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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne Kunst mit zahlreichen Unbekannten bei Ketterer in München

Sex zu Weihnachten



Hermann Max Pechstein ist der Star der Versteigerung moderner Kunst, mit der das Münchner Auktionshaus Ketterer einen der stärksten Akzente in diesem deutschen Kunstherbst setzt. Gleich zwei kapitale Meisterwerke des 1881 in Zwickau geborenen Expressionisten warten auf Abnehmer, beide aus der entscheidenden Phase um 1919, als Pechstein nach den überstandenen Schrecken des Ersten Weltkriegs wieder zu alter Stärke zurückfand. Zunächst bietet Ketterer das Portrait „Lotte mit Kopftuch“ an, das die damalige Gattin des Künstlers vor einem blau-gelben Hintergrund in einer fast augenblickhaften Kopfbewegung nach links zum Betrachter hin zeigt. Einst Eigentum des Bankiers und Kunstsammlers Carl Steinbart, wird die Leinwand jetzt für 600.000 bis 800.000 Euro aus nordrhein-westfälischem Privatbesitz eingeliefert. Mit 800.000 bis 1,2 Millionen Euro noch etwas höher liegt die Messlatte bei Pechsteins „Schrei am Meer“ mit einem Frauen- und einem Kinderakt am Strand. Was die Mutter und das Kind – wiederum die Frau des Künstlers Lotte sowie ihr gemeinsames Kind Frank – zu ihrer regen Äußerung veranlasst, geht aus dem kraftvoll gezeichneten Gemälde allerdings nicht hervor. Ein Selbstbildnis des pfeiferauchenden und malenden Pechstein von 1930 hängt bei 200.000 bis 2500.000 Euro bereit.


Nicht weniger als sechs Kataloge hat Ketterer diesmal zur Auktionsrunde am 6. und 7. Dezember vorgelegt, abgestuft nach Zeiten und Werten. Die Modernen warten besonders wieder mit deutschen Expressionisten auf. Die Münchner sind mit Gabriele Münter prominent vertreten, ihre „Wege ins Moos“ wohl aus den 1930er Jahren mit einem fast jugendstilartigen Linienspiel der Landschaftskompartimente sollen 120.000 bis 150.000 Euro einspielen, noch etwas mehr ihr „Blauer Kegelberg“ von circa 1930. Ernst Ludwig Kirchner, ein Stammgast bei Ketterer, kommt vor allem mit Zeichnungen zum Zug: etwa sein mit Aquarell sparsam ergänzter stehender Akt vor einem Gebüsch von 1912 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), seine gleichaltrige „Sitzende Frau im Sessel (Erna)“ mit auffälliger Binnenschraffur (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder seine schnell skizzierten „Zwei sitzende Akte“ um 1912 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Mit einer Schätzung von 40.000 bis 60.000 Euro steht ein kräftig aquarelliertes Stillleben mit Enzian und Türkenbund um 1920 bei der Kirchner-Suite an der Spitze. Als einzig bekanntes Exemplar eines Druckzustandes tritt Kirchners Kaltnadelradierung „Badende am Waldbach“ von 1923 bei 10.000 bis 15.000 Euro an.

Als Rarität weist Ketterer Erich Heckels monotypieartig kolorierte Lithografie „Zirkus“ von 1921 mit zwei Pferden und Dompteur in der Manege aus. Laut der Datenbank Artnet wurde das Blatt vorher erst einmal auf dem internationalen Auktionsmarkt angeboten. Ähnlich geht der Münchner Versteigerer bei Edvard Munchs Farblithografie „Neutralia“ zweier Menschen unter einem Apfelbaum von 1915 vor und notiert den ersten Verkauf auf dem deutschen Auktionsmarkt (Taxe je 18.000 bis 24.000 EUR). Emil Nolde steuert zur Auktion sein dunkel leuchtendes Tuscheaquarell „Das Paar, Phantasien“ um 1931/35 bei (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Bei den Papierarbeiten macht dann noch einmal Hermann Max Pechstein deutlich auf sich aufmerksam; da gibt es zum einen seine zart lavierte Bleistiftzeichnung einer jungen Frau „Beim Trägerknöpfen“ ihres Unterkleids von 1914 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR), zum anderen den seltenen kolorierten Holzschnitt „Badende I“ von 1911 mit drei Frauen und einer Katze um einen Holzbottich (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Günstig erscheinen die 30.000 bis 40.000 Euro für seine gemäldehaft ausgeführte Aquarell- und Temperaarbeit „Fischerhafen in Leba“ von 1921. Den „Schrei am Meer“ gibt es noch einmal in der Auktion: 1919 fertigte Pechstein einen Holzschnitt in seitenverkehrter Anordnung mit blitzenden Linien, die vom Mund Lottes ausgehen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Zwei männliche „Börsenspekulanten“ waren 1923 Thema einer sozialkritischen Papierarbeit von Otto Dix – just zu Zeiten der Hyperinflation, die damals in Deutschland so viele Menschen in den wirtschaftlichen Ruin gestürzt hat (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Für die Vergnügungssucht der Berliner Gesellschaft nach dieser ökonomisch trüben Phase interessiert sich George Grosz in seinem Aquarell „Presseball in Berlin“ von 1928 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Auch Georg Tappert gehörte zu jenen gesellschaftskritischen Beobachtern, die in ihren Arbeiten das Leben der Weimarer Republik messerscharf unter die Lupe nahmen; so überzeichnet er zwei Damen am Tisch in seinem Gemälde „Fasching“ um 1920/22 zu zwei karikaturhaften und dennoch einsamen Gestalten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die „Goldenen Zwanziger“ der deutschen Hauptstadt boten der erst vor kurzem wiederentdeckten Dodo, die eigentlich Dörte Clara Wolff hieß, ebenfalls Stoff für ihre Arbeiten, so in dem Aquarell „Lovers“ mit einem älteren Herrn und einer knabenhaften jungen Schönheit aus dem Jahr 1929 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Einige weitere seltenere Positionen, die in der Vergangenheit jedoch gerade bei Ketterer immer wieder beachtliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnten, haben sich in das hochkarätige Programm gemischt. Von dem 1918 früh verstorbenen Hanns Bolz beispielsweise gibt es das kubistisch anmutende, farblich düstere „Stillleben mit Flaschen und Baguettes“ aus der Zeit um 1909. Diesem Stil folgt auch Dorothea Maetzel-Johannsen in ihrem „Stillleben mit Krug“ in bunten Farben von 1920 (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR). Arthur Segals Ölgemälde „Felsen am Meere“ wohl von 1912 ähnelt in seiner emotionalen Energie eher dem Werk Edvard Munchs (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Während Armand Boutens Gemälde „Mann mit Calla“ von 1920 in seiner übersteigerten Formen- und Farbensprache expressiv nach außen tritt, steht Anita Rées „Bildnis Susanne Closs“ von 1933 für ein inneres Einfühlungsvermögen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die Abstraktion beginnt zeitlich mit einer zart aquarellierten Tuschezeichnung Wassily Kandinsky aus dem Jahr 1915, die eine Reihe von Linien und Farbflächen umeinander tanzen lässt (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Sehr viel später scheint sich wiederum Gabriele Münter der Kunst ihres früheren Lebensgefährten erinnert zu haben. Jedenfalls zeigt ihr kleines Ölbild „Mit rosa Spitze“ von 1954 plötzlich auch zackige und runde Formen ohne irgendeinen realen Bezug (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Einen komplett auf die Fläche bezogenen Farbteppich aus abgerundeten Rechteckformen schuf Otto Freundlich im Jahr 1936. Da er keine Perspektive verwendet, kommt in seiner starkfarbigen Komposition auch keine Tiefenwirkung auf (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Als Sinnbild der Zeit schuf Karl Hofer im Kriegsendjahr 1945 eine nackte „Frierende mit Badetuch und Turban“, die einsam in einer schemenhaften Landschaft sitzt (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Aus der unmittelbaren Nachkriegszeit ist sein „Schwarzmond“ von 1948 zu nennen, das in merkwürdiger Verschränkung mehrerer Bildebenen ein junges Paar in einer schwarzen Mondsichel und darunter zwei weitere Menschenköpfe mit vier Tiersymbolen zeigt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Bei Paul Kleinschmidt gibt es nichts Hintergründiges. In seinen buttrigen Gemälden interessiert er sich für das direkte pralle Leben, sei es in der „Landschaft bei Cassis“ von 1931 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) oder in der gut gebauten „Schuhe bindenden Ballerina“ von 1939 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Südliche Heiterkeit verströmt zudem Hans Purrmanns lichtes Gemälde „Palmen vor Villa in Sorrent“ aus dem Jahr 1951 (Taxe 28.000 bis 34.000 EUR). Eine Vorliebe für Frauen pflegte auch Edward Cucuel, die er um 1915/20 in seiner badenden „Dame am Steg“ wieder einmal ins Bild hob (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Das teuerste grafische Werk der Auktion ist mit 100.000 bis 150.000 Euro die erste Mappe der „Bauhaus-Drucke. Neue Europäische Graphik“, für die die Meister des Bauhauses, darunter Paul Klee, Georg Muche, Lyonel Feininger oder Lothar Schreyer, 1921 vierzehn Blätter schufen. Beteiligt war auch Oskar Schlemmer, der den Bauhaus-Stil mit seiner „Figur auf grauem Grund“ um 1928 in die Malerei hinübertrug. Der puppenhafte Frauenakt, der sich da aus dem hochformatigen Nebel herausschält, ist allerdings kein Unbekannter auf dem deutschen Auktionsmarkt: Letztes Jahr scheiterte er bei Grisebach in Berlin an 300.000 bis 400.000 Euro. Ketterer hat den Preis auf 240.000 bis 280.000 Euro etwas reduziert. Das gleiche gilt übrigens auch für eine Arbeit des gebürtigen Österreichers Wilhelm Thöny, dessen Werk zu einem Großteil 1948 bei einem Brand in einem New Yorker Lager vernichtet wurde. Seine „Spaziergänger im Park“ von 1922/23 wollte Nagel in Stuttgart vor einem halben Jahr für 50.000 Euro weitervermitteln – erfolglos. Ketterer rechnet sich mit 60.000 bis 80.000 Euro trotzdem bessere Chancen aus.

Surrealistisch wird es mit Yves Tanguys kleinformatigem „Titre inconnu“ von 1938 mit mehreren wie zufällig daliegenden Gegenständen in einer leeren grauen Landschaft (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) und mit Max Ernsts häufig bearbeitetem Vogelthema, das er 1966/67 in dem Gemälde „L’Oiseau devant le miroir“ formal reduzierte (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Die Auktion hat überhaupt einen starken französischen Einschlag. Das beginnt mit André Lhotes von den Fauves beeinflusstem „Portrait d’une femme“ von 1907/08 für 30.000 bis 40.000 Euro, setzt sich mit Raoul Dufys flüchtigem Aquarell eines Orchesters von 1941 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) sowie Francis Picabias monochrom braunem Ölgemälde „Mains et fantômes“ von 1948 fort (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und endet bei Leonor Finis erotischem Spiel zweier Frauen „L’Entre – deux“ von 1967 bei 100.000 bis 150.000 Euro. Die großen Stars der französischen Kunst sind mit grafischen Arbeiten vertreten: Georges Braque mit der 22teiligen Mappe „Lettera amorosa“ von 1958/62 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), Pablo Picasso mit dem frontalen Frauenbild „Le Corsage à Carreaux“ von 1949 (Taxe 28.000 bis 34.000 EUR) und Joan Miró mit der verspielten Farblithografie „La Femme au miroir“ von 1956 (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR).

Die skulpturalen Arbeiten drehen sich überwiegend um die menschliche Figur, angefangen von Max Klingers überlebensgroß kauerndem „Athleten“ von 1901 (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR) über Ernst Barlachs mit seinem Säbel vorwärts stürmenden „Rächer“ von 1914 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und Gerhard Marcks’ am Boden kauernde Frau „Still allein“ von 1932 (Tax 40.000 bis 60.000 EUR) bis hin zu Georg Kolbes „Jungem Weib“, das 1937/38 die Kraft der Jugend zu feiern scheint (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auch Frankreich beteiligt sich am bilderhauerischen Programm mit Ossip Zadkines kubistisch inspiriertem „Tête de jeune fille“ aus dunkelgrauem Granit um 1920 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Wilhelm Lehmbruck macht schließlich mit der Zeichnung eines fein aus dem Nichts modellierten sitzenden Frauenakts um 1910/11 auf sich aufmerksam (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Einen Sonderkatalog hat das Auktionshaus wieder den „Seitenwegen der deutschen Avantgarde“ gewidmet, die vor allem weniger bekannte Künstler in ein schärferes Licht rückt. Besondere Erwähnung verdient Paul Kothers „Zigeunerin mit Kind“ wohl aus den 1910er Jahren, die bedeutenden Einfluss der Dresdner Expressionisten erkennen lässt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Expressiv ist auch der Duktus in Ernst Geitlingers „New Yorker Straßenszene mit gelbem Hochhaus“ von 1926 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Eine direkte Verbindung zu Ernst Ludwig Kirchner schlägt Willy Robert Huths quadratische, dicht mit Köpfen gefüllte Pastellkreidezeichnung „Straßenszene“ aus den 1920er Jahren (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). An Grosz erinnert Bruno Voigts Tuschfederzeichnung „Oh Tannenbaum“ von 1932, sowohl stilistisch als auch inhaltlich: Einige teils recht betagte Damen und Herren gehen das Weihnachtsfest gar nicht so besinnlich an, sondern ergehen sich gerade in einer wilden Sexorgie (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Eine ganz eigenartige Formensprache lässt der damals 23jährige Robert Michel 1920 in seinem motivreichen „Schiff“ erkennen. Gerade hatte der enttäuschte Student die Kunstschule in Weimar verlassen, um sich fortan selbständig seinem künstlerischen Drang zu stellen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ein schönes Beispiel der Neuen Sachlichkeit ist Kurt Weinholds „Porträt Hanno Hahn“, das Bildnis eines etwas nachlässig mit Bauklötzchen spielenden Knaben in bayerischer Tracht von 1928 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Den kühlen, etwas distanzierten Stil pflegt zudem Christian Arnold um 1930 in seinem Aquarell „Prag“ mit der Sicht in eine Gasse entlang der Stadtmauer (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR) oder in seinen „Dünen nach dem Regen“ von 1934 (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Kubistisch wird es mit einen aquarellierten Stillleben Gottfried Grafs aus den 1920er Jahren (Taxe 500 bis 700 EUR), Anta Rupflins roter Tulpe in blauem Glas und zwei Büchern um 1925 (Taxe 800 bis 1.200 EUR) und Helena Riedels collagiertem „Jazzclub“ in der für ihr typischen Farbigkeit aus Rot, Ocker und Grünschwarz (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Auch auf den Architekten und Maler Paul Goesch macht Ketterer mit drei Arbeiten wieder aufmerksam, der aufgrund der nationalsozialistischen Euthanasie-Gesetze 1940 ermordet wurde. Einen Blick in seine innere Gemütsverfassung gewährt wohl seine liebevoll-naive Gouache „Herkules und der Nemeische Löwe“ von 1919 (Taxe 600 bis 800 EUR).

Die Auktion beginnt am 6. Dezember 12:30 Uhr. Die Besichtigung der Kunstwerke ist bis zum 4. Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr, am 5. Dezember von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kettererkunst.de.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



02.12.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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Ernst Barlach, Der Rächer, 1914

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Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

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Taxe: 600 - 800 EURO

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Hanns Bolz, Stillleben mit Flaschen und Baguettes, um 1909

Hanns Bolz, Stillleben mit Flaschen und Baguettes, um 1909

Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Losnummer: 307

Ernst Ludwig Kirchner, Stillleben mit Enzian und Türkenbund, um 1920

Ernst Ludwig Kirchner, Stillleben mit Enzian und Türkenbund, um 1920

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 40.000,- EURO

Losnummer: 323




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