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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Auktionshaus Ketterer kann in München bei seinen Alten und Neueren Meister mit der Sammlung des Kunsthistorikers Rolf Linnenkamp aufwarten

Der Einfall der Satire



Francisco de Goya,  Los Caprichos, 1799

Francisco de Goya, Los Caprichos, 1799

Als Meisterwerk der Aquatinta-Radierung gilt Francisco de Goyas 80 Blätter umfassende Sammlung „Los Caprichos“ von 1799. Der spanische Hofmaler, bei Entstehung des Zyklus schon von schwerer Krankheit gezeichnet, schuf hier seine persönliche Abrechnung mit der spanischen Gesellschaft des 18ten Jahrhundert: Armut, Prostitution, Inquisition und Klerus – durchsetzt von Erotik und beißender Satire. Der Zyklus erschien 1799 in einer Auflage von 270 Stück, doch die Blätter waren von solcher Brisanz, dass die „Caprichos“ nur wenige Tage später wieder aus dem Verkehr gezogen wurden. Man fürchtete die Inquisition, da viele der Blätter große Ähnlichkeit mit realen Personen aufwiesen!


Dem Münchner Auktionshaus Ketterer liegen in dieser Saison gleich zwei Auflagen der berühmten Stichsammlung vor. Das Spitzenlos der Versteigerung „Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhunderts“ ist eine Erstauflage der Caprichos von 1799. Die prachtvollen Drucke auf Büttenpapier und mit späterem hellbraunem Maroquinband sollen 120.000 bis 150.000 Euro einbringen. Nur noch ein Zehntel dieses Preises kostet die sechste Auflage des Zyklus’ von etwa 1895. Für 12.000 bis 15.000 Euro können die Bieter hier ebenfalls ein sehr gut erhaltenes Exemplar von Goyas Meisterwerk erstehen. Wer es etwas harmloser mag, hat außerdem die Möglichkeit, Giovanni Davids zwölf Blätter umfassende Folge der „Venezianischen Porträts“ von 1775 zu ersteigern, die mit ironischem Blick die Bevölkerung der Lagunenstadt persifliert und in vielerlei Hinsicht als direktes Vorbild für Goyas „Caprichos“ galt (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Gemälde Alter Meister

Den Auftakt bei den Alten Meistern machen Italien und die Niederlande. Das erste Los ist eine stillende Renaissance-Madonna mit Kind und Johannesknaben aus dem Umfeld des Verrocchio-Schülers Lorenzo di Credi (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Der Florentiner Barockmaler Jacopo Chimenti folgt ihm mit einer von insgesamt sieben Versionen der „Trunkenheit Noahs“ aus den 1620er Jahren, die für 18.000 bis 24.000 Euro den Besitzer wechseln soll. Der erste große Paukenschlag der Auktion ist der „Triumph der Wahrheit über die Sünde“ des Niederländers Gillis Coignet I. aus dem Jahr 1596. Das von Coignets Auseinandersetzung mit Tizian und der venezianischen Kunst geprägte allegorische Spätwerk des Antwerpeners ist auf 90.000 bis 120.000 Euro geschätzt.

Auch Freunde des Stilllebens kommen auf ihre Kosten. Jan Pieter Brueghels Blumenbouquet in einer venezianischen Glasvase entstand Ende der 1650er Jahre und ist ein typisches Beispiel der filigranen Malkunst des weniger berühmten Mitglieds der flämischen Malerfamilie, von dem nur wenige Gemälde nachweisbar sind (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Eine Blumengirlande von unbekannter Hand aus der ersten Hälfte des 19ten Jahrhunderts kopiert große Namen wie Gérard van Spaendonck und Jan Davidsz de Heem (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Tatsächlich aus der alten Zeit stammen Joris van Sons Pendants mit Pfirsichen, Pflaumen, Brombeeren und zentral platzierten Weintrauben, die in den 1650/60er Jahren entstanden (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), sowie Michiel Simons’ II üppig gedeckter Tisch mit Früchten, Blumenvase und Römer um 1650, der den Käufern 20.000 bis 30.000 Euro wert sein soll. Für 10.000 bis 15.000 Euro könnte Jan Pauwel Gillemans’ d.Ä. etwas klobiger wirkendes Früchtestillleben mit Zinnteller, chinesischer Schale und Gläsern, entstanden um 1660, den Besitzer wechseln. 18.000 bis 24.000 Euro müssten schließlich für ein opulentes Blumenstillleben des in Deutschland geborenen van Aelst-Schüler Ernst Stuven vom Ende des 17ten Jahrhunderts investiert werden.

Das zweite große Sujet der Niederländer, die Genredarstellung, ist durch Adriaen van Ostade mit einem ihrer berühmtesten Vertreter zugegen. Sein von Licht- und Schattenspiel bewegtes Ölgemälde „Geiger unter Bauern“ in einer ärmlichen Stube entstand 1644 und wird auf 60.000 bis 80.000 Euro geschätzt. Von Joost Cornelisz Droochsloot stammen zwei Dorflandschaften, eine davon mit religiösem Thema: „Jesus heilt die Blinden und Lahmen“ aus dem Jahr 1664, die von allen Seiten zuhauf herbeieilen, soll 15.000 bis 20.000 Euro kosten, eine neutrale Dorfszene von 1655 mit zahlreicher Landbevölkerung liegt bei 12.000 bis 15.000 Euro.

Druckgrafik Alter Meister

Bei den grafischen Arbeiten dürfen die obligatorischen Blätter von Albrecht Dürer und Rembrandt nicht fehlen. Von dem großen Nürnberger stammen ein seltener früher Abzug des „Heiligen Antonius vor der Stadt“ aus dem Jahr 1519, der ausgezeichnet erhalten und für 10.000 bis 15.000 Euro zu haben ist, sowie der Holzschnitt „Die Auferstehung Christi“ von 1510 für günstige 1.200 bis 1.600 Euro. Für Freunde der Katastrophendarstellung liegen vier Blätter aus dem 1498 erschienenen Zyklus „Apokalypse“ auf dem Ladentisch: die „Marter des Evangelisten Johannes“, das „Tier mit den Lammshörnern“, die „Sieben Posaunenengel“ und die „Anbetung des Lammes“ (Taxe zwischen 1.500 und 7.000 EUR). Der berühmte Niederländer Rembrandt ist mit zwei Blättern zugegen. Für 5.000 bis 7.000 Euro kann die parodistische Radierung „Der Quacksalber“ von 1635 erstanden werden, etwas mehr muss für das berühmte, hier in einer frühen, kräftigen Version vorliegende „Selbstbildnis mit der Schärpe um den Hals“ von 1633 geboten werden (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

In der holländischen Kunst des 17ten Jahrhunderts schließt sich Adriaen van Ostade mit der Radierung des in sich gekehrten Drehorgelspielers von 1647 an (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Etwa hundert Jahre später erschuf der große Venezianer Giovanni Battista Tiepolo seine zweite große druckgrafische Folge nach den „Scherzi“. Die zehn Blätter mit dem unbestimmten Titel „Vari Capricci“ entstanden zwischen den Jahren 1739 und 1743. Die Figurengruppen in Landschaftsandeutungen gelten als Höhepunkt der venezianischen Druckgrafik im 18ten Jahrhundert und sind ein beredtes Beispiel für Tiepolos sensible Beobachtungsgabe und den künstlerischen Ausdruck seiner Seele. Die mit 15.000 bis 20.000 Euro recht hoch angesetzte Taxe erklärt sich durch den einheitlichen Erhaltungszustand, der so nur selten zu finden ist. Wie der Goya und der Tiepolo stammen viele der grafischen Hauptwerke aus der Sammlung des 2003 verstobenen Münchner Kunsthistorikers und Rolf Linnenkamp, die unter anderem auch noch einige Radierungen aus Giovanni Battista Piranesis Folge „Invenzioni Capric di Carceri“ für bis zu 7.000 Euro bereitstellt.

Gemälde und Skulpturen des 19ten Jahrhunderts

Nochmals gut hundert Jahre später bricht die große Zeit der Franzosen an. Edouard Manet, einer der Wegbereiter des Impressionismus, ist mit einer reduziert kraftvollen Zeichnung des Hafens von Granville aus dem Jahr 1878 zu gegen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Sein Zeitgenosse Edgar Degas hat Häuser am Mont Saint Michel 1885 mit Kohle dynamisch auf ein Blatt Papier gebannt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine luftig-leichte Farblithografie Pierre-Auguste Renoirs von 1898, „Le Chapeau épinglé (deuxième planche)“, soll schließlich für 40.000 bis 60.000 Euro den Besitzer wechseln. Für den Jugendstil geht Henri de Toulouse-Lautrec ins Rennen, dessen berühmtes Plakat für den „Divan Japonais“ von 1892 auf 12.000 bis 15.000 Euro taxiert ist. Als weiterer Vertreter dieser Richtung macht der Tscheche Alphonse Mucha auf sich aufmerksam. Seine zwei zarten Farbkreidezeichnungen von 1929 und 1925 weisen den typisch ornamental-dekorativen Stil der Zeit auf. Die beiden geheimnisvollen Frauenporträts sollen jeweils 12.000 bis 16.000 Euro einbringen.

Mit Maurice Denis, einem Mitglied der Künstlergruppe Nabis, ist dann letztendlich die Moderne erreicht; sein koloristisch reizvolles Bild „Dans la Forêt (Baignade à la Mare aux Canes)“ um 1898/99 steht bei 15.000 bis 20.000 Euro. Zwei besonders schöne Architekturdarstellungen stammen von dem Franzosen Léon Augustin Lhermitte und dem Niederländer Willem Koekkoek. Lhermittes naturalistische Darstellung des Kirchplatzes nach der Messe in Saint-Mélanie im bretonischen Morlaix von 1875 ist in gedämpfter Stimmung gehalten (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR); belebter wirkt dagegen Koekkoeks durch Licht und Schatten dynamisch bewegte holländische Stadtansicht um 1880 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Freunde der Deutschen Romantik kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Ein besonders verwunschener „Klosterhof im Schnee“ stammt von Carl Georg Hasenpflug, der das Motiv der Klosterruinen bis zu seinem Tod immer wieder variierte. Die vorliegende Arbeit entstand wohl Ende der 1840er Jahre und ist für alle Fans kompromissloser Romantik ein Must have (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Etwas zurückgenommener präsentiert sich Carl Spitzweg mit drei Gemälden. Das um 1865 entstandene ausgeprägte Querformat „Aus Franken“ legt eine weite abendliche Landschaft mit Städtchen in der Ferne vor (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR); noch schemenhafter hat Spitzweg die „Berglandschaft mit Sennerin und Kind“ um 1870 und die „Berglandschaft mit Wanderer“ aus den 1860er Jahren angelegt (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR).

Mit Oswald Achenbachs Abend „Bei Ravallo, Bergstadt in der Campagna“ ist die Düsseldorfer Schule zugegen. Das zwischen 1870 und 1880 entstandene, klassisch aufgebaute Ölgemälde mit einer sich weit zum Horizont öffnenden Landschaft verlangt 40.000 bis 50.000 Euro. Oswalds Bruder Andreas Achenbach war auf Seestücke spezialisiert; sein „Holländischer Hafen bei Sturm“ von 1890 ist für 3.000 bis 5.000 Euro zu haben und macht so das „A und O der Landschaftsmalerei“ – wie die beiden Brüder wegen ihrer Initialen scherzhaft genannt wurden – komplett. Für die Landschaftskunst stehen dann noch Carl Morgensterns in dunstiges Licht gehüllte Wasserfälle von Tivoli aus den Jahren 1835/36 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), Valentin Ruths’ weiter Blick auf die Tempel von Agrigent um 1855/56 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), der 1900 ausschnitthaft aufgenommene Schlosspark Lichtenberg im Odenwald mit Bank im Vordergrund von Wilhelm Trübner (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder das als Panorama angelegte Gemälde „Im stillen Grund“ von Richard Kaiser aus dem Jahr 1913 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Als Beispiele der Münchner Schule können zwei beseelte Mädchenporträts des Österreichers Franz von Defregger gelten. Die beiden Brustbilder zeichnen sich durch warmherzige Beobachtungsgabe und sicheren Pinselstrich aus. Das kleinere der beiden malte er eher summarisch zwischen 1870 und 1880 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), das größere von 1870 ist auf 8.000 bis 10.000 Euro geschätzt. Von Defreggers Lehrer Carl Theodor von Piloty stammt ein aufwendig gestaltetes großbürgerliches Interieur der Entstehungszeit um 1860/70 mit dem Tod des Don Juan, das mit einem opulenten zeitgenössischen Goldrahmen zu haben ist (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Die bäuerliche Genremalerei vertreten zudem Emil Rau mit seiner klaren Wiedergabe des froh erwarteten „Besuchs auf der Alm“ aus den 1880/90er Jahren oder Gotthardt Kuehl mit der etwa gleichaltrigen, inniger empfundenen „Heimkehr des Gatten“ (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR).

Entenfreunde können sich über Alexander Koesters Ölgemälde „Dem Ufer zu“ von etwa 1900/05 freuen. Es stellt eine der zahllosen Variationen seines Lieblingsmotives dar, welches ihm den Spitznamen „Enten-Koester“ einbrachte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Als „Affen-Max“ könnte man den Affenmaler Gabriel von Max bezeichnen, der Zeit seines Lebens fasziniert von unseren nächsten Verwandten war und sich immer wieder malerisch mit ihnen auseinandergesetzt hat. In den 1890er Jahren entstand das vorliegende Gemälde „Geburtstagsblumen (Affe mit Anemonen)“, das den Käufern 10.000 bis 15.000 Euro wert sein soll. Wer Pferde lieber hat, wird bei der Familie Adam fündig. 1837 nahm Albrecht Adam gemeinsam mit seinen Söhnen Franz und Benno den herzoglichen Jockey Richard Parkinson auf dem damals bekannten Rennpferd Egrimont vor weiter Ebene auf (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Bennos Sohn Emil Adam hat 1887 die Stute „Kincsem“ und dann 1902 „Lord Bobs“ im Stall portraitiert. Sein Sohn Richard Benno Adam führte die Familientradition fort, was man an der ebenfalls im Profil gemalten „Titina mit Jockey Bernard Carlslake“ von 1907 sehen kann (Taxen zwischen 5.000 und 8.000 EUR).

Weniger das Pferd, sondern der Stimmungsgehalt steht bei Józef Brandts Ölgemälde mit dem sprechenden Titel „Durchgegangen“ im Mittelpunkt. Für 20.000 bis 30.000 Euro bekommt der Käufer eine dramatische Szene mit einem außer Kontrolle geratenen Pferdegespann. Die kleine Skulpturenauswahl führt Paolo Troubetzkoys Portraitstatue der jungen Industriellentochter Carla Erba an, die er 1896 als flüchtige Gestalt in Gips verewigte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Den Abschluss machen zwei kraftvolle Gebirgslandschaften des Österreichers Oskar Mulley, der für expressive Hochgebirgsdarstellungen in ausgeprägter Spateltechnik bekannt wurde. Den zwischen 1920 und 1930 entstandenen „Bergbauernhof“ mit einer massiven dunklen Felswand im Hintergrund listet der Katalog ebenfalls bei 20.000 bis 30.000 Euro, ebenso wie den um 1942 gemalten „Berghof“, der jedoch durch die sanftere Licht- und Schattenregie weniger bedrohlich wirkt als das frühere Gemälde.

Die Auktion beginnt am 22. November um 14 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 20. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 21. November von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Kunstwerke unter www.kettererkunst.de.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de

Startseite: www.kettererkunst.de



19.11.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Julia Remenyi

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Jacopo Chimenti,  Die Trunkenheit Noahs, 1620er Jahre

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Paolo Troubetzkoy,  Donna (Portrait der Carla Erba), 1896

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Maurice Denis,  Dans la Forêt (Baignade à la Mare aux Canes), um 1898/99

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Richard Kaiser,  Im stillen Grund, 1913

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