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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ketterer beendete das Auktionsjahr in München erfolgreich mit moderner und zeitgenössischer Kunst

Nie war’s so gut



Zu den erfolgreichsten Auktionen im vergangenen Kunstherbst gehörte die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer Anfang Dezember. 18,6 Millionen Euro einschließlich der schon im November unter den Hammer gebrachten älteren Meister konnte das Münchner Unternehmen dabei umsetzen. Für das Gesamtjahr lautete das Resultat: „So gut war’s noch nie!“ Ketterer setzte 2013 insgesamt 38 Millionen Euro um, rund 8 Millionen Euro mehr als im letzten Rekordjahr 2012. In der Top Ten-Liste der teuersten Kunstwerke auf dem deutschen Auktionsmarkt taucht Ketterer gleich dreimal auf, davon zweimal jetzt in den Herbstauktionen, und in beiden Fällen mit Werken Hermann Max Pechsteins. Sein mit etwas über 120 Zentimetern Breite recht großformatiger „Schrei am Meer“ von 1919 mit den Aktfiguren seiner Frau Lotte und ihres gemeinsamen Sohnes Frank kletterte über die vorgesehenen 800.000 bis 1,2 Millionen Euro und belegt mit 1,25 Millionen Euro Rang fünf im deutschen Auktionsranking. Und Pechsteins schönes Portrait „Lotte mit Kopftuch“ aus etwa der gleichen Zeit konnte seinen Aufrufpreis auf 950.000 Euro beinahe verdoppeln.


Klassische Moderne

Die klassische Moderne sorgte erneut für die stärksten Ergebnisse auf Ketterers Herbstauktionen, wenngleich Chef Robert Ketterer nicht müde wird zu betonen, dass auch die Zeitgenossen kräftig auf dem Vormarsch seien. Vor allem deutsche Expressionisten konnten wieder hohe Werte verbuchen, etwa die gleich sechsmal vertretene Gabriele Münter, deren mächtiger „Blauer Kegelberg“ von circa 1930 mit breiter schwarzer Konturierung 240.000 Euro einspielte (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Auf 105.000 Euro verdoppelte sich die untere Taxe ihres „Blumenbildes vor blauschwarzem Grund“ aus den späten 1930er Jahren. Otto Dix erregte mit einer in Kreide und Aquarell überarbeiteten Tuschfederzeichnung Aufsehen, die 1923 in collageartiger Technik „Börsenspekulanten“ an ihren Telefonen hoch über einer Stadtlandschaft vor frei in der Luft schwebenden Zahlenreihen vorstellt. Von 100.000 bis 150.000 Euro wurde das fast sechzig Zentimeter hohe Blatt auf stolze 240.000 Euro gehoben. Auch George Grosz konnte sich über mangelnden Zuspruch für seine gesellschaftskritische Kunst nicht beklagen und gab seine aquarellierte Karikatur „Presseball in Berlin“ von 1928 für 75.000 Euro ab (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Für die Abstraktion stand ein Aquarell Wassily Kandinskys aus dem Jahr 1915, das in zartem Farbauftrag mit zahlreichen umeinanderflirrenden Einzelformen bedeckt ist. 190.000 Euro lagen im unteren Bereich der Schätzung. Eine bemerkenswerte Steigerung legte Oskar Schlemmers „Figur auf grauem Grund“ von etwa 1928 hin, die sich wie eine Holzpuppe aus einer Nebelbank hervorschält. Vor einem Jahr bei Grisebach in Berlin noch an 300.000 bis 400.000 Euro gescheitert, erzielte das Hochformat jetzt dennoch 410.000 Euro und damit runde 200.000 Euro mehr als der Aufrufpreis. 135.000 Euro erreichte Karl Hofers 1948 datierter „Schwarzmond“, der in seinem Symbolreichtum mit verschiedenen Tieren charakteristisch für die Arbeiten des Künstlers in der Unsicherheit der ersten Nachkriegsjahre ist (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Conrad Felixmüller beteiligte sich mit dem farbkräftigen Ölgemälde „Waldkapelle“ von 1924 samt betender Bäuerin in Böhmen, das auf der Rückseite noch das Portrait zwei Knaben bereithält, bei 58.000 Euro am Auktionsgeschehen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), Emil Nolde mit dem dunkel leuchtenden Tuscheaquarell „Das Paar, Phantasien“ um 1931/35 bei 95.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), und Alexej von Jawlensky mit seinem ebenfalls aus dem Schatten entwickelten „Stillleben: Alpenveilchen erblühen“ von 1936 bei 65.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Auch für Ernst Ludwig Kirchner lief die Auktion erfolgreich und endete bei 30.000 Euro für seinen mit Aquarell sparsam ergänzten stehenden Frauenakt vor einem Gebüsch von 1912 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Ebenso erging es Erich Heckels monotypieartig kolorierter Lithografie „Zirkus“ von 1921 bei 31.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), und schließlich trat Hermann Max Pechstein mit seinem kolorierten Holzschnitt „Badende I“ von 1911 bei 44.000 Euro und seiner Aquarell- und Temperaarbeit „Fischerhafen in Leba“ von 1921 bei 64.000 Euro noch häufiger gewinnbringend an (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Surrealistisch ging es in Francis Picabias „Mains et fantômes“ von 1948 für 100.000 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und Yves Tanguys rätselhafter Landschaft „Titre inconnu“ von 1938 zu, die trotz ihres kleinen Formats von nur 16 mal 27 Zentimetern 250.000 Euro erlöste und damit ihre Eignung für das internationale Parkett bewies (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Weitere Erfolge der eher französisch geprägten Kunst waren Max Ernsts „L’Oiseau devant le miroir“ von 1966/67 für 84.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR), André Lhotes fauvistisch verfärbtes „Portrait d’une femme“ von 1907/08 für 52.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und Leonor Finis erotisch konnotiertes Frauenbild „L’Entre – deux“ von 1967 für 135.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Zum Teil im Hauptprogramm gelistet, zum Teil aber auch in die Sonderauktion „Seitenwege der deutschen Avantgarde“ ausgelagert, hatte Ketterer auch einige schöne Stücke weniger bekannter Meister im Programm. Zu nennen sind Kurt Weinholds „Selbstbildnis II (mit Jacke)“ von 1931, das den Maler zwischen der brav aus dem Bild blickenden Tochter und der halbnackt durch dasselbe huschenden Ehefrau einspannt, für 48.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), Willy Robert Huths dicht mit Köpfen gefüllte Pastellkreidezeichnung „Straßenszene“ aus den 1920er Jahren für 18.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), Ernst Geitlingers expressive in „New Yorker Straßenszene mit gelbem Hochhaus“ von 1926 für 17.500 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und das fast altmeisterlich anmutende „Sonnenbad“ zweier Frauen und eines Kindes von 1928, geschaffen von einem unbekannten Vertreter der Neuen Sachlichkeit, für 40.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ein geheimnisvolles Stillleben mit rotem Krug und Weckuhr von dem Norddeutschen Franz Radziwill aus dem Jahr 1949 verbesserte sich von 18.000 bis 20.000 Euro auf 50.000 Euro.

Wie schon bei Grisebach in Berlin zu beobachten, waren zwei Collagen des ehemaligen Bauhaus-Schülers Karl Hermann Trinkaus besonders gefragt. Die aufwendig gearbeitete, aufklappbare Arbeit „Das große Spiel“ von 1933 wechselte bei 75.000 Euro den Besitzer (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), der „Zeppelin“, der 1931 bedruckte Papierschnipsel und Geldnoten auf eine schwarz-weiße Menschenmenge hinabwirft, stoppte erst bei 32.000 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Auch einige Künstlerinnen waren erfolgreich, so Dorothea Maetzel-Johannsens mit einem kubistisch beeinflussten, farbharmonischen Stillleben mit Krug von 1920 für 48.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und die 1907 in Berlin geborene und 1998 in London gestorbene Dörte Clara Wolff, die sich Dodo nannte und 40.000 Euro für ihr illustratives Aquarell „Lovers“ von 1929 einheimste (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Unter den Skulpturen brachten es Georg Kolbes „Junges Weib“, aufrecht stehend mit angelegten Armen, von 1937/38 für 115.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und Max Klingers weit überlebensgroßer kauernder „Athlet“ von 1901 mit taxgerechten 110.000 Euro am weitesten.

Zeitgenössische Kunst

Wie bei den Modernen, so blieb auch bei den Zeitgenossen kaum ein Werk unveräußert liegen. Die teils sehr günstig taxierten ZERO-Werke wurden Ketterer regelrecht aus den Händen gerissen, mit Ergebnissen von 125.000 Euro für eine unbetitelte weiß-schwarze Rasterstruktur Heinz Macks von 1959/60 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), 145.000 Euro und 125.000 Euro für zwei mittelgroße Nagelbilder Günther Ueckers aus den 1970er und 1990er Jahren (Taxen je 50.000 bis 70.000 EUR) und 100.000 Euro für Otto Pienes verlaufendes rotes Feuerbild „Flowers flies“ von 1978 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Auch die älteren Gegenstandslosen deutscher und französischer Herkunft reüssierten fast ohne Ausnahme, darunter Fritz Winters informelle Malerei „Schatten vor Rot“ von 1958 bei 62.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), ein unbetiteltes Spachtelbild Jean-Paul Riopelles von 1954/55 für 100.000 Euro (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR), Maurice Estèves tektonisch aufgebaute Komposition „La chapelaude“ von 1951 für taxgerechte 80.000 Euro oder Karl Otto Götz’ große schwungvolle Mischtechnik „Brien-Elven“ von 1957, die sich bei 140.000 Euro an die Spitze in seinem Auktionsranking gesetzt hat (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Den Höchstpreis der Versteigerung generierte Georg Baselitz mit seinem neoexpressionistischen „Abgarkopf“ in schillernden Farben aus der mittleren Schaffensphase 1984. Von 250.000 bis 350.000 Euro steigerte sich der um 180 Grad gedrehte Kopf auf 370.000 Euro. 85.000 Euro für Konrad Klaphecks geheimnisvolle Kompasse „4 Lebensstile“ von circa 1960 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), 54.000 Euro für ein unbetiteltes Querformat des eben erst verstorbenen Günther Förg von 1993 mit zwei schwarzem Vertikalstreifen auf grauem Grund (Taxe 28.000 bis 34.000 EUR) und 50.000 Euro für Sigmar Polkes 1983 datierte Gouache eines gelbroten Strichmännchens auf Rollen bestätigten die Attraktivität der verschiedenen von Ketterer vorgelegten Positionen deutscher Malerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Taxe 28.000 bis 34.000 EUR).

Wertzuwächse konnten Carroll Dunhams Gemälde „Groupe #3“ von 1991 mit pflanzlichen Strukturen und phallischen wie vaginalen Andeutungen auf 42.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), Norbert Tadeusz’ menschenleere Cafeszene auf einer Terrasse von 1997 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) oder Markus Lüpertz’ von Kreuzschraffuren gestörte „Rheinischen Landschaft“ von 1997/98 auf jeweils 38.000 Euro verbuchen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Schlecht ergeht es derzeit auch Adolf Luther auf dem deutschen Auktionsmarkt nicht. Seine Spiegelobjekte sind gefragt und machen sich etwa erst bei 68.000 Euro für seine hochrechteckige „Integration“ von 1978 davon (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Im niedrigeren Preisbereich hießen Enrico Castellani mit seinem Papierrelief „Disegno Bianco“ von 1971 bei 17.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Rupprecht Geiger mit einer querrechteckigen Grafitzeichnung schwebender Formen bei 7.000 Euro die Gewinner (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Weitere zeitgenössische Werke der Zeit überwiegend nach 2000 hatte Ketterer in einem eigenen Katalog vorgestellt. Hier glänzten Cornelius Völker mit seiner riesigen Abkonterfaktur halb geöffneter Lippen von 2005 für 36.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), ein ebenso formatgroßer wie aufwendig hergestellter Holzschnitt mit Vanitassymbolik von Gert und Uwe Tobias ebenfalls aus dem Jahr 2005 für 28.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), ein quietschbuntes Streifenbild Anselm Reyles von 2005 für 77.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und Jason Martins haarfeine schwarze Ölbahnen auf Edelstahl „Chord“ von 2006 für 58.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Am teuersten wurden allerdings wieder die Hervorbringungen bekannterer Meister: Tony Craggs bronzene Lochskulptur in der Form eines liegenden Kopfes „Sharing“ von 2005 für 90.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und Daniel Richters seltenes Schwarz-Weiß-Bild „Irren, menschlich?“ von 1999 für 105.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



19.01.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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