige Kommode des Pariser Meisters Pierre Roussel mit Rautendekor (Taxen zwischen 25.000 und 35.000 EUR). Außerdem hing ein schönes Cartel von François Viger ebenfalls aus dem mittleren 18ten Jahrhundert in seiner guten Stube (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 15. November um 10 Uhr mit den Gemälden Alter und Neuerer Meister sowie den Skulpturen. Am 16. November steht ab 10 Uhr das Kunstgewerbe auf dem Programm. Die Besichtigung ist bis zum 12. November täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



11.11.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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