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Alte Kunst und Kunstgewerbe bei Neumeister in München

Neues Glück



Josef Karl Stieler,  Josephine Stieler als Braut, um 1833

Josef Karl Stieler, Josephine Stieler als Braut, um 1833

Den Tod seiner ersten Frau Pauline 1830 konnte Josef Karl Stieler kaum verwinden. Der berühmte Münchner Portraitmaler und Hofkünstler König Ludwigs I. hatte mit ihr seit 1818 eine außerordentlich harmonische Ehe geführt. Doch das Glück kam wieder: 1833 trat er mit Josephine von Miller, der Tochter eines befreundeten Advokaten, in nähere Verbindung, lernte die 27 Jahre jüngere Frau bald lieben und heiratete sie noch im selben Jahr. Auch diese Ehe stand unter einem guten Stern, und in den 1840er Jahren wurde der inzwischen über Sechzigjährige noch dreifacher Vater. Ein Zeugnis seiner Liebe ist das Portrait Josephine Stielers als Braut, entstanden wohl kurz nach der Hochzeit. Nachdenklich, mit in die Ferne gerichtetem Blick sitzt die in ein weißes Hochzeitskleid gehüllte und mit zeittypischer Haartracht frisierte Dame vor einer weiten, mondbeschienenen Flusslandschaft. Aus dem Besitz der Nachfahren des Künstlers gelangt das über einen Meter hohe Gemälde jetzt auf den Kunstmarkt: Am 20. November ist es Teil der Versteigerung Alter Kunst bei Neumeister, ausgezeichnet mit einer Schätzung von 60.000 bis 70.000 Euro.


Gemälde Neuerer Meister

Die Veranstaltung bildet den zweiten Teil der Auktion alter Kunst und Antiquitäten, die das Münchner Unternehmen anlässlich seines 55jährigen Bestehens in diesem Herbst durchführt. Besonders das 19te Jahrhundert ist wieder mit einem repräsentativen Programm überwiegend der deutschen Kunstgeschichte vertreten. Heinrich Bürkel gehört mit seinem biedermeierlichen „Pferdemarkt in einem Gebirgsdorf“ ebenso zu den Stammgästen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR) wie Albrecht Adam mit einer Szene aus den Kriegen zu Beginn des Jahrhunderts, diesmal dem „Biwak Eugène de Beauharnais’ in Südtirol“ zwischen Fichten im Herbst 1809 für 8.000 bis 9.000 Euro. Auch Carl Spitzweg ist wieder mit von der Partie, wenngleich nur mit weniger bedeutenden Arbeiten wie dem „Mädchen am Steg“ in einem Waldtal oder den studienartigen „Häschern vor dem König“ aus den späten 1860er Jahren für jeweils 12.000 bis 15.000 Euro. Heinrich von Zügel vertritt mit einer kleinen Kuhherde vor einer schwäbischen Dorfschänke, einem Frühwerk aus dem Jahr 1874, die Tiermalerei (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), ebenso Otto Gebler mit dem Gemälde „Fünf Schafe mit Lamm und Küken im Stall“ (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR).

Sehr hübsch ist auch das Dreiviertelbildnis einer jungen Frau mit blumengeschmücktem Haar, das sich in langen Spiralen seitlich des Gesichts hinabschlängelt. Leider ist das schöne Ölbild nicht signiert, Neumeister vermutet aber den berühmten Österreicher Friedrich von Amerling als Schöpfer (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Leuchtendes Kolorit und fast fotorealistische Genauigkeit zeichnet Karl Hartmanns „Herbstsonne“ aus, ein hochformatiges Gemälde mit einer Bäuerin und ihrem Enkelkind inmitten des fallenden Laubs vor einer blauen Mauer (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Aus östlichen Landen findet sich eine Winterlandschaft mit Pferdeschlitten vor einem Schloss aus der frühen Prager Studienzeit des Tschechen Jaroslav Friedrich Julius Vesin von 1879 (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR). Eine ruhige Nachtstimmung entwirft Johan Barthold Jongkind 1855 mit seinen ankernden Segelbooten in einem holländischen Kanal bei Mondschein (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR).

Die beginnende Moderne repräsentiert Julius Exters 1905 datiertes Großformat „Das Tanzlegendchen“, Teil eines umfangreichen Zyklus’ nach Gottfried Kellers 1872 veröffentlichter Novellensammlung „Sieben Legenden“. In seinem symbolistischem Gehalt, dem weichen Linienspiel und der flirrenden Farbigkeit ist das Bild ein typisches Werk des gebürtigen Pfälzer Malers (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). Impressionistischen Duktus zeigen eine gut besuchte Gartenpartie am „Sunday afternoon im Hyde Parc“ des 1876 in Würzburg geborenen Malers Joseph Oppenheimer (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Nelly von Seidlitz’ Portrait einer alten Frau, die sich etwas niedergebeugt hinter einem Blumenstrauß verbirgt (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Gemälde Alter Meister

Gut bestückt ist auch die Altmeisterriege unter anderem mit einer Allegorie des Sommers, die der Turiner Rokokomaler Claudio Francesco Beaumont als Entwurf für ein Deckengemälde anfertigte (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), einem prachtvollen Blumenkorb mit Früchten und Schmetterling von Pieter Casteels III. (Taxe 24.000 bis 26.000 EUR) oder einem Paar Waldlandschaften mit wilden Pflanzen im Vordergrund von Abraham Jansz Begeyn für 18.000 bis 20.000 Euro. Als Hauptlos geht Jan van Goyens 1629 datiertes Gehöft unter Bäumen an den Start, in der erdigen Farbigkeit ein typisches Werk des niederländischen Landschaftsmalers (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Unbekannt ist der Schöpfer einer qualitätvollen Anbetung der Hirten, man vermutet ihn im Römischen zu Beginn des 17ten Jahrhunderts, vielleicht im Umkreis des Antiveduto Grammatica (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Der Werkstatt Anthonis van Dycks scheint eine en grisaille gemalte kleine Anbetung der Könige zu entstammen, die offenbar in engem Zusammenhang mit einem heute verlorenen Altargemälde in Antwerpen steht (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Fast impressionistische Qualitäten besitzt Jean Barbaults ganzfigurige Aufnahme eines Schweizergardisten, der wie zufällig gerade von rechts durch das Bild zu schreiten scheint (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Kenner der brandenburgisch-preußischen und der sächsischen Kunst und Geschichte werden sich vielleicht um Henri Testelins Bildnis des Architekten Jean de Bodt bemühen, der sich in der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts zunächst in Potsdam und dann in Dresden als Ingenieur und Architekt verdient machte. 1690, als das Portrait entstand, zählte de Bodt allerdings erst zwanzig Jahre und weilte nach seiner konfessionsbedingten Flucht aus Frankreich gerade in Holland (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Nach Berlin weist zudem eine motivreiche Allegorie auf den Alten und den Neuen Bund, die Thomas Huber, der Hofmaler Friedrich Wilhelms I., signiert und auf das Jahr 1765 datiert hat. Galantes Rokokoempfinden spricht aus Luigi Domenico Soldinis Schäferszene an einer Ruine in einer Parklandschaft (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Unter den Zeichnungen liegen schöne Blätter unter anderem von Johann Georg von Dillis mit seinem lavierten Blick auf die Isar bei Schloss Harlaching (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR), Franz von Lenbach mit der zu Weihnachten 1883 übermittelten Portraitskizze von Elise Hirth und ihren vier Kindern (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) sowie von Eugen Napoleon Neureuther mit der fein ausgeführten Gouache eines musizierenden Paars auf einer Terrasse samt Ausblick auf den Quirinal und den Petersdom in Rom für 2.000 bis 2.500 Euro vor. Noch in die Zeit des Rokoko gehört eine bewegt mit Tusche und Rötel gezeichnete Anbetung der Hirten von Bartholomäus Ignaz Weiss (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Von dem Linzer Maler und Botaniker Leopold Zinnögger soll ein voluminös aufgebautes Blumenstillleben mit Weintrauben und Schmetterling stammen (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Noch teuerer wird es bei vier Gouachen, die Michelangelo Maestri zu Beginn des 19ten Jahrhunderts nach Wandmalereien Raffaels im Vatikanpalast angefertigt und dabei pompejisch uminterpretiert hat. Sie sollen 18.000 bis 20.000 Euro einspielen.

Silber, Uhren und Tapisserien

Noch teurer als der Stieler und der van Goyen soll das Topstück des Kunsthandwerks werden: 70.000 bis 80.000 Euro hat Neumeister für ein Trinkspiel auf Rädern veranschlagt, das Esaias zur Linden um 1630/32 in Form eines Segelschiffs mit prächtigen Tauwerk gestaltet hat. Der Nürnberger Silberschmied war berühmt für diese Art von Arbeiten, mehr als sechzig sind überliefert, einige davon befinden sich heute in der renommierten Sammlung Rudolf-August Oetker. Weitere Preziosen sind eine große silberne Deckelschale mit Fruchtbuketts von Hans Nicolaus Müllner um 1678 für 14.000 bis 18.000 Euro, ein mächtiger sächsischer Serpentinhumpen des 18ten Jahrhunderts mit Silbermontierung, in der Münzen stecken (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), und ein hoher Deckelhumpen des 17ten Jahrhunderts mit Elfenbeinummantelung, auf der sich ein Kinderbacchanal abspielt (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR).

Aus Augsburg ergänzen die Silberofferte Paul Solanier mit einer leicht gebuckelten Schraubflasche samt punzierten Blattrahmungen um 1689/92 für 5.000 bis 6.000 Euro oder Daniel Schwestermüller mit einem Deckelhumpen, den er aufwändig mit einer Szene aus dem Leben Alexander des Großen gestaltet hat. Ein vergleichbares Exemplar hat im November 2007 bei Schloss Ahlden 32.000 Euro eingefahren; bei Neumeister stehen nun günstige 8.000 bis 10.000 Euro auf dem Etikett. In Augsburg wird auch eine kleine, um den Hals getragene Uhr lokalisiert, die Melchior Reichol um 1570 mit einem Bergkristallgehäuse gefasst hat (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). In der kleinen Tapisserieabteilung macht eine flandrische Hirschhatz in dichtem Blattrankenwerk um 1600 wohl aus Oudenaarde auf sich aufmerksam (Taxe 17.000 bis 18.000 EUR).

Skulpturen und Jugendstil

Unter den Skulpturen verdient ein Elfenbeinrelief des Konstanzer Barockschnitzers Christoph Daniel Schenck Aufmerksamkeit, das in dramatischer Bewegung die Bekehrung des Saulus durch einen gottgewollten Sturz vom Pferd zum Paulus verbildlicht (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Elegisch geht es bei einer Beweinung Christi zu, die der oberschwäbische Rokokobildhauer Fidel Sporer als Terrakottagruppe ausgeführt hat (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Schon ins frühe 20ste Jahrhundert datiert Andreas Kompatschers Bronze, in der der Südtiroler Plastiker die Sagenfigur Dietrich von Bern den Zwergenkönig Laurin niederstrecken lässt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Stilistisch schließen sich daran die Tischlampe „Damascene Shades“ der Tiffany Studios aus New York mit gelbgrüner Bleiverglasung (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und eine silberne Deckelterrine aus dem Augsburger Goldschmiedehaus Schmedding von 1928 an, die Renaissance-Elemente in Form von Delphinen und Muscheln mit moderner Gestaltung verbindet (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 20. November um 10 Uhr. Die Besichtigung ist von 14. bis zum 18. November täglich von 9 bis 17:30 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr möglich.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



15.11.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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20.11.2013, Alte Kunst

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