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Max Ernst und der Erste Weltkrieg in Brühl

Heuer jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. Deshalb zeigt das Max Ernst Museum in Brühl seit gestern die Sonderausstellung „Seine Augen trinken alles – Max Ernst und die Zeit um den Ersten Weltkrieg“ und beleuchtet darin seine künstlerische Anfangsphase in den 1910er und 1920er Jahren. Der Titel der Schau nimmt Bezug auf Ernsts Worte „Seine Augen trinken alles was in den Sehkreis kommt“, mit denen er im Rückblick die vielfältigen Eindrücke beschrieb, die er während seines Studiums der Germanistik, Romanistik, Philosophie, Psychologie, Psychiatrie und Kunstgeschichte ab dem Jahr 1910 an der Bonner Universität gesammelt hatte. Eigenen frühen Werken stellt die Schau Beispiele seiner damaligen Favoriten wie Robert Delaunay, August Macke, Paul Klee, Pablo Picasso oder Henri Matisse gegenüber. Gemälde einiger von ihm nicht so geschätzter Künstler aus den Beständen des ehemaligen Städtischen Museums Villa Obernier kontrastieren mit diesen avantgardistischen Positionen.

Im August 1914 trat der 1891 in Brühl geborene Max Ernst als Kriegsfreiwilliger in das Rheinische Feldartillerie-Regiment ein und war im Zuge dessen bis Oktober 1918 in Frankreich, Russland und Belgien im Einsatz. Während dieser Zeit entstanden einige wenige Arbeiten wie die Aquarelle „Von der Liebe in den Dingen“ aus dem Jahr 1914 oder die drei Jahr jüngere, von kubistisch abstrahierten Fischen dominierte Aquarellmalerei „Mondfische / Kampf der Fische“ von 1917. Ergänzend dokumentiert die Schau seine Erfahrungen während des Ersten Weltkrieges anhand von Briefen. Ein exemplarischer Ausblick auf seine Kunst nach 1918 zeigt seine Entwicklung hin zu neuen Formen und Inhalten. Somit erschließt die Ausstellung wichtige Wegmarken der künstlerischen Entwicklung von Max Ernst mit internationalen Leihgaben.

Die Ausstellung „Seine Augen trinken alles – Max Ernst und die Zeit um den Ersten Weltkrieg“ läuft bis zum 29. Juni. Das Max Ernst Museum hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der an der Museumskasse 39,90 Euro kostet. Begleitend zur Ausstellung werden Veranstaltungen, Führungen, Workshops sowie ein Sonderprogramm für Schulen angeboten.

Max Ernst Museum Brühl
Comesstraße 42/Max-Ernst-Allee 1
D-50321 Brühl

Telefon: +49 (0)2232 – 579 31 10

Quelle: Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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