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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Europäische Malereigeschichte bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Bild im Foto – Foto mit Bild



Hans Makart,  Die Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein, um 1882/84

Hans Makart, Die Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein, um 1882/84

Bislang hat ihn niemand finden können: Der Nibelungenhort bleibt bis heute verschwunden, wird insbesondere von Hobbyforschern aber nach wie vor eifrig gesucht. Der Sage nach soll ihn ja der böse Hagen, der Mörder Siegfrieds, irgendwo im Rhein versenkt haben, und nachdem ihm später von Kriemhild der Kopf abgeschlagen worden und auch Kriemhild ihrerseits einen vorzeitigen Tod gestorben war, wusste niemand mehr die Stelle zu bezeichnen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte der Kult um den Nibelungenschatz einen rasanten Aufschwung, nicht zuletzt natürlich durch Richard Wagners Opernzyklus „Ring der Nibelungen“. Auch zahlreiche bildende Künstler beschäftigten sich mit der Thematik. Hans Makart beispielsweise schuf um 1882/84 einen Gemäldezyklus zum „Ring der Nibelungen“, zu dem vermutlich auch ein weit über zwei Meter breiter Entwurf vielleicht für ein Deckengemälde gehört, den das Wiener Dorotheum in seiner kommenden Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts anbietet. Die spätere Geschichte des Bildes ist wenig erfreulich: 1941 wurde es dem jüdischen Eigentümer Bruno Jellinek für das Linzer „Führermuseum“ entzogen, 1948 erst den Erben restituiert und ein Jahr später dann doch vom österreichischen Staat behalten; erst im vergangenen Januar erfolgte wirklich die Rückgabe. Jetzt ist die wolkige „Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein“ mit 120.000 bis 180.000 Euro eines der Hauptlose der Auktion.


Hans Makart kommt am 9. April noch einmal prominent mit dem Portrait der Sängerin Emilie Tagliana im Kostüm der Mercedes aus Bizets Oper „Carmen“ zu Wort (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Die Sitzung mit rund 230 Werke bietet wieder einen Querschnitt durch rund hundert Jahre europäischer Malereigeschichte, wobei neben der stilistischen Vielfalt vor allem die Breite an landsmannschaftlichem Herkommen der Künstler beeindruckt. Zugegen sind Belgier wie Charles-Ferdinand Ceramano mit einem verhalten sonnigen „Sommermorgen im Wald von Fontainebleau“ aus dem Jahr 1879 in grün-brauner Farbigkeit (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) und Ungarn wie László Paál, der in den 1870er Jahren auf den Weltausstellungen in Wien und Paris Furore machte, jedoch schon 32jährig 1879 starb. Sein „Feldweg“ ist entweder nicht fertig geworden oder bewusst im Zustand lediglich der Untermalung en grisaille gehalten (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Sogar aus Übersee sind diesmal Künstler angereist. Denn Manuel Wssel de Guimbarda wurde 1833 in Havanna geboren. Der Spanier stammte aus einer großbürgerlichen Familie von Sevilla und genoss mit seinen Gemälden hohes Ansehen, etwa mit dem Werk „Das rote Band“ von 1872, in dem sich zwei Frauen gerade über eine Schärpe austauschen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Sein spanischer Kollege Joaquín Araújo Ruano bedient ebenfalls die Gattung Genre und lässt 1878 einen Menschengruppe rund um einen Tierbändiger in einem Innenhof auftreten (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Auch der ferne Orient ist mit einigen Werken anwesend, wenngleich nur aus der Sicht westlicher Maler. Der Österreicher Rudolf Ernst beispielsweise machte sich mit Szenen aus der arabischen Welt einen Namen. Sein Wasserpfeife rauchender Mann „Am Eingang zum Palastgarten“ ist ein technisch eher durchschnittliches Werk des Meisters, soll aber dennoch stattliche 30.000 bis 40.000 Euro kosten. Umringt wird er von Alphons Leopold Mielichs schwarzem Trommler auf der Straße einer arabischen Stadt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) oder Émile Charles Hippolyte Lecomte-Vernets „Orientalischer Schönheit“, die seit 1869 mit ihren großen schweren Augen direkt auf den Betrachter blickt und ihn gefangen nimmt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Für das geschäftige Treiben in einem orientalischen Basar hat sich dann Carl Wuttke interessiert (Taxe 8.500 bis 10.000 EUR).

Einige der Hauptlose kommen aus heimischen Gefilden. Ferdinand Georg Waldmüllers „Großmutter mit drei Enkelkindern“ aus dem Jahr 1854 ist allerdings keine Unbekannte, denn vor zwei Jahren war das Bild am selben Ort für 250.000 bis 350.000 Euro im Angebot, blieb damals unveräußert liegen und ist jetzt mit 150.000 bis 200.000 Euro preislich auf etwa die Hälfte reduziert. Als Kopist eines alten Niederländers betätigte sich Waldmüller mit seinem „Reitertrunk“ nach einem Original Pieter van Laers in der Galleria Spada in Rom (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR), während er sich mit seinem Frühwerk „Christus und die Samariterin“ 1818 auf ein Werk Annibale Carraccis stützte (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Ein weiteres hochkarätiges Werk ist Emil Jakob Schindlers impressionistisch gestalteter „Garten in Plankenberg“ von 1886 aus deutschem Privatbesitz für 120.000 bis 180.000 Euro. Als eine der kostbarsten Arbeiten auf Papier geht Rudolf von Alts aquarellierte Ansicht des Chores der großen spätgotischen Jakobskirche in Brünn aus dem Jahr 1854 für 25.000 bis 30.000 Euro an den Start. Sein Bruder Franz Alt gewährt uns 1873 einen Blick in die Straßen von Innsbruck mit dem von üppigen barocken Stuckaturen verzierten, aber ursprünglich gotischen Helblinghaus als zentralem Motiv (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Reich ist die Auswahl an Bildern der österreichischen Biedermeierzeit. Die einfache Bevölkerung rückt bei Eduard Ritters Bauernstube, in der 1850 eine „Wahrsagerin“ einer jungen Magd aus den Karten liest (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR), oder bei Johann Friedrich Tremls „Wallfahrt“ von 1845 in den Blickpunkt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Bei Johann Michael Neder überrascht die Konzentration auf die ärmlichen Personen, die er ohne jedes erzählerische Beiwerk ins Bild holt, so etwa bei einem sitzenden Mann mit grüner Jacke (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder den zwei Weinbauern beim Trunk (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ritter verstand sich aber auch auf das Bürgertum und malte 1843 eine Mutter am Schreibtisch mit ihrer kleinen Tochter beim Briefeschreiben (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Einer der geschätzten Bildnismaler des Wiener Biedermeier war Friedrich von Amerling, der mit dem Portrait des Universitätsprofessor Stephan Schroff vor einer Landschaftsandeutung in den Auktionsring steigt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Dieser Preis steht auch auf Balthasar Wigands mit zahlreichen kleinsten Figürchen angefüllter Gouache des Zugs nach der Krönung Erzherzogs Ferdinand über den Barmherzigenplatz 1830 in Pressburg.

Beliebt waren in dieser Epoche auch die Blumenstillleben: Josef Lauer steuert das Steinrelief der Heiligen Familie, umrankt von Rosen und anderen Blumen, aus dem Jahr 1849 für 5.000 bis 7.000 Euro bei, Adele Schuster ein Arrangement von Alpenblumen mit Berggipfeln im Hintergrund (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und Sebastian Wegmayr zwei füllig aufragende Blumensträuße in Glasvasen. Warum das Dorotheum die Pendants getrennt und dazu noch durch eine weitere Losnummer voneinander abgesetzt hat, ist nicht nachzuvollziehen (Taxe je 18.000 bis 22.000 EUR). Einen seltenen Themenkreis behandelt Josef Danhauser, indem er sich in ein Künstleratelier begibt und humorvoll einem Maler beim Entwerfen eines Historienschinkens über die Schulter blickt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Die Alpenmalerei hat diesmal gar nicht so viele Vertreten, die schönsten sind Franz Reinholds weites Bergpanorama mit einer verschwindenden „Prozession zur Basilika Maria Zell“ (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), Josef Feids „Brücke bei der Rettenbachmühle nächst Bad Ischl“ von 1837 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Ascan Lutteroths Blick auf die Isola Bella im Lago Maggiore unter südlicher Sonne (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Italien rückt vor allem mit gefälligem Genre und historistischen Kostümbildern an. Beides verbindet eine galante Szene im Stil des Rokoko von Federico Andreotti mit einem Kavalier zwischen zwei Damen, die ein wenig an den „Rosenkavalier“ von Richard Strauss erinnert. Technisch brillant, werden hier auch Stilmuster des Impressionismus aufgenommen (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auf einer Leinwand Luigi Bechis stehen zwei Kinder armer Leute im Mittelpunkt: „Der kleine Flötenspieler“ und – vielleicht – seine große Schwester vertreiben sich die Zeit in einer ärmlichen Stube, in der schon das herbstliche Geäst für den Winter bereitliegt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Der 1854 geborene Fausto Zonaro hielt sich viele Jahre lang in Istanbul auf. Als eines seiner letzten Bilder dort entstand ein Selbstportrait, das ihn selbstbewusst mit Arbeiterkappe dem Betrachter gegenüberstellt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Auch Giuseppe Costantini schuf 1891 eine Reflexion über sein Künstlerdasein und malte sich nachdenklich über einigen Entwürfen am Arbeitstisch (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Eine kleine Suite ist dem Bildhauer und Zeichner Vincenzo Gemito gewidmet. Neben der Bronze „Der Wasserträger“, der Aktfigur eines Jungen mit einem Krug auf seinen Hüften (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR), beeindruckt vor allem das späte gezeichnete Selbstportrait mit Rauschebart, das er 1913 Marchesa Giulia Albani gewidmet hat (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Mit einigen Italienern bahnt sich ansatzweise auch schon die Moderne an. Giovanni Segantini gehörte zu den frühen Vertretern einer neuen Malweise. In seinem Frühwerk „Cavalli al guado“ von etwa 1882/83 ist davon noch nicht so viel zu spüren, doch immerhin ungewöhnlich ist zumindest die nüchterne Wiedergabe des schlichten Motivs in brauen Tönen (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Charakteristischer für sein Schaffen ist die symbolistische Verbildlichung der alttestamentlichen Begebenheit „Jeremia beklagt die Zerstörung von Jerusalem“ aus der letzten Lebenszeit um 1898/99. Der Prophet kniet mit erhobenen Armen auf einem Felsen über den Trümmern der von Gottes Zorn zerstörten Stadt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Berühmt wurde Segantini außerdem mit divisionistischen Landschaftsbildern. Zum verwechseln ähnlich damit ist Carlo Fornaras Bergpanorama „Ultimi pascoli“ (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Aus russischen Landen kommen unter anderem Ivan Ivanovich Endogouroffs stille Teichlandschaft mit Boot von 1892 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Ljew Felixowitsch Lagorios Reiter und Pferdewagen beim „Überqueren der Furt“ vor spätromantisch aufgefasster Gebirgskulisse des Kaukasus (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR) und – mit 120.000 bis 150.000 Euro eines der Hauptlose – Konstantin Alexeievitch Korovins kraftvoll mit breiten Pinselstrichen modelliertes „Bauernmädchen mit Früchten und Blumen“. Chancen auf 40.000 bis 60.000 Euro rechnen sich zwei ins Gespräch vertiefte junge Frauen Henryk Siemiradzkis aus, die sich offenbar gerade einem neu erworbenen Armreif als Geschenk eines Verehrers widmen. Nicht anders als originell kann man ein Werk Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs bezeichnen: Auf DIN A4-Größe ist hier ein Foto des sitzenden Malers vor einem prächtigen Goldrahmen mit einem echten Seestück kombiniert, das als kleines Ölgemälde in letzterem hängt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Sein gut eine Generation jüngerer Kollege Konstantin Yakovlevich Kryzhitsky ist ebenfalls mit einer weiten Wasserfläche samt Uferpartie an einem sonnigen Tag aus dem Jahr 1892 vertreten (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 8. April um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



06.04.2014

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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